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	<title>Gauernitzer Elbinsel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Eriosw am 13. April 2026 um 17:18 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-13T17:18:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Insel&lt;br /&gt;
|NAME=Gauernitzer Elbinsel&lt;br /&gt;
|BILD1=Gauernitzer Elbinsel 005.jpg&lt;br /&gt;
|BILD1-TEXT=Gauernitzer Elbinsel aus Richtung Kötitzer Ufer&lt;br /&gt;
|BILD2=&lt;br /&gt;
|BILD2-TEXT=&lt;br /&gt;
|GEWAESSER=[[Elbe]]&lt;br /&gt;
|GRUPPE=&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=51/07/05/N&lt;br /&gt;
|LAENGENGRAD=13/33/39/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=DE-SN&lt;br /&gt;
|KARTE=&lt;br /&gt;
|POSKARTE=&lt;br /&gt;
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|LAENGE=0.8&lt;br /&gt;
|BREITE=0.15&lt;br /&gt;
|FLAECHE=0.065&lt;br /&gt;
|ERHEBUNG=&lt;br /&gt;
|HOEHE=&lt;br /&gt;
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|HAUPTORT=&lt;br /&gt;
|EINWOHNER-PREFIX=&lt;br /&gt;
|EINWOHNER=0&lt;br /&gt;
|EINWOHNER-ART=&lt;br /&gt;
|ZENSUS=&lt;br /&gt;
|ZENSUS-REFERENZ=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Pano elbe near dresden 001.jpg|mini|hochkant=1.47|Blick von der Bosel im [[Spaargebirge]] bei [[Sörnewitz (Coswig)|Sörnewitz]] in Richtung [[Dresden]] und [[Sächsische Schweiz]]&amp;amp;nbsp;– links der Bildmitte die von hohen Bäumen bewachsene Gauernitzer Elbinsel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gauernitzer Elbinsel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (historisch &amp;#039;&amp;#039;Gauernitzer Heeger&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Gauernitzer Heger&amp;#039;&amp;#039;) ist eine unbewohnte [[Flussinsel]] in der [[Elbe]] und gehört zum Ortsteil [[Gauernitz]] der Gemeinde [[Klipphausen]] im [[Landkreis Meißen]]. Neben der rund 30&amp;amp;nbsp;[[Kilometrierung#Fließgewässer|Stromkilometer]] elbaufwärts im Südosten [[Dresden]]s gelegenen [[Pillnitzer Elbinsel]], mit der sie seit 2006 das gemeinsame [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] &amp;#039;&amp;#039;[[Elbinseln Pillnitz und Gauernitz]]&amp;#039;&amp;#039; bildet, ist die Gauernitzer eine von zwei verbliebenen [[Liste der Elbinseln|Elbinseln]] in [[Sachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Damm verbindet die Insel mit dem rechtselbischen Ufer bei [[Coswig (Sachsen)|Coswig]]-[[Kötitz]]. Um 1800 in einen [[Landschaftspark]] einbezogen, darf sie heute nicht mehr betreten werden und ist Lebensraum seltener Pflanzen- und Tierarten. Eigentümer der Insel ist der [[Landesverein Sächsischer Heimatschutz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Die längliche Gauernitzer Elbinsel erstreckt sich zwischen den Stromkilometern 73 und 74 im nordwestlichen Teil des Dresdner [[Elbtalkessel]]s und ist das einzige zur Gemeinde Klipphausen gehörende Gebiet rechts des Hauptstroms der Elbe. Auf der nordöstlichen, rechten Seite der Insel befindet sich ein schmaler [[Altarm]] der Elbe, der an seinem oberen Ende durch einen [[Leitdamm]] vom Hauptstrom abgetrennt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu der ihr sehr ähnlichen [[Pillnitzer Elbinsel]], mit der die Gauernitzer Insel ein gemeinsames, rund 23,5&amp;amp;nbsp;Hektar&amp;lt;ref name=&amp;quot;nsgsachsen&amp;quot;&amp;gt;Thomas Würflein: &amp;#039;&amp;#039;Elbinseln Pillnitz und Gauernitz&amp;#039;&amp;#039;. In: Sächsisches Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Naturschutzgebiete in Sachsen&amp;#039;&amp;#039;. Zentraler Broschürenversand der Sächsischen Staatsregierung, Dresden 2008, ISBN 3-932627-17-2, S.&amp;amp;nbsp;344.&amp;lt;/ref&amp;gt; großes Naturschutzgebiet bildet, steht hier nicht nur die Insel unter [[Naturschutz]], sondern auch das obere Viertel des Altarms mit seiner [[Verlandung]]szone unmittelbar unterhalb des Damms&amp;amp;nbsp;– insgesamt etwa 13&amp;amp;nbsp;Hektar. Beide Inseln gehören zum [[Richtlinie 92/43/EWG (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie)|Fauna-Flora-Habitat-Gebiet]] [[Elbtal zwischen Schöna und Mühlberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Natura 2000]] auf natura2000.sachsen.de: [https://www.natura2000.sachsen.de/34e-elbtal-zwischen-schona-und-muhlberg-35183.html FFH-Gebiet Elbtal zwischen Schöna und Mühlberg], abgerufen am 18.&amp;amp;nbsp;März 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie zum gleichnamigen [[Vogelschutzgebiet]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Natura 2000]] auf natura2000.sachsen.de: [https://www.natura2000.sachsen.de/26-elbtal-zwischen-schona-und-muhlberg-36475.html Vogelschutzgebiet Elbtal zwischen Schöna und Mühlberg], abgerufen am 18.&amp;amp;nbsp;März 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gauernitzer Elbinsel ist zudem Teil des 2007 festgesetzten [[Landschaftsschutzgebiet]]es [[Elbtal zwischen Dresden und Meißen mit linkselbischen Tälern und Spaargebirge]].&amp;lt;ref&amp;gt;dresden.de: [https://www.dresden.de/media/pdf/satzungen/LSG_ElbtalLET.pdf &amp;#039;&amp;#039;Verordnung des Landkreises Meißen zur Änderung der Abgrenzung des Landschaftsschutzgebietes „Nassau“ und zur Festsetzung des Landschaftsschutzgebietes „Elbtal zwischen Dresden und Meißen mit linkselbischen Tälern und Spaargebirge“ vom 05.&amp;amp;nbsp;November 2007&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 64&amp;amp;nbsp;kB), abgerufen am 18.&amp;amp;nbsp;März 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Flussabschnitt an der Insel trifft linksseitig mit dem Eichhörnchengrund eines der [[Linkselbische Täler|linkselbischen Täler]] auf das Elbtal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gauernitzer Elbinsel 001.jpg|mini|Unteres, nordwestliches Ende der Gauernitzer Elbinsel]]&lt;br /&gt;
Bei [[Mittelwasser]] liegt die Uferlinie etwa {{Höhe|100|DE-NN}} und die Insel ragt nur rund vier Meter über Elbniveau. Der Damm macht sie zeitweise zur [[Halbinsel]] und wird erst vollständig überströmt, wenn der Wasserstand am Dresdner [[Pegel (Wasserstandsmessung)|Pegel]] zwei Meter übersteigt. Zur kompletten Überflutung der Insel&amp;amp;nbsp;– elbtypisch ist insbesondere das [[Frühjahrshochwasser]]&amp;amp;nbsp;– kommt es nur selten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nsgsachsen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Insel liegt in der [[Gemarkung]] Gauernitz und zählt damit zum gleichnamigen Ortsteil sowie zur Ortschaft Gauernitz innerhalb der zwischen Dresden und [[Meißen]] gelegenen Gemeinde Klipphausen. Das rechte Ufer des Altarms gehört zur Gemarkung [[Kötitz]] in der Stadt [[Coswig (Sachsen)|Coswig]]. Der [[Elbradweg]] beim alten Kötitzer Dorfkern führt in 50&amp;amp;nbsp;Metern Entfernung, getrennt durch den Altarm, an der Insel vorbei. Am Altarm liegt auch das Bootshaus des 1957 gegründeten Coswiger Kanu-Vereins, eine [[DKV-Kanustation]].&amp;lt;ref&amp;gt;paddelsport.de: {{Webarchiv |url=http://www.paddelsport.de/elbe/elbe063.php |wayback=20120229015314 |text=Paddeln auf der Elbe – Coswig/Sachsen |format=ursprünglich auf [[Panoramio]]}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wegen des Naturschutzgebiets bestehen für die Wassersportler allerdings Nutzungseinschränkungen im oberen Teil des Altarms.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturräumliche Einordnung ===&lt;br /&gt;
Die Insel gehört dem [[Naturraum]] &amp;#039;&amp;#039;Gauernitz-Meißener Elbaue&amp;#039;&amp;#039; an, der den etwa zehn Kilometer langen Abschnitt der Flussaue zwischen [[Wildberg (Klipphausen)|Wildberg]] und [[Meißen]] umfasst. Nördlich und nordöstlich breiten sich die Ebenen der &amp;#039;&amp;#039;Brockwitz-Meißener Niederterrasse&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Radebeul-Coswiger Niederterrasse&amp;#039;&amp;#039; aus. Im Nordwesten markiert das Felsmassiv des [[Spaargebirge]]s den Beginn des Durchbruchstales durch das Meißener Granitgebiet. Das hierarchisch gegliederte System der [[Naturräume in Sachsen]] gruppiert diese und acht weitere Mikro[[geochore]]n zur Mesogeochore &amp;#039;&amp;#039;Nordwestliche Dresdener Elbtalweitung&amp;#039;&amp;#039;, die wiederum Teil der tektonisch vorgezeichneten Makrogeochore [[Dresdner Elbtalweitung]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Süden und Südwesten begleiten die &amp;#039;&amp;#039;Cossebauder Hangstufe&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;Meißen-Scharfenberger Hänge&amp;#039;&amp;#039; den Fluss. Sie sind Glieder der Mesogeochore &amp;#039;&amp;#039;Dresden-Meißener Lössplateaurand&amp;#039;&amp;#039; und damit der Makrogeochore [[Mittelsächsisches Lösshügelland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geologie und Böden ===&lt;br /&gt;
Der Untergrund der Gauernitzer Insel besteht aus [[weichselkaltzeit]]lichen und [[holozän]]en Fluss[[kies]]en, die in unmittelbarer Nachbarschaft&amp;amp;nbsp;– rund 100 bis 400&amp;amp;nbsp;Meter nördlich im Bereich der heute als [[Baggersee]] mit Badebetrieb erhaltenen Kötitzer [[Kiesgrube]]&amp;amp;nbsp;– auch abgebaut wurden. Ihnen liegen holozäne [[Flusssand]]e auf. Darauf wiederum finden sich [[Auenlehm]]-[[Schluff]]e bis -Schluffsande von häufig nur geringer Mächtigkeit. In Grundwassernähe sind darauf vor allem [[Vega (Bodentyp)|Vega]]-[[Gleye]] anzutreffen, die nur selten in Vegen übergehen. Auf jungen Sand- und [[Schotter]]flächen begleiten sie Auen[[regosol]]e (Paternien) und sehr selten auch [[Rambla (Bodentyp)|Ramblas]]. Unter Wald können die Böden einen hohen Gehalt an [[Stickstoff]] aufweisen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nsgsachsen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flora und Fauna ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Gauernitzer Elbinsel 002.jpg|mini|links|Naturbelassene [[Weichholzaue]] auf der Gauernitzer Elbinsel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gauernitzer Elbinsel 003.jpg|mini|Ein [[Graureiher]] auf der Gauernitzer Elbinsel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gauernitzer Elbinsel 004.jpg|mini|Von einem [[Europäischer Biber|Biber]] angenagter Baumstamm auf der Gauernitzer Elbinsel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als charakteristische [[Waldgesellschaften Mitteleuropas|Waldgesellschaft mitteleuropäischer]] großer [[Flussaue]]n dominiert im Zentrum der Gauernitzer Elbinsel ein [[Eichen]]-[[Ulmen]]-[[Hartholzaue]]nwald, der sich sachsenweit nur hier und auf der Pillnitzer Insel halten konnte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;änderung&amp;quot;&amp;gt;Friedemann Klenke: &amp;#039;&amp;#039;Änderungen im Bestand der Naturschutzgebiete in Sachsen im Jahr 2006.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie|Sächsisches Landesamt für Umwelt und Geologie]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Naturschutzarbeit in Sachsen.&amp;#039;&amp;#039; 49.&amp;amp;nbsp;Jahrgang, Dresden 2007, S.&amp;amp;nbsp;88 ([https://publikationen.sachsen.de/bdb/artikel/11395/documents/11692 Digitalisat]; PDF, 10,9&amp;amp;nbsp;MB; abgerufen am 18.&amp;amp;nbsp;März 2025).&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu den prägenden Gehölzen zählen [[Feldulme|Feld-]] und [[Flatter-Ulme]], [[Gemeine Esche]] sowie lokal auch die [[Stiel-Eiche]], hinzu treten auf höheren Standorten auch [[Winter-Linde]] und [[Schwarzer Holunder]]. Die [[Krautschicht]] des Waldes weist einen reichen Frühjahrsaspekt mit [[Scharbockskraut]], [[Hohler Lerchensporn|Hohlem Lerchensporn]], [[Wald-Gelbstern]], [[Gelbes Windröschen|Gelbem Windröschen]] und [[Wien-Blaustern]] auf, der im Sommer durch nährstoffliebende Arten wie [[Große Brennnessel]] und [[Giersch]] abgelöst wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hartholzaue ist flussseitig&amp;amp;nbsp;– in niedriger gelegenen, häufiger überschwemmten Bereichen&amp;amp;nbsp;– eine von Schleiergesellschaften gesäumte [[Weichholzaue]] mit [[Silberweide|Silber-]], [[Bruchweide|Bruch-]] und [[Korb-Weide]] vorgelagert. Besonders bemerkenswert ist der Bestand an artreiner [[Schwarz-Pappel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den Schlick- und Schotterbänken der Ufer und Verlandungsbereiche entwickeln sich, je nach Häufigkeit und Dauer der Überflutung, verschiedene [[Röhricht]]-, [[Flutrasen]]- und Zwergbinsengesellschaften. Neben dem dominanten [[Rohrglanzgras]] treten [[Schlank-Segge]], [[Wasser-Sumpfkresse]] und Arten der Zweizahnfluren hervor. Typisch für die Kiesflächen der Elbauen sind auch [[Schnittlauch]], [[Wiesen-Alant]] und [[Hirschsprung (Pflanze)|Hirschsprung]]. Auf Schlammflächen finden sich [[Braunes Zypergras]], [[Schlammling]] sowie als Seltenheit [[Liegendes Büchsenkraut]] (&amp;#039;&amp;#039;Lindernia procumbens&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref name=&amp;quot;nsgsachsen&amp;quot; /&amp;gt;. Die [[Platthalm-Binse]] beschränkt sich auf die mit Werksteinbelag befestigten Uferzonen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Unterschied zum pflanzenfreien Hauptstrom beherbergt der Altarm einige Arten der Unterwasser- und Schwimmblattvegetation, unter anderem [[Tausendblatt]], [[Krauses Laichkraut]] und [[Hornblatt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Brutvogelwelt auf der Gauernitzer Elbinsel umfasst mehr als 50&amp;amp;nbsp;Arten, darunter [[Flussregenpfeifer]], [[Schlagschwirl]], [[Hohltaube]], [[Pirol]], [[Nachtigall]], [[Grünspecht]], [[Kormoran (Art)|Kormoran]], [[Eisvogel]] und [[Graureiher]]. Außerdem besteht ein großes Vorkommen des [[Seefrosch]]s, dessen örtliches Laichquartier landesweite Bedeutung hat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;verordnung&amp;quot;&amp;gt;dresden.de: [https://www.dresden.de/media/pdf/satzungen/NSG_Elbinseln_Pillnitz_und_Gauernitz.pdf Verordnung des Regierungspräsidiums Dresden zur Festsetzung des Naturschutzgebietes „Elbinseln Pillnitz und Gauernitz“ vom 4.&amp;amp;nbsp;Januar 2006] (PDF; 2,3&amp;amp;nbsp;MB), abgerufen am 18.&amp;amp;nbsp;März 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[Schloss Gauernitz]], unmittelbar gegenüber der Insel, gibt es eine starke Population und [[Wochenstube]] des [[Großes Mausohr|Großen Mausohrs]]. Zu den auf der Insel nachgewiesenen Insekten gehören [[Gestreifte Zartschrecke]], [[Großer Fuchs]], der [[Waldmaikäfer]] und mehrere [[Laufkäfer]]-Arten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nsgsachsen&amp;quot; /&amp;gt; Nach 2000 wurden zudem auch wieder [[Europäischer Biber|Biber]] auf der Insel nachgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Biber erobern Elbinsel. Pelzige Nager fressen sich durch die Fluss-Vegetation bei Gauernitz&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Dresdner Neueste Nachrichten]], Ausgabe vom 10.&amp;amp;nbsp;Dezember 2008, S.&amp;amp;nbsp;19.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df rp-c 0720038 Coswig-Kötitz. Oberreit, Sect. Dresden, 1821-22.jpg|mini|links|Die Gauernitzer Elbinsel auf einem Ausschnitt aus dem Oberreitschen Atlas (frühes 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert)&amp;amp;nbsp;– eingezeichnet sind neben dem sternförmigen Wegenetz auch die Fährverbindung sowie der Standort der [[Schiffmühle]] („S.M.“).]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df rp-d 0540048 Coswig-Kötitz. Nebenarm der Elbe mit Elbinsel bei der ehem. Schiffs- und Windmüh.jpg|mini|links|[[Kötitz]]er [[Altarm]] der Elbe im Jahr 1986, links das damalige Flächennaturdenkmal Gauernitzer Elbinsel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits um 1500 v.&amp;amp;nbsp;Chr. könnte im Bereich der Gauernitzer Insel eine [[Furt]] als Elbübergang existiert haben, an der sich im Mittelalter eine Fährstelle herausbildete.&amp;lt;ref&amp;gt;fdp-coswig.de: [https://www.fdp-coswig.de/konzeption_faehre_alt.pdf Konzeption „Fähre Kötitz“: Historie und Zukunft] (PDF; 640&amp;amp;nbsp;kB), abgerufen am 28.&amp;amp;nbsp;Dezember 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Unmittelbar oberhalb der Insel verkehrt die 1661 erstmals genannte Fähre zwischen Gauernitz und Kötitz.&amp;lt;ref&amp;gt;faehren-der-oberelbe.de: [https://www.faehren-der-oberelbe.de/faehre-gauernitz---koetitz--km-73,007.html Fähre Gauernitz–Kötitz Km&amp;amp;nbsp;73,0], abgerufen am  18.&amp;amp;nbsp;März 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine 1601 erstmals erwähnte, zwischen der Insel und Kötitz gelegene kurfürstliche [[Schiffmühle]] wurde 1778 stillgelegt und später abgebrochen.&amp;lt;ref&amp;gt;coswig.de: {{Webarchiv |url=http://www.coswig.de/stadtinfo/geschichte/koetitz/koetitz.htm |wayback=20071026093729 |text=800 Jahre Kötitz&amp;amp;nbsp;– Blick auf die Geschichte}}, die 800-Jahre-Feier war 2003.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe auch bei faehren-der-oberelbe.de: [https://www.faehren-der-oberelbe.de/schiffmuehle-koetitz.html Schiffmühle Kötitz], abgerufen am  18.&amp;amp;nbsp;März 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Teil der Gauernitzer Flur gehörte auch die Insel, damals als &amp;#039;&amp;#039;Gauernitzer He(e)ger&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, zu den Ländereien der Herren von Schloss Gauernitz. Bis ins 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert blieb sie weitgehend naturbelassen, dann wurde sie in deren Park einbezogen. Zu diesem Zweck ließ der sächsische Staatsmann und Gutsherr [[Friedrich August von Zinzendorf]] um 1800 einen Teil des Auenwaldes roden und stattdessen Park- und Gartenanlagen entstehen. Außerdem ließ er von der Inselmitte aus sternförmig sieben Alleen anlegen und mit Laubbäumen bepflanzen. Die Alleen gestatteten den Blick auf Schlösser und Kirchtürme der Umgebung, darunter neben Schloss Gauernitz auch [[Schloss Scharfenberg]] und [[Schloss Wackerbarth]], die [[Kirche Brockwitz]] sowie die Kirchtürme von [[Weinböhla]] und der [[Alte Kirche (Coswig)|Alten Kirche Coswig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zentrum des Sterns stand ein Zinzendorfs Frau gewidmetes Denkmal in Form einer steinernen, mit einer Schlange und Blumengewinde geschmückten Säule. Auf ihr befand sich eine ovale Tafel mit der Inschrift: „Friedrich August Graf von Zinzendorf und Pottendorf seiner Gemahlin Luise Sophie Johanne, des Grafen Otto Rubmann Friedrich von Bylandt Tochter, geb. d.&amp;amp;nbsp;9.&amp;amp;nbsp;Oktober 1754“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;heykodehn&amp;quot;&amp;gt;heykodehn.de: [https://www.heykodehn.de/gauernitz.htm Gauernitz], abgerufen am 28.&amp;amp;nbsp;Dezember 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die ursprünglich zugehörige Schmuckurne&amp;lt;ref&amp;gt;Vergleiche historische Abbildung: {{webarchiv |url=http://www.panoramio.com/photo/14975492 |wayback=20161012172351 |text=Denkmal auf der Insel, wie es einst war |format=ursprünglich auf [[Panoramio]]}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; war bereits vor 1945 abgebrochen worden,&amp;lt;ref&amp;gt;Vergleiche historische Abbildung im [[Bildindex der Kunst und Architektur]]: [https://www.bildindex.de/document/obj20600830 Denkmal für L.&amp;amp;nbsp;S.&amp;amp;nbsp;J. Gräfin von Zinzendorf (geboren 1754)] ([https://www.bildindex.de/bilder/d/mi10793a01 Abbildung in Originalgröße]; Zitat: „Schmuckurne abgebrochen Aufn. vor 1945“).&amp;lt;/ref&amp;gt; später wurde das komplette Denkmal umgestoßen. Nach 2000 wollte der Kötitzer Heimatverein das Denkmal per Hubschrauber bergen und umsetzen lassen, bis die Denkmalschutzbehörde den Plänen 2009 eine Absage erteilte.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Denkmalschutz: Die Säule bleibt auf der Elbinsel&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Sächsische Zeitung]], Ausgabe vom 14.&amp;amp;nbsp;Mai 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der mehrfache Elbausbau ab 1869, der der Elbschifffahrt und speziell der in dieser Zeit einsetzenden [[Kettenschifffahrt auf Elbe und Saale|Kettenschifffahrt auf der Elbe]] eine tiefere Fahrrinne und anderweitige bessere Bedingungen verschaffen sollte, veränderte den Strom erheblich. Fast alle der einst 18&amp;amp;nbsp;[[Liste der Elbinseln#Sächsischer Lauf|sächsischen Elbinseln]] verschwanden, darunter der unweit elbabwärts gelegene [[Scharfenberg (Klipphausen)|Scharfenberger]] He(e)ger, an dessen Stelle die Einrichtung eines Flächennaturdenkmals geplant ist.&amp;lt;ref&amp;gt;landesanglerverband-sachsen.de: {{webarchiv |url=http://www.landesanglerverband-sachsen.de/pdf/gwv-2012-gewaesserverzeichnis.pdf#page=3 |wayback=20121208145115 |text=Gewässerverzeichnis Anglerverband „Elbflorenz“ Dresden e.&amp;amp;nbsp;V., Ausgabe 2012–2014 |format=PDF, 11,0&amp;amp;nbsp;MB}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Erhalten blieben nur die Inseln bei Pillnitz und Gauernitz. Zudem erhöhten sich die Fließgeschwindigkeit und die Tiefenerosion der Elbe. Flachwasserbereiche gingen zurück, die Uferstruktur vereinheitlichte sich, Lebensräume verschwanden. Das vertiefte Flussbett bewirkte eine relative Aufhöhung der Insel über den mittleren Wasserstand und somit eine neue Form der Insel. Seit 1879 verbindet zudem ein [[Pflaster (Belag)|steingepflasterter]] [[Leitdamm]] die Insel mit Kötitz. So verlandeten einige Bereiche am Ufer des Altarms, insbesondere das Gebiet unmittelbar unterhalb des Damms. Von 1819 bis 1945 unterstand die Insel den ab 1848 auf Schloss Gauernitz ansässigen [[Schönburg (Adelsgeschlecht)|Grafen von Schönburg-Waldenburg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;heykodehn&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gauernitzer Elbinsel 010.jpg|mini|Naturschutzgebiet-Hinweisschild an der Gauernitzer Elbinsel]]&lt;br /&gt;
Am 6.&amp;amp;nbsp;Januar 1947 wurde die Insel zum [[Naturdenkmal]] „Elbinsel Gauernitz“ erklärt. Auslöser dafür waren offenbar die vorübergehende Anlage von Kleingärten auf der Insel ab 1945 und die Holznutzung infolge des Holzmangels unmittelbar nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;änderung&amp;quot; /&amp;gt; Ein Beschluss des Rates des Kreises Meißen vom 4.&amp;amp;nbsp;Juni 1958&amp;lt;ref name=&amp;quot;verordnung&amp;quot; /&amp;gt; erneuerte den Status als Naturdenkmal. Von 1956 bis 1992 diente die Insel forstlichen Zwecken.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nsgsachsen&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 2000 kaufte der [[Landesverein Sächsischer Heimatschutz]] den rund 6,5&amp;amp;nbsp;Hektar großen Inselkern (ohne Verlandungsflächen) von der [[Treuhandanstalt]]. Beim [[Elbhochwasser 2002]] wurde die Insel komplett überflutet. Dabei wurden auch der Steindamm zwischen Kötitz und der Insel an mehreren Stellen durchbrochen und die Durchströmung des Altarms vorübergehend wiederhergestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;änderung&amp;quot; /&amp;gt; Seit dem 4.&amp;amp;nbsp;Januar 2006&amp;lt;ref name=&amp;quot;verordnung&amp;quot; /&amp;gt; besteht das gemeinsame Naturschutzgebiet „[[Elbinseln Pillnitz und Gauernitz]]“; das NSG „Elbinsel Pillnitz“ wurde damals auf Gauernitz ausgedehnt und in diesem Zuge um 13 auf 23,5&amp;amp;nbsp;Hektar vergrößert sowie umbenannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;änderung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktueller Zustand und Maßnahmen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gauernitzer Elbinsel 017.jpg|mini|Verlandungszone im oberen Teil des [[Altarm]]s]]&lt;br /&gt;
Schutzzweck des Naturschutzgebiets ist die Erhaltung der beiden einzigen verbliebenen sächsischen Elbinseln aus wissenschaftlichen und landeskundlichen Gründen mit ihren typischen Lebensräumen und -gemeinschaften.&amp;lt;ref name=&amp;quot;verordnung&amp;quot; /&amp;gt; Die Vegetation, die überwiegend unbefestigten Ufer und die Sedimente sollen sich eigendynamisch unter dem Einfluss der Elbe entwickeln. Seit dem Bau des Damms ist die Insel allerdings nicht mehr wie ihr [[Pillnitz]]er Pendant durch ihre natürliche Isolation vor Störungen geschützt, sondern zeitweise zugänglich und durch illegale Besucher beeinträchtigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nsgsachsen&amp;quot; /&amp;gt; Es bestehen Verbote zum Anlegen von Booten an der Insel und zum Betreten des Naturschutzgebiets. Die noch im 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert vorhandenen Wege auf der Insel sind mittlerweile von einer nahezu undurchdringlichen Vegetation überwachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verordnung des [[Regierungspräsidium Dresden|Regierungspräsidiums Dresden]] zur Festsetzung des Naturschutzgebietes „Elbinseln Pillnitz und Gauernitz“ vom 4.&amp;amp;nbsp;Januar 2006 sieht die Umsetzung eines Maßnahmenkatalogs innerhalb von 20&amp;amp;nbsp;Jahren vor. Dazu gehört unter anderem, die bis 1950 eingebrachten standortfremden Einzelbäume und Baumgruppen zurückzudrängen, sofern sie die Entwicklung der natürlichen Waldgesellschaft erkennbar verändern. Auf der Gauernitzer Insel betrifft dies insbesondere [[Bastard-Schwarz-Pappel|Hybridpappeln]], die zugunsten der heimischen artreinen [[Schwarz-Pappel]] weichen sollen. Außerdem ist geplant, möglichst viele unbefestigte Bereiche und Flachwasserareale zu erhalten sowie einen dauerhaft überströmten Abschnitt des Steindamms zwischen Gauernitzer Elbinsel und rechtem Elbufer zu schaffen, um den Inselcharakter wiederherzustellen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;verordnung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hans-Jürgen Hardtke]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Gauernitzer Elbinsel&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Landesverein Sächsischer Heimatschutz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Landesvereins Sächsischer Heimatschutz&amp;amp;nbsp;3 (1994)&amp;#039;&amp;#039;. Dresden 1994, S.&amp;amp;nbsp;28–31.&lt;br /&gt;
* A. Klengel: &amp;#039;&amp;#039;Gauernitz&amp;#039;&amp;#039;. In: Landesverein Sächsischer Heimatschutz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Landesvereins Sächsischer Heimatschutz Band&amp;amp;nbsp;X, Heft&amp;amp;nbsp;1 bis&amp;amp;nbsp;3&amp;#039;&amp;#039;. Dresden 1921, S.&amp;amp;nbsp;44–53 ([https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/?id=5363&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=28122&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=52 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Thomas Würflein: &amp;#039;&amp;#039;Elbinseln Pillnitz und Gauernitz&amp;#039;&amp;#039;. In: Sächsisches Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Naturschutzgebiete in Sachsen&amp;#039;&amp;#039;. Zentraler Broschürenversand der Sächsischen Staatsregierung, Dresden 2008, ISBN 3-932627-17-2, S.&amp;amp;nbsp;344.&lt;br /&gt;
* Friedemann Klenke: &amp;#039;&amp;#039;Änderungen im Bestand der Naturschutzgebiete in Sachsen im Jahr 2006.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie|Sächsisches Landesamt für Umwelt und Geologie]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Naturschutzarbeit in Sachsen&amp;#039;&amp;#039;. 49.&amp;amp;nbsp;Jahrgang, Dresden 2007, S.&amp;amp;nbsp;83&amp;amp;nbsp;ff., hire S.&amp;amp;nbsp;88 ([https://publikationen.sachsen.de/bdb/artikel/11395/documents/11692 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* K. Mannsfeld und R.-U. Syrbe (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Naturräume in Sachsen&amp;#039;&amp;#039; mit Kartenbeilage „Naturräumliche Gliederung Sachsens“, in: Forschungen zur deutschen Landeskunde (Band&amp;amp;nbsp;257), Deutsche Akademie für Landeskunde, Selbstverlag, Leipzig, 2008, ISBN 978-3-88143-078-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Gauernitz Island|Gauernitzer Elbinsel}}&lt;br /&gt;
* www.dresden.de: [https://www.dresden.de/media/pdf/satzungen/NSG_Elbinseln_Pillnitz_und_Gauernitz.pdf Verordnung des Regierungspräsidiums Dresden zur Festsetzung des Naturschutzgebietes „Elbinseln Pillnitz und Gauernitz“ vom 4. Januar 2006.] (PDF; 2,2&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* Deutsche Fotothek: [http://www.deutschefotothek.de/db/apsisa.dll/ete?action=queryZoom/1&amp;amp;index=freitext&amp;amp;desc=df_dk_0010000_0075&amp;amp;medium=df_dk_0010000_0075 Elbstromkarte von Gauernitz und Kötitz], Maßstab 1:2000, 1882&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel (Sachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel (Europa)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Binneninsel (Elbe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Klipphausen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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