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	<title>Gasferndetektion - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T15:34:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gasferndetektion&amp;diff=2534163&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;GünniX: Archivlink geprüft</title>
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		<updated>2025-12-27T10:23:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Archivlink geprüft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Verfahren zur &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gasferndetektion&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; werden in zunehmendem Maß von der Gasindustrie zur regelmäßigen Dichtheitsüberprüfung von Leitungen und Bauteilen eingesetzt und können [[Erdgas]] (bzw. dessen Hauptbestandteil [[Methan]]) aus der Distanz nachweisen. Jedes Gasgemisch verfügt über einzigartige spektrale Eigenschaften, die eine Identifikation ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt aktive und passive Gasferndetektionsverfahren, die jeweils in unterschiedlichen Einsatzgebieten eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gasferndetektionsverfahren ==&lt;br /&gt;
=== Aktive ===&lt;br /&gt;
Aktive Systeme, wie zum Beispiel [[Lidar]], verfügen über einen Sender und über einen Empfänger. Bei aktiven Verfahren werden Signale ausgesendet, welche vom gesuchten Spurengas (z.&amp;amp;nbsp;B. Methan) abgeschwächt werden. Die Signale werden wieder aufgefangen und auf Veränderungen analysiert. Der [[Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches|Deutsche Verein des Gas- und Wasserfaches]] hat eine Technische Regel (Merkblatt G 501) verabschiedet und lässt luftgestützte Gasferndetektionsverfahren als eine Form der Dichtheitsüberprüfung ausdrücklich zu.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=Merkblatt zu Anforderungen an luftgestützte Gasferndetektionsverfahren |url=http://www.dvgw.de/fileadmin/regelwerk/ewp_artikel/g501e.pdf |wayback=20150923221048 }} (PDF; 226&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktive Gasferndetektionsverfahren werden in erster Linie bei der Dichtheitsprüfung von erdverlegten [[Erdgasleitung]]en eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Passive ===&lt;br /&gt;
Passive Systeme verfügen lediglich über einen Empfänger und nehmen Signale aus der Umwelt auf. Bei passiven Verfahren, z. B. Infrarot-Radiospektometrie, wird elektromagnetische Strahlung auf die Existenz eines Untersuchungsgegenstands (Atom, Molekül) analysiert (vgl. [[FTIR-Spektrometer]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Passive Gasferndetektionsverfahren kommen bei der Überprüfung oberirdischer, gasführender Bauteile bei regelmäßig wiederkehrenden Dichtheitsüberprüfungen zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.dvgw.de/ Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches (DVGW)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erdgaswirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sicherheitsmaßnahme]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;GünniX</name></author>
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