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	<title>Gaston Thierry - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Verifizierer am 24. Oktober 2025 um 07:57 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Oberleutnant Gaston Thierry.png|mini|Gaston Thierry, in Haussa-Gewänder verkleidet (Juni 1899, Togo)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gaston Thierry&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. Juli]] [[1866]] in [[München]]; † [[16. September]] [[1904]] bei [[Mubi]]) war ein deutscher Offizier und Verwaltungsbeamter in [[Togo]] und [[Kamerun]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Thierry war der Sohn eines Kaufmanns. Er trat nach dem Besuch des Gymnasiums 1886 in das [[2. Nassauisches Infanterie-Regiment Nr. 88|Infanterie-Regiment Nr. 88]] ein, wurde im gleichen Jahr [[Fähnrich#Portepee-Fähnriche bis 1918|Portepee-Fähnrich]] und 1887 [[Sekondeleutnant]]. 1891 schied er aus dem Heer aus und trat in das [[I. Seebataillon (Deutsches Kaiserreich)|I. Seebataillon]] ein. 1894 war er nach der Niederschlagung der sogenannten [[Dahomey-Aufstand|Dahomey-Meuterei]] in der [[Kolonialpolizei#Polizeitruppe Kamerun|Polizeitruppe]] vorübergehend nach Kamerun kommandiert. 1894 zum [[Premierleutnant]] befördert, schied er zum 12. September 1895 aus der Marine-Infanterie aus und trat in das [[Grenadier-Regiment „König Friedrich Wilhelm II.“ (1. Schlesisches) Nr. 10]] ein. Im Juni 1896 wurde er [[à la suite]] des Regiments gestellt und zur Dienstleistung beim [[Auswärtiges Amt|Auswärtigen Amt]] kommandiert. Thierry wurde zunächst in Deutsch-Togoland eingesetzt, wo er als Stationsleiter von [[Sansanné-Mango|Sansane-Mangu]] und Bezirksleiter in [[Yendi]] maßgeblich an der [[Okkupation]] des Nordens beteiligt war. 1902 wurde er nach Kamerun versetzt, zunächst in [[Limbe (Kamerun)|Victoria]] verwendet und nach seiner Beförderung zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] (12. September 1902) 1903 zum Stationsleiter von [[Jaunde]] ernannt. 1903 begleitete er Gouverneur [[Jesko von Puttkamer]] auf seiner Reise zum [[Tschadsee]] und wurde bei dieser Gelegenheit am 20. September 1903 zum ersten [[Residentur (Kolonialgeschichte)|Residenten]] von [[Residentur Adamaua|Adamaua]] ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Gefecht gegen [[Kirdi]] starb er im September 1904 und wurde in [[Garoua|Garua]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tätigkeiten in Deutsch-Togoland ==&lt;br /&gt;
Gaston Thierry war als Leiter der Kolonialstation Sansane-Mangu zwischen Juli 1896 und 1902 an mehr als 15 Militärexpeditionen gegen die lokale Bevölkerung beteiligt, einige führte er selbst an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Direkt am Anfang seiner Zeit in Deutsch-Togo begleitete er [[Valentin von Massow (Kolonialoffizier)|Valentin von Massow]] auf seinen Feldzug gegen das [[Dagomba (Volk)|Dagomba]]-Reich. 1897 leitete Thierry eine Militärexpedition gegen [[Gulmu]], um es für die Deutschen zu erobern. Das Reich viel jedoch 1897 an Frankreich&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.ub.bildarchiv-dkg.uni-frankfurt.de/Bildprojekt/Lexikon/php/suche_db.php?suchname=Togo |text=Deutsches Kolonial-Lexikon, Suchwort &amp;#039;&amp;#039;Togo&amp;#039;&amp;#039; (siehe 18. Geschichte) |wayback=20141006073600 |archiv-bot=2022-11-06 05:12:48 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Ende desselben Jahres führte er eine Expedition gegen die [[Konkomba (Volk)|Konkomba]] an. Während der sogenannten „[[Kabure-Losso-Expedition]]“ im Jahr 1898, die er mit Massow und [[Hermann Kersting (Afrikaforscher)|Hermann Kersting]] unternahm, drang er von Westen in das Gebiet der Lamba ein. Dabei ging er derart gewalttätig vor, dass selbst sein Kollege Massow ihn für das Niederbrennen einer Stadt verurteilte&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Valentin von Massow |Hrsg=Peter Sebald |Titel=Die Eroberung von Nordtogo 1896–1899. Tagebücher und Briefe |Verlag=Edition Falkenberg |Ort=Bremen |Datum=2014 |Seiten=548}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. 1898 griff er Gemeinschaften in den Moba und Barba Regionen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1901, während seiner Zeit in Togo, stand Thierry im Zentrum einer internen Untersuchung, angeleitet vom damaligen [[Gouverneur]] Deutsch-Togos [[August Köhler (Gouverneur)|August Köhler]] und dem [[Auswärtiges Amt|Auswärtigen Amt]], welche ihn mehrerer Vergehen beschuldigten: Der zentrale Anlass für die Untersuchung war, dass Thierry es versäumt hatte, Abrechnungsinformationen für die Gehälter der Soldaten bereitzustellen, was zu erheblichen Missverhältnissen im Budget des Afrikafonds führte.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Korrespondenz zwischen der kolonialen Regierung von Togo und der Kolonialabteilung des Auswärtigen Amts. 3. Juni bis 22. Nov. 1901. BArch R1001/4393, S. 163–170.&amp;lt;/ref&amp;gt; Thierry wurde aufgefordert, eine detaillierte Rechnung der Stationseinnahmen und -ausgaben bereitzustellen, in der Aufstellung berichtete er von Einnahmen in Höhe von knapp 63.000 [[Reichsmark]] zwischen Juni 1900 und Januar 1902.&amp;lt;ref&amp;gt;Thierry, Gaston. Revisions-Bemerkungen zur Abrechnung der Station Mangu-Jendi. BArch R1001/4394, S. 18.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zweitens soll Thierry sich Berichten zufolge „Ungeschicklichkeiten“ in seinen diplomatischen Beziehungen zu französischen Kolonialvertretern verhalten haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Köhler, August. Notizen an K.A. 1035. 22 Feb. 1901. BArch, R1001/4393, S. 159–160.&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem kritisierte der Gouverneur, dass Thierry sich durch Raubzüge privat bereicherte: &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Seine Haupttätigkeit bestand in der Führung einer Art Landknechtsleben, indem er sich wiederholt ohne Anzeige an das Gouvernement, auf viele Monate vor der Station entfernte, und eine Strafexpedition nach der anderen unternahm, deren Ergebnis stets reiche Kriegsbeute – die Grundlage seiner Finanzwirtschaft – war.“&amp;lt;ref&amp;gt;Köhler, August. Notizen an K.A. 1035. 22 Feb. 1901. BArch, R1001/4393, S. 160.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Historiker [[Peter Sebald]] sieht hier keine Überraschung und kommentiert: „Im Prinzip unterschied sich Thierrys Kriegführung  […] nicht von der der anderen Stationschefs und Söldnerführer. Nur unterzog Thierry sich nicht der Mühe, jene preußisch-deutsche ‚Ordnung‘ aufrechtzuerhalten.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Sebald |Titel=Togo 1884–1914 : eine Geschichte der deutschen „Musterkolonie“ auf der Grundlage amtlicher Quellen : mit einem Dokumentenanhang und 5 Karten |Verlag=Akademie-Verlag |Ort=Berlin |Datum=1988 |ISBN=3-05-000248-4}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Untersuchung war womöglich einer der Hauptgründe für seine Versetzung von Togo nach Kamerun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1905, ein Jahr nach seinem Tod, wurde erneut Licht auf Thierrys Brutalität gegenüber Afrikanern und Afrikanerinnen geworfen, als mehrere Skandale in Deutsch-Togo, welche Offiziere und Missionare involvierten, Schlagzeilen machten und parlamentarische Debatten um koloniale Angelegenheiten entfachten. Der offizielle parlamentarische Ablass verlautete im [[Reichstag (Deutsches Kaiserreich)|Reichstag]], dass „der Hauptmann Thierry den Vater des Zöglings der katholischen Mission in Lome, der sich aus Angst vor Thierry auf einen Baum geflüchtet habe, einfach von dem Baum heruntergeschossen habe. Des Weiteren ist bezüglich des Herrn Gaston Thierry zur Sprache gekommen, daß er Eingeborene wie Wild niedergeschossen haben soll, und daß er wegen seiner Grausamkeiten in dem ganzen Schutzgebiete berüchtigt gewesen ist.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Matthias Erzberger |Titel=Die Kolonial-Bilanz : Bilder aus der deutschen Kolonialpolitik auf Grund der Verhandlungen des Reichstags im Sessionsabschnitt 1905/06 |Verlag=Verlag und Druck der Germania |Ort=Berlin |Datum=1906 |Seiten=81 |URN=nbn:de:gbv:46:1-10521}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Thierrys Kriegsbeute in deutschen Museen ==&lt;br /&gt;
Tatsächlich lassen sich Spuren seiner kolonialen Beute im [[Ethnologisches Museum (Berlin)|Ethnologischen Museum]] in Berlin,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Staatliche Museen zu Berlin |url=https://id.smb.museum/object/2027061/halsschmuck-aus-silber |titel=Halsschmuck aus Silber |abruf=2023-03-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; im [[Linden-Museum]] in Stuttgart, im [[Museum für Völkerkunde zu Leipzig]] (heute Grassi Museum), im [[Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim|Roemer-Pelizaues-Museum]] in Hildesheim,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Sabine Lang, Andrea Nicklisch |Hrsg=Claudia Andratschke |Titel=Den Sammlern auf der Spur: Provenienzforschung zu kolonialen Kontexten am Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim 2017/18 |Verlag=arthistoricum.net |Ort=Heidelberg |Datum=2021 |ISBN=978-3-948466-64-0}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie in der Ethnologischen Sammlung der [[Georg-August-Universität Göttingen]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=PAESE - Provenienzforschung in außereuropäischen Sammlungen und der Ethnologie in Niedersachsen |url=https://www.postcolonial-provenance-research.com/exposition/esg_af-2214/ |titel=ESG_Af 2214 |werk=PAESE Datenbank |abruf=2023-03-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und im [[Field Museum of Natural History|Field Museum]] in Chicago, IL (USA) finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Konvolut von ca. 1.700 Besitztümer aus dem heutigen [[Ghana]], Togo, [[Burkina Faso]] ([[Matiacoali]] &amp;amp; [[Pama (Burkina Faso)|Pama]]) und [[Benin]] landete im Jahr 1899 in Berlin. Drei Museen teilten sich dann Thierrys ungeheure Sammlung, und zwar Berlin, Stuttgart und Leipzig. Das Erste bezahlte Thierrys Transportkosten für die 46 Kisten, während Stuttgart ein Kapital von 2.500 Mark für den Erwerb aufbrach, und Leipzig 1.500 zahlte. In dieser Sammlung befinden sich u.&amp;amp;nbsp;a. die Kleidungsstücke, den Schmuck und die Machtsymbole des [[Anufo (Volk)|Anufo]] König Biema Asabie, der am 2. November 1897 auf Befehl von Thierry ermordet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Elias Aguigah, Yann LeGall, Jeanne-Ange Wagne |url=https://voices.skd.museum/voices-mag/koloniale-gewalt-im-norden-togos-und-die-pluenderung-der-besitztuemer-von-biema-asabie/ |titel=Koloniale Gewalt im Norden Togos und die Plünderung der Besitztümer von Biema Asabié |werk=VOICES |hrsg=Staatliche Kunstsammlungen Dresden |datum=2023-01-19 |sprache=de |abruf=2023-03-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spuren in den Naturwissenschaften ==&lt;br /&gt;
Gaston Thierry schickte dem Berliner [[Museum für Naturkunde (Berlin)|Museum für Naturkunde]] zwischen 1899 und 1900 mehrere Sendungen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=gobtAAAAMAAJ&amp;amp;redir_esc=y Deutsches Kolonialblatt], Band 11, Nummer 2, 15. Januar 1900, S. 72–73; [https://books.google.de/books?id=gobtAAAAMAAJ&amp;amp;redir_esc=y Deutsches Kolonialblatt], Band 11, Nummer 16, 15. August 1900, S. 629; [https://books.google.de/books?id=k8QBAAAAYAAJ&amp;amp;redir_esc=y Deutsches Kolonialblatt], Band 12, Nummer 11, 1. Juni 1901, S. 690–691.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mehrere Arten wurden folgend von den deutschen Naturforschern ihm zu Ehren getauft, darunter eine Fledermausart (&amp;#039;&amp;#039;epomophorus thierryi&amp;#039;&amp;#039;), eine Art [[Tüpfelhyäne]] (&amp;#039;&amp;#039;hyaena thierryi&amp;#039;&amp;#039;) eine Ginsterkatze (&amp;#039;&amp;#039;[[Haussa-Ginsterkatze|genetta thierryi]]&amp;#039;&amp;#039;), eine Eidechse (&amp;#039;&amp;#039;[[chalcides thierryi]]&amp;#039;&amp;#039;), ein [[Spornkuckuck]] (&amp;#039;&amp;#039;centropus thierryi&amp;#039;&amp;#039;), ein Südsperling (&amp;#039;&amp;#039;passer&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;diffuses thierryi&amp;#039;&amp;#039;) und eine Süßwasserfischart (&amp;#039;&amp;#039;[[nothobranchius thierryi]]&amp;#039;&amp;#039;). Von diesen Bezeichnungen werden nur noch drei in den Naturwissenschaften verwendet: &amp;#039;&amp;#039;nothobranchius thierryi&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;genetta thierryi&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;chalcides thierryi&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ergebnisse der Untersuchung über den Tod des Hauptmanns Thierry&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Kolonialblatt&amp;#039;&amp;#039; 16, 1905, S. 161.&lt;br /&gt;
* Manfred Maximilian Ulbrich: &amp;#039;&amp;#039;Offizier-Stammliste des Grenadier-Regiments König Friedrich Wilhelm II. (1. Schlesischen) Nr. 10. 1808–1908&amp;#039;&amp;#039;. Mittler, Berlin 1907, S. 499f.&lt;br /&gt;
* Erzberger, Matthias. [https://brema.suub.uni-bremen.de/dsdk/content/titleinfo/1894719 Die Kolonial-Bilanz. Bilder aus der Deutschen Kolonialpolitik auf Grund der Verhandlungen des Reichstags im Sessionsabschnitt 1905/06]. Berlin: Verlag und Druck der Germania, 1906.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.ub.bildarchiv-dkg.uni-frankfurt.de/Bildprojekt/Lexikon/php/suche_db.php?suchname=Thierry Deutsches Kolonial-Lexikon, Suchwort &amp;#039;&amp;#039;Thierry&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Residenten von Adamaua}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1214768148|VIAF=7780159639269543290001}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Thierry, Gaston}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptmann (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Infanterist (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Togo, Kolonie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kamerun, Kolonie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1866]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1904]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Thierry, Gaston&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Offizier und Verwaltungsbeamter in Togo und Kamerun&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Juli 1866&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[München]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. September 1904&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Mubi]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Verifizierer</name></author>
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