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	<title>Gauchsbach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gauchsbach&amp;diff=996799&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Derkoenig: lf</title>
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		<updated>2026-03-23T21:05:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;lf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fluss&lt;br /&gt;
| NAME= Gauchsbach&lt;br /&gt;
| ALTERNATIVNAME=&lt;br /&gt;
| SORTNAME= Gauchsbach&lt;br /&gt;
| LAGE= [[Mittelfränkisches Becken]]&lt;br /&gt;
* [[Lorenzer Reichswald]]&lt;br /&gt;
* [[Rother Sandplatten]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-163&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Bayern]]&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Nürnberger Land]]&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Roth]]&lt;br /&gt;
| GKZ= DE/242168&lt;br /&gt;
| FLUSSSYSTEM= Rhein&lt;br /&gt;
| ABFLUSSWEG= Schwarzach (Rednitz)/Schwarzach/Rednitz//Regnitz//Main//Rhein//Nordsee&lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET-PREFIX=&lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET= 54.56&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-EINZUGSGEBIET= {{GeoQuelle|DE-BY|GV24|37}}&lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET-SUFFIX=&lt;br /&gt;
| LÄNGE-PREFIX=&lt;br /&gt;
| LÄNGE= 14.54&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-LÄNGE= {{GeoQuelle|DE-BY|GV24|37}}&lt;br /&gt;
| LÄNGE-SUFFIX= &amp;lt;br /&amp;gt;(mit &amp;#039;&amp;#039;Ebenbach&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
| PEGEL1=&lt;br /&gt;
| PEGEL1-REIHE=&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-PEGEL1=&lt;br /&gt;
| BEZEICHNUNG-QUELLE= Ursprung&lt;br /&gt;
| QUELLE= Zusammenfluss von &amp;#039;&amp;#039;Ebenbach&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Röst&amp;#039;&amp;#039; bei [[Feucht (Mittelfranken)|Feucht]]-Weiherhaus&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-PREFIX=&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE= 392.2&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-QUELLE= DE-NhN&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-QUELLHÖHE= {{GeoQuelle|DE-BY|BV}}&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-SUFFIX= &amp;lt;br /&amp;gt;(Quellhöhe &amp;#039;&amp;#039;Ebenbach&amp;#039;&amp;#039; {{Höhe|408|DE-NN}})&lt;br /&gt;
| QUELLE_LAT_GRAD= 49/22/55/N&lt;br /&gt;
| QUELLE_LONG_GRAD= 11/16/44/E&lt;br /&gt;
| QUELLE_REGION= DE-BY&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG= bei [[Wendelstein (Mittelfranken)|Wendelstein]]-[[Röthenbach bei Sankt Wolfgang|Röthenbach b. Sankt Wolfgang]] in die [[Schwarzach (Rednitz)|Schwarzach]]&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-PREFIX=&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE= 336&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-MÜNDUNG= DE-NhN&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-MÜNDUNGSHÖHE= {{GeoQuelle|DE-BY|BV}}&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-SUFFIX=&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LAT_GRAD= 49/21/41/N&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LONG_GRAD= 11/10/25/E&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_REGION= DE-BY&lt;br /&gt;
| KARTE=&lt;br /&gt;
| KARTE-BESCHREIBUNG=&lt;br /&gt;
| BILD= Kugelhammer 06.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG= Der Gauchsbach beim Schloss Gugelhammer&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gauchsbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein kleines ganzjähriges [[Fließgewässer]] [[Ordnung (Gewässer)|3. Ordnung]] im [[Lorenzer Reichswald]] südöstlich von [[Nürnberg]]. Er ist (mit &amp;#039;&amp;#039;Ebenbach&amp;#039;&amp;#039;) ein etwa 14,5&amp;amp;nbsp;km langer, rechter und nordöstlicher Zufluss der  [[Schwarzach (Rednitz)|Schwarzach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namen ==&lt;br /&gt;
Seinen Namen hat der Gauchsbach vom [[Gauch]], der alt- und mittelhochdeutschen Bezeichnung für den [[Kuckuck]]. Dieser war wohl ein für das durchflossene Gebiet typischer Waldvogel und ist auch heute noch manchmal dort zu hören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Überblick ===&lt;br /&gt;
Der Gauchsbach fließt von Osten nach Westen und sammelt zusammen mit seinen Quellgewässern über eine Gesamtstrecke von 15–20 Kilometern alle Wald- und Wiesengräben der Südflanke einer Hügelkette des Lorenzer Reichswaldes. Er verläuft südlich des &amp;#039;&amp;#039;Hohen Bühls/Teufelsbackofens&amp;#039;&amp;#039; ([[MUNA]]-Gelände), der &amp;#039;&amp;#039;Feuchter Höhe&amp;#039;&amp;#039;, des &amp;#039;&amp;#039;Hutbergs&amp;#039;&amp;#039;, des &amp;#039;&amp;#039;Büchleinsbergs&amp;#039;&amp;#039;, des &amp;#039;&amp;#039;Kreuzsteins&amp;#039;&amp;#039;, also etwa parallel der [[Liste der Staatsstraßen in Mittelfranken#St 2239|St&amp;amp;nbsp;2239]], sowie nördlich des &amp;#039;&amp;#039;Kanzelschlags&amp;#039;&amp;#039; (bei [[Altdorf bei Nürnberg|Weinhof]]), von &amp;#039;&amp;#039;Auf dem Berge&amp;#039;&amp;#039; ([[Schloss Grünsberg|Grünsberg]]/[[Schwarzenbruck|Altenthann]]), des &amp;#039;&amp;#039;Dreibrüderbergs&amp;#039;&amp;#039; ([[Rummelsberg]]) und des &amp;#039;&amp;#039;Kirchbühls&amp;#039;&amp;#039; ([[Schwarzenbruck]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er mündet etwa 130 Höhenmeter unterhalb seines Quellgebiets &amp;#039;&amp;#039;Kanzelschlag&amp;#039;&amp;#039; in die [[Schwarzach (Rednitz)|Schwarzach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen und Verlauf ===&lt;br /&gt;
{{All Coordinates|pos=inline}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Quelle ist offenbar nicht (mehr) vorhanden, der Bau der [[Bundesautobahn 3|Autobahn A 3]] hat wohl eine unterirdische Wasserader abgedrückt. Man findet ostwärts beim Schild &amp;#039;&amp;#039;1000 m bis Ausfahrt [[Burgthann]]&amp;#039;&amp;#039; an einer Böschung etwa 50 Meter abseits der Fahrbahn im Frühjahr eine Sickerstelle, die eine Quelle gewesen sein könnte. So kann man jetzt als Ursprung wohl das Sumpfwaldgelände beim Kanzelschlag ({{Coordinate |NS=49/23/07/N |EW=11/19/23/E |type=waterbody |region=DE-BY |name=Quelle Ebenbach|text=ICON0}}, {{Höhe|458|DE-NN}}) nahe dem Vereinsheim [[Altdorf bei Nürnberg|Weinhof]] verorten.  Nachdem andere Gräben zugeflossen sind, sieht man bald deutlich einen tief eingekerbten Graben im moorigen Mischwald mit dem kleinen Rinnsal, das östlich von [[Winkelhaid|Penzenhofen]] von der [[Liste der Staatsstraßen in Mittelfranken#St 2239|Staatsstraße&amp;amp;nbsp;2239]] Feucht-Altdorf überquert wird. Es speist dort zwei von der Straße aus sichtbare Weiher, umfließt sie dabei südlich und durchquert das Wiesengelände, ehe es nach abermaliger Unterquerung der Straße in den dichten Wald &amp;#039;&amp;#039;Rabenholz&amp;#039;&amp;#039; eintaucht.&lt;br /&gt;
[[Datei:Feucht Ort 23.jpg|miniatur|Der Gauchsbach in Feucht, renaturiert (Sommer 2011)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis dorthin heißt das Bächlein noch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ebenbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (benannt nach den vormaligen Besitzern von Schloss [[Weiherhaus (Feucht)|Weiherhaus]], der [[Patrizier]]familie [[Ebner von Eschenbach|&amp;#039;&amp;#039;Ebner&amp;#039;&amp;#039;]]), dem hier, von Nordosten kommend, die wasserreichere &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Röst&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; aus [[Winkelhaid]] zufließt, die aus dem Feuchtwiesengebiet &amp;#039;&amp;#039;Schlagwiesen&amp;#039;&amp;#039; zwischen Richthausener Straße und Staatsstraße unterhalb des Kanzelschlags gespeist wird. Ihre Ursprünge im Wald kann man nur schwer ausmachen, am ehesten noch nach der Schneeschmelze oder in Regenperioden. Eine der Quellen liegt unweit des westlichen Waldwegs ({{Coordinate |NS=49/22/57/N |EW=11/18/56/E |type=waterbody |region=DE-BY |name=erster Quellbach Röst|text=ICON0}}, {{Höhe|459|DE-NN}}), wo das Wasser zunächst ca. 150 Meter nach Westen abfließt, dann nach Süden dem Waldrand bis zur stumpfen Spitze folgt und bei der Wiesenstraße Penzenhofen als seichter Sumpfgraben sichtbar wird. Entlang den Grundstücksgrenzen am östlichen Ortsrand zieht der Graben dann wieder nördlich und wird durch Sickerwasser aus dem Feldhang kräftiger.&lt;br /&gt;
Ein paar andere Ursprünge liegen beim Bogen des nördlichen Waldwegs ({{Coordinate |NS=49/23/12/N |EW=11/19/03/E |type=waterbody |region=DE-BY |name=zweiter Quellbach Röst|text=ICON0}}, {{Höhe|458|DE-NN}}) unweit des Ebenbach-Ursprungs. Das Wasser fließt dort ebenfalls nach Westen zum Waldrand ab, wo es versickert und erst unterhalb der Wiese im Graben südlich des Kreisverkehrs Richthausener Straße wieder zutage tritt. Die &amp;#039;&amp;#039;Röst&amp;#039;&amp;#039; beginnt, ({{Coordinate |NS=49/23/13/N |EW=11/18/32/E |type=waterbody |region=DE-BY |name=Ursprung Röst|text=ICON0}}, {{Höhe|421|DE-NN}}), wo beide Gräben und ein kleiner Quellabfluss aufeinander treffen. Sie fließt geradewegs nach Westen zur Ortsmitte, durchfließt einen Weiher bei der Brunngasse und tritt nach der Bachstraße hinter dem Wasserwerk in den Wald ein.&lt;br /&gt;
Sie führt dort wie auch der &amp;#039;&amp;#039;Ebenbach&amp;#039;&amp;#039; nicht ständig Wasser. Erst hinter &amp;#039;&amp;#039;An der Röst&amp;#039;&amp;#039; beim Mosthaus sprudelt das klare Bächlein ständig, speist einen Fischteich im Wald und schlängelt sich zwischen den beiden Waldwegen bis zum Klärwerk. Südwestlich am Waldrand entlang wendet es sich auf den Ebenbach zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ludwigskanal Alexander Marx 024.jpg|mini|Der &amp;#039;&amp;#039;Gauchsbach-Brückkanal bei [[Gugelhammer]]&amp;#039;&amp;#039;, Stahlstich (1845) von Alexander Marx]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Trogbrücke über den Gauchsbach - panoramio.jpg|mini|Gauchsbach-Brückkanal]]&lt;br /&gt;
Erst nach dem Zusammenfluss der beiden Quellgewässer bei ({{Coordinate |NS=49/22/55/N |EW=11/16/44/E |type=waterbody |region=DE-BY |name=Quelle Gauchsbach|text=ICON0}}, {{Höhe|392.2|DE-NN}}) östlich von [[Weiherhaus (Feucht)|Weiherhaus]] trägt der Bach den Namen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gauchsbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Nach dem Durchfließen des Weihers dort fließt er zunächst südlich an [[Hahnhof (Feucht)|Hahnhof]] vorbei. Die dortigen Wässerwiesen nutzt gelegentlich die Freiwillige Feuerwehr Moosbach als Übungsgelände. Etwas weiter westlich nimmt der Gauchsbach in [[Moosbach (Feucht)|Moosbach]] den ebenfalls von Nordosten zuströmenden &amp;#039;&amp;#039;Hennertsbühlgraben&amp;#039;&amp;#039; auf. Bei der [[Gauchsmühle (Feucht)|Gauchsmühle]] kreuzt er die Straße in südlicher Richtung und verschwindet in teilweise dichtem [[Auwald]]. Er durchfließt einen weiteren See, den sogenannten [[Haagsweiher bei Feucht|Haagsweiher]], und tritt gleich danach am östlichen Ortsrand von Feucht beim Freibad &amp;#039;&amp;#039;Feuchtasia&amp;#039;&amp;#039; aus dem Wald heraus, quert die Straße abermals, schlängelt sich durch renaturierte Wiesenflächen bis zur [[Bahnstrecke Nürnberg–Regensburg]] und am [[Zeidlerschloss]] vorbei, wo er das &amp;#039;&amp;#039;Schwarzwasser&amp;#039;&amp;#039; vom Büchleinsberg aufnimmt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Gauchsbach Wasserfall 02.jpg|mini|Gauchsbach Wasserfall]]&lt;br /&gt;
Im Ortskern Feucht ist der Gauchsbach seit 1928 in eine breite Betonwanne gefasst, die seit ca. 1975 von der Hauptstraße bis zur Reichswaldhalle und zum [[Pfinzingschloss]] [[Dole (Kanal)|verdolt]] ist. Um Überflutungen zu verhindern, wurde dort ein großes Regenrückhaltebecken gebaut, auf dem mittwochs ein [[Bauernmarkt]] stattfindet. Weiter durch Wiesengelände, ehemals auch als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen, die neuerliche Widmung unterblieb mit Rücksicht auf Nutzungswünsche der Anlieger, nimmt er beim Alten Friedhof das vom Dreibrüderberg her kommende &amp;#039;&amp;#039;Lechle&amp;#039;&amp;#039; auf. Ursprünglich [[mäander]]te der Bach weiter nördlich an noch teilweise vorhandenen Weidenbäumen vorbei. Um 1928 wurde er mit mehreren Staustufen begradigt. Als Ausgleich für den [[Intercity-Express|ICE]]-Flächenbedarf  wurde der &amp;#039;&amp;#039;Gauchsbachgrund&amp;#039;&amp;#039; erstmals renaturiert. Bis 2020 wurden weitere Abschnitte wieder als Mäander angelegt, begleitet durch die Anlage eines Wiesenwegs für Fuß- und Radwanderer mit Wasserspielplätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor 1970 wurden die Wiesen am Gauchsbach immer wieder jährlich durch Schließen der Staustufen überflutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Westlich der [[Bundesautobahn 9|Autobahn A 9]] und der ICE-[[Schnellfahrstrecke Nürnberg–Ingolstadt]] wendet sich der Bach vor den [[Krugsweiher]]n wieder dem Wald zu und nimmt das Wasser der Feuchter Kläranlage auf. Früher floss nach dem [[Jägersee bei Feucht|Jägersee]] über einen Graben etwas Wasser vom [[MUNA]]-Waldgebiet zu. Seit einigen Jahren mündet dieser Graben in den Jägersee.&lt;br /&gt;
Nördlich der [[Bundesautobahn 73|A 73]] befindet sich die Ableitung in den historischen [[Gauchsbach-Leitgraben]]. Südlich der Autobahn liegt ein breiter Auwald-Gürtel beiderseits der [[Bundesautobahn 73|Autobahn A 73]]. Er bildet die Rampe für einen meterhohen Wasserfall nördlich des Friedhofs [[Röthenbach bei Sankt Wolfgang]]. Der Wasserfall befindet sich direkt unter der Brücke der &amp;#039;&amp;#039;Nibelungenstraße&amp;#039;&amp;#039;, die von Röthenbach nach Feucht führt ({{Coordinate |NS=49.36443|EW=11.18204|type=waterbody |region=DE-BY |name=Wasserfall Gauchsbach|text=ICON0}}, {{Höhe|344|DE-NN}}). Er hat eine Fallhöhe von etwas über drei Metern. Das Wasser fällt hier über mehrere Stufen in eine kleine Sandsteinschlucht. Er führt weiter, wo der Bach unter einer [[Kanalbrücke|Gewässerbrücke]], dem &amp;#039;&amp;#039;Gauchsbach-Brückkanal&amp;#039;&amp;#039;, den [[Ludwig-Donau-Main-Kanal]] quert, das [[Gugelhammer|Schloss Gugelhammer]] umfließt und hinter dem Werksgelände Heinrich-Müller-Straße in Röthenbach/St.Wolfgang bei ({{Coordinate |NS=49/21/41/N |EW=11/10/25/E |type=waterbody |region=DE-BY |name=Mündung Gauchsbach|text=ICON0}}, {{Höhe|337|DE-NN}}) in die von Süden kommende [[Schwarzach (Rednitz)|Schwarzach]] mündet.&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zuflüsse und Seen ===&lt;br /&gt;
Vom Ursprung zur Mündung. Auswahl.&lt;br /&gt;
* [[Ebenbach (Gauchsbach)|Ebenbach]], linker Oberlauf von Osten&lt;br /&gt;
* [[Röst (Gauchsbach)|Röst]], rechter Oberlauf von Ostnordosten&lt;br /&gt;
* Hennertsmühlgraben, von rechts und Nordosten zwischen Moosbach und Gauchsmühle&lt;br /&gt;
* [[Wurzelgraben (Gauchsbach)|Wurzelgraben]], von links und Osten. Unbeständig&lt;br /&gt;
* [[Brunngraben (Gauchsbach)|Brunngraben]], von links und Osten. Unbeständig&lt;br /&gt;
* Durchfließt den [[Haagsweiher bei Feucht|Haagsweiher]] kurz vor Feucht&lt;br /&gt;
* [[Schwarzwasser (Gauchsbach)|Schwarzwasser]], am Oberlauf Tiefer Graben, von rechts und Nordosten in Feucht&lt;br /&gt;
* Schießhausgraben oder Steinerner Weggraben, von links und Ostsüdosten in Feucht&lt;br /&gt;
* Passiert die [[Krugsweiher]] nach Feucht&lt;br /&gt;
* Unterquert den [[Ludwig-Donau-Main-Kanal]] bei Gugelhammer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fauna ==&lt;br /&gt;
In seinem unteren Teil, der auch ein  beliebtes [[Refugium]] für Wildenten und Reiher ist, findet man zeitweise Forellen und junge Aale. Den Oberlauf bevölkern kleine Reptilien, Amphibien und wasserliebende Brutvögel wie Ralle und Bachstelze. An ungestörten Waldlichtungen sind auch noch gelegentlich der Auerhahn und etliche Rebhühner zu beobachten.&lt;br /&gt;
{{Panorama|Gauchsbach 03.jpg|780|Auwald an der A 73, 2014}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lokale Hinweise ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[MUNA]]:&amp;#039;&amp;#039; Abkürzung für Luftmunitionsanstalten im [[Drittes Reich|Dritten Reich]], heute unbewachtes militärisches [[Sperrgebiet]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Altenthann:&amp;#039;&amp;#039; östlicher Ortsteil von [[Schwarzenbruck]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Weinhof:&amp;#039;&amp;#039; westlicher Ortsteil von [[Altdorf bei Nürnberg]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Hahnhof (Feucht)|Hahnhof]]:&amp;#039;&amp;#039; Ortsteil von [[Feucht (Mittelfranken)|Feucht]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Moosbach:&amp;#039;&amp;#039; Ortsteil von Feucht&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Weiherhaus:&amp;#039;&amp;#039; östlichster Ortsteil von Feucht&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Zeidlerschloss]]:&amp;#039;&amp;#039; eines von drei ehemaligen [[Patrizier]]-Herrensitzen in Feucht&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Pfinzingschloss]]:&amp;#039;&amp;#039; eines von drei ehemaligen Patrizier-Herrensitzen in Feucht&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Sophienquelle von Grünsberg|Sophienquelle]]:&amp;#039;&amp;#039; „die größte gefasste, barocke Quellanlage nördlich der Alpen“ ([[Schloss Grünsberg]]), das Wasser fließt in südlicher Richtung zur [[Schwarzach (Rednitz)|Schwarzach]] bei [[Burgthann]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ebenbach:&amp;#039;&amp;#039; südlicher Ursprungsteil des Gauchsbach&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Röst:&amp;#039;&amp;#039; nördlicher Ursprungsteil des Gauchsbach&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kanzelschlag:&amp;#039;&amp;#039; Quellgebiet der beiden Ursprungsteile im Wald östlich Winkelhaid – nicht identisch mit der Straßenbezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Zum Kanzelschlag&amp;#039;&amp;#039; in Penzenhofen&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hennertsbühlgraben:&amp;#039;&amp;#039; Waldgraben aus nordöstlicher Richtung, mündet bei Gauchsmühle/Moosbach in den Gauchsbach&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schwarzwasser:&amp;#039;&amp;#039; Waldgraben aus nordöstlicher Richtung, mündet hinter dem Zeidlerschloss Feucht in den Gauchsbach&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lechle:&amp;#039;&amp;#039; Waldgraben aus südlicher Richtung, mündet nach Untertunnelung bei der Talstraße in Feucht in den Gauchsbach&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Krugsweiher:&amp;#039;&amp;#039; ehemalige Fischteiche, jetzt renaturiert als Ausgleichsmaßnahme für die nahe ICE-Strecke&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Lettensturz]]:&amp;#039;&amp;#039; Waldgebiet und Steinbruch östlich von Feucht, das der Gauchsbach entwässert&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Jägersee bei Feucht|Jägersee]]:&amp;#039;&amp;#039; zwei ehemalige Sandabbau-Mulden, jetzt als Badeseen benutzt&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schloss Kugelhammer bzw. [[Gugelhammer]]:&amp;#039;&amp;#039; Patrizier-Herrensitz in [[Röthenbach bei Sankt Wolfgang]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Der Bach prägt das Ortsbild von [[Feucht (Mittelfranken)|Feucht]]; auf einem alten Wappen von Feucht verwies eine blaue Wellenlinie zwischen grün und gelb (für Wald und Feld) auf ihn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
* Quelle für Koordinaten und Höhenangaben: Google Earth&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-163&amp;quot;&amp;gt;{{GeoQuelle|DE|BfL-163|ref=nein}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nürnberg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Gauchsbach (Schwarzach)|Bilder des Gauchsbach|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://geoportal.bayern.de/bayernatlas/?X=5472113.66&amp;amp;Y=4444541.15&amp;amp;zoom=9&amp;amp;lang=de&amp;amp;topic=bvv&amp;amp;bgLayer=tk&amp;amp;catalogNodes=122 Karte des Gauchsbach-Mittellaufs] auf {{GeoQuelle|DE-BY|BV|ref=nein}}&amp;lt;br /&amp;gt;Für andere Teile des Laufes und des Einzugsgebietes bitte den Maßstab ändern oder den Ausschnitt verschieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fließgewässer im Landkreis Nürnberger Land]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fließgewässer im Landkreis Roth]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Feucht, Mittelfranken)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mittelfränkisches Becken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Feuchter Forst]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Derkoenig</name></author>
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