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	<title>Gau Jom - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T21:24:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Wolly0209: /* Literatur und Quellen */lf</title>
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		<updated>2026-04-17T16:22:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur und Quellen: &lt;/span&gt;lf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gau Jom&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Jomsgau&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Terminus, der in mehreren altnordischen [[Altnordische Literatur#Die Sagaliteratur|Sagas]] und in Strophen von [[Skalde]]n, insbesondere isländischer Herkunft, vorkommt und als geographische Bezeichnung auf ein mittelalterliches Territorium an der Ostseeküste Pommerns hinzielt. Der Gau Jom ist in enger Verbindung mit den ebenfalls in den Sagas und Skaldenversen jener Zeit überlieferten [[Jomswikinger]] und ihrer [[Jomsburg]] zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft und Deutung ==&lt;br /&gt;
Die Benennungen „Jomswikinger“, „Jomsburg“ und „Gau Jom“ erscheinen beispielsweise in der anonymen isländischen „[[Jómsvíkinga saga]]“ von etwa 1240, die in Übersetzung als „Die Geschichte von den Seekriegern auf Jomsburg“, Jena 1924, Eingang in den deutschen Sprachraum fand.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Jomsvikinga saga = Die Geschichte von den Seekriegern auf Jomsburg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichten von den Orkaden, Dänemark und der Jomsburg.&amp;#039;&amp;#039; Jena 1924, S. 404&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Des Weiteren erfahren wir darüber in der „[[Knýtlinga saga]]“ von etwa 1260, der „Geschichte von den Dänenkönigen“, die ebenfalls in Jena 1924 erschien&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Knytlinga saga = Die Geschichte von den Dänenkönigen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichten von den Orkaden, Dänemark und der Jomsburg.&amp;#039;&amp;#039; Jena 1924, S. 223ff&amp;lt;/ref&amp;gt; oder der norwegischen „[[Fagrskinna]]“ von etwa 1220, deren entsprechende Aussagen in Latein sich fragmentarisch unter anderem in den „[[Monumenta Germaniae Historica]]“ (MGH) wiederfinden.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ex Historia Regum Norwegiensium Dicta Fagrskinna.&amp;#039;&amp;#039; In: {{MGH|SS|29|359|363}} Kap. 50 und 142.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der dänische Chronist [[Saxo Grammaticus]] (um 1140–um 1220), der Geheimschreiber des dänischen Bischofs [[Absalon von Lund|Absalon]] von [[Roskilde]], später Erzbischof von [[Lund]], berichtet in seiner vor 1200 in Latein verfassten „[[Gesta Danorum]]“ (Die Taten der Dänen) von einer „Jomensis provencia“, also dem Gau Jom.&amp;lt;ref&amp;gt;R. Hennig, 1935: Henning stützte sich auf Alfred Holders (1840–1906) Saxo-Ausgabe, Saxonis Grammatici Gesta Danorum, Straßburg 1886.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historischer Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Den nordischen Sagas, die vorrangig als Erzählungen aber auch historische Begebenheiten und Personen aus der [[Wikingerzeit]] beinhalten, kann entnommen werden, dass es im Verlauf der zweiten Hälfte des 10. Jahrhunderts zwischen Herzog [[Mieszko I.]] von Polen (um 950–992) und dem dänischen König [[Harald Blauzahn|Harald I.]] (Blauzahn) (um 940–985/86) zu einem Vertragsabschluss gekommen sein muss. Beide Machthaber verfolgten in ihrer Zeit expansionistische Ziele. [[Polen]], damals als das „Reich Mieskos“ bezeichnet, bahnte sich in heftigen Kämpfen mit seinen nördlichen slawischen Nachbarn, den [[Pomoranen]], kurz Pommern, kraftvoll seinen Weg entlang des Unterlaufs der [[Oder]] in Richtung Ostseeküste. Herzog Mieszkos I. Krieger vereinnahmten schließlich um 967 die Odermündung mit den Inseln [[Usedom]] und [[Wolin|Wollin]], sowie den bedeutendsten slawischen Seehandelsplatz jener Zeit an der Ostsee, der von dem mittelalterlichen deutschen Chronisten [[Adam von Bremen]] (1074), „Jumne“ genannt, später zum [[Vineta]] der Sage wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa zeitgleich mit dem polnischen Vorstoß an die Odermündung kreuzten dänische Wikingerschiffe unter Führung des legendären Palna-Toki in der Ostsee, in der [[Pommersche Bucht|Pommerschen Bucht]] auf, um im Auftrag ihres Königs Harald I. Blauzahn gegenüber dem polnischen Herzogtum militärische Stärke zu demonstrieren. Die Dänen wollten letztlich den florierenden Handel Jumnes unter ihre Kontrolle bringen. Obwohl damit die Interessensphären der beiden Reiche aneinandergerieten, kam es zwischen ihnen jedoch zu keinen kriegerischen Auseinandersetzungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ergebnis des wahrscheinlichen Vertragsabschlusses war, dass der polnische Herrscher Mieszko I., der „Burislav“ bzw. „Dago“ der [[Wikinger]], dem dänischen Flottenführer Palna-Toki einen Landstrich an der Küste Pommerns namens „Gau Jom“ zur Ansiedlung übereignete. Zugleich verpflichtete jedoch Mieszko I. die dänischen Seekrieger, die sich später [[Jomswikinger]] nannten, den Schutz seiner Herrschaft und seines Reiches an der Seegrenze zu gewährleisten.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Jomsvikinga saga.&amp;#039;&amp;#039;  In: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichten von den Orkaden, Dänemark und der Jomsburg.&amp;#039;&amp;#039; Jena 1924, S. 405.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das westslawische Herzogtum verfügte seinerzeit über keine entsprechenden Schiffe. Die in [[Pommern]] angesiedelten Jomswikinger blieben zwar Untertanen der dänischen Krone, waren aber als wehrhafte Siedler zugleich Gefolgsleute des polnischen Herrscherhauses und erhielten in ihrer neuen Besitzung weitgehende [[Autonomie]] zugestanden. Die erwähnte Knytlinga saga bezeichnete den Gau Jom sogar als „ein großes Jarlsreich im Wendenlande (Pommern)“.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Knytlinga saga.&amp;#039;&amp;#039;  In: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichten von den Orkaden, Dänemark und der Jomsburg.&amp;#039;&amp;#039; Jena 1924, S. 223.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Seefeste Jomsburg ==&lt;br /&gt;
Im Küstengau Jom errichteten die Jomswikinger, wie sich die elitäre Kriegergemeinschaft nun bezeichnete, eine Seefeste, die sogenannte [[Jomsburg]] mit einem Hafen, der bis zu dreihundert Wikingerschiffen Liegeplätze bieten konnte. Mit dem Gau Jom, in anderen Quellen kurz als „Jom“ oder „Jomi“ bezeichnet, war somit eine dänische [[Exklave]] in dem von den Polen eroberten pommerschen Stammesgebiet entstanden. In der Jomsburg, dem politischen, militärischen und kultischen Zentrum des Gaues Jom, residierten die [[Jarl]]e der Jomswikinger sozusagen als Regenten über das exterritoriale Gebiet. Sie waren sowohl den damaligen dänischen Königen als auch den polnischen Potentaten verpflichtet. Als Jarle bzw. Gebieter der Jomswikinger sind tradiert: Palna-Toki von Fünen (um 940 – um 986), Sigvaldi von Schonen (um 986 – 1002?), Thorkel der Hohe (um 1002–1024) und Prinz [[Sven Alfivason]] bzw. Knudsson (1024–1030).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lokalisierungsversuch des Gaues Jom und der Jomsburg ==&lt;br /&gt;
Die Beschreibungen der Sagas lassen die Schlussfolgerung zu, dass der Gau Jom dänischer Herkunft geographisch gesehen höchstwahrscheinlich mit dem Terrain der Oderinseln [[Usedom]] und [[Wolin|Wollin]] in Pommern übereinstimmt. Der Name „Jom“ wiederum findet sich im baltischen Sprachraum. Er wurde von den Nordeuropäern entlehnt und bedeutet so viel wie „Sandbank“ oder „Insel“.&amp;lt;ref&amp;gt;W. Filipowiak, H. Gundlach: &amp;#039;&amp;#039;Wolin – Vineta.&amp;#039;&amp;#039; S. 126.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Gau Jom war offensichtlich der „Inselgau“, der die Odermündungsinseln umfasste, und die ansässigen Jomswikinger waren somit die „Inselwikinger“. Die westliche Gaugrenze bildete demzufolge der [[Peenestrom]], die südliche das  [[Stettiner Haff]] und die östliche die Dievenow ({{plS}} &amp;#039;&amp;#039;[[Dziwna]]&amp;#039;&amp;#039;). Der Peenestrom war im Mittelalter der Hauptschifffahrtsweg von der Ostsee zur Oder ins pommersch-polnische Hinterland. Die Jomsburg, mehrfach bezeugt und von [[Skalde]]n besungen, wurde durch die Archäologie bisher nicht bestätigt. Jüngsten Recherchen zufolge könnte die nordische Küsten- und Schutzburg an der [[Spandowerhagener Wiek]] in [[Vorpommern]], der westlichen Ausbuchtung des Peenestroms an der Mündung in den [[Greifswalder Bodden]], errichtet worden sein. In der halbkreisförmigen Wiek fänden auch heute 300 Wikingerschiffe Liegeplätze. Von dem angenommenen Standort war die Kontrolle des Schiffs- und Warenverkehrs ins bzw. aus dem Hinterland und dessen Ansiedlungen, so [[Wolgast]], das „Valagust“ der Nordländer, Wollin, [[Altes Lager (Menzlin)|Menzlin]] am Unterlauf der Peene und „Usna“, die heutige Kleinstadt Usedom, sowie später [[Stettin]], das „Burstaborg“ der Nordländer, zur damaligen Zeit am günstigsten gegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;L. Mohr, H. Krause: &amp;#039;&amp;#039;Die Jomsburg in Pommern.&amp;#039;&amp;#039; S. 21 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Finale ==&lt;br /&gt;
Die Jomswikinger, die bis nach der Jahrtausendwende als „Schutzmacht“ an der vorpommerschen Küste agierten und an mehreren Schlachten teilnahmen, entzogen sich danach sowohl der Macht der Herrscher Dänemarks als auch Polens. Sie entfalteten sich im Gau Jom zu einer Schar von Freibeutern, die gemeinsam mit einheimischen Slawen die Ostsee und ihre Anlieger, so auch Dänemark, heimsuchten. Die Folge waren dänische Kriegszüge zur See als Vergeltungsaktionen wider die Jomsburg und den Gau Jom in Pommern in den Jahren 1019, 1030, 1043, 1090 und schließlich 1098. In jenem Jahr wurden die Jomswikinger endgültig von der Streitmacht des dänischen Königs [[Erik I. (Dänemark)|Erik I. Ejegod]] vernichtet, die Jomsburg eingenommen und zerstört. „Damit war der Wikingerkolonie auf pommerschen Boden ein Ende gemacht […] Daher werden sich die eigentlichen Bewohner des Landes, die Wenden, der verlassenen Wikingersiedlung und ihres Hafens bemächtigt haben“.&amp;lt;ref&amp;gt;R. Hennig, 1925, S. 269&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Problemkreis Jomswikinger – Jomsburg – Gau Jom in Pommern ist von der Forschung bis heute nicht abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Altes Lager (Menzlin)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Quellen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte von den Dänenkönigen (Knytlinga saga).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichten von den Orkaden, Dänemark und der Jomsburg.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von [[Felix Niedner]], übertragen von [[Walter Baetke]], THULE, Bd. XIX, Eugen Diederichs Verlag, Jena 1924, S. 223–392. (Die Übersetzung der Knytlinga saga für die deutsche „Sammlung Thule“ erfolgte vollständig nach der Ausgabe der Fornmanna-Sögur, Band 11, Kopenhagen 1828.)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte von den Seekriegern auf Jomsburg (Jomsvikinga saga).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichten von den Orkaden, Dänemark und der Jomsburg.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Felix Niedner, übertragen von Walter Baetke, THULE, Bd. XIX, Eugen Diederichs Verlag, Jena 1924, S. 395–436. (Die Übersetzung der Jomsvikinga saga erfolgte für die deutsche „Sammlung Thule“ gekürzt um die ersten dreizehn (sekundären) Kapitel nach der Ausgabe der Fassung im Stockholmer Codex 7/4-10 von Gustav Cederschiöld in Lunds Universitets Ars-Skrift, Band XI, 1874.)&lt;br /&gt;
* [[Georg Domizlaff]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Jomsburg. Untersuchungen über die Seeburg der Jomswikinger.&amp;#039;&amp;#039; J. J. Weber, Leipzig 1929.&lt;br /&gt;
* [[Władysław Filipowiak]], Heinz Gundlach: &amp;#039;&amp;#039;Wolin – Vineta. Die tatsächliche Legende vom Untergang und Aufstieg der Stadt.&amp;#039;&amp;#039; Hinstorff, Rostock 1992.&lt;br /&gt;
* Ólafur Halldórsson: &amp;#039;&amp;#039;Über die Jomswikinger.&amp;#039;&amp;#039; Übersetzung aus dem Isländischen von Hartmut Mittelstädt. In: &amp;#039;&amp;#039;Island-Berichte,&amp;#039;&amp;#039; Jg. 32, Heft 4, Hamburg/Reykjavík 1991, S. 237–243.&lt;br /&gt;
* [[Richard Hennig]]: &amp;#039;&amp;#039;Von rätselhaften Ländern. Von versunkenen Stätten der Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Delphin-Verlag, München 1925.&lt;br /&gt;
* Richard Hennig: &amp;#039;&amp;#039;Wo lag Vineta? Versuch einer Klärung der Vineta-Streitfrage durch geographisch-historische, verkehrswissenschaftliche und textkritische Untersuchungen.&amp;#039;&amp;#039; Mannus-Bücherei, Bd. 53, Curt Kabitzsch, Leipzig 1935.&lt;br /&gt;
* [[Jónas Kristjánsson]]: &amp;#039;&amp;#039;Eddas und Sagas. Die mittelalterliche Literatur Islands.&amp;#039;&amp;#039; Übertragen von Magnus Petursson und [[Astrid van Nahl]]. Helmut Buske, Hamburg 1994.&lt;br /&gt;
* Lutz Mohr: &amp;#039;&amp;#039;Ein isländischer Jomswikinger in Pommern, Schweden und der Neuen Welt&amp;#039;&amp;#039; (Björn Asbrandsson). In: &amp;#039;&amp;#039;Autorenkollektiv, Maritimes von der Waterkant.&amp;#039;&amp;#039; Peenemünde: Axel Diedrich Verlag 1994, S.&amp;amp;nbsp;5–12, ISBN 3-930066-21-1.&lt;br /&gt;
* Lutz Mohr und Harald Krause: &amp;#039;&amp;#039;Die Jomsburg in Pommern. Geschichte und Technik einer verschollenen Wikinger-Seefeste.&amp;#039;&amp;#039; 2. erw. Aufl. Wessels Puppet Media, Essen 2002.&lt;br /&gt;
* Lutz Mohr: &amp;#039;&amp;#039;Die Jomswikinger – eine nordische Kriegergemeinschaft vor 1000 Jahren in Pommern.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Stier und Greif. Blätter zur Kultur- und Landesgeschichte in Mecklenburg-Vorpommern.&amp;#039;&amp;#039; Jg. 16, Schwerin 2003, S.&amp;amp;nbsp;19–37.&lt;br /&gt;
* Lutz Mohr (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Saga der Jomswikinger.&amp;#039;&amp;#039; Edition Pommern, Elmenhorst 2006, ISBN 978-3-939680-00-0.&lt;br /&gt;
* Lutz Mohr (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Mythos der Jomswikinger.&amp;#039;&amp;#039; Edition Pommern, Elmenhorst 2009, ISBN 978-3-939680-03-1.&lt;br /&gt;
* Lutz Mohr: &amp;#039;&amp;#039;Die Jomswikinger, ihre Jomsburg und der Gau Jom in Pommern&amp;#039;&amp;#039;. 2. erw. Aufl. Doberlug-Kirchhain: G. Krieg 2009.&lt;br /&gt;
* [[Lutz Mohr]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Jomswikinger und ihre Jomsburg im Gau Jom. Militärische und maritime Machtstützen Dänemarks und Horte der Aggression im frühmittelalterlichen Pommern&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch 2012 der Deutschen Gesellschaft für Schiffahrts- und Marinegeschichte e. V.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Kathrin Orth und Eberhard Kliem. Schleswig: Isensee-Verlag Oldenburg 2012, S.&amp;amp;nbsp;73–89.&lt;br /&gt;
* Lutz Mohr: &amp;#039;&amp;#039;Drachenschiffe in der Pommernbucht. Die Jomswikinger, ihre Jomsburg und der Gau Jom.&amp;#039;&amp;#039; Reihe: edition rostock maritim. Hrsg. von [[Robert Rosentreter]]. Rostock: Ingo Koch Verlag 2013, ISBN 978-3-86436-069-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Snorris Königsbuch ([[Heimskringla]]).&amp;#039;&amp;#039; Dritter Band. Hrsg. und übertragen von Felix Niedner. Thule, Bd. XVI, Eugen Diederichs, Jena 1923.&lt;br /&gt;
*  [[Snorri Sturluson]]: &amp;#039;&amp;#039;„Heimskringla“. Sagas der nordischen Könige.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg., übers. und kommentiert von Hans-Jürgen Hube. Marix, Wiesbaden 2006.&lt;br /&gt;
* Lutz Mohr: &amp;#039;&amp;#039;Die Jomswikinger – Nur ein Mythos?&amp;#039;&amp;#039;, Einbandgestaltung: Kristian Salewski, 204 S., mehr. Farb- u. SW-Abb., Elmenhorst: Verlag Edition Pommern 2021, ISBN 978-3-939680-65-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikingerzeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ur- und Frühgeschichte (Mecklenburg-Vorpommern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jomsburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Knýtlinga saga]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jómsvíkinga saga]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jomswikinger]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wolly0209</name></author>
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