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	<title>Gaspard Monge - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gaspard_Monge&amp;diff=51320&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mathze: /* Werke (Auswahl) */ Doppelte Werke entfernt</title>
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		<updated>2026-03-07T19:02:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Werke (Auswahl): &lt;/span&gt; Doppelte Werke entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Jean-Baptiste Mauzaisse – Gaspard Monge, Comte de Peluse (1746-1818) Château de Versailles.png|mini|Gaspard Monge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gaspard Monge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Comte de Péluse&amp;#039;&amp;#039;, (* [[9. Mai]] [[1746]] in [[Beaune]];&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.archinoe.net/v2/ark:/71137/gf9143801a7a0dd344d2276e5cf84fd0f/1f9b5aaa9af1de14864b3f303099b964/174 Archives Départementales de la Côte d’or] registre paroissial de Beaune 1745-1746, FRAD021_057_MI05R027, vue n° 174&amp;lt;/ref&amp;gt; † [[28. Juli]] [[1818]] in [[Paris]]) war ein französischer [[Mathematiker]], [[Physiker]] und [[Chemiker]] sowie Minister. Er formulierte und löste als erster ein [[Transportproblem]] (« Mémoire sur la théorie des déblais et de remblais »).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Geboren wurde er in Beaune im [[Burgund]], als Sohn von Jacques Monge (* 1718), einem Kaufmann bzw. Straßenhändler&amp;lt;ref name=&amp;quot;RouseBall&amp;quot;&amp;gt;W. W. Rouse Ball: [http://www.maths.tcd.ie/pub/HistMath/People/Monge/RouseBall/RB_Monge.html Gaspard Monge (1746–1818) – &amp;#039;&amp;#039;From „A Short Account of the History of Mathematics“ (4th edition, 1908)&amp;#039;&amp;#039;]; Biographie in englischer Sprache&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.gap-system.org/~history/Biographies/Monge.html |wayback=20110929062639 |text=&amp;#039;&amp;#039;Gaspard Monge&amp;#039;&amp;#039;.}} School of Mathematics and Statistics, University of St Andrews, Scotland; Biografie (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; aus [[Département Haute-Savoie|Hochsavoyen]] und Jeanne Rousseau (* ca. 1725).&amp;lt;ref&amp;gt;Genealogie der Monge: [http://gw1.geneanet.org/garric?lang=fr&amp;amp;p=gaspard&amp;amp;n=monge Gaspard Monge]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Monge besuchte mit seinen beiden Brüdern Louis Monge (1748–1827) und Jean Monge (1751–1813) ein Collège der [[Oratoire de France|Oratorianer]], &amp;#039;&amp;#039;Collège des Oratoriens&amp;#039;&amp;#039; in Beaune. Diese Schule bot eine liberalere Erziehung als andere religiöse Schulen, und so standen nicht nur Geisteswissenschaften im Vordergrund, sondern auch Geschichte, Mathematik und Naturwissenschaften. Im Jahre 1762, im Alter von 16 Jahren, ging Monge nach [[Lyon]], wo er seine Ausbildung am &amp;#039;&amp;#039;Collège de la Trinité&amp;#039;&amp;#039; fortsetzte. Er führte seine Ausbildung dort bis zum Jahre 1764 weiter, dann kehrte er nach Beaune zurück.&lt;br /&gt;
Obzwar Monge die [[Militärschule]] &amp;#039;&amp;#039;[[École royale du génie de Mézières]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Charleville-Mézières]]) als Schüler nicht besuchen konnte, wurde er dort 1765 als Zeichner und Vermessungstechniker angestellt. Hier lernte er [[Charles Bossut]] (1730–1814), einen Professor für Mathematik an dieser Schule kennen. Gefördert durch ihn, übernahm er im Jahre 1766 als Tutor den Mathematikunterricht und war damit verantwortlich für die Betreuung seiner Kurse. Monge nutzte die [[darstellende Geometrie]] für seinen Unterricht.&lt;br /&gt;
Im Jahre 1768 wurde Charles Bossut an die [[Académie des sciences]] gewählt. Durch ihn wurde Monge ermutigt, 1770 eine Arbeit in der Geometrie zu veröffentlichen.&lt;br /&gt;
Im folgenden Jahr trat er in Kontakt zu [[Jean-Baptiste le Rond d’Alembert]] und besonders auch zu [[Marie Jean Antoine Nicolas Caritat, Marquis de Condorcet|Nicolas de Condorcet]]; letzterer drängt Monge dazu, vier Veröffentlichungen in der Mathematik zu präsentieren, so der [[Variationsrechnung]], der [[Infinitesimalrechnung|Infinitesimalgeometrie]], die [[Partielle Differentialgleichung|Theorie der Partiellen Differentialgleichungen]] (siehe auch [[Monge-Ampèresche Gleichung]]) und der [[Kombinatorik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Naigeon Elzidor - Gaspard Monge (1746-1818), comte de Peluse, mathématicien, en grand habit de Président du Sénat Conservateur.jpg|180px|mini|links|&amp;#039;&amp;#039;Gaspard Monge (1746–1818), comte de [[Péluse]], Mathematiker, in voller Kleidung als Präsident des Senats Kurator, président du Sénat Conservateur&amp;#039;&amp;#039;, [[Jean Guillaume Elzidor Naigeon]] (1797–1867), 1842, [[Musée de l’Histoire de France (Versailles)]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gaspard Monge war seit dem Jahre 1777 mit Marie-Catherine Huart (1747–1846) verheiratet. Beide hatten zwei Kinder, Emilie Monge (1776–1867) und Louise Monge (1779–1874).&amp;lt;ref&amp;gt;Morand, Louis: [http://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k5540243r/f17.image.r=%22gaspard+monge%22.langFR Généalogie de la famille de Gaspard Monge] (1904)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bereits 1762 erhielt er in [[Lyon]] ein Lehramt und kam dann an die Artillerieschule bei [[Charleville-Mézières|Mézières]], wurde 1765 Professor der Mathematik und 1771 der Physik.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans Wußing]], Wolfgang Arnold: &amp;#039;&amp;#039;Biografien bedeutender Mathematiker&amp;#039;&amp;#039;. S. 265 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Monge 1780 in die [[Académie des sciences]] aufgenommen worden war, übernahm er in [[Paris]] die Professur für [[Hydrodynamik]]. Als 1789 die [[Französische Revolution]] begann, unterstützte er sie. Er wurde Mitglied des Jakobinerklubs und beteiligte sich an der [[Großer Terror (Frankreich)|großen Schreckenszeit]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.utc.fr/~tthomass/Themes/Unites/Hommes/mon/Gaspard%20Monge%20.pdf Gaspard Monge comte de Peluse (1746–1818)] (PDF)&amp;lt;/ref&amp;gt; Er selbst wurde denunziert und entkam in diesem instabilen politischen System der [[Guillotine]] nur durch eine schleunige Flucht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RouseBall&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 1792 die Republik ausgerufen wurde, wurde er [[Liste der Marineminister von Frankreich|Marineminister]], &amp;#039;&amp;#039;ministre de la Marine&amp;#039;&amp;#039;. In dieser Funktion musste er das Todesurteil an König [[Ludwig&amp;amp;nbsp;XVI.]] vollstrecken lassen. Einige Monate später legte er sein Amt nieder, da er den vielen konkurrierenden Parteien nicht gerecht werden konnte, und trat an die Spitze der Gewehrfabriken, Geschützgießereien und Pulvermühlen der Republik.&lt;br /&gt;
Er ist, mit [[Fabre d’Églantine]], einer der Initiatoren des [[Französischer Revolutionskalender|revolutionären Kalenders]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1794 begründete er die [[École polytechnique]] in Paris und bekleidete dort&lt;br /&gt;
die Professur für Mathematik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Monge traf von Paris aus kommend am Dienstag, den 6. Februar 1798, in Rom (siehe auch [[Italienfeldzug (Erster Koalitionskrieg)|Italienfeldzug]]) ein. Er war mit an dem Auftrag beteiligt, Papst [[Pius&amp;amp;nbsp;VI.]] im Namen der [[Erste Französische Republik|Ersten Französischen Republik]] zu zwingen, seine weltliche Autorität aufzugeben. In der Nacht vom 19. zum 20. Februar 1798 verließ der Papst den Vatikan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Napoleon Bonaparte]] berief Monge als Mitglied der [[Ägyptische Expedition|Expedition nach Ägypten]], wo er von 1798 bis 1799 das Direktorium des Ägyptischen Instituts, &amp;#039;&amp;#039;Institut d’Ègypte&amp;#039;&amp;#039; übernahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der zweiten [[Restauration (Geschichte)|Restauration]] wurde er 1816 als Vergeltungsmaßnahme sämtlicher Ämter enthoben und aus der Liste des Instituts gestrichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außer durch mehrere physikalische Entdeckungen hat er sich namentlich durch die Schöpfung der darstellenden (deskriptiven) Geometrie verdient gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Perelachaise-Monge-p1000359.jpg|mini|Das Grab von Gaspard Monge auf dem Friedhof [[Cimetière du Père-Lachaise|Père-Lachaise]], Division&amp;amp;nbsp;18]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Monge wurde auf dem Pariser Friedhof [[Cimetière du Père-Lachaise|Père-Lachaise]], 18te Division, beerdigt, bevor man seine sterblichen Überreste im Jahre 1989 [[Exhumierung|exhumierte]] und in das [[Panthéon (Paris)|Panthéon]] überführte. Seit Beginn der 1950er Jahre ist er Namensgeber für die [[Île Monge]], eine Insel vor der Küste des [[Adélieland]]s in [[Antarktika]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Beaune Monument Gaspard Monge.jpg|mini|Gaspard-Monge-Denkmal in Beaune]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Monge veröffentlichte eine [[darstellende Geometrie]] und stellte eine Theorie der [[Fata Morgana|Luftspiegelung]] vor. 1783 erzeugte er [[Wasser]] aus [[Wasserstoff]] und [[Sauerstoff]]. Dies geschah unabhängig von [[Antoine Lavoisier]], dem dieselbe Entdeckung in diesem Jahr ebenfalls gelang.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Monge wurde in seinem wissenschaftlichen Denken durch [[Antoine Laurent de Lavoisier]] beeinflusst und arbeitete eng mit [[Claude-Louis Berthollet]] zusammen.&lt;br /&gt;
Mit der Schrift &amp;#039;&amp;#039;Méthode de Nomenclature Chimique&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahre 1787 des Autorenquartetts, bestehend aus [[Antoine Laurent de Lavoisier]], [[Guyton de Morveau]], [[Antoine François de Fourcroy]] und [[Claude Louis Berthollet]], wird auch die Abkehr von der [[Phlogiston]]theorie begründet. In dieses Umfeld gehörten ebenfalls [[Pierre-Auguste Adet]], [[Jean-Henri Hassenfratz]], aber auch [[Pierre-Simon Laplace]] und eben auch G. Monge.&amp;lt;ref&amp;gt;U. Klein, W. Lefèvre: &amp;#039;&amp;#039;Materials in eighteenth-century science.&amp;#039;&amp;#039; MIT-Press, Cambridge 2007, S. 87&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er untersuchte 1798 erstmals die [[Fata Morgana]] in Niederägypten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Herbert Bastian]] hält Monge aufgrund von Schriftvergleichen und anderer Indizien für den Verfasser des um 1780 entstandenen Manuskriptes &amp;#039;&amp;#039;Essais-analytiques sur les échecs&amp;#039;&amp;#039;, dessen Autor sich selbst lediglich als „Mr.&amp;amp;nbsp;[[Chapais (Schachspieler)|Chapais]], négociant à Paris“ vorstellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Herbert Bastian (mit Zuarbeit von Dr. Michael Negele): &amp;#039;&amp;#039;Die geheime Leidenschaft des Gaspard Monge&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Schach (Zeitschrift)|Schach]]&amp;#039;&amp;#039;, 10/2017, S. 32–43.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* In seiner Geburtsstadt Beaune wurde 1849 ihm zu Ehren eine Statue errichtet.&lt;br /&gt;
* Er ist namentlich auf dem Eiffelturm verewigt, siehe: [[Die 72 Namen auf dem Eiffelturm]].&lt;br /&gt;
* In Frankreich wurde 1998 eine 100-Francs-Gedenkmünze geprägt (Silber, 900fein, 22,2&amp;amp;nbsp;g, 37&amp;amp;nbsp;mm, Auflage: 3000 Stück).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihm benannt wurden:&lt;br /&gt;
* der [[Monge-Punkt]], der Schnittpunkt der Höhenhyperebenen in einem [[Simplex (Mathematik)|Simplex]],&lt;br /&gt;
* der [[Mondkrater]] [[Monge (Mondkrater)|Monge]],&lt;br /&gt;
* der [[Asteroid]] [[(28766) Monge]],&lt;br /&gt;
* in Paris im 5. Arrondissement die Straße &amp;#039;&amp;#039;[[Rue Monge]]&amp;#039;&amp;#039; sowie der &amp;#039;&amp;#039;Place Monge&amp;#039;&amp;#039; mit der U-Bahn-Station [[Place Monge (Métro Paris)|Place Monge]],&lt;br /&gt;
* ein [[Aufklärungsschiff]] der französischen Marine (siehe &amp;#039;&amp;#039;[[Monge (Schiff, 1992)|Monge]]&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor= |Titel=Mémoire sur la théorie des déblais et de remblais |Sammelwerk=Histoire de l’Académie Royale des Sciences |WerkErg=Avec les Mémoires de Mathématique et de Physique pour la même année |Verlag=Imprimérie Royale |Ort=Paris |Datum=1781 |Seiten=666–704 |Online={{Google Buch | BuchID=JYzFOW74j7gC | Seite=666 }} |Abruf=2025-10-13 }}&lt;br /&gt;
* 1793 - [https://archive.org/details/bub_gb_5IOPfG_rsxgC/page/n3/mode/2up &amp;#039;&amp;#039;Traité élémentaire de statique, a l&amp;#039;usage des écoles de la Marine&amp;#039;&amp;#039;]. A Paris, chez Pougin&lt;br /&gt;
* 1793 - [https://archive.org/details/bub_gb_NCo4-YSVBCMC/page/n1/mode/2up &amp;#039;&amp;#039;Description de l&amp;#039;art de fabriquer les canons, faites en exécution de l&amp;#039;arrêté du Comité de Salut public, du 18 pluviôse de l&amp;#039;an 2 de la République française, une et indivisible&amp;#039;&amp;#039;]. A Paris, de l&amp;#039;imprimerie du Comité de salut public&lt;br /&gt;
* 1793–1822 - [https://books.google.nl/books?id=IYBdAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover &amp;#039;&amp;#039;Dictionnaire de physique&amp;#039;&amp;#039;. Tome premier]; [https://books.google.nl/books?id=QIBdAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover Tome second]; [https://books.google.nl/books?id=YIBdAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover Tome troisième]; [https://books.google.nl/books?id=tIBdAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover Tome quatrième]; [https://books.google.nl/books?id=iIBdAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover Planches]. A Paris, Hotel de Thou&lt;br /&gt;
* 1798 - [https://archive.org/details/bub_gb_Tg-L1dslDaUC/page/n5/mode/2up &amp;#039;&amp;#039;Géométrie descriptive. Lecons données aux écoles normales, l&amp;#039;an 3 de la République&amp;#039;&amp;#039;]. Paris, Baudouin&lt;br /&gt;
* 1809 - [https://archive.org/details/applicationdela01monggoog/page/n5/mode/2up &amp;#039;&amp;#039;Application de l&amp;#039;analyse à la géometrie à l&amp;#039;usage de l&amp;#039;École impériale polytechnique&amp;#039;&amp;#039;]. Paris: Bernard&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Traité élémentaire de statique.&amp;#039;&amp;#039; Paris (8. A., 1848)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Anfangsgründe der Statik: Mit 5 Kupfern&amp;#039;&amp;#039;, übersetzt von [[Elkan Markus Hahn]], Frölich, Berlin 1806.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Application de l’algèbre à la géométrie.&amp;#039;&amp;#039; (1805)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Arbeiten über Gaspard Monge von [[René Taton]], [[Élie Cartan]], [[Pierre Sergescu]], [[Gaston Bachelard]] und [[George Sarton]], siehe: {{Webarchiv |url=http://syrte.obspm.fr/Taton/ |wayback=20090413031749 |text=ausführliche Zusammenstellung des Centre Alexandre Koyré}}&lt;br /&gt;
* Herbert Bastian: &amp;#039;&amp;#039;Die geheime Leidenschaft des Gaspard Monge&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Schach (Zeitschrift)|Schach]]&amp;#039;&amp;#039;, 10/2017, S. 32–43.&lt;br /&gt;
* François Pairault: &amp;#039;&amp;#039;Gaspard Monge. Le fondateur de Polytechnique&amp;#039;&amp;#039;. Tallandier, Paris 2000&lt;br /&gt;
* Joël Sakarovitch: [http://www.bma.arch.unige.it/PDF/CONSTRUCTION_HISTORY_2009/VOL3/SAKAROVITCH-Joel_Paper-revised_layouted.pdf &amp;#039;&amp;#039;Gaspard Monge Founder of “Constructive Geometry”&amp;#039;&amp;#039;] (PDF). In: [[Karl-Eugen Kurrer]], [[Werner Lorenz (Historiker)|Werner Lorenz]], Volker Wetzk (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Proceedings of the Third International Congress on Construction History&amp;#039;&amp;#039;. Neunplus, Berlin 2009, ISBN 978-3-936033-31-1, S. 1293–1299&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118784544}}&lt;br /&gt;
* {{MacTutor|id=Monge}}&lt;br /&gt;
* {{MathGenealogyProject|id=294959}}&lt;br /&gt;
* [https://zbmath.org/authors/monge.gaspard Gaspard Monge] in der Datenbank [[zbMATH]]&lt;br /&gt;
* [http://quod.lib.umich.edu/cgi/t/text/text-idx?c=umhistmath;idno=ABN3249 Darstellende Geometrie, Volltext der deutschen Ausgabe von 1900]&lt;br /&gt;
* [http://web.lemoyne.edu/~giunta/methodposter/table.jpg &amp;#039;&amp;#039;Large summary table of the nomenclature&amp;#039;&amp;#039;.] 1788. Englische Übersetzung James St. John der Méthode de Nomenclature Chimique (1787)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;{{Personenleiste|AMT=[[Liste der Präsidenten des französischen Senats|Präsident des Senates]]|ZEIT=19. Mai 1806 – 1. Juli 1807|VORGÄNGER=&amp;lt;br /&amp;gt;[[Nicolas-Louis François de Neufchâteau]]|NACHFOLGER=&amp;lt;br /&amp;gt;[[Bernard Germain Lacépède]]}}{{Normdaten|TYP=p|GND=118784544|LCCN=n/85/809576|VIAF=61582661}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Monge, Gaspard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gaspard Monge| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mathematiker (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mathematiker (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physiker (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physiker (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (École polytechnique)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Académie des sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Rats der Alten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Sénat conservateur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Mondkrater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1746]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1818]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Monge, Gaspard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Péluse, Gaspard Monge comte de (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französischer Mathematiker, Physiker und Chemiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. Mai 1746&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Beaune]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. Juli 1818&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Paris]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mathze</name></author>
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