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	<title>Gauernitz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gauernitz&amp;diff=74973&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: doppelten Link entfernt, Kleinkram</title>
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		<updated>2026-02-19T11:49:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;doppelten Link entfernt, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename = Klipphausen&lt;br /&gt;
| Ortswappen = &lt;br /&gt;
| Breitengrad = 51/06/55/N&lt;br /&gt;
| Längengrad = 13/33/22/E&lt;br /&gt;
| Bundesland = DE-SN&lt;br /&gt;
| Höhe =&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug = &lt;br /&gt;
| Fläche                = 2.790&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/145931 |titel=Gemarkung Gauernitz, Gemeinde Klipphausen |werk=GEOindex |abruf=2026-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner             = 491&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2011&lt;br /&gt;
| Einwohner-ca           = 1&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum = 1999-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1 =&lt;br /&gt;
| Vorwahl1 =&lt;br /&gt;
| Lagekarte = Gauernitz in Klipphausen.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Lage der Gemarkung Gauernitz in Klipphausen&lt;br /&gt;
| Bild = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gauernitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der Gemeinde [[Klipphausen]] im [[Sachsen|sächsischen]] [[Landkreis Meißen]] und gleichzeitig der Name der [[Ortschaft]] Gauernitz. Die Ortschaft besteht aus den Ortsteilen Gauernitz, [[Constappel]], [[Hartha (Klipphausen)|Hartha]], [[Pinkowitz]] und [[Wildberg (Klipphausen)|Wildberg]]. Als Ortschaft nach der [[Sächsische Gemeindeordnung|Sächsischen Gemeindeordnung]] und hat sie gemäß ihrer [[Ortschaftsverfassung]] einen [[Ortschaftsrat]] und [[Ortsvorsteher]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://klipphausen.de/wp-content/uploads/2022/09/Hauptsatzung_Fassung-Dez.-2021.pdf |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;16 |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Klipphausen |format=PDF;&amp;amp;nbsp;3,26&amp;amp;nbsp;MB |abruf=2026-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ortschaft hat ca. 1200 Einwohner und erstreckt sich über 8,43&amp;amp;nbsp;km² der Gemeindefläche. Für die Ortsteile Gauernitz und Constappel wurden zusammen beim [[Zensus 2022]] ca. 720 Einwohner gezählt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EZ2022&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.citypopulation.de/de/germany/settlements/sachsen/mei%C3%9Fen/14627100x019Q__gauernitz_constappel/ |titel=Gauernitz: Ortsteil von Klipphausen |titelerg=(Aus 100 Meter-Gitter sowie Geometrien für &amp;quot;Ortslagen&amp;quot; berechnet) |werk=www.citypopulation.de - Population Statistics |hrsg=Online-Dienst für Statistiken |abruf=2026-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Gauernitz liegt inmitten der [[Elbtalkessel|Elbtalweitung]] zwischen [[Dresden]] und [[Meißen]], einer abwechslungsreichen und naturbelassenen Landschaft. Die vielgestaltige Flora der Umgebung gehört zu den artenreichsten Mitteleuropas. Einst wurde an den Elbhängen [[Weinbau]] betrieben, heute ist die Umgebung von [[Streuobstwiese]]n geprägt. [[Mischwald|Mischwälder]] durchziehen die stark gegliederten [[Linkselbische Täler|linkselbischen Täler]], wie das [[Saubachtal]] in Constappel, das [[Prinzbach (Wilde Sau)|Prinzbach]]- und [[Regenbach (Wilde Sau)|Regenbachtal]] und den [[Eichhörnchengrund]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Gauernitz gehört die [[Gauernitzer Elbinsel]], neben der [[Pillnitzer Elbinsel]] eine der beiden erhaltenen Elbinseln in Sachsen. Gemeinsam bilden sie das [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] „[[Elbinseln Pillnitz und Gauernitz]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gauernitzer Elbinsel 001.jpg|mini|Unteres, nordwestliches Ende der [[Gauernitzer Elbinsel]], dahinter das [[Kötitz]]er Ufer]]&lt;br /&gt;
[[Datei:04560-Gauernitz-1903-Schiebocksmühle-Brück &amp;amp; Sohn Kunstverlag.jpg|mini|Schiebocksmühle Gauernitz 1903]]&lt;br /&gt;
Die Täler links der Elbe waren bereits im 7. Jahrhundert von [[Slawen]] besiedelt. So gab es an der Elbe im heutigen Gauernitz (= Ahorndorf) ein kleines slawisches Fischerdorf, das auch heute noch Bestandteil des Ortes ist. Die starken Einflüsse slawischer Kultur sind bis in die heutigen Tage sichtbar geblieben. Auch heute noch existieren viele der großen Drei- und [[Vierseithof|Vierseithöfe]], die ursprünglich aus einem slawischen [[Rundling]] hervorgingen. Jüngeren literarisches Quellen zufolge bedeutet der Name Gauernitz, zuvor Gävernitz bzw. Jawirnitz, Seebach.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Dresdens Umgebung A. 70 Ausflüge zu ganzen und halben Tagen links der Elbe&amp;#039;&amp;#039;, 3. neu bearb. Auflage, C. C. Meinhold, Dresden 1892, S. 154. [https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/139624/168/ Digitalisat].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Unterwerfung der [[Daleminzier]] im Jahre 928/929 errichtete König [[Heinrich I. (Ostfrankenreich)|Heinrich I.]] die Burg [[Meißen]] am östlichsten Punkt des Gaues. Ein Wirken von Heinrich I. oder Otto dem Großen im [[Gau Nisan]] ist nicht belegt. Hier entstanden Mitte des 11.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts zur Sicherung drei [[Burgwart]]e. Diese werden im Jahre 1071 urkundlich erwähnt. Ein weiterer Burgwartsmittelpunkt wird auf dem 237&amp;amp;nbsp;m hohen [[Gohlberg]] bei Constappel vermutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 12. Jahrhundert begann der [[Landesausbau]] im Zuge der [[Deutsche Ostsiedlung|hoch mittelalterlichen Ostsiedlung]]. Nach und nach wurden die bewaldeten Hänge der Elbtäler gerodet und fielen dem Ackerbau zum Opfer. Somit verwandelte sich das Land in das heute von Wiesen und Äckern geprägte Erscheinungsbild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1500 entdeckte man Silbererz und begann mit dem Abbau und der Verhüttung. Der Silberbergbau wurde dann bis in das 17. Jahrhundert an verschiedenen Stellen betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank der vielen Bachläufe in den Tälern entstanden auch Wassermühlen, die heute durch den technischen Fortschritt ihre Wirtschaftlichkeit verloren haben. Im Eichhörnchengrund kann man ein funktionstüchtiges Modell im Maßstab 1:5 besichtigen. Von den etwa 10 [[Wassermühle]]n im Bereich der [[Linkselbische Täler|linkselbischen Täler]] befinden sich vier auf dem Gebiet von Gauernitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gauernitzer Schloss}}&lt;br /&gt;
1393 wurde der Rittersitz erstmals erwähnt, er stand im Besitz der Herren von [[Ziegler und Klipphausen (Adelsgeschlecht)|Ziegler]]. Sie traten 1446 das Gut vorübergehend an die Herren von [[Schleinitz (Adelsgeschlecht)|Schleinitz]] ab. Über ältere Bauteile errichtete Balthasar Ziegler 1530 das heutige Schloss Gauernitz, ein turmartiges, zweigeschossiges Wohnhaus mit Satteldach. Die Familie von [[Pflugk]] erwarb das Rittergut 1595 und verkaufte es 1648 an Heinrich Gerhardt von [[Miltitz (Adelsgeschlecht)|Miltitz]], der 1659 den Neu- bzw. Umbau des Schlosses veranlasste. Ab 1707 befanden sich Rittergut und Schloss durch Erbgang im Besitz der Grafen von [[Zinzendorf (Adelsgeschlecht)|Zinzendorf]] und Pottendorf. Im späten 17. Jahrhundert baute der sächsische Generalfeldzeugmeister Otto Christian Graf von Zinzendorf auf [[Schloss Pottendorf|Pottendorf]] die südlich des Schlosses gelegene Schlosskapelle. In ihr richtete der strenggläubige Gründer der Brüdergemeine in Herrnhut, [[Nikolaus Ludwig Graf von Zinzendorf]], einen Betsaal ein. 1717 gab es einen Garten mit über 260 verschiedenen Obstsorten. Um 1800 verwandelte der sächsische Kriegsminister Graf [[Friedrich August von Zinzendorf]] die Elbinsel in einen romantischen Landschaftspark. Von der Inselmitte aus gestatteten sieben sternförmige Alleen einen freien Durchblick zu den sechs Schlössern und Kirchtürmen in der Umgebung: Schloss Gauernitz, [[Schloss Scharfenberg]], Kirchturm von [[Brockwitz (Coswig)|Brockwitz]], Kirchturm von [[Weinböhla]], Turm der alten [[Coswig (Sachsen)|Coswiger]] Kirche und Schloss [[Wackerbarths Ruhe]]. Im Zentrum des Sterns stand eine steinerne, mit einer Schlange und Blumengewinde geschmückte Säule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1804 kam der Besitz an Carl Sigismund von [[Hopffgarten]], welcher den Besitz 1819 an die fürstliche Familie von [[Schönburg (Adelsgeschlecht)|Schönburg-Waldenburg]] verkaufte. Diese nutzte das Schloss als Sommerresidenz und ließ um 1850 das Rittergut neu errichten, mit weiteren Umbauten zwischen 1862 und 1870. Die umfangreiche Anlage verfügte über einen Wirtschaftshof, eine Gärtnerei sowie eine Parkanlage mit Inselteich und reichte bis ans Elbufer. Nach dem Tode des Fürsten [[Otto Victor I. von Schönburg|Otto Victor]] 1859 kam der Besitz an dessen jüngsten Sohn Carl Ernst Prinz von Schönburg-Waldenburg (1836–1915), der seinen Wohnsitz ganz nach Gauernitz verlegte. Carl Ernst ließ das Schloss zwischen 1862 und 1870 von den beiden Architekten [[Bernhard Schreiber]] und [[Ernst Giese (Architekt)|Ernst Giese]] im Stil der deutschen Neorenaissance unter Einbeziehung des älteren „Hohen Hauses“ umbauen. Ihm folgte Friedrich zu Schönburg (1872–1910), der bereits 1895 wegen seiner ersten Ehefrau, Alicia Prinzessin von Bourbon (1876–1975), geschieden 1903 (Ehe kirchl. für ungültig erklärt Rom 1906), zum kath. Glauben konvertierte und u. a. Geheimer Kämmerer des Papstes und Ehrenritter des [[Souveräner Malteserorden|Souveränen Malteserordens]] wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Gothaischer Hofkalender|Gothaisches Genealogisches Taschenbuch]] der Fürstlichen Häuser. (Hofkalender). 1942&amp;#039;&amp;#039;. II. Abt., 179. Jahrgang, Justus Perthes, Gotha 1941, S. 302 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Um 1925 umfasste das Rittergut Gauernitz mit [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]] Constappel und dazugehörigen Grundstücken in Pinkowitz 264 ha. Die Verwaltung oblag dem &amp;#039;&amp;#039;Fürstlich v. Schönburgschen Amt Gauernitz&amp;#039;&amp;#039;. Der Besitz war damals allerdings verpachtet, an Carl Cliemann.&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Ullrich, Ernst Seyfert: &amp;#039;&amp;#039;Landwirtschaftliches Adreßbuch der Güter und Wirtschaften im Freistaat Sachsen. [1925]. Verzeichnis&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Niekammer’s Landwirtschaftliche Güter-Adreßbücher&amp;#039;&amp;#039;, Band IX, Dritte Auflage, Reichenbach’sche Verlagsbuchhandlung, Leipzig 1922, S. 235.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Sohn und Erbe Karl Leopold von Schönburg (1902–1992)&amp;lt;ref&amp;gt;Christoph Franke, Moritz Graf Strachwitz von Groß Zauche und Camminetz, Freiherr [[Klaus von Andrian-Werburg]], Walter von Hueck, u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Handbuch der Fürstlichen Häuser. 1997&amp;#039;&amp;#039;. Band XV, Band 114 der Gesamtreihe &amp;#039;&amp;#039;GHdA&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. Deutsches Adelsarchiv, C. A. Starke Verlag, Limburg (Lahn) 1997, {{ISSN|0435-2408}}, S. 400 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde 1945 enteignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach wurde das Schloss als Gemeindeamt, Kindergarten und für Wohnzwecke genutzt und stand auch teilweise leer. Die Schlosskapelle fiel dem Abriss zum Opfer. Vom Park sind nur noch spärliche Reste erhalten; die Elbinsel ist heute nicht mehr zugänglich. 2003 ging das Schloss in Privatbesitz über. Das Nutzungskonzept sah Wohnraum, gewerbliche und öffentliche Nutzung vor. Da die vertraglichen Investitionspflichten nicht erfüllt wurden, forderte die Kommune das Schloss Anfang 2008 per Gerichtsverfahren zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
00038-Gauernitz-1897-Schloß-Brück &amp;amp; Sohn Kunstverlag 2.jpg|Schloss Gauernitz, 1897&lt;br /&gt;
Schloss Gauernitz 20030823300DR.jpg|Hofseite&lt;br /&gt;
Schloss Gauernitz 20030610300DR.jpg|Westseite&lt;br /&gt;
Gauernitz-Schloss.jpg|Hohes Haus des Schlosses&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1923 wurde Gauernitz nach Constappel eingemeindet, doch schon fünf Jahre später benannte sich die so entstandene [[Landgemeinde (Sachsen)|Landgemeinde]] nach dem größeren Ortsteil in Gauernitz um. 1937 erfolgte die Eingemeindung von Hartha und Pinkowitz, am 1. Juli 1950 die von Wildberg.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 1. Januar 1948 in den neuen Ländern.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. Statistisches Bundesamt ([[Statistisches Bundesamt|StBA]]) Wiesbaden, Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart 1995, ISBN 3-8246-0321-7.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die bis dahin selbständige Gemeinde Gauernitz wurde am 1. Januar 1999 mit Klipphausen und [[Scharfenberg (Klipphausen)|Scharfenberg]] zur Gemeinde Klipphausen vereinigt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/1999.html &amp;#039;&amp;#039;Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands&amp;#039;&amp;#039;], Hrsg. StBa Wiesbaden.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Mehrere Gebäude im Ort sind als Kulturdenkmal geschützt (siehe [[Liste der Kulturdenkmale in Klipphausen#Gauernitz|Liste der Kulturdenkmale in Gauernitz]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Eichhörnchengrund befindet sich die Schulzemühle, eine voll funktionsfähige Wassermühle im Maßstab 1:5. Die Mühle ist begehbar und gehört der Gemeinde Klipphausen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | autor= | url=https://klipphausen.de/schulzenmuehle-gauernitz/ | titel=Schulzenmühle Gauernitz | titelerg= | hrsg= | werk=klipphausen.de | seiten= | datum= | archiv-url= | archiv-datum= | abruf=2023-04-09 | sprache= | format= | kommentar= | zitat= | offline= }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | autor=Uta Büttner  | url=https://www.saechsische.de/meissen/freizeit-meissen/deutschlands-einmalige-miniatur-muehle-ist-gerettet-5766663-plus.html | titel=Gauernitz: Deutschlands einmalige Miniatur-Mühle ist gerettet | titelerg= | hrsg= | werk=saechsische.de | seiten= | datum=2022-10-09 | archiv-url= | archiv-datum= | abruf=2023-04-09 | sprache= | format= | kommentar= | zitat= | offline= }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | autor= | url=https://unterwegs-petrasblog.de/2015/07/19/eichhoernchengrund-schindergraben-schloss-scharfenberg/ | titel=Eichhörnchengrund und Schindergraben - Linkselbische Täler | titelerg= | hrsg= | werk=unterwegs-petrasblog.de | seiten= | datum=2022-09-15 | archiv-url= | archiv-datum= | abruf=2023-04-09 | sprache= | format= | kommentar= | zitat= | offline= }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Ziegler (Theologe)|Bernhard Ziegler]] (1496–1552), lutherischer Theologe, Hebraist und Reformator, Freund und Unterstützer [[Martin Luther]]s und [[Philipp Melanchthon]]s&lt;br /&gt;
* [[Johann Gottfried Köhler]] (1745–1800), Astronom&lt;br /&gt;
* [[Peter Schreier]] (1935–2019), aufgewachsen in Gauernitz, Sänger und Dirigent&lt;br /&gt;
* [[Dieter Wendisch]] (* 1953), geboren in Gauernitz, Ruderer, Olympiasieger 1976 und 1980&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Haase (Schauspieler)|Jürgen Haase]] (* 1958), Schauspieler und Kabarettist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BKD|41|146|156|Gauernitz}}&lt;br /&gt;
* Arthur Klengel: &amp;#039;&amp;#039;Gauernitz&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Landesvereins Sächsischer Heimatschutz&amp;#039;&amp;#039;, 10 (1921)1/2, Dresden 1921, S. 44–53 ([https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/28122/1/ Digitalisat])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Rittergüter und Schlösser im Königreiche Sachsen: Gävernitz|Gävernitz, Meissner Kreis, In: Gustav Adolf Poenicke: &amp;#039;&amp;#039;Album der Rittergüter und Schlösser im Königreiche Sachsen&amp;#039;&amp;#039;. Band 2, Leipzig 1856, S. 14–15}}&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
* [https://klipphausen.de/gemeinde/ortsteile/ &amp;#039;&amp;#039;Ortsteil Gauernitz&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Gemeinde Klipphausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Klipphausen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=16345673-2|VIAF=247918968}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Klipphausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Meißen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fischersiedlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1999]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Elbe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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