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	<title>Gaston Doumergue - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T20:41:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gaston_Doumergue&amp;diff=491559&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-43283-30: /* Einzelnachweise */ Link</title>
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		<updated>2026-01-01T04:52:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise: &lt;/span&gt; Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Gaston Doumergue 1924.jpg|miniatur|Gaston Doumergue (1924)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pierre Paul Henri Gaston Doumergue&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. August]] [[1863]] in [[Aigues-Vives (Gard)|Aigues-Vives]], [[Département Gard]]; † [[18. Juni]] [[1937]] ebenda) war ein [[Frankreich|französischer]] Politiker und Präsident in der Zeit der [[Dritte Französische Republik|Dritten Republik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst Mitglied der [[Parti républicain, radical et radical-socialiste|Radikalen Partei]], entwickelte sich Doumergue im Laufe seines Lebens zum Konservativen. Er war vom 9. Dezember 1913 bis zum 9. Juni 1914 Premierminister und von Juni 1924 bis Juni 1931 Präsident der Republik. Nach den [[Unruhen vom 6. Februar 1934]] trat Premierminister [[Édouard Daladier]] zurück und Doumergue bildete ein &amp;#039;Kabinett der nationalen Einheit&amp;#039;. [[Pierre-Étienne Flandin]] wurde am 8. November 1934 Doumergues Nachfolger.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Senat&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.senat.fr/senateur-3eme-republique/doumergue_gaston0833r3.html#1889-1940 |titel=DOUMERGUE Gaston Ancien sénateur du Gard |werk=Senat.fr |sprache=fr |abruf=2023-03-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft und Beruf ==&lt;br /&gt;
Gaston Doumergue, 1863 im südfranzösischen [[Languedoc]] als Sohn einer alten [[Protestantismus|protestantischen]] Weinbauernfamilie geboren, besuchte das [[Lycée]] in [[Nîmes]]. Er studierte und promovierte an der Juristischen Fakultät von Paris und war ab 1885 als Rechtsanwalt in Nîmes tätig. Ab 1890 arbeitete er als Staatsanwalt in [[Hanoi]] ([[Französisch-Indochina]]), 1893 wurde er zum [[Friedensgericht#Frankreich|Friedensrichter]] in [[Algier]] ernannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Senat&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Karriere ==&lt;br /&gt;
Als Mitglied der linksliberalen [[Parti républicain, radical et radical-socialiste]] (kurz &amp;#039;&amp;#039;Parti radical&amp;#039;&amp;#039; oder „Radikalsozialisten“ genannt) wurde er 1893 für das [[Département Gard]] erstmals in die [[Abgeordnetenkammer (Frankreich)|französische Abgeordnetenkammer]] gewählt. Dort hatte er dank seines Humors, seiner Toleranz und seiner Abneigung gegenüber jeglichem Doktrinarismus viele Freunde. Ab 1902 war er in beinahe jedem Kabinett als Minister vertreten: zuerst für Kolonien, ab 1906 für Handel, Industrie und Arbeit, ab 1908 für Bildung und Kunst. Ab 1910 gehörte Doumergue dem französischen [[Senat (Frankreich)|Senat]] an. Von Dezember 1913 bis Juni 1914 war er erstmals selbst [[Kabinett Doumergue I|Premierminister]] einer Koalition aus radikalen und [[Alliance démocratique|gemäßigten Republikanern]] sowie [[Parti républicain-socialiste|republikanischen Sozialisten]]; zugleich leitete er das Außenministerium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende seiner Amtszeit als Premier war er in den Regierungen der [[Union sacrée]] während des Ersten Weltkriegs ab dem 3. August 1914 Außenminister im [[Kabinett Viviani]] und dann im [[Kabinett Viviani II]] (26. August 1914 bis 29. Oktober 1915), im [[Kabinett Briand V]] und im [[Kabinett Briand VI]] Kolonialminister. Als solcher reiste er am 12.&amp;amp;nbsp;Februar 1917 nach [[Petrograd]] und schrieb das spektakulärste Kapitel in der Geschichte der [[Kriegsziele im Ersten Weltkrieg#Frankreich|französischen Kriegsziele]] ohne Wissen des [[Triple Entente|Entente-Partners]] Großbritanniens. Das Angebot Doumergues an Russland zur freien Festsetzung seiner Westgrenze war der Versuch, einen Sonderfrieden dieses Alliierten mit dem [[Deutsches Kaiserreich|Deutschen Reich]] zu verhindern. Am 14.&amp;amp;nbsp;Februar 1917 sicherte Russland seinerseits Frankreich Unterstützung bei dessen Forderungen zu. Frankreich wurde nicht nur [[Elsass-Lothringen]], sondern ein Gebiet im Umfang des früheren [[Herzogtum Lothringen|Herzogtums Lothringen]] mit dem Saarbecken zugestanden, die nicht annektierten [[linksrheinisch]]en Gebiete „sollen ein autonomes und neutrales Staatswesen“ unter französischem Schutz bilden, das besetzt bleiben sollte, bis alle Friedensbedingungen erfüllt seien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Ausscheiden aus der Regierung im März 1917 (er hatte im Kabinett Ribot V keinen Ministerposten) gehörte Doumergue weiterhin dem Senat an; von 1923 bis 1924 war er dessen [[Liste der Präsidenten des französischen Senats|Präsident]]. Dieses hohe Amt erwies sich für seine Präsidentschaftskandidatur als vorteilhaft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Senat&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Präsidentschaft 1924 bis 1931 ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gaston Doumergue (juni 1924) in een Renault 40 CV.jpg|mini|hochkant|Gaston Doumergue verlässt Versailles nach seiner Wahl zum Präsidenten (Juni 1924)]]&lt;br /&gt;
Bei einer Testabstimmung am Vorabend der eigentlichen Präsidentschaftswahl durch die beiden Kammern des Parlaments lag [[Paul Painlevé]] von der [[Parti républicain-socialiste]] als offizieller Kandidat des Linksbündnisses [[Cartel des gauches (Frankreich)|Cartel des gauches]] (dem auch Doumergues Parti radical angehörte) mit 306 Stimmen vorn. Doumergue kam mit 149 Stimmen auf den zweiten Platz, weigerte sich aber, seine Kandidatur aufzugeben. Um Painlevé zu verhindern, zogen daraufhin die Mitte-rechts-Parteien [[Alliance démocratique|PRDS]] und [[Fédération républicaine]] ihre (aussichtslosen) Kandidaten zurück und unterstützten Doumergue, der zwar der Parti radical angehörte, aber als gemäßigt und beinahe konservativ galt. So gewann dieser die Wahl am 13. Juni 1924 mit 515 Stimmen gegen 309 Stimmen für Painlevé.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er löste [[Alexandre Millerand]] als Staatsoberhaupt ab. Doumergue war der erste Protestant im Amt des Präsidenten der Französischen Republik.&amp;lt;ref&amp;gt;Elias Hurwicz: [https://pm20.zbw.eu/mirador/?manifestId=https://pm20.zbw.eu/iiif/folder/pe/004207/manifest.json &amp;#039;&amp;#039;M. Doumergue – protestant, bachelor, and &amp;#039;Gastounet&amp;#039;- an appreciation&amp;#039;&amp;#039;] ([[The Manchester Guardian]], Mai 1927)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen der Mehrheitsverhältnisse in der Nationalversammlung bildeten in den ersten beiden Jahren seiner Präsidentschaft die Linkspolitiker [[Édouard Herriot]], Paul Painlevé und [[Aristide Briand]] die Regierungen. Im Juli 1926 beauftragte Doumergue jedoch [[Raymond Poincaré]] von der liberal-konservativen [[Alliance démocratique]] mit der Regierungsbildung. Diesem gelang es an der Spitze einer großen Koalition der Mitte &amp;#039;&amp;#039;(Union nationale)&amp;#039;&amp;#039;, die gefährdete Wirtschaftslage wieder ins Gleichgewicht zu bringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außenpolitisch plädierte Doumergue angesichts des dort aufkeimenden Nationalismus für eine entschlossene Politik gegenüber Deutschland. Im [[Rifkrieg (1921–1926)|Rifkrieg]] in Marokko setzte er am 13. Juli 1925 Marschall [[Philippe Pétain]] als Oberbefehlshaber ein; französische und spanische Truppen kämpften koordiniert gegen die [[Rif-Republik#Rifkrieg|gegen die Rif-Republik]]. Spanische Truppen setzten völkerrechtswidrig [[Senfgas]] ein; der [[Rifkabylen]]-Anführer [[Abd al-Karim]] ergab sich am 27. Mai 1926 französischen Truppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso wie in seiner Zeit als Abgeordneter war Doumergue auch als Präsident sehr beliebt. Gleichwohl lehnte er eine Kandidatur für eine zweite Amtszeit ab. Er heiratete am 1. Juni 1931 in Paris Jeanne Graves, geborene Gaussal (1878–1963). Nach dem Ende seiner [[Septennat (Frankreich)|siebenjährigen Amtszeit]] am 13. Juli 1931 zog er mit seiner Frau nach Südfrankreich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Senat&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Letzte Jahre ==&lt;br /&gt;
Nach den [[Unruhen vom 6. Februar 1934]] bildete der ehemalige Präsident als Premierminister abermals eine [[Kabinett Doumergue II|Regierung der Nationalen Einheit]] – von den Radikalsozialisten bis zur konservativen [[Fédération républicaine]]. Im November 1934 trat er jedoch im Alter von 71 Jahren von diesem Amt zurück, weil die mitregierende Parti radical einem Projekt über die Auflösung der Nationalversammlung und der Änderung des Staatshaushalts nicht zustimmte. Anschließend erhielt Doumergue einen Sitz in der allgemeinen Sektion der [[Académie des sciences morales et politiques]].&amp;lt;ref&amp;gt;siehe auch [https://pm20.zbw.eu/mirador/?manifestId=https://pm20.zbw.eu/iiif/folder/pe/004207/manifest.json hier] ({{frS}})&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wurde in [[Aigues-Vives (Gard)|Aigues-Vives]] bei [[Nîmes]] bestattet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://pm20.zbw.eu/mirador/?manifestId=https://pm20.zbw.eu/iiif/folder/pe/004207/manifest.json &amp;#039;&amp;#039;L&amp;#039;inhumation de Gaston Doumuergue&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Senat&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--- und seine Ehefrau nach ihrem Tod 1963 auch---&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Dritte Französische Republik]] (1871–1940)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/004207}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://amisdedoumergue.free.fr/Gaston_Doumergue/Gaston_Doumergue.html |titel=LES AMIS DE GASTON DOUMERGUE |sprache=fr |abruf=2023-03-27 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www2.assemblee-nationale.fr/sycomore/fiche/%28num_dept%29/2570 |titel=Gaston Doumergue |werk=Assemblée nationale |sprache=fr |abruf=2023-06-26 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.persee.fr/authority/76847 |titel=Doumergue, Gaston (1863-1937) 25 contributions de 1908 à 2007 |werk=Persée |sprache=fr |abruf=2023-03-27 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{BibNatFrance|ID=cb12153584m &amp;lt;!--|Abruf=2023-03-27--&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Claude Schaeffner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Weltgeschichte in Bildern.&amp;#039;&amp;#039; Band 23: Madeleine Stahlberg: &amp;#039;&amp;#039;Der Vertrag von Versailles, die Nachkriegszeit, europäische Diktaturen.&amp;#039;&amp;#039; Gondrom, Bayreuth 1982, ISBN 3-8112-0250-2.&lt;br /&gt;
* Bruce P. Lenman, Trevor Anderson (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Chambers Dictionary of World History.&amp;#039;&amp;#039; Revised &amp;amp; updated edition. Chambers Harrap, Edinburgh 2002, ISBN 0-550-13000-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Präsidenten Frankreichs 3. Republik&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Senatoren Gard&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Personenleiste&lt;br /&gt;
|AMT=[[Liste der Staatsoberhäupter Frankreichs|Staatspräsident von Frankreich]]&amp;lt;br /&amp;gt;und [[Kofürst von Andorra]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=[[Liste der französischen Präsidentschaftswahlen (3. Republik)|13.06. 1924 – 13.06. 1931]]&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;{{Nowrap|[[Alexandre Millerand]]}}&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;[[Paul Doumer]]&lt;br /&gt;
|AMT2=[[Liste der Regierungschefs von Frankreich|Premierminister von Frankreich]]&lt;br /&gt;
|ZEIT2=[[Kabinett Doumergue I|22.12. 1913 – 02.06. 1914]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Kabinett Doumergue II|09.02. 1934 – 08.11. 1934]]&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER2=&amp;lt;br /&amp;gt;[[Louis Barthou]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Édouard Daladier]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER2=&amp;lt;br /&amp;gt;[[Alexandre Ribot]]&amp;lt;br /&amp;gt;{{Nowrap|[[Pierre-Étienne Flandin]]}}&lt;br /&gt;
|AMT3=Minister für die Kolonien&lt;br /&gt;
|ZEIT3=[[Kabinett Combes|07.06. 1902 – 18.01. 1905]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Kabinett Viviani II|26.08. 1914 – 29.10. 1915]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Kabinett Briand V|29.10. 1915 – 12.12. 1916]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Kabinett Briand VI|12.12. 1916 – 20.03. 1917]]&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER3=&amp;lt;br /&amp;gt;[[Albert Decrais]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Maurice Raynaud (Politiker)|Maurice Raynaud]]&amp;lt;br /&amp;gt;selbst&amp;lt;br /&amp;gt;selbst&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER3=&amp;lt;br /&amp;gt;[[Étienne Clémentel]]&amp;lt;br /&amp;gt;selbst&amp;lt;br /&amp;gt;selbst&amp;lt;br /&amp;gt;[[André Maginot]]&lt;br /&gt;
|AMT4=Minister für Handel und Industrie&lt;br /&gt;
|ZEIT4=[[Kabinett Sarrien|14.03. 1906 – 20.10. 1906]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Kabinett Clemenceau I|25.10. 1906 – 04.01. 1908]]&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER4=&amp;lt;br /&amp;gt;Georges Trouillot&amp;lt;br /&amp;gt;selbst&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER4=&amp;lt;br /&amp;gt;selbst&amp;lt;br /&amp;gt;[[Jean Cruppi]]&lt;br /&gt;
|AMT5=[[Liste der Arbeitsminister von Frankreich|Arbeitsminister]]&lt;br /&gt;
|ZEIT5=14.03. 1906 – 20.10. 1906&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER5=&amp;lt;br /&amp;gt;ohne&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER5=&amp;lt;br /&amp;gt;[[René Viviani]]&lt;br /&gt;
|AMT6=[[Liste der Bildungsminister von Frankreich|Bildungsminister]]&lt;br /&gt;
|ZEIT6=[[Kabinett Clemenceau I|04.01. 1908 – 20.07. 1909]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Kabinett Briand I|24.07. 1909 – 03.11. 1910]]&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER6=&amp;lt;br /&amp;gt;[[Aristide Briand]]&amp;lt;br /&amp;gt;selbst&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER6=&amp;lt;br /&amp;gt;selbst&amp;lt;br /&amp;gt;[[Maurice-Louis Faure]]&lt;br /&gt;
|AMT7=[[Liste der Außenminister von Frankreich|Außenminister von Frankreich]]&lt;br /&gt;
|ZEIT7=[[Kabinett Viviani|03.08. 1914 – 26.08 1914]]&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER7=&amp;lt;br /&amp;gt;René Viviani&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER7=&amp;lt;br /&amp;gt;[[Théophile Delcassé]]&lt;br /&gt;
|AMT8={{Nowrap|[[Liste der Präsidenten des französischen Senats|Präsident des französischen Senats]]}}&lt;br /&gt;
|ZEIT8=22.02. 1923 – 13.06. 1924&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER8=&amp;lt;br /&amp;gt;[[Léon Bourgeois]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER8=&amp;lt;br /&amp;gt;[[Justin de Selves]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119000199|LCCN=nr/91/2161|VIAF=2509794}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Doumergue, Gaston}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatspräsident (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Premierminister (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildungsminister (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Außenminister (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kolonialminister (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Académie des sciences morales et politiques]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ehrenlegion (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Senator (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Abgeordnetenkammer (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Weißen Adlerordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Freiheitskreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Elefanten-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Ordens vom Goldenen Vlies (Spanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1863]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1937]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Doumergue, Gaston&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Doumergue, Pierre Paul Henri Gaston (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französischer Politiker, Präsident der Dritten Republik&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. August 1863&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Aigues-Vives (Gard)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Juni 1937&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Aigues-Vives (Gard)]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-43283-30</name></author>
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