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	<title>Gasteiner Wasserfall - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=47.11427|EW=13.13643|type=waterbody|region=AT-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bad Gastein Wasserfall Gasteiner Ache.JPG|mini|Gasteiner Wasserfall]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gasteiner Wasserfall&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gehört zu den bekanntesten Wasserfällen Österreichs und ist das Wahrzeichen von [[Bad Gastein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wasserfall liegt mitten im Ort Bad Gastein und war schon Motiv vieler berühmter Maler und Dichter. Die Fallhöhe der [[Gasteiner Ache]] in drei Stufen beträgt ca. 340 m.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.gasteinertal.com/wasserfall-badgastein/ | titel=Wasserfall in Bad Gastein | zugriff=2015-01-01 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gasteiner Ache entsteht aus dem [[Anlaufbach]] und der [[Naßfelder Ache]] im Kerngebiet des [[Nationalpark Hohe Tauern]] und mündet in die [[Salzach]] außerhalb des Gasteiner Tales. 1840 wurde die steinerne Wasserfallbrücke gebaut und 1927 erweitert. Der Wasserstrom hat durch die Errichtung eines kleinen Kraftwerks im Ortsteil [[Böckstein]] seit 1980 abgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Literarisch verewigt wurden die Wasserfälle in der Erzählung „Die Wasserfallfinsternis von Badgastein“ des Schweizer Autors [[Hermann Burger]]. Die Erzählung handelt von einem [[Nachtportier]], der eine verschollen geglaubte Symphonie von [[Franz Schubert]] am Grunde des Wasserfalls entdeckt zu haben glaubt. Der Autor erhielt für einen Auszug aus der Erzählung 1985 den [[Ingeborg-Bachmann-Preis]]. Darin wird der Wasserfall u.&amp;amp;nbsp;a. mit den folgenden Worten beschrieben:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Vom Wasserboden oberhalb der Franzmeierschen Säge schäumten die Garben über den Bärentritt und um den Christuskopf ins erste [[Gletschermilch]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;becken, die naßglänzenden [[Klamm]]wände verengten sich zur Port, gepreßt schoß der Stieber hervor und sprühte als tanzende Schleierhose über den senkrechten Felsabbruch, umtoste das Straubinger, dann wechselte man das Geländer und ließ sich mit den glitzernden Gischtbärten und [[Geysir|Geisir]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;wolken in den Abgrund und den Strudel[[kolk]] von [[Grabenstätt (Sankt Wolfgang)|Grabenstätt]] spülen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Burger: Die Wasserfallfinsternis von Badgastein und andere Erzählungen. Frankfurt am Main: Suhrkamp 1986, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserfall in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserfall in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bad Gastein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer im Bezirk St. Johann im Pongau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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