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	<title>Gasteig - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Wheeke: HC: −Kategorie:Musik (München); ±Kategorie:Spielstätte für Musik in Bayern→Kategorie:Spielstätte für Musik in München</title>
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		<updated>2026-04-14T07:19:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: −&lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Musik_(M%C3%BCnchen)&quot; title=&quot;Kategorie:Musik (München)&quot;&gt;Kategorie:Musik (München)&lt;/a&gt;; ±&lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Spielst%C3%A4tte_f%C3%BCr_Musik_in_Bayern&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Spielstätte für Musik in Bayern (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Spielstätte für Musik in Bayern&lt;/a&gt;→&lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Spielst%C3%A4tte_f%C3%BCr_Musik_in_M%C3%BCnchen&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Spielstätte für Musik in München (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Spielstätte für Musik in München&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Gasteig.JPG|mini|Der Gasteig am Isar-Hochufer, 2014]]&lt;br /&gt;
[[Datei:München-Gasteig-um-1856.jpg|mini|Der Gasteig um 1856]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Der Gasteig.JPG|mini|Außentreppen am Kulturzentrum Gasteig, 2008]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gasteig Muenchen-2.jpg|mini|[[Rupprecht Geiger]]s &amp;#039;&amp;#039;Gerundetes Blau&amp;#039;&amp;#039;, 2007]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gasteig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in [[München]] ist eines der größten [[Kulturzentrum|Kulturzentren]] Europas.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Heiner Effern, Gerhard Matzig |url=https://www.sueddeutsche.de/muenchen/gasteig-sanierung-architekturbuero-auer-weber-rueckzug-1.4429963 |titel=Gasteig-Sanierung: Architekturbüro zieht sich zurück |sprache=de |abruf=2020-04-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er umfasst den großen Konzertsaal &amp;#039;&amp;#039;Philharmonie&amp;#039;&amp;#039; mit 2.572 Sitzplätzen (davon 15 Rollstuhlplätze und 170 Podiumsplätze),&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gasteig.de/fuer-veranstalter/raumuebersicht/philharmonie.html |titel=Philharmonie |archiv-url=https://web.archive.org/web/20091223174922/https://www.gasteig.de/fuer-veranstalter/raumuebersicht/philharmonie.html |archiv-datum=2009-12-23|abruf=2023-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; zahlreiche Veranstaltungsräumlichkeiten und den Sitz der [[Münchner Philharmoniker]], der [[Münchner Volkshochschule]], der [[Münchner Stadtbibliothek]] und der [[Hochschule für Musik und Theater München]] (HMTM).&lt;br /&gt;
Der Gasteig liegt am östlichen Hochufer der [[Isar]] in Sichtweite zum [[Deutsches Museum|Deutschen Museum]] und [[Müllersches Volksbad|Müllerschen Volksbad]] am [[Bahnhof München Rosenheimer Platz|S-Bahnhof Rosenheimer Platz]], im Stadtteil [[Haidhausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bau wurde ab 1978 nach Plänen der Architektengemeinschaft Raue, Rollenhagen, Lindemann und Grossmann erbaut und 1984/85 eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=competitionline |url=https://www.competitionline.com/de/ausschreibungen/276718 |titel=Generalsanierung Gasteig in München...competitionline |abruf=2020-07-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Gebäudekomplex befinden sich auf 23.000 m² Fläche unter anderem der Konzertsaal der Münchner Philharmoniker, die Stadtbibliothek und die Volkshochschule. Die Einrichtungen haben täglich mehrere tausend Nutzer; die Veranstaltungen werden von 750.000 Menschen jährlich besucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen andauernder Kritik an Räumlichkeiten und Akustik stimmte der Münchner Stadtrat im April 2017 einer Generalsanierung zu.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Landeshauptstadt München Stadtverwaltung |url=https://stadt.muenchen.de/ |titel=Dienstleistungsfinder |sprache=de |abruf=2023-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Ausweichquartier konnte im Oktober 2021 der [[Gasteig HP8]] mit der [[Isarphilharmonie]] eröffnet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.br.de/nachrichten/kultur/isarphilharmonie-eroeffnet-man-kann-nur-sagen-sensationell,SlH3K8R |titel=Isarphilharmonie eröffnet: &amp;quot;Man kann nur sagen sensationell&amp;quot; |datum=2021-10-08 |sprache=de |abruf=2022-03-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name und Geschichte des Ortes ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Armenhaus 01.jpg|mini|Das ehemalige Armenversorgungshaus, an dessen Stelle das Kulturzentrum steht (vor 1861)]]&lt;br /&gt;
Der Name leitet sich her von &amp;#039;&amp;#039;gach-steig&amp;#039;&amp;#039; = &amp;#039;&amp;#039;steiler [[Steig]]&amp;#039;&amp;#039;. Bairisch &amp;#039;&amp;#039;gach&amp;#039;&amp;#039; aus mittelhochdeutsch &amp;#039;&amp;#039;gaehe&amp;#039;&amp;#039;, althochdeutsch &amp;#039;&amp;#039;gâhi&amp;#039;&amp;#039;; eine lautliche Variante liegt vor mit schriftdeutsch &amp;#039;&amp;#039;jäh&amp;#039;&amp;#039;. Der Steig führte früher von der heutigen [[Ludwigsbrücke (München)|Ludwigsbrücke]] zur Kirche [[St. Nikolai (München)|St. Nikolai]] am [[Isar]]-[[Hochufer]]. Er war schon zuvor als [[Flurname]] für diesen Bereich gebräuchlich und gibt auch der Straße &amp;#039;&amp;#039;Am Gasteig&amp;#039;&amp;#039; den Namen, die direkt unterhalb des Gasteigs von der Rosenheimer Straße abzweigt und sich in der Inneren Wiener Straße fortsetzt. Varianten aus Münchens Urzeit waren „Gasta“,&amp;lt;ref name=&amp;quot;apian1568&amp;quot;&amp;gt;[[Philipp Apian]]: &amp;#039;&amp;#039;Baierische Landtafeln.&amp;#039;&amp;#039; 1568, Nr. 24, Signatur: Hbks/F 15 b, Bayerische Staatsbibliothek.&amp;lt;/ref&amp;gt; „Gaster“ und „Gachsteig“. In alter Literatur findet sich „Gahsteig“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Joseph Burgholzer |Titel=Stadtgeschichte von München, als Wegweiser für Fremde und Reisende: Mit Beylagen und Zusätzen. 1 |Verlag=Lindauer |Datum=1796 |Online=https://books.google.de/books?id=gdVAAAAAcAAJ&amp;amp;lpg=PA8&amp;amp;hl=de |Abruf=2023-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und „Geissteigberg“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Lorenz Hübner |Titel=Beschreibung der kurbaierischen Haupt- und Residenzstadt München und ihrer Umgebungen, verbunden mit ihrer Geschichte: Topographie ; 1 : nebst dem Grundriße der Stadt. 1,1 |Verlag=Kurfürstl. Privilegirtes Zeitungs-Comtoir |Datum=1803 |Online=https://books.google.de/books?id=h1JEAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA66&amp;amp;hl=de |Abruf=2023-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Name findet sich häufiger in Bayern&amp;lt;ref name=&amp;quot;topobayern1839&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Anton von Braunmühl |Titel=Topographisch-statistisches Handbuch für den Regierungsbezirk Oberbayern im Königreiche Bayern |Verlag=Bayer |Datum=1839 |Online=https://books.google.de/books?id=OrFOAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PP7&amp;amp;hl=de |Abruf=2023-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, Österreich und Südtirol. In alter Zeit wurde auf diesen Pfaden Vieh zur Wassertränke getrieben (Hinweise geben die [[Schwaighof (Hofform)|Schwaige]] [[Geiselgasteig]] bei Grünwald, die [[Gutshof Menterschwaige|Menterschwaige]] oder der Ismaningsche Heuzehnt zu Gasteig&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Kurpfalzbaierische Staatszeitung von München: 1805 |Verlag=Kurpfalzb. Münchner Zeitung-Comtoir |Datum=1805 |Online=https://books.google.de/books?id=ACZEAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PT637&amp;amp;hl=de |Abruf=2023-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;), hier möglicherweise der [[Auer Mühlbach]]. [[Heinrich Noë]] erklärte 1871, ein Gasteig bezeichne „einen Hohlweg, der auf eine Anhöhe, besonders ein hohes Flußufer führt; sodann diese Anhöhe, das Flußufer selbst, worüber ein solcher Weg führt.“ Die „weitgedehnte Anhöhe“ dieses Namens in München sei „einst ein jäher und furchterregender Absturz, ein fortwährend im Rollen begriffener Kiesberg“ gewesen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Heinrich Noë |Titel=In den Voralpen: Skizzen aus Oberbaiern |Verlag=Gummi |Datum=1871 |Online=https://books.google.de/books?id=cUBBAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA31&amp;amp;hl=de |Abruf=2023-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; So entstand der Gasteig vermutlich als steiler, zweckgebundener Alltagsweg zum Wasser nördlich der für den Fernhandel wichtigen [[Salzstraße]] (s. die Volckmer-Karte von 1613).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weg wurde schon vor der Stadtgründung Münchens genutzt, als dort Straße und Brücke über die Isar noch nicht existierten. Vom [[Kloster Schäftlarn]] am östlichen Isarufer entlang aus dem Münchner Süden kommend, gelangte man am Gasteig vorbei zum Ortsteil [[Bogenhausen]] (ab 776 n. Chr. in den Besitzstandsverzeichnissen des Klosters Schäftlarn) und weiter Richtung Freising. Zur Querung des reißenden Flusses bot sich die Furt bei Grünwald im Süden Münchens oder die alte [[Oberföhring|Föhringer]] Brücke im Norden an. Später war diese Straße nebenläufiger, kreuzender Teil der Salzstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Aussprache hat sich – gewissermaßen sinnwidrig – „Gas-téig“ [{{IPA|ɡasˈtaɪ̯k}}] durchgesetzt (mit „s-t“ und Betonung der 2. Silbe), wenngleich entsprechend der Namensherkunft „Gá-schdeig“ korrekt wäre.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.mittelbayerische.de/bayern/dialekt/auf-dem-gchen-steig-in-den-gasteig-21710-art1109377.html |titel=Auf dem „gààchen Steig“ in den Gasteig |werk=mittelbayerische.de |datum=2014-08-29 |sprache=de |abruf=2023-01-26 |archiv-datum=2019-09-01 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190901085946/https://www.mittelbayerische.de/bayern/dialekt/auf-dem-gchen-steig-in-den-gasteig-21710-art1109377.html |offline=ja |archiv-bot=2025-03-21 14:22:41 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Gelände des Kulturzentrums stand die zuletzt als Altersheim genutzte, ab 1861 als Ersatz für ein älteres Armenhaus nach Plänen von [[Arnold Zenetti]] errichtete und 1974 abgebrochene [[Armenversorgungs- und Beschäftigungsanstalt (München)|Armenversorgungs- und Beschäftigungsanstalt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung und Nutzung des Gebäudes ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gasteig Eingang Stadtbibliothek.jpg|mini|Der Eingang zur Münchner Stadtbibliothek im Gasteig]]&lt;br /&gt;
Nachdem bei den [[Bombenangriff]]en im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] das [[Odeon (München)|Odeon]] und die Tonhalle (&amp;quot;[[Kaim-Saal]]&amp;quot;), die beiden größten Konzertsäle Münchens, völlig zerstört worden waren, waren die [[Münchner Philharmoniker]] ohne eigenes Haus. Auch die Stadtbibliothek und die Volkshochschule waren unzulänglich untergebracht, so dass 1969 erstmals über ein städtisches [[Kulturzentrum]] nachgedacht wurde, das diese Einrichtungen unter einem Dach vereinigen sollte. Bei der Suche nach möglichen Standorten fiel die Wahl auf das Gelände am Gasteig. 1971/72 schrieb die Stadt München einen Architekturwettbewerb für das Gelände aus, den die Architektengemeinschaft Raue, Rollenhagen, Lindemann und Grossmann mit ihrem Entwurf für sich entscheiden konnte. 1978 setzte der damalige Oberbürgermeister [[Georg Kronawitter]] den ersten Spatenstich. Planänderungen und immer neu auftauchende Probleme verzögerten den Bau und trieben die Baukosten in die Höhe, so dass sich die Kosten für den Bau im Jahr 1980 bereits auf 372 Millionen [[Deutsche Mark|DM]] beliefen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1984 war der Gebäudekomplex auf dem 23.000 m² großen Areal so weit fertiggestellt, dass die Stadtbibliothek, die Münchner Volkshochschule und das Richard-Strauss-Konservatorium ihre neuen Räume beziehen konnten. In den kleineren Veranstaltungssälen fanden zu diesem Zeitpunkt bereits Veranstaltungen statt. Am 10. November [[1985]] wurde der Gasteig im Beisein des damaligen Bundespräsidenten [[Richard von Weizsäcker]] und 2400 geladenen Gästen mit einem Festkonzert der Münchner Philharmoniker unter Leitung von [[Sergiu Celibidache]] eröffnet. Über die umstrittene und von vielen als schlecht empfundene Akustik der Philharmonie wurde viel diskutiert; oft zitiert ist der Ausspruch [[Leonard Bernstein]]s, der nach einem Konzert 1985 ins Gästebuch des Hauses „Burn it!“ eintrug, was große mediale Aufmerksamkeit und eine anhaltende Diskussion über die Eignung des Hauses erzeugte, auch wenn der langjährige Gasteig-Leiter [[Eckard Heintz]] betont, dass sich Bernsteins Kommentar auf sein eigenes an dem Abend aufgeführtes Musikwerk bezog.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.muenchen.ihk.de/de/WirUeberUns/Publikationen/Magazin-wirtschaft-/Aktuelle-Ausgabe-und-Archiv2/magazin-10-2014/Tischgespraech/-burn-it- |titel=Burn it |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160304195905/https://www.muenchen.ihk.de/de/WirUeberUns/Publikationen/Magazin-wirtschaft-/Aktuelle-Ausgabe-und-Archiv2/magazin-10-2014/Tischgespraech/-burn-it- |abruf=2023-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.der-neue-merker.eu/eckhard-heintz-%E2%80%93-don%E2%80%99t-burn-it |titel=Eckard Heintz – DON’T BURN IT |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160304100804/http://www.der-neue-merker.eu/eckhard-heintz-%E2%80%93-don%E2%80%99t-burn-it |abruf=2023-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der rote [[Backstein]]bau erhielt von der Bevölkerung erst [[Spott]]namen wie z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;Kulturvollzugsanstalt&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Kulturbunker&amp;#039;&amp;#039;, weil sich die Architektur nicht in das Stadtbild füge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Georg Elsler Bodendenkmal München.jpg|mini|[[Georg Elser|Georg-Elser]]-Gedenkplatte&amp;lt;sup&amp;gt;([[:Datei:Elser-Gedenktafel München.jpg|Inschrift]])&amp;lt;/sup&amp;gt;, dahinter [[Erich-Schulze-Brunnen]]]]&lt;br /&gt;
Zwischen dem Gasteig und dem [[GEMA]]-Gebäude wurde im Jahre 1989 eine Bodengedenkplatte angebracht, die an das misslungene Attentat von [[Georg Elser]] auf [[Adolf Hitler]] erinnert. Ebenfalls zwischen dem GEMA-Gebäude und Gasteig steht seit 1990 der [[Erich-Schulze-Brunnen]] zu Ehren des langjährigen GEMA-Generaldirektors [[Erich Schulze (Verbandsfunktionär)|Erich Schulze]] in Form einer sieben Meter hohen [[Tuba|Messingtuba]] mit einem steinernen [[Flügel (Tasteninstrument)|Konzertflügel]] als Auslaufbecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 25 bis 30 Jahren Nutzungsdauer wurde wegen gestiegener [[Brandschutz]]-Anforderungen und in der Nutzungszeit aufgetretenen Schäden am Gebäude eine Generalsanierung beantragt. Diese wurde mehrfach zurückgestellt, weil der dabei anfallende Umbau der Philharmonie mit den Planungen für den Neubau eines weiteren Konzertsaals in München in Zusammenhang stand.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Dominik Hutter |url=https://www.sueddeutsche.de/muenchen/kosten-fuer-geplante-sanierung-steigen-208-millionen-euro-fuer-den-gasteig-1.1600596 |titel=208 Millionen Euro für den Gasteig |sprache=de |abruf=2023-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Rahmen dieser Entscheidung soll auch überlegt werden, ob Volkshochschule und Stadtbibliothek langfristig am Standort bleiben. Im Januar 2015 setzte sich der bayerische Ministerpräsident [[Horst Seehofer]] für einen Abriss und Neubau des Konzertsaals ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Krügel: [https://www.sueddeutsche.de/muenchen/neuer-konzertsaal-in-muenchen-seehofers-radikalloesung-fuer-den-gasteig-1.2328568 &amp;#039;&amp;#039;Neuer Konzertsaal in München. Seehofers Radikallösung für den Gasteig.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Süddeutsche.de&amp;#039;&amp;#039;, 30. Januar 2015; Franz Kotteder: [https://www.sueddeutsche.de/muenchen/suche-nach-einem-konzertsaal-eine-elbphilharmonie-fuer-muenchen-1.2329405 &amp;#039;&amp;#039;Suche nach einem neuen Konzertsaal. Eine Elbphilharmonie für München.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Süddeutsche.de&amp;#039;&amp;#039;, 31. Januar 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generalsanierung und Interimsquartier in Sendling ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2017 gab der Münchner Stadtrat grünes Licht für eine Generalsanierung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Landeshauptstadt München Stadtverwaltung |url=https://stadt.muenchen.de/ |titel=Dienstleistungsfinder |sprache=de |abruf=2023-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut Stadtratsbeschluss im Juni 2019 wird das Münchner Architekturbüro Henn die Sanierung durchführen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Heiner Effern |url=https://www.sueddeutsche.de/muenchen/gasteig-sanierung-stadtrat-vergabe-1.4500449 |titel=Sanierung - Große Mehrheit für Gasteig-Entwurf |sprache=de |abruf=2023-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Oktober 2021 wurde der Gasteig für eine umfassende Generalsanierung geschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=muenchen.de |url=https://www.muenchen.de/veranstaltungen/veranstaltungsorte/gasteig-philharmonie |titel=Philharmonie im Gasteig: Wegen Umbaus geschlossen - muenchen.de |sprache=de |abruf=2023-11-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es wird mit einer Umbauzeit von vier Jahren und Kosten von etwa 450 Millionen Euro gerechnet. Für diese Zeit wurde mit dem [[Gasteig HP8]] ein Interimsquartier in Sendling errichtet, das im Oktober 2021 den Betrieb aufgenommen hat (Ecke Schäftlarnstraße/[[Brudermühlstraße]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gasteig.de/der-neue-gasteig/ |titel=Der Neue Gasteig - Gasteig München |sprache=de |abruf=2023-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt hatte 2022 entschieden, die Sanierung des Gebäudes an einen Investor zu übergeben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sascha Karowski |url=https://www.merkur.de/lokales/muenchen/zentrum/muenchen-gasteig-sanierung-gasteig-muenchen-fuer-450-millionen-euro-suche-nach-investor-beginnt-aber-es-darf-auch-teurer-zr-91425237.html |titel=Sanierung Gasteig München für 450 Millionen Euro: Suche nach Investor beginnt - Aber: Es darf auch teurer |werk=merkur.de |hrsg=Münchner Merkur/tz |sprache=de |abruf=2023-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Januar 2023 wurde bekannt, dass sich diese Lösung zunächst zerschlagen hat. Es gab lediglich einen Bewerber, der aber die Voraussetzungen nicht erfüllte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadtrat beschloss am 20. Dezember 2023 die Generalsanierung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Landeshauptstadt München Stadtverwaltung |url=https://stadt.muenchen.de/news/stadtratsbeschluss-gasteigsanierung.html |titel=Gasteig: Generalsanierung beschlossen |sprache=de |abruf=2024-01-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine städtische Gesellschaft soll mit einem Partner aus der privaten Bauwirtschaft das Projekt in einem „Partnering-Modell“ vorantreiben. Dieses soll helfen, Verzögerungen und Kostensteigerungen zu vermeiden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gasteig.de/der-neue-gasteig/ |titel=Der neue Gasteig |werk=www.gasteig.de |datum=2024 |abruf=2024-04-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 20. März 2024 hat der Stadtrat bekannt gegeben, dass die MRG Münchner Raumentwicklungsgesellschaft mbH die Projektverantwortung für die Sanierung des Gasteigs übernehmen wird. Ursprünglich gegründet zur Realisierung der Messestadt Riem, hat das mittlerweile hundertprozentige Tochterunternehmen bereits zahlreiche Bau- und Infrastrukturvorhaben in der Landeshauptstadt realisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sueddeutsche.de/bayern/kultur-muenchen-gasteig-sanierung-mit-muenchner-beteiligungsgesellschaft-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-240320-99-403239 |titel=Gasteig-Sanierung mit Münchner Beteiligungsgesellschaft |werk=www.sueddeutsche.de |hrsg=Süddeutsche Zeitung |datum=2024-03-20 |abruf=2024-04-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Leerstand zu vermeiden, wird das Gebäude seit 9. Juli 2023 temporär unter dem Namen „Fat Cat“ von einer gemeinnützigen GmbH als Kulturzentrum genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Andreas Platz  |url=https://www.in-muenchen.de/stadtleben/fat-cat-eroeffnet-am-09-juli-2023-es-tut-sich-was-im-alten-gasteig-muenchen-92357174.html&lt;br /&gt;
 |titel=Das Fat Cat-Kulturzentrum eröffnet am 09. Juli: Es tut sich was im alten Gasteig!  |werk=in-muenchen.de |hrsg=Stadtmagazin München GmbH |sprache=de |abruf=2024-03-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 16. November 2025 zog die [[Münchner Lach- und Schießgesellschaft]] mit ihrem traditionsreichen Leuchtschild von der Ursulastraße in Schwabing ins „Fat Cat“ als neuen Standort einer Zwischennutzung um.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Isabel Winklbauer |url=https://www.tz.de/muenchen/stadt/au-haidhausen-ort43334/die-lach-schiess-ist-von-schwabing-nach-haidhausen-umgezogen-94041151.html |titel=„Die Aufrechterhaltung eines Münchner Denkmals“: Legendäre Bühne zieht um |werk=www.tz.de |datum=2025-11-17 |sprache=de |abruf=2025-11-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Anfang Dezember 2025 wurde bekannt, dass die Zwischennutzung „Fat Cat“ im September 2026 enden werde. Das Gebäude soll spätestens Ende Januar 2027 geräumt und stillgelegt übergeben werden, sodass anschließend die Schadstoffsanierung beginnen kann.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Daniela Pohl |url=https://www.tz.de/muenchen/stadt/zwischennutzung-fat-cat-im-gasteig-muenchen-muss-raus-94069172.html |titel=Ende einer Kreativ-Hochburg: „Fat Cat“ muss aus dem Gasteig – neue Heimat gesucht |werk=www.tz.de |datum=2025-12-04 |sprache=de |abruf=2025-12-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Institutionen ==&lt;br /&gt;
Folgende kulturelle Institutionen der Landeshauptstadt München haben im Gasteig ihren Sitz:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Münchner Philharmoniker]]&lt;br /&gt;
* [[Münchner Volkshochschule]]&lt;br /&gt;
* [[Münchner Stadtbibliothek]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem das [[Richard-Strauss-Konservatorium]] in die [[Hochschule für Musik und Theater München]] integriert wurde, übernahm die Hochschule für Musik und Theater die Räumlichkeiten des Richard-Strauss-Konservatoriums im Gasteig.&lt;br /&gt;
== Philharmonie und weitere Säle ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gasteig Black Box 3.jpg|mini|Die Black Box]]&lt;br /&gt;
Im Gebäude befinden sich folgende Veranstaltungs- und [[Konzerthaus|Konzertsäle]]:&lt;br /&gt;
* Philharmonie (2.572 Sitzplätze, davon 15 Rollstuhlplätze und 170 Podiumsplätze)&amp;lt;ref&amp;gt;gasteig.de: {{Webarchiv|url=https://www.gasteig.de/fuer-veranstalter/raumuebersicht/philharmonie.html |wayback=20190729160945 |text=Für Veranstalter - Raumübersicht - Philharmonie - Gasteig München GmbH - Kultur für München |archiv-bot=2025-03-21 14:22:41 InternetArchiveBot }}, aufgerufen am 4. November 2019&amp;lt;/ref&amp;gt; mit der [[Johannes Klais Orgelbau|Klais-Orgel]]. Mit ihrer terrassenförmigen, ovalen Form folgt sie dem Weinberg-Prinzip für Konzertsäle, die Akustik gilt als nicht besonders gut.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sueddeutsche.de/muenchen/abc-ueber-den-gasteig-jahre-kulturbunker-1.1022156-2 Bericht] über ein Konzert des Dirigenten und Komponisten [[Leonard Bernstein]] aus dem Jahr 1985 und dessen sehr negative Beurteilung des Konzertsaals auf der Homepage der [[Süddeutsche Zeitung|Süddeutschen Zeitung]], abgerufen am 16. Februar 2019&amp;lt;/ref&amp;gt; In manchen Ecken des Saales gibt es sogar tote Flecken. Eine kostspielige Verbesserung der Akustik im Saal der Philharmonie ist bereits fest mit dem Akustiker [[Yasuhisa Toyota]] vereinbart. Die Philharmonie ist jedoch der größte Konzertsaal Münchens und der ganz mit Holz ausgekleidete Saal verfügt über ein warmes Ambiente.&lt;br /&gt;
* Carl-Orff-Saal (538–608 Sitzplätze, davon 10 Rollstuhlplätze)&amp;lt;ref&amp;gt;gasteig.de: {{Webarchiv|url=https://www.gasteig.de/fuer-veranstalter/raumuebersicht/carl-orff-saal.html |wayback=20190729160955 |text=Für Veranstalter - Raumübersicht - Carl-Orff-Saal - Gasteig München GmbH - Kultur für München |archiv-bot=2025-03-21 14:22:41 InternetArchiveBot }}, aufgerufen am 4. November 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Black Box (240 Sitzplätze, davon 4 Rollstuhlplätze, 7 Stehplätze auf der Galerie)&amp;lt;ref&amp;gt;gasteig.de: {{Webarchiv|url=https://www.gasteig.de/fuer-veranstalter/raumuebersicht/black-box.html |wayback=20190729160953 |text=Für Veranstalter - Raumübersicht - Black Box - Gasteig München GmbH - Kultur für München |archiv-bot=2025-03-21 14:22:41 InternetArchiveBot }}, aufgerufen am 4. November 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Kleiner Konzertsaal (189 Sitzplätze, davon 3 Rollstuhlplätze)&amp;lt;ref&amp;gt;gasteig.de: {{Webarchiv|url=https://www.gasteig.de/fuer-veranstalter/raumuebersicht/kleiner-konzertsaal.html |wayback=20190729160935 |text=Für Veranstalter - Raumübersicht - Kleiner Konzertsaal - Gasteig München GmbH - Kultur für München |archiv-bot=2025-03-21 14:22:41 InternetArchiveBot }}, aufgerufen am 4. November 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Carl-Amery-Saal, ehem. Vortragssaal der Bibliothek (136 Sitzplätze, davon 4 Rollstuhlplätze)&amp;lt;ref&amp;gt;gasteig.de: {{Webarchiv|url=https://www.gasteig.de/fuer-veranstalter/raumuebersicht/carl-amery-saal.html |wayback=20190729160943 |text=Für Veranstalter - Raumübersicht - Carl-Amery-Saal - Gasteig München GmbH - Kultur für München |archiv-bot=2025-03-21 14:22:41 InternetArchiveBot }}, aufgerufen am 4. November 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Mehrzweckraum 0.131&lt;br /&gt;
* Vortragsäle 0.115 und 0.117 (90 Sitzplätze) der Münchner Volkshochschule&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orgel der Philharmonie ==&lt;br /&gt;
Die [[Orgel]] der Philharmonie wurde 1985 von der Orgelbaufirma [[Johannes Klais Orgelbau|Johannes Klais]] (Bonn) erbaut. Das Instrument hat 74 Register (ca. 6.000 Pfeifen) auf vier Manualen und Pedal. Es kann von zwei Spieltischen aus bedient werden: von einem mechanischen Spieltisch auf der Orgelempore und einem elektronischen Spieltisch, der auf der Bühne der Philharmonie eingesetzt werden kann. Das Orgelgehäuse ist asymmetrisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Disposition lehnt sich an diejenige französisch-sinfonischer Instrumente an. Eine Besonderheit ist das Horizontaltrompetenensemble, welches 1988 hinzugefügt wurde und zunächst im Hauptwerk seinen Platz fand. Das Instrument wurde 2004 grundlegend renoviert und neuintoniert, wobei es – in Anpassung an die Akustik der Philharmonie – nun grundtöniger erklingt&amp;lt;ref&amp;gt;Informationen zur  {{Webarchiv |url=http://www.orgelinformation.de/Orgeln-Deutschland/M/mu-mz/Muenchen_Gasteig.html |text=Klais-Orgel |wayback=20151223190938}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und am 1. November 2004 wieder eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gasteig.de/media/uploads/projekt/gasteig2016/files/programmhefte/2004/Der_Gasteig_im_November_2004.pdf |titel=Der Gasteig im November |format=PDF |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20211101094212/https://www.gasteig.de/media/uploads/projekt/gasteig2016/files/programmhefte/2004/Der_Gasteig_im_November_2004.pdf |abruf=2023-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2010 wurden die Horizontalzungen als eigenständiges Werk (Trompeteria) angelegt, das an alle Manuale und das Pedal gekoppelt werden kann; außerdem wurden 2010 die Sub- und Superoktavkoppeln hinzugefügt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://klais.de/m.php?tx=198 |titel=Orgelbau Klais Bonn: 2 Konzertorgeln {{!}} Concert Organs |abruf=2023-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;18&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;I Positiv&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–c&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{0}}1. || Praestant || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{0}}2. || Holzgedackt || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{0}}3. || Quintflöte || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{0}}4. || Principal || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{0}}5. || Rohrflöte || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{0}}6. || Octave || {{0}}2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{0}}7. || Larigot || {{0}}{{Bruch|1|1|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{0}}8. || Sesquialter II {{0}} || {{0}}{{Bruch|2|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{0}}9. || Scharff V || {{0}}{{Bruch|1|1|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10. || Cymbel IV || {{0}}{{Bruch|1|2}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11. || Dulcian || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12. || Cromorne || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || &amp;#039;&amp;#039;Tremulant&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;II Hauptwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–c&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13. || Praestant || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14. || Principal || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15. || Doppelflöte || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16. || Gemshorn || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17. || Quinte || {{0}}{{Bruch|5|1|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18. || Octave || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 19. || Koppelflöte || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 20. || Terz || {{0}}{{Bruch|3|1|5}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21. || Quinte || {{0}}{{Bruch|2|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22. || Superoctave || {{0}}2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23. || Cornet V || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 24. || Mixtur V || {{0}}2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 25. || Acuta V || {{0}}1′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 26. || Trompete || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27. || Trompete || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 28. || Trompete || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;III Recit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–c&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 29. || Bourdon || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30. || Holzprincipal || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. || Flûte harmonique || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 32. || Rohrflöte || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 33. || Geigenoctave || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 34. || Flûte octaviante || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 35. || Octavin || {{0}}2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 36. || Nasard || {{0}}{{Bruch|2|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 37. || Terz || {{0}}{{Bruch|1|3|5}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 38. || Sifflet || {{0}}1′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 39. || Fourniture VI || {{0}}{{Bruch|2|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 40. || Basson || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 41. || Trompette harmonique || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 42. || Clairon harmonique || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || &amp;#039;&amp;#039;Tremulant&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;IV Schwellwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–c&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 43. || Salicet || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 44. || Gamba || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 45. || Vox coelestis || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 46. || Fernflöte || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 47. || Metallgedackt || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 48. || Blockflöte || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 49. || Violine || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 50. || Hohlflöte || {{0}}2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51. || Harmonia aetheria IV || {{0}}{{Bruch|2|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 52. || Hautbois || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 53. || Vox humana || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || &amp;#039;&amp;#039;Tremulant&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Trompeteria&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–c&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 54. || Trompeta magna || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 55. || Trompeta da batalla {{0}}|| {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 56. || Trompeta real || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 57. || Bajoncillo || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || &amp;#039;&amp;#039;Glocken&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pedal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–f&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 58. || Untersatz || 32′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 59. || Principal || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 60. || Subbass || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 61. || Violon || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 62. || Octave || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 63. || Trichtergedackt || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 64. || Cello || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 65. || Superoctave || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 66. || Spitzflöte || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 67. || Jubalflöte || {{0}}2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 68. || Basszink IV || {{0}}{{Bruch|5|1|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 69. || Hintersatz V || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 70. || Contrafagott || 32′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 71. || Posaune || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 72. || Fagott || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 73. || Trompete || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 74. || Kopftrompete || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || &amp;#039;&amp;#039;Tremulant&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Koppeln:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Normalkoppeln:&amp;#039;&amp;#039; I/II, III/I, III/II, IV/I, IV/II, IV/III; I/P, II/P, III/P, IV/P&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Trompeteria-Koppeln:&amp;#039;&amp;#039; an I, II, III, IV, P&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Suboktavkoppeln:&amp;#039;&amp;#039; III/II, III/III&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Superoktavkoppeln:&amp;#039;&amp;#039; III/II, III/III&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kustos der Orgel ist seit 2001 Friedemann Winklhofer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Wasserschaden ist die Orgel unbenutzbar.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Robert Braunmüller |url=https://www.abendzeitung-muenchen.de/muenchen/maroder-gasteig-in-muenchen-so-schlimm-ist-der-zustand-des-kulturzentrums-wirklich-art-941569 |titel=Maroder Gasteig in München: So schlimm ist der Zustand des Kulturzentrums wirklich |werk=www.abendzeitung-muenchen.de |datum=2023-11-21 |abruf=2023-11-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2021 wurde die Orgel wegen der Sanierung des Gebäudes ausgelagert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://organindex.de/index.php?title=M%C3%BCnchen/Haidhausen,_Philharmonie_am_Gasteig_(Konzertsaal) München/Haidhausen, Philharmonie am Gasteig (Konzertsaal)] organindex, abgerufen am 16. März 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besuch und Betrieb ==&lt;br /&gt;
Täglich kommen mehrere Tausend in die &amp;#039;&amp;#039;Zentralbibliothek Am Gasteig&amp;#039;&amp;#039; ebenso wie zu Ausstellungen, Vorträgen, Filmvorführungen, Lesungen, klassischen und modernen Konzerten, Theater- oder Ballettaufführungen. Jedes Jahr finden die [[Münchner Bücherschau]], das [[Digitalanalog|Kunst- und Kulturfestival Digitalanalog]] und das [[Filmfest München]] im Gasteig statt. An Besucherzahlen gemessen ist der Gasteig das größte Kulturzentrum in Deutschland. Bis zu 10.000 Menschen besuchen den Gasteig am Tag.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Bayerischer Rundfunk |url=https://www.br-klassik.de/aktuell/news-kritik/gasteig-neuer-chef-max-wagner-plaene-umbau-sanierung-100.html |titel=Neuer Gasteig-Chef Max Wagner: Große Pläne für das Münchner Kulturzentrum {{!}} BR-Klassik |datum=2018-04-16 |sprache=de |abruf=2023-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit jährlich rund 750.000 Besuchern allein in den Veranstaltungssälen ist das Haus auch sonst derzeit einer der meistbesuchten Kulturbetriebe Deutschlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gasteig wird von der Gasteig München GmbH, einer Beteiligungsgesellschaft der [[Stadtverwaltung München|Landeshauptstadt München]], betrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;Finanzdaten- und Beteiligungsbericht - München 2012, S. 12&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Innenansichten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Münchner Bach-Chor Gasteig.jpg|Konzertsaal&lt;br /&gt;
 Gasteig Stadtbibliothek Lichthof 3.jpg|Münchner Stadtbibliothek im Gasteig&lt;br /&gt;
 Gasteig Bereich vor dem Carl Orff Saal.JPG|Foyer im Bereich des Carl-Orff-Saals&lt;br /&gt;
 Gasteig - Speisekarte.JPG|Getränke- und Snackverkauf in der Konzertpause&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Frank Seehausen: &amp;#039;&amp;#039;Gasteig in München&amp;#039;&amp;#039;. In: Ders.: &amp;#039;&amp;#039;[[Sigrid Neubert]] – Architekturfotografie der Nachkriegsmoderne&amp;#039;&amp;#039;. Hirmer, München 2018, ISBN 978-3-7774-3036-2, S. 324–327.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gasteig.de/der-neue-gasteig/ Der Neue Gasteig] (Informationen zur Sanierung)&lt;br /&gt;
* [https://www.gasteig.de gasteig.de] (Informationen überwiegend zum Ausweichquartier Gasteig HP8)&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4350382-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städtische Theater in München}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=48/7/53/N |EW=11/35/29/E |type=landmark |region=DE-BY}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4350382-2|LCCN=n91056064|VIAF=245811737}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gasteig| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltungsstätte in München]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltung in Haidhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturzentrum (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Haidhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spielstätte für Musik in München]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Disposition einer Orgel|Munchen, Gasteig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1980er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegründet 1985]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wheeke</name></author>
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