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	<title>Gasthaus Zenner - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gasthaus_Zenner&amp;diff=1111567&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hutch: Abschnittlink korrigiert</title>
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		<updated>2026-01-13T08:13:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abschnittlink korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bauwerk&lt;br /&gt;
| NAME             = &lt;br /&gt;
| BILD             = Berlin Treptower Park - Zenner.jpg&lt;br /&gt;
| BILD-BREITE      = 250px&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG = &lt;br /&gt;
| ORT              = [[Berlin]]&lt;br /&gt;
| BAUMEISTER       = &lt;br /&gt;
| ARCHITEKT        = [[Friedrich Wilhelm Langerhans]] (1822)&amp;lt;br /&amp;gt;[[Hermann Henselmann]] &amp;amp; Team (1950)&lt;br /&gt;
| ARCHITEKTIN      = &lt;br /&gt;
| BAUINGENIEUR     = &lt;br /&gt;
| BAUHERR          = [[Magistrat von Berlin]]&lt;br /&gt;
| BAUHERRIN        = &lt;br /&gt;
| BAUSTIL          = [[Neoklassizismus (bildende Kunst)|Neoklassizismus]]&lt;br /&gt;
| BAUJAHR          = 1822&amp;lt;br /&amp;gt; 1956 (Nachbau)&lt;br /&gt;
| BAUKOSTEN        = &lt;br /&gt;
| BAUZEIT          = 1821/1822&amp;lt;br /&amp;gt;1954/1956&lt;br /&gt;
| ABRISS           = 1950 (um; Ruine aus 1822)&lt;br /&gt;
| HÖHE             = &lt;br /&gt;
| GRUNDFLÄCHE      = &lt;br /&gt;
| LÄNGE            = &lt;br /&gt;
| NUTZFLÄCHE       = &lt;br /&gt;
| BREITENGRAD      = 52.48731&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD       = 13.47748&lt;br /&gt;
| REGION-ISO       = DE-BE&lt;br /&gt;
| NEBENBOX         = ja&lt;br /&gt;
| GEO-HÖHE         = &lt;br /&gt;
| KARTE            = ja&lt;br /&gt;
| KARTE2           = &lt;br /&gt;
| KARTE2-TEXT      = &lt;br /&gt;
| BESONDERHEITEN   = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zenner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Gasthaus]] im [[Berlin]]er Ortsteil [[Berlin-Alt-Treptow]], Straße Alt-Treptow 15–17. Es entstand zu Beginn des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts als [[Restaurant|Ausflugslokal]] am Ufer der [[Spree]]. Das heutige Bauwerk ist ein in den 1950er Jahren ausgeführter Neubau in der [[Kubatur]] des Originals, der seit 2020 grundsaniert wird. Die gesamte [[Immobilie]] umfasst eine Fläche von rund 8000 [[Quadratmeter]]n&amp;lt;ref name=Kurier/&amp;gt; und steht samt Garten unter [[Denkmalschutz]].&amp;lt;ref name=LDLK&amp;gt;{{LDLBerlin| 09020303,T|Baudenkmal Gasthaus Zenner}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09046091,T,005|Gartendenkmal vom Gasthaus Zenner}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== 16. bis 18. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Zu Anfang des 16. Jahrhunderts siedelten sich am südlichen [[Spree]]ufer [[Kolonist]]en an, die hauptsächlich Fischfang betrieben. Das Gelände soll zuvor den [[Tempelritter]]n gehört haben, die auch Eigentümer von [[Berlin-Neukölln|Rixdorf]] waren. Nach historischen Karten verlief ein einziger Weg durch ein Waldgebiet von Rixdorf nach Stralau, der auf dem südlichen Ufer gegenüber dem [[Berlin-Stralau#15.–19. Jahrhundert|Burgwall Stralau]] endete. Dort befand sich eine [[Furt]]. Die Funktion der Templer-Niederlassung an der Furt bestand in der Sicherung dieses im [[Hochmittelalter]] wichtigen Verkehrsweges&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Brandenburgisches Klosterbuch.&amp;#039;&amp;#039; Band 2. Berlin 2007, S. 1276. Abb. bei Ulrich Waack: &amp;#039;&amp;#039;Die frühen Herrschaftsverhältnisse im Berliner Raum. Eine neue Zwischenbilanz der Diskussion um die &amp;#039;&amp;#039;Magdeburg-Hypothese&amp;#039;&amp;#039;.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch für brandenburgische Landesgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, 54, Berlin 2005, S.&amp;amp;nbsp;37.&amp;lt;/ref&amp;gt; für die Doppelstadt [[Alt-Kölln|Cölln]]-[[Alt-Berlin|Berlin]]. &lt;br /&gt;
Eine [[Gedenktafel]] am Eingang des heutigen Zenner bezeugt die im Jahr 1727 erfolgte Vergabe des ersten [[Schankrecht]]s an das hier befindliche Gasthaus &amp;#039;&amp;#039;Spreebudike&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=Hist/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schließlich ließ die Berliner Verwaltung an dieser Stelle in den 1770er Jahren ein [[Vorwerk]] errichten, in welchem weiterhin [[Bier]] und [[Wein]] ausgeschenkt werden konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1775 wurden weitere sechs Kolonistenfamilien gewonnen, die für das Vorwerk in [[Erbzins]]pacht angestellt waren. Das Vorwerkgebäude wird in einer Veröffentlichung des [[Christoph Gottlieb Nicolai|Verlegers Nicolai]] wie folgt beschrieben&amp;lt;ref name=BKB/&amp;gt;: &lt;br /&gt;
{{&amp;quot;|[…] ein Haus im Walde an der Spree, eine Viertelmeile von Berlin, woselbst der Magistratsförster wohnet. Dabei ist ein Wirtshaus, wohin aus Berlin oft Spat&amp;lt;!--sic! --&amp;gt;zierfahrten geschehen; und einige Kolonistenwohnungen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil immer mehr Berliner diese &amp;#039;&amp;#039;Spazierfahrten&amp;#039;&amp;#039; unternahmen, beschloss der [[Magistrat von Berlin|Berliner Magistrat]] im Jahr 1816, das Vorwerk [[Auflassung|aufzulassen]] und an dessen Stelle ein Ausflugslokal zu errichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1820–1990 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Zenner (a).JPG|mini|Zenners Gartenrestaurant, um 1900]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ausflugsrestaurant entstand in den 1820er Jahren nach Plänen [[Friedrich Wilhelm Langerhans]] (oder [[Carl Ferdinand Langhans]]?; die beiden gleichaltrigen Architekten werden häufig verwechselt).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dehio&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Kommentar:&amp;lt;/u&amp;gt; Im Lemma [[Treptower Park#Zenner]] und unter [[Friedrich Wilhelm Langerhans]] wurde ohne Quellennachweis dargestellt, dass Langerhans der Architekt gewesen sei; zu Langhans gibt es die Quelle [[Dehio]]. Ein weiterer Widerspruch ergibt sich aus/mit der Datenbank des [[Landesdenkmalamt Berlin|Denkmalamtes]], welche das Baujahr 1902/1903 und als Architekten [[Ludwig Hoffmann (Architekt)|Ludwig Hoffmann]] nennt. Diese Zuschreibung kann klar ausgeschlossen werden, da das Gasthaus auf einer Keramik der [[Königliche Porzellan-Manufaktur|KPM Berlin]] um 1830 sowie auf einer kolorierten Grafik von Johann Heinrich Hintze, datiert auf 1835, vor einem Berlin-Panorama in Szene gesetzt wurde (beides online in der Sammlung von Stiftung Stadtmuseum Berlin recherchierbar). Die Grafikabteilung des Stadtmuseums Berlin identifiziert den Baumeister des Gasthauses als Friedrich Wilhelm Langerhans. Ebenso das &amp;#039;&amp;#039;Berliner Forum für Geschichte und Gegenwart – Geschichte des Spreeparks&amp;#039;&amp;#039; von Dora Busch, Monica Geyler-von Bernus, Birgit Kahl, S. 19, ([[Web-Archivierung#Begrifflichkeiten|Memento]] des Originals vom 28. März 2019 im &amp;#039;&amp;#039;[[Internet Archive]]&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die neue Gaststätte wurde 1822 als &amp;#039;&amp;#039;Magistrats-Kaffeehaus&amp;#039;&amp;#039; eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.beermannkiez.de/Von%20der%20Fischerkate%20zur%20Gro%C3%9Fgaststaette%20Zenner.html |titel=Von der Fischerkate zur Großgaststätte Zenner |werk=beermannkiez.de |datum= |abruf=2023-08-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einer anderen Quelle bekam es anlässlich seiner Eröffnung am 11.&amp;amp;nbsp;Juni 1822 den Namen &amp;#039;&amp;#039;Neues Gasthaus an der Spree&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Berlin-Kalender 1997&amp;#039;&amp;#039; (11. Juni), [[Luisenstädtischer Bildungsverein]], 1997, ISBN 3-89542-089-1. S. 116.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=BKB/&amp;gt; Das Gasthaus verfügte über Terrassen zur Spree und eine Aussichtsplattform. Baufachleute sahen hier einen Stileinfluss von [[Karl Friedrich Schinkel|Schinkel]].&amp;lt;ref name=Dehio/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das jährlich stattfindende &amp;#039;&amp;#039;Volksfest [[Stralauer Fischzug]]&amp;#039;&amp;#039; endete regelmäßig auf dem Platz vor dem Lokal, er bildete den Festspielplatz.&amp;lt;ref name=BKB/&amp;gt; Das Fest wurde 1873 nach ausufernden Aktionen von der Stadtverwaltung zunächst verboten, fand danach nur noch vereinzelt statt (1923 bis in die 1930er Jahre, 1954–1962, 1990–1998).&lt;br /&gt;
Der Platz hieß bis 1945 &amp;#039;&amp;#039;Platz am [[Spreetunnel]]&amp;#039;&amp;#039;, erst nach der späteren Tunnelschließung bekam das Lokal samt Vorplatz die Adresse Alt-Treptow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &amp;#039;&amp;#039;Berliner Adressbuch&amp;#039;&amp;#039; wird das Ausflugslokal in den 1880er Jahren als &amp;#039;&amp;#039;Zenner’s Restaurant&amp;#039;&amp;#039; mit dem Eigentümer [[Magistrat von Berlin|Magistrat]] und dem Verwalter &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Zenner&amp;#039;&amp;#039; angegeben, es trug die Adresse [[Berlin-Alt-Treptow|Treptow]], &amp;#039;&amp;#039;Ortstraße&amp;#039;&amp;#039; (ohne Hausnummer).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Berliner Adressbuch |1885|2253| Treptow &amp;gt; Ortstraße &amp;gt; Zenners Restaurant |Teil=Teil IV|Seite=99|Kommentar=Zenner, R.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Folge hatte es auch andere Bezeichnungen, beispielsweise in den 1910er Jahren &amp;#039;&amp;#039;Etablissement Friedrich Knape&amp;#039;&amp;#039; nach seinem damaligen Pächter.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Berliner Adressbuch|1912|632| Etablissement Friedrich Knape („früher Zenner“), Platz am Spreetunnel 2|Teil=Teil IV|Seite=615}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[Datei: |mini|historische Ansichtskarte vom Zenner, 1918 vom Wasser aus gesehen]] XXX kommt noch --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Straßenseite hin ließ der Pächter Gustav Körner in den 1930er Jahren einen kleinen einetagigen verglasten Windfang anbauen, auf dem ein offener Balkon zur Nutzung einlud. Bis direkt zur Straße hin erstreckte sich der Großteil des [[Biergarten]]s, ausgestattet mit Garten-Klappstühlen und Garten-Klapptischen, dazwischen standen mehrere Laternen mit gläsernen Schirmen.&amp;lt;ref name=Kurier/&amp;gt; Das Gasthaus firmierte nun als &amp;#039;&amp;#039;Zenner-Knab(p)e&amp;#039;&amp;#039;, der als Eigentümer genannt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Berliner Adressbuch|1933|5953| Platz am Spreetunnel 2|Teil=Teil IV |Seite=1951}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurden das Wirtshaus wie auch die benachbarten Etablissements &amp;#039;&amp;#039;Spreegarten&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Paradies-Garten&amp;#039;&amp;#039; bei [[Luftangriffe der Alliierten auf Berlin|alliierten Luftangriffen]] ein Opfer der Bomben. Es ist nicht überliefert, wie groß der Schaden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-30684-0001, Berlin, Treptow, Gaststätte &amp;quot;Zenner&amp;quot;.jpg|mini|links|Neu errichtete &amp;#039;&amp;#039;Gaststätte Zenner&amp;#039;&amp;#039;, Mai 1955, noch ohne die Flügelbauten, Straßenansicht]]&lt;br /&gt;
Nach den Zerstörungen am Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] nutzten die Berliner die Ruinen teilweise wieder, doch der [[Ost-Berlin]]er Magistrat beschloss bald, die Ruine komplett abreißen und an ihrer Stelle ein neues Ausflugsrestaurant errichten zu lassen. Er erteilte dem Kollektiv [[Hermann Henselmann]] den Auftrag, ein neues Wirtshaus in Anlehnung an das historische Original zu planen und den Aufbau zu leiten. Der Neubau folgte dem Stil des [[Neoklassizismus (bildende Kunst)|Neoklassizismus]], der sich deutlich von seinem Vorgängerbau unterscheidet. Die Arbeiten erfolgten im Zeitraum 1954–1956, die Wiedereröffnung konnte am 1. Mai 1955 gefeiert werden.&amp;lt;ref name=Hist/&amp;gt; In den folgenden Jahren wurden danach auf beiden Seiten Trakte im gleichen Stil angebaut und das Mittelteil um ein Stockwerk erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1964 ging die private Bewirtschaftung an den [[Handelsorganisation|HO]]-Gaststättenbetrieb über, der überlieferte Name &amp;#039;&amp;#039;Zenner&amp;#039;&amp;#039; für das Gasthaus wurde weiter benutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Berliner Adressbuch|1960|122| Teilnehmerverzeichnis &amp;gt; HO-Gaststätte Zenner &amp;gt; Alt-Treptow 14–17 |Teil=Namen|Seite=100}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1990-0702-306, Berlin, Treptow, Gaststätte &amp;quot;Zenner&amp;quot; (a).jpg|mini|[[Handelsorganisation|HO]]-Gaststätte &amp;#039;&amp;#039;Zenner&amp;#039;&amp;#039;, Ansicht vom Wasser aus, 1990]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der für die Heizanlage erforderliche Schornstein erhielt in den 1970er Jahren ein turmähnliches Aussehen, um ihn dem Zweck des Hauses optisch besser anzupassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Umbau wird aus dem Vergleich der Bilder 1955 und 2010/2013 geschlussfolgert.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1990–2019 ===&lt;br /&gt;
Nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|politischen Wende]] übernahm der nun wieder vereinte [[Senat von Berlin]] die Gastwirtschaft. Als Biergarten behielt sie ihre Beliebtheit, doch die gastronomischen Angebote verschlechterten sich zusehends. Investitionen in den Erhalt der Immobilie wurden fast keine getätigt, sodass zwei Nebengebäude nicht mehr standsicher waren und im Jahr 2018 gesperrt werden mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer fanden auf dem Gelände und in den vorhandenen Räumen weiterhin verschiedene kulturelle Veranstaltungen statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Terrasse aus ist die [[Insel der Jugend]] gut zu sehen. Eine geplante Fährverbindung mit einer [[Gondel (Bootstyp)|Gondel]] zur [[Berlin-Stralau|Halbinsel Stralau]] scheiterte an fehlenden Genehmigungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Haus Zenner befanden sich in den 2010er Jahren neben der &amp;#039;&amp;#039;[[Eierschale (Jazzclub)|Eierschale Zenner]]&amp;#039;&amp;#039; (was an einem Logo an der Fassade erhalten ist) auch ein Schnellrestaurant der Firmenkette [[Burger King]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thomas Loy |url=https://www.tagesspiegel.de/berlin/rueckkehr-legendaerer-ausflugsgaststaetten-in-berlin-riviera-statt-ruine-neues-leben-in-alten-lokalen/11374484.html |titel=&amp;#039;&amp;#039;Rückkehr zu alter Gemütlichkeit&amp;#039;&amp;#039;, hier der Abschnitt &amp;#039;&amp;#039;Zenner und die Insel der Jugend&amp;#039;&amp;#039;. |werk=[[Der Tagesspiegel]] |datum=2015-02-15 |abruf=2018-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende Oktober 2019, noch vor der [[Corona-Pandemie]], meldeten die Betreibergesellschaften des Schnellrestaurants und der &amp;#039;&amp;#039;Eierschale&amp;#039;&amp;#039; wegen Überschuldung [[Insolvenz]] an, und das Zenner schloss seine Türen. Zugleich schrieb der Bezirk den Komplex neu aus. Es meldeten sich vier Interessenten, von denen bis Mitte Januar 2020 noch zwei ihre Angebote gehalten hatten. Das weithin bekannte Gasthaus sollte wieder eröffnen, was wegen der bereits in dieser Zeit hohen Monatsmiete von 16.000&amp;amp;nbsp;[[Euro]] ziemlich schwierig war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ralph Drescher |url=https://www.berliner-woche.de/alt-treptow/c-wirtschaft/noch-zwei-bewerber-fuer-zenner-oeffnung-im-fruehjahr-moeglich_a247591 |titel=Noch zwei Bewerber für Zenner: Öffnung im Frühjahr möglich |werk=[[Berliner Woche]] |datum=2020-01-11 |abruf=2020-03-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dann gab es eine wichtige Entscheidung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seit 2020 ===&lt;br /&gt;
Am 29. Juli 2020 verkündete Treptow-Köpenicks Bezirksbürgermeister [[Oliver Igel]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat |Text=Ich freue mich sehr, dass wir in der &amp;#039;&amp;#039;Trebow GmbH&amp;#039;&amp;#039; einen geeigneten Mieter für die beliebte und geschichtsträchtige Ausflugsgaststätte ‚Haus Zenner‘ im Treptower Park gefunden haben. Jeder, der das beliebte Gasthaus mit seinem riesigen Biergarten und der großen Terrasse direkt an der Insel der Jugend schon einmal besucht hat, weiß, dass hier inmitten der Großstadt ein toller Ort zum Entspannen und Beisammensein für Jung und Alt ist. Ich wünsche dem neuen Mieter viel Erfolg. |Quelle=Pressemitteilung zur Vertragsunterzeichnung für die Verpachtung der Ausflugsgaststätte „Haus Zenner“ |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berlin.de/ba-treptow-koepenick/aktuelles/pressemitteilungen/2020/pressemitteilung.966031.php Pressemitteilung.] BA Treptow-Köpenick, 29. Juli 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;}} Der neue Mietvertrag hat eine Laufzeit über 25 Jahre mit einer Option auf anschließende Verlängerung.&amp;lt;ref name=Bierlok/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der neue Eigentümer der Immobilie, die vorgenannte Trebow GmbH, hatten die Privatleute Tony Ettelt-Brundiers und Sebastian Heil gegründet, um die Ausschreibung für das Zenner anzugehen. Sie haben mit Banken Finanzierungsverträge und Kreditzusagen vereinbart und ein Konzept vorgelegt, das den denkmalgerechten Wiederaufbau der Gebäude aus den 1950er Jahren sowie eine neue kulturelle Nutzung als Ausflugsrestaurant vorsieht. Die Projektbeschreibung umfasste rund 100&amp;amp;nbsp;Seiten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aufgelegt&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ettelt und Heil betrieben zuvor erfolgreich die [[Technoclub]]s &amp;#039;&amp;#039;Wilde Renate&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Else&amp;#039;&amp;#039;, die während der [[COVID-19-Pandemie in Berlin|COVID-19-Pandemie]] schließen mussten. Als erstes sichtbares Zeichen für die Wiederbelebung des Zenner konnte im Sommer 2021 der Wein- und Biergarten mit kleinem Imbissangebot als &amp;#039;&amp;#039;Außengastronomie&amp;#039;&amp;#039; wieder eröffnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitgleich begann die Sanierung des Komplexes, für die Kosten von mehreren Millionen [[Euro]] veranschlagt werden. Das Heizhaus und die Villa sollen wie das Haupthaus in Abstimmung mit dem [[Landesdenkmalamt Berlin]] möglichst originalgetreu hergerichtet und dann umgenutzt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aufgelegt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen starken Eingriff in das bestehende Hauptgebäude bedeuteten die Ein- und Umbauten nach 1990, die im großen Saal erfolgt waren. Diese ließen Ettelt und Heil komplett herausreißen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erwähnenswert ist, dass straßenseitig am Zenner ein historischer [[Briefkasten]] der [[Deutsche Post AG|Deutschen Post]] hängt, der früher die Grußpostkarten der Gäste aufnahm. Er blieb hängen und soll seine ursprüngliche Aufgabe wieder erhalten. Zudem steht vor der Anlage eine &amp;#039;&amp;#039;eigene&amp;#039;&amp;#039; [[Litfaßsäule]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aufgelegt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 2023 gerieten die Veranstalter im Kontext der [[Antisemitische Ausschreitungen während des Krieges in Israel und Gaza 2023|antisemitischen Ausschreitungen während des Krieges in Israel und Gaza 2023]] in Kritik, nachdem bekannt geworden war, dass die jüdische Partyreihe „Karneval de [[Purim]]“ nicht stattfinden sollte. Die Veranstalter entschuldigten sich daraufhin und boten an, den Erlös zu spenden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Nicholas Potter |Titel=Berliner Clubbetrieb: Persönlich gegen Juden |Sammelwerk=Die Tageszeitung: taz |Datum=2023-12-18 |ISSN=0931-9085 |Online=https://taz.de/Berliner-Clubbetrieb/!5980675/ |Abruf=2023-12-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architektur ==&lt;br /&gt;
=== Hauptgebäude außen ===&lt;br /&gt;
Die [[Kubatur]] des Bauensembles orientierte sich an dem früheren Magistratskaffeehaus, allerdings waren die 1950er Bauten höher. Blickpunkte bilden die [[Säule]]n. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der südlichen Fassade des zweiflügeligen Gebäudes ist der Schornstein des Heizhauses eingebaut und dessen eigentlicher Zweck ist geschickt verborgen worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Wasserseite hin gibt es von der ersten Etage, der Terrasse, eine doppelläufige [[Freitreppe]] bis ganz nach unten. Das mittlere Bauteil des Gebäudes ist spreeseitig dreietagig ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gesamte Komplex ist mit [[Flachdach|Flachdächern]] versehen, auf dem Dach in der Mitte befindet sich die in [[Versalien]] ausgeführte Bezeichnung: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Haus Zenner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrsprossige hochrechteckige Fenster wie aus den 1950er Jahren sollen wieder eingebaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heizhaus ===&lt;br /&gt;
Das Heizhaus, errichtet 1953–1955 vom &amp;#039;&amp;#039;VEB Projektierung&amp;#039;&amp;#039;, wurde nach erfolgter Restaurierung nun das &amp;#039;&amp;#039;Turmhaus&amp;#039;&amp;#039;, das im Frühjahr 2022 mit einer Foto-Ausstellung von [[Jean Molitor]] zur architektonischen Moderne Berlins als Nächstes wiedereröffnet werden konnte. Dazu gab es Licht- und Videoinstallationen und den Besuchern wurde ein Spargel-Gericht angeboten.&amp;lt;ref name=Kurier/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Villa des Besitzers ===&lt;br /&gt;
Nach seinem letzten Betreiber und Eigentümer, dem Gastwirt und Philosophen Gustav Körner&amp;lt;ref&amp;gt;{{Berliner Adressbuch|1933|1380| Körner, Gustav; Dr. phil., Platz am Spreetunnel 2 |Teil=Teil I |Seite=1367}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wird das einzeln stehende zweietagige Haus mit einem Eck-Rund[[erker]] &amp;#039;&amp;#039;Körner-Villa&amp;#039;&amp;#039; genannt. Auch dieses Wohnhaus soll in die Eventlocation einbezogen werden, es könnte, wie ähnliche [[Villa|Villen]] in anderen Bezirken, als [[Standesamt]] dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Garten und Aussichtspavillon ===&lt;br /&gt;
Mit den Renovierungsarbeiten werden und wurden auch die [[Grünanlage]]n um das Objekt herum erneuert. Historisch belegt ist, dass hier [[Linden (Gattung)|Linden]] standen, von denen noch einige im Original erhalten sind. Am Weingarten entlang wurden nun junge Linden neu gepflanzt; das Denkmalamt hatte den Betreibern eine gewünschte Bepflanzung mit [[Kastanien]] nicht genehmigt. Die Wege in der Außengastronomie waren und sind mit [[Kies]] bestreut, dessen Erneuerung von den Denkmalschützern genehmigt werden musste.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aufgelegt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Turm des Baukomplexes fanden Bauarbeiter eine originale zylinderförmige Garten[[laterne]]. Nach diesem Objekt ließen die neuen Eigentümer mehrere Exemplare neu anfertigen und im Biergarten entlang des Fußwegs zum Spreeufer aufstellen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aufgelegt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der kleine runde Pavillon mit freier Aussicht auf die Wasserfläche direkt am Ufer, ausgeführt als Achteck mit offenen Seiten, hat die Kriegswirren nicht überlebt. Ein Nachbau ist vorläufig nicht vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Nebenbauten bzw. -Anlagen ===&lt;br /&gt;
* Biergarten: im Original gab es Platz für 1500 Gäste. &amp;lt;br /&amp;gt;Er wurde im Jahr 2021 als erstes Element des Komplexes wieder eröffnet. Hier wird [[Craft-Bier]] und [[Berliner Bürgerbräu|Bürgerbräu]]-Bier ausgeschenkt, Berliner-Imbissspezialitäten wie [[Currywurst]], [[Kartoffelsalat]], [[Frikadelle|Buletten]] aber auch [[Königsberger Klops]]e oder [[vegan]]e Gerichte sind im Angebot.&amp;lt;ref name=Bierlok/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Als die Berliner [[Stern und Kreisschiffahrt|Weiße Flotte]] ihren Fahrgastverkehr Ende des 19. Jahrhunderts aufnahm, erhielt das Haus Zenner einen eigenen Anlegesteg, der stetig weitergenutzt wurde, auch in der [[DDR]]-Zeit. Ein neuer Anlegesteg für Fahrgastschiffe und Privatboote entstand in den 2010er Jahren.&lt;br /&gt;
* Unterkunftshalle, 1903–1904 von [[Ludwig Hoffmann (Architekt)|Ludwig Hoffmann]] &amp;lt;!--hier passt die Darstellung des Denkmalamtes mit Baujahr und Architekt--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Innenarchitektur und Ausstattung ==&lt;br /&gt;
Im Großen Saal hing bis 1990 ein schmiedeeiserner Doppelstock-[[Kronleuchter]] aus der Werkstatt des [[Kunstschmied]]s [[Achim Kühn]], der während des Leerstands gestohlen wurde. Ein Nachbau wurde inzwischen angefertigt. Auch Farbanstriche wie die eierschalenfarbene Decke wurden bereits wieder hergestellt. Reste des Eichenparketts mussten entfernt werden, weil ein gifthaltiger Kleber verwendet worden war. Dagegen sind [[Leuchter|Wandleuchter]], Deko-Säulen und alte [[Spiegel]]-[[Konsole]]n erhalten, die noch überarbeitet und ergänzt werden müssen.&amp;lt;ref name=Bierlok/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich lassen die Betreiber hier einen [[Aufzugsanlage|Lift]] einbauen und den unteren Zugang stufenfrei anlegen, damit das Ganze dann [[Barrierefreiheit|barrierefrei]] genutzt werden kann.&amp;lt;ref name=Bierlok/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1956 bis 1990: Tanztee, Familienausflugsgaststätte&lt;br /&gt;
* 1990 bis 2019: Imbisse wie Burger King&lt;br /&gt;
* Ab 2021: Entwicklung des Komplexes als Ort für [[Konzert (Veranstaltung)|Konzerte]], [[Hochzeit]]en und anspruchsvollen Gastro-Service, soll damit ein jüngeres musikaffines Publikum ansprechen. Ein reiner [[Klub]]betrieb ist nicht geplant.&amp;lt;ref name=Bierlok/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.buchfreund.de/de/d/p/95151577/restaurant-zenner-etablissement-friedrich-knape |titel=Restaurant &amp;quot;Zenner&amp;quot; (Etablissement Friedrich Knape) |hrsg=Archiv-Verlag, Berlin |datum= 1933|kommentar=Reprint der Original-Verlagsmappe mit zahlreichen Fotos|abruf=2023-08-13}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Gartendenkmal [[Liste der Kulturdenkmale in Berlin-Alt-Treptow#09046091|Treptower Park]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Zenner}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle|url=https://zenner.berlin/ |titel=Homepage Haus Zenner|kommentar=mit sieben Fotos vom Zustand innen und außen|datum=2023 |abruf=2023-08}}&lt;br /&gt;
* {{LDLBerlin|09020303|Kulturdenkmal Gasthaus Zenner}}&lt;br /&gt;
* {{LDLBerlin|09046091,T,005|Kulturdenkmal Gaststättengarten Zenner}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dehio&amp;quot;&amp;gt;[[Georg Dehio]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler. Berlin,&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Kunstverlag, 2006, ISBN 3-422-03111-1, S. 539.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BKB&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Hrsg=Institut für Denkmalpflege|Titel=Bau- und Kunstdenkmale in der DDR. Berlin, II.|Verlag=Henschelverlag Kunst und Gesellschaft |Ort=Berlin |Datum=1987}}, Seite 359f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hist&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://zenner.berlin/info-kontakt |titel=Zenner, Kontakt |hrsg=zenner.berlin |kommentar=rechte Spalte der Homepage mit Historie: 200 Jahre Zenner |datum= |abruf=2023-08-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aufgelegt&amp;quot;&amp;gt;Kerstin Decker: &amp;#039;&amp;#039;Neu aufgelegt&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Tagesspiegel]]&amp;#039;&amp;#039;, 18. Juli 2021, S.&amp;amp;nbsp;6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bierlok&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.tagesspiegel.de/berlin/biergarten-des-berliner-traditionslokals-zenner-wiedereroffnet-5110570.html |titel=Biergarten des Berliner Traditionslokals Zenner wiedereröffnet |werk=[[Der Tagesspiegel]] |datum=2021-06-12 |autor=Thomas Loy |abruf=2023-08-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kurier&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.berliner-kurier.de/berlin/partys-spargel-und-bier-wird-das-haus-zenner-in-berlin-treptow-wieder-zur-coolen-club-adresse-li.223876 |titel=Partys, Spargel und Bier: Wird das Haus Zenner in Berlin-Treptow wieder zur coolen Club-Adresse? |werk=[[Berliner Kurier]] |datum=2022-04-23 |abruf=2023-08-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1820er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1950er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hermann Henselmann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Alt-Treptow]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hutch</name></author>
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