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	<title>Gasteinertal - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gasteinertal&amp;diff=161356&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Gasteinertal (2).JPG|mini|Blick vom [[Stubnerkogel]] Richtung Norden auf das Gasteinertal mit der Marktgemeinde [[Bad Hofgastein]] im Vordergrund, im Talhintergrund [[Dorfgastein]] und links im Bildhintergrund das [[Hochkönig]]-Massiv]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gasteinertal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ɡasˈtaɪ̯nɐtaːl}}], selten auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gasteiner Tal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ist ein 40&amp;amp;nbsp;km langes Tal im [[Bezirk St. Johann im Pongau|Pongau]] im [[Land Salzburg|Bundesland Salzburg]] in [[Österreich]] und wird von der [[Gasteiner Ache]] durchzogen. In dem zu Bad Gastein gehörenden Ortsteil Böckstein laufen das sich aus dem Südwesten erstreckende [[Naßfelder Tal]] und das sich aus dem Osten erstreckende Tal des [[Anlaufbach]]s zusammen. Im Naßfelder Tal liegt auf 1589 m Seehöhe der in den 1980er Jahren etablierte Skiort Naßfeld-Sportgastein. Nördlich mündet das Gasteiner Tal bei [[Lend (Salzburg)|Lend]] in das sich öffnende [[Salzach]]tal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Befahren werden kann das Tal aus Richtung Süden ausschließlich durch den [[Tauerntunnel (Eisenbahn)|Tauerntunnel]] der [[Tauernbahn]], dessen Eingang auf Salzburger Seite sich in Böckstein befindet und der das Gasteinertal mit dem [[Seebachtal (Kärnten)|Seebachtal]] in [[Kärnten]] verbindet, sowie durch den Klammsteintunnel im Norden des Tales, der sich gegen das Salzachtal öffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinden ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bad-Hofgastein-1997-08 2.jpg|mini|Blick vom Ortsteil [[Laderding]] in Richtung Süden auf [[Bad Hofgastein]]. Im Hintergrund das [[Radhausbergmassiv]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit alters her war das Gasteinertal verwaltungsmäßig ein eigenständiges [[Pfleggericht]] und wurde erst mit der endgültigen Einrichtung der [[Bezirk St. Johann im Pongau|Bezirkshauptmannschaft St.&amp;amp;nbsp;Johann]] im Jahr 1868 mit dem eigentlichen [[Pongau]] verbunden. Der [[Gerichtsbezirk Gastein|Gerichtssprengel Gastein]] überdauerte bis in die Zeit der [[Zweite Republik (Österreich)|Zweiten Republik]] und wurde erst in den 1990er-Jahren endgültig aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die drei Gemeinden des Gasteinertals sind [[Bad Gastein]], [[Bad Hofgastein]] und [[Dorfgastein]]. Daneben finden sich mehrere jeweils einem der drei Hauptorte angehörige Ortsteile, deren bekanntester aufgrund des Goldbergbaus sowie des Eisenbahn-Tauerntunnels der Bad Gasteiner Ortsteil [[Böckstein]] am südlichen Ende des Tales ist. Weitere bekannte Ortsteile sind [[Klammstein]] ([[Burg Klammstein|Burgruine Klammstein]]) in Dorfgastein, [[Lafen]] ([[Snow Jazz Gastein]]) in Hofgastein, [[Kötschachtal]] (Hotelanlage Grüner Baum), [[Kötschachdorf]] (Hotelanlagen, Golfplatz) und [[Badbruck|Bad Bruck]] (Friedhof) in Bad Gastein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:BadHofgastein-Winter.jpg|mini|Winterliches Bad Hofgastein gegen Norden]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bad-Hofgastein 1997-08 1.jpg|mini|Blick vom erhöhten Ortsteil [[Anger (Gemeinde Bad Hofgastein)|Anger]] am [[Angertal]] auf [[Bad Hofgastein]] in Richtung Norden. Im Vordergrund gelegen der Ortsteil [[Hundsdorf (Gemeinde Bad Hofgastein)|Hundsdorf]]; im Hintergrund der Hauptort mit Kirche]]&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung Gasteins datiert etwa aus dem Jahr 963 und lautete &amp;#039;&amp;#039;Gastuna&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Salzburger Urkundenbuch.&amp;#039;&amp;#039; Band I. S. 173, Nr. 34 laut [[Herbert Klein (Historiker, 1900)|Herbert Klein]]: &amp;#039;&amp;#039;Badgastein. Die Entwicklung der Ortschaft und des Bades im Mittelalter und in der frühen Neuzeit.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]].&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 96, Salzburg 1956, S. 3 ({{ZOBODAT |pfad=pdf/MGSL_96_0001-0065.pdf}}).&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einer (von mehreren) Thesen geht dieser Name auf [[Indogermanische Ursprache|indogermanische]] Sprachwurzeln zurück und bedeutet etwa „graubrauner Fluss“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gasteinertal – früher und im Dialekt der einheimischen Bevölkerung teilweise heute noch gebräuchlich &amp;#039;&amp;#039;Die Gastein&amp;#039;&amp;#039; – ist das größte Seitental der [[Salzach]] und wurde bereits in [[Kelten|keltischer]] und [[Römisches Reich|römischer]] Zeit begangen und mit großer Wahrscheinlichkeit auch dünn besiedelt. Eine systematische Urbarmachung des Tales setzte jedoch erst im 9. Jahrhundert vor allem durch [[Bayern|bairische]] Siedler ein. Das Tal gehörte dem Stammesgeschlecht der [[Peilsteiner]], einer Nebenlinie der [[Sieghardinger]], an und fiel nach dessen Aussterben im Jahr 1218 an die Herzöge von Bayern. Diese verkauften 1297 das damals &amp;#039;&amp;#039;Provincia Castuna&amp;#039;&amp;#039; benannte Gebiet an das [[Erzstift Salzburg]]. Nach der [[Säkularisation]] des Erzstiftes kam das Gasteinertal als Teil des neu gebildeten Landes Salzburg zu Österreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gasteiner Tal Stubnerkogel Angertal.jpg|mini|Das Gasteinertal, Blick vom [[Zitterauer Tisch]] nach Norden]]&lt;br /&gt;
Die Entwicklung des in sich abgeschlossenen Tales, das bis in das 20. Jahrhundert nur über Bergwege und eine schmale Straße durch die [[Gasteiner Klamm]] zu erreichen war, wurde im Laufe der Geschichte vor allem durch die [[Landwirtschaft|alpine Landwirtschaft]], das Badewesen und den [[Bergbau]] bestimmt. Die Entwicklung der Landwirtschaft lief parallel mit jener der umgebenden [[Tauerntal|Tauerntäler]] und weist als einzige Besonderheit eine frühe extensive Vieh- und Weidewirtschaft, die bis in die höchsten Almregionen betrieben wurde und im 13. und 14. Jahrhundert ihren Höhepunkt erreichte, auf. Der erste Hinweis auf die Nutzung der bekannten Gasteiner Heilquellen findet sich bereits in dem aus dem Jahr 1230 stammenden Badegedicht „Die Graserin in der Gastein“ des für die [[mittelhochdeutsch]]e [[Literatur]] bedeutsamen Dichters [[Neidhart|Neidhart von Reuental]]. Die älteste sichere Darstellung einer [[medizin]]ischen Nutzung des Heilwassers stammt aus dem Jahr 1350.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der Geschichte und vor allem durch die Entwicklung zum Kur- und Badeort wurde das Gasteinertal von vielen berühmten Gästen besucht. Dazu gehören unter anderem [[Friedrich III. (HRR)|Kaiser Friedrich III.]] im 15. Jahrhundert und der bekannte Arzt [[Paracelsus]] im 16. Jahrhundert. Die bekanntesten Gäste des 19. Jahrhunderts waren [[Franz Joseph I. (Österreich-Ungarn)|Kaiser Franz Josef]] und [[Elisabeth von Österreich-Ungarn|Kaiserin Elisabeth]] von Österreich sowie [[Wilhelm I. (Deutsches Reich)|Kaiser Wilhelm]] von Deutschland und [[Otto von Bismarck|Fürst Bismarck]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten wesentlichen Impulse zur Entwicklung des modernen [[Alpinismus]] gab [[Johann von Österreich|Erzherzog Johann]], dessen Initiative u. a. die hochalpine Schutzhütte am Gipfel des [[Gamskarkogel]]s zu verdanken ist. Ein weiterer Markstein in der Geschichte Gasteins war 1904 der Nachweis von [[Radon]]gas im Gasteiner Thermalwasser durch die bekannte Chemikerin und Physikerin [[Marie Curie]]. Mit der Fertigstellung der [[Tauernbahn]] im Jahr 1909 setzte allmählich der [[Massentourismus]] ein, der sich bis Mitte der 1930er Jahre ausschließlich noch auf die Sommermonate beschränkte. Einen wesentlichen Impuls für den Wintertourismus stellten die [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1958|Alpinen Skiweltmeisterschaften 1958]] in [[Badgastein]] &amp;#039;&amp;#039;(damalige Schreibweise)&amp;#039;&amp;#039; dar. Ab diesem Zeitpunkt war das Gasteinertal auch als Zwei-Saisonen-Ort etabliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Das Tal ist über die Bundesstraße 167 an den Straßenverkehr angebunden. Sie tritt über den Klammtunnel von Norden aus ins Gasteinertal ein und verläuft bis zu ihrem südlichen Ende in Böckstein (wo sich außerdem eine [[Autoverladung|Verladestation für Autozüge]] befindet) entlang der Gasteiner Ache, vorbei an Dorfgastein, Bad Hofgastein und Bad Gastein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem führt die Nordrampe der [[Tauernbahn]] als wichtige Achse des transalpinen Schienenverkehrs durch das Gasteinertal. Züge des internationalen Fernverkehrs machen halt in Dorfgastein, Bad Hofgastein und Bad Gastein und begünstigen damit die touristische Anbindung der Region. Historisch gesehen lag die Strecke auf dem Weg der italienischen und griechischen [[Gastarbeiterroute|Gastarbeiter]] nach Deutschland, und auch heute verlaufen über diese Strecke Eisenbahnlinien von Deutschland nach [[Venetien]] und in den [[Balkanhalbinsel|Balkan]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Das Gasteinertal wurzelt im vergletscherten Hauptkamm der [[Hohe Tauern|Hohen Tauern]] ([[Ankogelgruppe]] und [[Goldberggruppe]]), von deren Seitenkämmen es flankiert wird. Geformt wurde es maßgeblich vom [[Känozoisches Eiszeitalter|eiszeitlichen]] &amp;#039;&amp;#039;Gasteiner [[Gletscher]]&amp;#039;&amp;#039;, der beim Talausgang vom widerstandsfähigen „Klammkalk“-Riegel abgelenkt wurde. Die Gasteiner Ache durchschnitt diesen und bildete die Gasteiner Klamm. Der sich langsam nach Norden bewegende Gletscher füllte zur Zeit seines Höchststandes das ganze Tal aus. Seine Höhe betrug, von der heutigen [[Talsohle]] aus gemessen, über 1.000&amp;amp;nbsp;m. Riesige [[Erratischer Block|erratische Blöcke]], aus dem Gestein der innersten Tauerngipfel bestehend, wurden bis zum Talausgang befördert und sind dort heute noch vereinzelt anzutreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Ski amadé]], das Wintersportgebiet, zu dem das Gasteinertal gehört&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Sepp Brandl, Marc Brandl: &amp;#039;&amp;#039;Gasteinertal. Großarltal – Raurisertal – Nationalpark Hohe Tauern. 58 ausgewählte Wanderungen.&amp;#039;&amp;#039; Rother Bergverlag, München 2022.&lt;br /&gt;
* [[Gregor Gatscher-Riedl]]: &amp;#039;&amp;#039;k.u.k. Sehnsuchtsort Gastein: Habsburgs Heilbad im Hochgebirge&amp;#039;&amp;#039;. Kral Verlag, Berndorf 2024, ISBN 978-3-99103-173-4.&lt;br /&gt;
* [[Fritz Gruber]]: &amp;#039;&amp;#039;Das alte Gastein&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Unser Land im Bild.&amp;#039;&amp;#039; Band 1). Rauter by HLP, St. Johann/Pg. 1993.&lt;br /&gt;
* Fritz Hörmann: &amp;#039;&amp;#039;Salzburg – Der Pongau – 100 Jahre Entwicklung in Fotodokumenten.&amp;#039;&amp;#039; Schriftenreihe des Museumsvereins Werfen, 1993.&lt;br /&gt;
* [[Hannes Mayer (Forstwissenschaftler)|Hannes Mayer]]: &amp;#039;&amp;#039;Schipistenökologische [[Umweltverträglichkeitsprüfung]] der Wald-Abfahrten im Gasteiner Schi-Zirkus&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen des Österreichischen MaB-Programms.&amp;#039;&amp;#039; Band 16). Wagner, Innsbruck 1990, ISBN 3-7030-0228-X.&lt;br /&gt;
Historisch:&lt;br /&gt;
* [[Joseph Ernst von Koch-Sternfeld]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Gasteiner-Thal mit seinen warmen Heilquellen im salzburgischen Gebirge.&amp;#039;&amp;#039; Salzburg 1810.&lt;br /&gt;
* [[Albert Muchar]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Thal und Warmbad Gastein.&amp;#039;&amp;#039; Grätz 1834.&lt;br /&gt;
* Emil Trimmel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Reisebuch für Kranke und Naturfreunde, welche das Thal und Wildbad Gastein in naturhistorischer, archäologischer und pittoresker Hinsicht zu besuchen wünschen.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1852.&lt;br /&gt;
* Leo Woerl: &amp;#039;&amp;#039;Illustrierter Führer durch das Gasteiner Tal mit den Badeorten Hofgastein und Badgastein mit Umgebung, nebst einem Führer auf der Tauernbahn von Schwarzach-St. Veit bis Villach.&amp;#039;&amp;#039; Woerl&amp;#039;s Reisebücherverlag, Leipzig 1912.&lt;br /&gt;
* Heinrich von Zimburg: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte Gasteins und des Gasteiner Tales.&amp;#039;&amp;#039; Braumüller, Wien 1948.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Gastein valley|Gasteinertal}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Gasteiner_Tal}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://gastein-im-bild.info/doku/d_bild1.html |titel=Gasteinertal. Dokumentation |werk=gastein-im-bild.info |datum= |abruf=2025-05-20 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* [https://www.krampusvideos.com/ Brauchtum aus dem Gasteinertal] auf krampusvideos.com&lt;br /&gt;
* [https://www.gastein.com/ Gasteinertal Tourismus - Offizielle Seite] auf gastein.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=47.212106|EW=13.10257|type=landmark|region=AT-5|dim=40000}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4019392-5|VIAF=236785259}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bad Gastein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bad Hofgastein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Dorfgastein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal im Land Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region im Land Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bezirk St. Johann im Pongau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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