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	<title>Gasteroda - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T05:06:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gasteroda&amp;diff=2612669&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sommerhitze: Karte bildet Berka ab, daher entfernt</title>
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		<updated>2021-06-30T12:49:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karte bildet Berka ab, daher entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = &lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Werra-Suhl-Tal&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung= &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50.8964511&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10.0545958&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-TH&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = 250&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1950-07-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Vitzeroda]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 99837&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 036922&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Thüringen&lt;br /&gt;
| Bild                   = WAK GASTERODA.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Gasteroda&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gasteroda&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine zum Ortsteil [[Vitzeroda]] der Stadt [[Werra-Suhl-Tal]] im [[Wartburgkreis]] in [[Thüringen]] ([[Deutschland]]) gehörende Kleinsiedlung. Der Ort besteht heute nur noch aus einem einzigen Gehöft und ist seit der [[DDR]]-Zeit eine [[Wüstung|Teilwüstung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Gasteroda befindet sich sechs Kilometer südlich von Berka und etwa zwei Kilometer nordöstlich der Stadt [[Heringen (Werra)]] unmittelbar an der Landesgrenze zu [[Hessen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nordwestlich des Ortsteils markiert der Berg „Langenberg“ die Gemarkungsgrenze und bildet einen Grenzpunkt der hessisch-thüringischen Landesgrenze. Der Grenzpunkt ist die höchste Erhebung von Gasteroda, seine Höhe beträgt {{Höhe|327.3|DE-NN}}.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TK10-2&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Hrsg=Thüringer Landesvermessungsamt |Titel=Amtliche topographische Karten Thüringen 1:10.000. Wartburgkreis, LK Gotha, Kreisfreie Stadt Eisenach |Sammelwerk=CD-ROM Reihe Top10 |Band=CD&amp;amp;nbsp;2 |Verlag= |Ort=Erfurt |Datum=1999 |ISBN= |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Gasteroda wurde 1383 erstmals erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Kahl (Autor)|Wolfgang Kahl]]: &amp;#039;&amp;#039;Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; 5., verbesserte und wesentlich erweiterte Auflage. Rockstuhl, Bad Langensalza 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S. 84.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort gehörte zunächst als Rodungssiedlung zum ehemaligen Pfarrdorf [[Heiligenroda]] in der [[Vogtei Kreuzberg]], dieses wurde nach der Zwangsräumung (um 1975) eine [[Wüstung]] in der Flur [[Oberzella]] an der hessisch-thüringischen Landesgrenze. Als erste namentlich bekannte Besitzer der Höfe von Gasteroda und Heiligenroda werden die Herren &amp;#039;&amp;#039;von Benhausen&amp;#039;&amp;#039; erwähnt, die in der 1383 erstellten Urkunde diese Besitzungen dem [[Vogtei Kreuzberg|Kloster Kreuzberg]] übergeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WREIN&amp;quot;&amp;gt;Wilhelm Rein: &amp;#039;&amp;#039;Archäologische Wanderungen. Die an der Werra gelegenen Ämter Creuzburg, Gerstungen, Tiefenort und Vacha.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des Vereins für Thüringische Geschichte und Alterthumskunde.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 4, Heft 3/4, 1861, {{ISSN|0943-9846}}, S. 395–430, hier [http://zs.thulb.uni-jena.de/rsc/viewer/jportal_derivate_00192966/ThG-008_1861_Bd04_0435.tif?logicalDiv=log_1ac9f9b3-f3cd-4ac8-85c6-be84d229ea5b S. 428].&amp;lt;/ref&amp;gt; 1553 erwarb der hessische Landgraf [[Philipp I. (Hessen)|Philipp I.]] die Dörfer Vitzeroda, Abteroda und Gasteroda. Sie wurden dem Gericht [[Heringen (Werra)|Heringen]] im [[Amt Friedewald (Hessen)|Amt Friedewald]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Bestimmungen des [[Wiener Kongress]]es gelangten die Orte [[Vitzeroda]], [[Abteroda]] und Gasteroda 1816 vom [[Kurfürstentum Hessen|Kurfürstentum Hessen-Kassel]] an das Großherzogtum [[Sachsen-Weimar-Eisenach]].&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Oertel: &amp;#039;&amp;#039;Vitzeroda und seine Kirche. Studien zur Geschichte eines Dorfes in der hessisch-thüringischen Kulturlandschaft im Werrabogen.&amp;#039;&amp;#039; Amicus-Verlag, Föritz-Weidhausen 2007, ISBN 978-3-939465-31-7, S. 75 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl seitdem staatsrechtlich eine thüringische Gemeinde, blieb noch fast 80 Jahre die kirchliche und schulische Zuständigkeit für die Einwohner seitens der hessischen [[Parochie]] Heringen bestehen. Auf vielfache Bitte seitens der Bevölkerung reagierte die [[Weimar]]er Regierung und unterzeichnete im Februar 1894 einen [[Staatsvertrag]] zum Übertritt der Gemeindekirchenmitglieder von Vitzeroda, Abteroda und Gasteroda zur Parochie [[Gospenroda]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge der deutschen Teilung befand sich Gasteroda bis 1990 im 500-m-Schutzstreifen des [[Sperrgebiet#DDR|Sperrgebietes]] im [[Innerdeutsche Grenze|Grenzgebiet der DDR zur BRD]]. Die Kleinsiedlung wurde nach und nach verlassen, im Herbst 1989 war nur noch ein Gehöft bewohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie auch Abteroda wurde Gasteroda am 1. Juli 1950 nach Vitzeroda eingemeindet. Durch die Thüringer Verordnung vom 16. Februar 1994 erfolgte die Eingliederung in die Stadt Berka/Werra.&amp;lt;ref&amp;gt;Thüringer Verordnung über die Auflösung der Gemeinden Fernbreitenbach, Gospenroda, Herda, Horschlitt und Vitzeroda und ihre Eingliederung in die Stadt Berka/Werra vom 16. Februar 1994 (GVBl S. 288).&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese ging zum 1. Januar 2019 in der Stadt Werra-Suhl-Tal auf.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parldok.thueringen.de/ParlDok/dokument/69487/gesetz_und_verordnungsblatt_nr_14_2018.pdf Thüringer Gesetz- und Verordnungsblatt Nr. 14/2018 S. 795 ff.], aufgerufen am 2. Januar 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Nach der Wiedervereinigung wurden die alten Verkehrsanbindungen wiederhergestellt, der Ort ist nach der 1,5 km entfernten Stadt [[Heringen (Werra)]] über den Kommunalweg &amp;#039;&amp;#039;Füllerodaer Straße&amp;#039;&amp;#039; und die hessische Landesstraße L&amp;amp;nbsp;3172 angebunden. Über den hessischen Ortsteil [[Widdershausen]] und [[Dankmarshausen]] in Thüringen sowie [[Obersuhl]] gelangt man zur Autobahnauffahrt Wildeck/Obersuhl. In Obersuhl befindet sich auch ein Haltepunkt der Cantusbahn auf der Regionalstrecke [[Bebra]]–[[Gerstungen]]–[[Eisenach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Werra-Suhl-Tal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1216146713}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Werra-Suhl-Tal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Wartburgkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Wartburgkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wüstung im Wartburgkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1383]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1950]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sommerhitze</name></author>
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