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	<title>Gau-Heppenheim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gau-Heppenheim&amp;diff=1228273&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Reinhard Dietrich: /* Religion */</title>
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		<updated>2026-01-11T20:59:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Religion&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Gau-Heppenheim COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/44/32/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 08/10/24/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Gau-Heppenheim in AZ.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Alzey-Worms&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Alzey-Land&lt;br /&gt;
|Höhe              = 280&lt;br /&gt;
|PLZ               = 55234&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06731&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07331031&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE GPE&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Weinrufstraße 38&amp;lt;br /&amp;gt;55232 Alzey&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.gau-heppenheim.eu/ www.gau-heppenheim.eu]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Peter Moritz&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
|Partei            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gau-Heppenheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Landkreis Alzey-Worms]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Alzey-Land]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Gau-Heppenheim liegt in [[Rheinhessen]], ca. 3 Kilometer östlich von [[Alzey]]. Die [[Selz]] fließt ca. einen Kilometer nördlich der Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden von Gau-Heppenheim sind im Norden [[Framersheim]], im Osten [[Dittelsheim-Heßloch]], im Südosten [[Monzernheim]], im Süden [[Hochborn]] und im Westen Alzey.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Die älteste erhaltene Erwähnung des Ortes als &amp;#039;&amp;#039;Hepfanheim&amp;#039;&amp;#039; stammt von 790, als mehrere Güter an das [[Kloster Lorsch]] verliehen wurden. Bis zum Ende des 18. Jahrhunderts gehörte der Ort zur [[Kurpfalz]].&amp;lt;ref&amp;gt;Andrea Kraft: &amp;#039;&amp;#039;Ortsverzeichnis zur Historischen Karte der Pfalz und Rheinhessens 1789&amp;#039;&amp;#039;. [[Landesarchiv Speyer]] 2009, S. 8.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Ort entstammt das regional bedeutende Adelsgeschlecht der [[Heppenheim genannt vom Saal (Adelsgeschlecht)|Herren von Heppenheim, genannt vom Saal]], das 1684 ausstarb und dessen Familienwappen in das Gemeindewappen überging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ehemalige Burganlage, um 1500 erwähnt, wurde 1766 durch Blitz und anschließenden Brand völlig zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Nach der Einnahme des [[Linkes Rheinufer|linken Rheinufers]] durch [[französische Revolution]]struppen wurde die Region 1793 von [[Erste Französische Republik|Frankreich]] [[Annexion|annektiert]]. {{Hauptartikel|Mainzer Republik}} Verzögert durch die [[Koalitionskriege]] wurde die Annexion erst nach 1797 konsolidiert und Heppenheim gehörte von 1798 bis 1814 zum [[Kanton Alzey]] im [[Departement Donnersberg]]. Gerichtlich war im Bereich des Kantons für die [[Zivilgerichtsbarkeit (Deutschland)|Zivilgerichtsbarkeit]] das [[Friedensgericht Alzey]] zuständig, für die Angelegenheiten der [[Freiwillige Gerichtsbarkeit (Deutschland)|freiwilligen Gerichtsbarkeit]] im übrigen [[Notariat]]e.&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Lehne: &amp;#039;&amp;#039;Historisch-statistisches Jahrbuch des Departements vom Donnersberge für das Jahr 9 der fränkischen Republik&amp;#039;&amp;#039;. Pfeiffer, Mainz 1801, S. 174. ([https://gdz.sub.uni-goettingen.de/id/PPN715895273?tify=&amp;amp;#x7B;%22pages%22:&amp;amp;#x5B;254&amp;amp;#x5D;,%22panX%22:0.465,%22panY%22:0.889,%22view%22:%22info%22,%22zoom%22:0.309&amp;amp;#x7D; Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund von 1815 auf dem [[Wiener Kongress]] getroffenen Vereinbarungen und eines 1816 zwischen dem [[Großherzogtum Hessen]], [[Kaisertum Österreich|Österreich]] und [[Königreich Preußen|Preußen]] geschlossenen Staatsvertrags kam Rheinhessen, und damit auch die Gemeinde Heppenheim, zum Großherzogtum Hessen, das das neu erworbene Gebiet als [[Rheinhessen (Provinz)|Provinz Rheinhessen]] organisierte. Nach der Auflösung der [[Kanton (Frankreich)|Kantone]] in der Provinz kam der Ort 1835 zum neu errichteten [[Landkreis Alzey|Kreis Alzey]], zu dem er bis 1969 gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Friedensgericht Alzey wurde 1879 aufgelöst und durch das [[Amtsgericht Alzey]] ersetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://starweb.hessen.de/cache/hessen/regierungsblatt/hessisches_regierungsblatt_1879.pdf#page=197 &amp;#039;&amp;#039;Verordnung zur Ausführung des Deutschen Gerichtsverfassungsgesetzes und des Einführungsgesetzes zum Gerichtsverfassungsgesetze&amp;#039;&amp;#039;] vom 14. Mai 1879. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Großherzoglich Hessisches Regierungsblatt]]&amp;#039;&amp;#039; Nr. 15 vom 30. Mai 1879, S. 197f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] gehörte die Gemeinde zur [[Französische Besatzungszone|französischen Besatzungszone]] und wurde 1946 Teil des neu gebildeten Landes [[Rheinland-Pfalz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsname ===&lt;br /&gt;
Ursprünglich hieß die Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;Heppenheim im Loch&amp;#039;&amp;#039;. 1903 wurde sie zur Unterscheidung zweier weiterer im Großherzogtum Hessen liegender, gleichnamiger Gemeinden ([[Worms-Heppenheim|Heppenheim an der Wiese]], [[Heppenheim (Bergstraße)|Heppenheim an der Bergstraße]]) in Gau-Heppenheim umbenannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Bekanntmachung der Großherzoglichen Ministeriums des Innern vom 5.&amp;amp;nbsp;Mai 1903. In: &amp;#039;&amp;#039;Großherzoglich Hessisches Regierungsblatt&amp;#039;&amp;#039; 1903, S.&amp;amp;nbsp;273.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Die [[römisch-katholisch]]e Kirche &amp;#039;&amp;#039;St. Urban&amp;#039;&amp;#039; aus dem 15. Jahrhundert gehört zum Pastoralraum Alzeyer Hügelland. Der Anteil der römisch-katholischen Bevölkerung beträgt lediglich etwa 20 % der Gesamtbevölkerung von Gau-Heppenheim. Die Kirche &amp;#039;&amp;#039;St. Urban&amp;#039;&amp;#039; soll im Rahmen der Neubildung pastoraler Räume als Ort für Gottesdienste aufgegeben werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Bausch: &amp;#039;&amp;#039;Zehn Dörfer bald ohne Kirche&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Wormser Zeitung]] vom 10. Januar 2026, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gottesdienste finden nicht in der ursprünglichen Pfarrkirche Gau-Heppenheim, sondern in der Filialkirche &amp;#039;&amp;#039;Sieben Schmerzen Mariens&amp;#039;&amp;#039; in Framersheim statt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bistummainz.de/bm/dcms/sites/pfarreien/dekanat-alzey/gemeinden/freimersh/gemeinden/gau-heppenheim_framersheim/index.html Homepage der Kirchengemeinde].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Anton Spiehler (Priester)|Anton Spiehler]] war hier katholischer [[Priester (Christentum)|Priester]], später Bischofssekretär, Geistlicher Rat und [[Domkapitular]] der [[Bistum Speyer|Diözese Speyer]], außerdem [[Subregens]] des Diözesanpriesterseminars und [[Domkustos|&amp;#039;&amp;#039;Summus Custos&amp;#039;&amp;#039;]] (Oberster Hüter) des Speyerer Domes. Er gehörte dem sogenannten [[Mainzer Kreis]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Gau-Heppenheim besteht aus zwölf Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#PV|personalisierten Verhältniswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem. In der Wahlperiode 2019–2024 waren es nur acht Ratsmitglieder, da die Einwohnerzahl zum Stichtag unter den [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#Anzahl der Ratsmitglieder|wahlrechtlich relevanten Grenzwert]] gefallen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sitzverteilung im Gemeinderat:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center; width:400px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | Wahl || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Wählergruppe|WGMo]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Wählergruppe|GHA]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Wählergruppe|WGMa]] || style=&amp;quot;width:6em&amp;quot; | Gesamt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 9 || 3 || – || 12 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/ratswahlen-gemeindeebene/3310103100 |titel=Gau-Heppenheim, Gemeinderatswahl 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Gau-Heppenheim |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2024-08-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2019 || 5 || 3 || – || 8 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kg/ergebnisse/3310103100.html |titel=Gemeinderatswahl 2019 Gau-Heppenheim |abruf=2019-09-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014 || – || 4 || 8 || 12 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wahlen.rlp.de/kw/wahlen/2014/gemeinderatswahlen/ergebnisse/3310103100.html Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2014, Stadt- und Gemeinderatswahlen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009 || colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| per [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] || 12 Sitze&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* &amp;lt;small&amp;gt;WGMo = Wählergruppe Moritz&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;small&amp;gt;GHA = Gau-Heppenheim Aktiv e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;small&amp;gt;WGMa = Wählergruppe Matthäi&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsbürgermeister ===&lt;br /&gt;
* Manfred Becker (bis 2007)&lt;br /&gt;
* Klaus Krieger (2007–2014)&lt;br /&gt;
* Helmut Matthäi (2014–2019)&lt;br /&gt;
* Peter Moritz (seit 2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 wurde Peter Moritz mit einem Stimmenanteil von 70,18 % gewählt und folgte damit Helmut Matthäi, der nicht mehr kandidiert hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/3310000000000.html |titel=Direktwahlen 2019 |titelerg=siehe Alzey-Land, Verbandsgemeinde, 15. Ergebniszeile |abruf=2019-09-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Direktwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 wurde er als einziger Bewerber mit 78,8 % für weitere fünf Jahre in seinem Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/3310103100 |titel=Gau-Heppenheim, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Gau-Heppenheim |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2024-08-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „Gespalten von Blau und Silber; [[heraldisch rechts|rechts]] ein silberner Balken begleitet von drei silbernen Wecken (2:1), links zwei blaue Trauben an grünem Rebstock mit grünem Blatt“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ortswappen zeigt rechts das Wappen der Familie von Heppenheim, gen. vom Saal, und links einen Rebstock mit zwei blauen Trauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Die ursprünglich romanische katholische Kirche St. Urban besitzt noch eine [[Sakristei]] aus dem Jahr 1505. An der Flachdecke von 1726 befinden sich Malereien, die erneuert wurden. Nur noch ein Bogenansatz in der Sakristei, die Nordwand und die Giebelmauer im Westen sind aus der [[Romanik]] erhalten. Der spätgotische Chor ist höher als das Langhaus und ohne Strebepfeiler ausgeführt. Er besteht aus einem Joch und einem Abschluss aus fünf Seiten eines gedachten Achtecks. Im Inneren fällt das feinprofilierte Sterngewölbe auf, das denen in der evangelischen Kirche in [[Armsheim]] (ehemalige Wallfahrtskirche [[Zum Heilgen Blut Christi]]) und der katholischen  Kirche St. Alban in [[Gabsheim]] ähnelt. Die Orgelempore des 18. Jahrhunderts mit schönen Ständern, darauf die Orgel um 1760 aus der Werkstatt des [[Onimus (Orgelbauerfamilie)|Joseph Anton Onimus]], die seit 1917 ihrer Pfeifen und weiterer Teile beraubt ist. Nach dem Vorbild dieses Gehäuses rekonstruierten 1993 [[Förster &amp;amp; Nicolaus]] den Spieltisch der Onimus-Orgel in St. Walburga, [[Friesenheim (Rheinhessen)]] und 2012 Rainer Müller Orgelbau [[Merxheim (Nahe)]] den Spieltisch der [[Johannes Kohlhaas der Ältere|Kohlhaas]]-Orgel in [[Großwinternheim]]. Eine sehr detailreiche barocke Heiligenfigur, den Attributen – Kelch auf einem Buch stehend – zufolge ein St. Alban, fällt im Inneren auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schiff der evangelischen Pfarrkirche wurde im Jahr 1726 errichtet. Im Inneren ist eine Kanzel aus dem Jahr 1730 zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das stattliche [[Pfarrhaus]] oberhalb der katholischen Kirche entstand um 1580.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch:&amp;#039;&amp;#039; [[Liste der Kulturdenkmäler in Gau-Heppenheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist hauptsächlich vom Weinbau und der Landwirtschaft geprägt. Die Weinlagen gehören im [[Rheinhessen (Weinanbaugebiet)|Weinanbaugebiet Rheinhessen]] zum Bereich Nierstein in der [[Lage (Weinbau)#Großlage|Großlage]] [[Petersberg (Rheinhessen)#Weingroßlage|Petersberg]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;WOL&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|titel=Weinlagen in Rheinland-Pfalz - Stand Herbst 2020|hrsg=Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz|url=https://www.lwk-rlp.de/fileadmin/lwk-rlp.de/Weinbau/PDF/Weinlagen_Internet.pdf|zugriff=2021-08-06|archiv-datum=2021-08-06|archiv-url=https://web.archive.org/web/20210806221001/https://www.lwk-rlp.de/fileadmin/lwk-rlp.de/Weinbau/PDF/Weinlagen_Internet.pdf|offline=ja|archiv-bot=2025-03-21 17:50:10 InternetArchiveBot}} (PDF, 0,7 MB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Einzellagen sind im Süden der &amp;#039;&amp;#039;Pfarrgarten&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weinlagen-Info1&amp;quot;&amp;gt;[https://weinlagen-info.de/#lage_id=7370 Gau-Heppenheimer Pfarrgarten - Eintrag auf Weinlagen-Info.de, abgerufen am 3. April 2024].&amp;lt;/ref&amp;gt; und im Osten der &amp;#039;&amp;#039;Schloßberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weinlagen-Info2&amp;quot;&amp;gt;[https://weinlagen-info.de/#lage_id=7371 Gau-Heppenheimer Schloßberg - Eintrag auf Weinlagen-Info.de, abgerufen am 3. April 2024].&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Persönlichkeiten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Karl Johann Brilmayer]]: &amp;#039;&amp;#039;Rheinhessen in Vergangenheit und Gegenwart: Geschichte der bestehenden und ausgegangenen Städte, Flecken, Dörfer, Weiler und Höfe, Klöster und Burgen der Provinz Rheinhessen.&amp;#039;&amp;#039; Roth, Gießen 1905, S. 166–167. Nachdruck: Weidlich, Würzburg, 1985, ISBN 3-8035-1265-4.&lt;br /&gt;
* Herrmann Scholl: &amp;#039;&amp;#039;Chronik von Gau-Heppenheim: Häuser – Höfe – Heppenheimer.&amp;#039;&amp;#039; Rheinhessische Druckwerkstätte, 2004, Alzey, ISBN 978-3-87854-185-1.&lt;br /&gt;
* Achim Seip: &amp;#039;&amp;#039;Alte und neue Orgeln im Bistum Mainz&amp;#039;&amp;#039; (= Neues Jahrbuch für das Bistum Mainz; 2003). Publ. Bistum Mainz, Mainz 2003, ISBN 3-8053-2838-9, S. 38.&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o33101031}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
* {{Ebidat|2325|Heppenheim|Reinhard Friedrich}}&lt;br /&gt;
* [http://www.swr.de/landesschau-rp/hierzuland/-/id=100766/nid=100766/did=2354240/1fieihe/ Kurzporträt über Gau-Heppenheim] bei [[SWR Fernsehen]]&lt;br /&gt;
* [http://www.regionalgeschichte.net/rheinhessen/gau-heppenheim.html Geschichtliche Informationen zu Gau-Heppenheim bei regionalgeschichte.net]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ortsgemeinden in der Verbandsgemeinde Alzey-Land&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Alzey-Worms&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4377691-7|VIAF=247811318}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gauheppenheim}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Alzey-Worms]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Rheinhessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort in Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 790]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Reinhard Dietrich</name></author>
	</entry>
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