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	<title>Gaucín - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T01:22:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gauc%C3%ADn&amp;diff=2015515&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tschubby: /* Bevölkerungsentwicklung */</title>
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		<updated>2025-07-07T13:29:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bevölkerungsentwicklung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Spanien&lt;br /&gt;
 |Bild               = Gaucín desde el mirador sur.jpg&lt;br /&gt;
 |Bildbeschreibung   = Gaucín – Ortsansicht&lt;br /&gt;
 |escudo             = Escudo de Gaucín.svg&lt;br /&gt;
 |latitude           = 36/31/09/N&lt;br /&gt;
 |longitude          = 5/19/04/W&lt;br /&gt;
 |ccaa               = {{ES-AN}}&lt;br /&gt;
 |provincia          = Málaga&lt;br /&gt;
 |comarca            = Serranía de Ronda&lt;br /&gt;
 |altitud            = 612&lt;br /&gt;
 |cp                 = 29480&lt;br /&gt;
 |cod_ine            = 29056&lt;br /&gt;
 |alcalde            = Pedro Godino&lt;br /&gt;
 |web                = http://www.gaucin.es/&lt;br /&gt;
 |mapa               = Karte Gemeinde Gaucín 2022.png&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gaucín&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Spanien|südspanischer]] Ort und eine Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;([[municipio]])&amp;#039;&amp;#039; mit nur noch {{Einwohnerzahl Wikidata}} Einwohnern (Stand: {{Einwohnerzahl-Stand Wikidata|Q944119}}) in der [[Provinz Málaga]] in der [[Autonome Gemeinschaften Spaniens|autonomen Gemeinschaft]] [[Andalusien]]. Gaucín gehört zur „Straße der Weißen Dörfer“ &amp;#039;&amp;#039;([[Ruta de los Pueblos Blancos]])&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Lage und Klima ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Castillo del Águila, Gaucín (6314441130).jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Castillo del Aquila&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Gaucín liegt an einem [[Gebirgspass]] der Sierra del Hacho nördlich oberhalb des Flusses [[Genal]] in einer Höhe von ca. {{Höhe|610}}. Die Stadt [[Ronda]] befindet sich ca. 41 km (Fahrtstrecke) nordöstlich; die Städte [[Algeciras]] und [[Gibraltar]] liegen gut 60 km südlich. Das Klima ist gemäßigt bis warm; Regen (ca. 785&amp;amp;nbsp;mm/Jahr) fällt überwiegend im Winterhalbjahr.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.climate-data.org/europa/spanien/andalusien/gaucin-192253/ &amp;#039;&amp;#039;Gaucín – Klimatabellen&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vegetation ===&lt;br /&gt;
Die umgebende Vegetation ist gekennzeichnet durch [[Kiefern]]wälder, weiter unten lockere Laubwälder mit [[Korkeiche]]n, [[Steineiche]]n und [[Kastanien]], in lockerer Anordnung zwischen Feldern, Beständen von [[Olivenbaum|Olivenbäumen]] und Weiden. Ganz unten im Flusstal findet sich eine Auenlandschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsbild ===&lt;br /&gt;
Unter der Burgruine des &amp;#039;&amp;#039;Castillo del Aquila&amp;#039;&amp;#039; gruppieren sich entsprechend dem [[maurisch]]en Siedlungsbild die weißen Häuser des Ortes entlang enger Gassen, von denen viele nur für Fußgänger passierbar sind. Die Durchgangsstraße führt am Ort vorbei und beeinträchtigt das Ortsinnere nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; width=470&lt;br /&gt;
|- align=center class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1857&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1900&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1950&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2000&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2020&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- align=center&lt;br /&gt;
|align=left|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|| 4.503 || 4.215 || 3.646 || 1.684 || 1.587&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.foro-ciudad.com/malaga/gaucin/habitantes.html &amp;#039;&amp;#039;Gaucín – Bevölkerungsentwicklung&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die [[Mechanisierung der Landwirtschaft]], die Aufgabe bäuerlicher Kleinbetriebe und die daraus resultierende Arbeitslosigkeit haben zu einem immer noch anhaltenden Bevölkerungsschwund geführt ([[Landflucht]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
=== Landwirtschaft ===&lt;br /&gt;
Der Ort und seine Bevölkerung sind traditionell von der Landwirtschaft abhängig. Angebaut werden Getreide in Form von Weizen, Gerste und Mais, Oliven und Gemüsepflanzen wie Bohnen, Kichererbsen und Erbsen. Auf den bewässerten Flächen, die nur 0,2 % der Gesamtfläche ausmachen, werden Zitrusfrüchte, Äpfel, Pfirsiche, Kirschen, Kohl, Bohnen, Salat, Zwiebeln und Gurken kultiviert. Seit dem Jahr 1932 gehört Gaucín zu den Gemeinden, in denen [[Malagawein]] angebaut werden darf.&lt;br /&gt;
=== Industrie und Gewerbe ===&lt;br /&gt;
Die Unternehmen in der Gemeinde sind überwiegend Kleinbetriebe.&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
Gaucín ist bei weitem nicht so touristisch geprägt wie die nahe gelegene Küste oder Ronda. Trotzdem bietet der Tourismus eine wichtige Einnahmequelle. Es gibt eine Reihe von Hotels und Pensionen sowie Gutshöfen mit Übernachtungsmöglichkeit. In den Bars und Restaurants im Ort hört man während der Saison unter anderem englische, deutsche, holländische und französische Stimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:GaucínCastilloDelAquila.jpg|miniatur|Im &amp;#039;&amp;#039;Castillo del Aquila&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
=== Römer und Westgoten ===&lt;br /&gt;
Der Name Gaucín ist arabischen Ursprungs, ebenso wie der ursprüngliche Name der Burg, die die maurische Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Arrabalete&amp;#039;&amp;#039; trug. Trotzdem sind Historiker der Ansicht, dass am Ort schon zur Römerzeit eine Siedlung bestand, auch wenn Funde, die dies eindeutig belegen, fehlen. Eine Römerstraße, gepflastert mit Kalkstein, führte von Gibraltar, zumeist dem Verlauf der Flusstäler folgend, über Gaucín nach Ronda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der &amp;#039;&amp;#039;Loma de Enmedio&amp;#039;&amp;#039;, 4 km von Gaucín entfernt, wurden Reste eines Dorfes und einer [[Nekropole]] der [[Westgoten]] gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Araber ===&lt;br /&gt;
Die Araber erkannten den hohen strategischen Wert der Anhöhe oberhalb des Bergpasses und errichteten hier eine Festung, die sie &amp;#039;&amp;#039;Sachra Guazan&amp;#039;&amp;#039;, starker Fels, nannten. Die ältesten historischen Informationen stammen aus dem Jahr 914. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reconquista ===&lt;br /&gt;
Mit Alfons VIII. kamen die christlichen Heere nach Ronda. Kämpfe und Überfälle dauerten das gesamte 13. und 14. Jahrhundert an, wobei die arabischen Gegenangriffe nach und nach seltener wurden. Die Mauren hatten ihre Stützpunkte in den Bergen und sorgten von dort aus für Unruhe in der Tiefebene von Algeciras. 1309 starb [[Alfonso Perez de Guzmán]], genannt &amp;#039;&amp;#039;Guzmán el Bueno&amp;#039;&amp;#039;, bei Gaucín im Kampf gegen die [[Mauren]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gaucín wurde 1457 unter [[Heinrich IV. (Kastilien)|Heinrich IV. von Kastilien]] erobert. Der Ort wurde jedoch erst am 27. Mai 1485 endgültig christlich, als der Ort von [[Pedro del Castillo]] eingenommen wurde. Danach wurde dieser in Ronda von [[Ferdinand II. (Aragón)|Ferdinand II.]] zum ersten Alcaide (Vogt) von Gaucín erhoben. Weitere Alcaiden von Gaucín waren Juan de Torres, nach dessen Tod 1496 sein Bruder Rodrigo de Torres, ab 1513 Juan de Maraver und ab 1559 Juan de Campo Vaca de Mendoza.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die muslimische Bevölkerung verblieb zum großen Teil zunächst im Ort und durfte ihre Besitztümer behalten. Im Jahr 1488 jedoch gründete Ferdinand II. eine Garnison in Gaucín. Ein Teil der muslimischen Bevölkerung erhob sich daraufhin zum Aufstand, tötete einen Teil der Garnisonsbesatzung und vertrieb den Rest. Unter Führung des Marquis von [[Cádiz]] und des Grafen von [[Cifuentes (Guadalajara)|Cifuentes]], verstärkt durch Truppen aus [[Sevilla]], eroberten die Christen den Ort zurück. Alle Muslime im Ort, die dabei nicht ums Leben kamen, wurden versklavt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Napoleonische Kriege ===&lt;br /&gt;
Am 8. Juli 1810, im Zuge der fünften Invasion des Ortes durch [[Napoleonische Kriege auf der Iberischen Halbinsel|napoleonische]] Truppen, töteten diese alle Einwohner, denen sie begegneten. Sie setzten das Orts- und das Kirchenarchiv in Brand und stürzten die Skulptur des Jesusknaben von den Klippen der Burg hinunter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karlistenkriege ===&lt;br /&gt;
Im 1. [[Carlistenkrieg]] (1833–40) wurde die Gegend von Truppen unter General Gómez besetzt. Im Jahr 1839 wurde unter General Serrano Valdenebro die Festung modernisiert und verstärkt, mit 40 Mann Besatzung 6 Kanonen und zwei [[Mörser (Geschütz)|Mörsern]] ausgerüstet. Im 2. Karlistenkrieg (1847–49) zerstörte eine Explosion des Pulvermagazins die Burg. Die Ruine wurde danach vom Militär gänzlich aufgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
=== Sehenswürdigkeiten ===&lt;br /&gt;
==== Castillo del Aquila ====&lt;br /&gt;
Vermutlich unterhielten bereits die Römer auf dem Berg an dem strategisch wichtigen Gebirgspass eine Festung. Im 9. Jahrhundert erbauten die [[Mauren]] die wesentlichen Teile der heute als Ruine erhaltenen Anlage. Danach wurde die Burg mehrfach den jeweils zeitgemäßen Erfordernissen angepasst, bevor sie durch die Explosion 1848 zerstört wurde.&lt;br /&gt;
==== Ermitá de Santo Niño ====&lt;br /&gt;
[[Datei:GaucínErmitaDelNiño.jpg|miniatur|In der Ermitá de Santo Niño]]&lt;br /&gt;
Innerhalb der äußeren Mauern des Castillo del Aquila befindet sich die [[Wallfahrtskirche]] &amp;#039;&amp;#039;Ermitá de Santo Niño&amp;#039;&amp;#039; (Einsiedelei vom [[Jesuskind]]). Sie wurde im 16. Jahrhundert erbaut, um einen Schrein zur Verehrung eines Heiligenbildnis des hl. [[Johannes von Gott]] zu schaffen. 1720 wurde an der Nordseite ein Seitenschiff hinzugefügt, in dem sich heute das Heiligenbild befindet. Im 19. Jahrhundert gab es eine weitere große Erweiterung, bei der ein Seitenschiff an der Südseite hinzugefügt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weitere Sehenswürdigkeiten ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Calle en Gaucín.jpg|miniatur|Platz mit der &amp;#039;&amp;#039;Fuente de los Seis Caños&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
* Die Pfarrkirche &amp;#039;&amp;#039;San Sebastián&amp;#039;&amp;#039; stammt aus dem 16. Jahrhundert. &lt;br /&gt;
* An einem kleinen Platz in der Ortsmitte befindet sich der &amp;#039;&amp;#039;Fuente de los Seis Caños&amp;#039;&amp;#039;, der Brunnen mit den sechs Rohren, die als Wasserspeier in Form von Gesichtern gestaltet sind.&lt;br /&gt;
* Der [[Konvent (Kloster)|Konvent]] der [[Unbeschuhte Karmelitinnen|Karmelitinnen]] wurde im Jahr 1704 erbaut und war ursprünglich eine [[Einsiedelei]], die &amp;#039;&amp;#039;Ermita de la Vera Cruz&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Von den weißen Häusern des Ortes sind viele mit kunstvoll gearbeiteten schmiedeeisernen Fenstergittern, Balkonen und Blumenschmuck verziert. Unter ihnen finden sich eine ganze Reihe von Herrenhäusern aus dem 17. und 18. Jahrhundert, mit aus Stein gemeißelten Adelswappen am Eingang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
Mehrere ausländische Künstler haben sich dauerhaft in Gaucín niedergelassen, darunter Michael Roschlau, Paddy Robinson, Jennifer Waterhouse, Bayard Osborn und Brenda Hartill.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Küche ==&lt;br /&gt;
Die Küche entspricht der regionalen Küche in der Serranía de Ronda. &lt;br /&gt;
Typische Gerichte sind:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Acinojos&amp;#039;&amp;#039;, eine Fenchelzubereitung,&lt;br /&gt;
* der kalte und der warme [[Gazpacho]],&lt;br /&gt;
* die [[Migas]], ein Eintopfgericht, das aus Trauben, Melonen, Wassermelonen, Orangen, Oliven und Salzhering besteht und eher in der kühlen Jahreszeit gegessen wird.&lt;br /&gt;
Typische Süßigkeiten sind &lt;br /&gt;
* die &amp;#039;&amp;#039;Alfajores&amp;#039;&amp;#039; genannten handgefertigten Plätzchen, &lt;br /&gt;
* weiße Kuchen aus Eiern, Olivenöl, Mehl und Backpulver,&lt;br /&gt;
* Mandelplätzchen &lt;br /&gt;
* die sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Sospiros&amp;#039;&amp;#039; (Seufzer); eine Art [[Baiser|Merinken]] aus Eischnee und Zucker, abgeschmeckt mit etwas Zitrone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Francisco und Esteban García Mota: &amp;#039;&amp;#039;Gaucín.&amp;#039;&amp;#039; Ed. Ayuntamiento de Gaucín.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.gaucin.es/ Internetpräsenz der Gemeinde] (spanisch)&lt;br /&gt;
* [http://personal.auna.com/gaucin/ La Gaceta de Gaucin] (spanisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
 &amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden in der Provinz Málaga}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|LCCN=n/96/28488|VIAF=147914093}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gaucin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Andalusien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tschubby</name></author>
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