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	<title>Gasern - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gasern&amp;diff=2457992&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: /* Geschichte */ archivlink gemeindeverzeichnis.de</title>
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		<updated>2025-10-18T11:36:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; archivlink gemeindeverzeichnis.de&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Gasern&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Käbschütztal&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51.17425&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 13.44937&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-SN&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 75&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2013-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeinde-kaebschuetztal.de/wp-content/uploads/sites/568/2023/12/KAB_01_2024_oA.pdf |titel=Käbschütztaler Gemeindeblatt – Januar 2024 |hrsg=Gemeinde Käbschütztal |seiten=8 |format=PDF; 2,7 MB |abruf=2024-09-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1935-11-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Jahna (Käbschütztal)|Jahna]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 01665&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 035244&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Sachsen&lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gasern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der [[Sachsen|sächsischen]] Gemeinde [[Käbschütztal]] im [[Landkreis Meißen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Gasern liegt nordwestlich der Kreisstadt [[Meißen]] und ist einer der nördlichsten Ortsteile Käbschütztals. Östlich des Ortes verläuft die [[Bundesstraße 6]] entlang der [[Elbe]] von [[Dresden]] Richtung [[Riesa]]. Südlich von Gasern verläuft die [[Bundesstraße 101]], vom Meißner [[Schottenbergtunnel]] kommend, durch das weitere Gemeindegebiet Käbschütztals. Der Ort ist durch Gemeindestraßen an die Bundesstraßen angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gasern grenzt an mehrere Meißner [[Gemarkung]]en, so im Südosten an [[Obermeisa]], im Osten an [[Fischergasse (Meißen)|Fischergasse]] und [[Klosterhäuser]] sowie im Norden und Nordwesten an das [[Klostergut zum Heiligen Kreuz]]. Südwestlich benachbart ist [[Niederjahna]] und westlich [[Jesseritz]] (beide zu Käbschütztal). Nächster Ort in nordwestlicher Richtung ist [[Keilbusch]], ein Ortsteil der Gemeinde [[Diera-Zehren]], ohne jedoch direkt an Gasern zu grenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Siedlung wird 1252 erstmals als „Kozerin“ urkundlich erwähnt, als das nahe Meißner [[Kloster Heilig Kreuz (Meißen)|Kloster Heilig Kreuz]] das Dorf geschenkt bekam. In den folgenden Jahrhunderten findet der Ortsname unter anderem in den Formen „Coserin“, „Gazerin“, „Kasern“ und „Kaßeren“ Erwähnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1378 gehörte Gasern zum Castrum Meißen in der [[Markgrafschaft Meißen]]. Ein [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]] war 1448 ansässig. Die [[Grundherrschaft]] übte bis zu seiner Aufhebung im Jahr 1568 das Kloster Heilig Kreuz aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://repsax.isgv.de/repsax.php?a=30&amp;amp;o=1811&amp;amp;gr=&amp;amp;r=1 Eintrag im Repertorium Saxonicum]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Verwaltung des Ortes oblag um 1547 dem [[Kreisamt Meißen|Amt Meißen]], für die Jahre 1764 und 1816 ist eine Verwaltung durch das [[Kurfürstentum Sachsen|kursächsische]] bzw. [[Königreich Sachsen|königlich-sächsische]] [[Schulamt Meißen]] belegt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.archiv.sachsen.de/archiv/bestand.jsp?oid=01.05.02&amp;amp;bestandid=13469 Das Schulamt Meißen im Sächsischen Staatsarchiv]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karlheinz Blaschke]], [[Uwe Ulrich Jäschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Kursächsischer Ämteratlas.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 2009, ISBN 978-3-937386-14-0; S.&amp;amp;nbsp;44&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Um 1843 lag Gaern wiederum im Amt Meißen. Bei den im 19. Jahrhundert im Königreich Sachsen durchgeführten Verwaltungsreformen wurden die Ämter aufgelöst. Dadurch kam Gasern im Jahr 1856 unter die Verwaltung des [[Gerichtsamt Meißen|Gerichtsamts Meißen]] und 1875 an die neu gegründete [[Amtshauptmannschaft Meißen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen/meissen.htm  |titel=Die Amtshauptmannschaft Meißen im Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |offline= 2025-08-16 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20230323221314if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen/meissen.htm | archiv-datum=2023-03-23 | abruf=2025-08-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf entstand als platzartiger Bauernweiler und war mit einer [[Blockflur|Block-]] und [[Streifenflur]] ausgestattet. Am Weg zum [[Keilbusch]] liegt ein ehemaliger Gesundbrunnen, der 1714 entdeckt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Google Buch| BuchID = AAs9AAAAcAAJ| Linktext = Gründliche Nachricht Wegen des ohnweit der Stadt Meissen, bey dem Dorff Gasern, im vorigen 1714 Jahr gefundenen und von vielen Menschen mit guten Nutzen gebrauchten Mineralischen Gesundheit-Wassers, Oder vielmehr Sauer-Brunnens: Worinnen in zwölff Capiteln, so wohl von dessen Erfindung, Natur und Eigenschafft, als auch rechten Gebrauch und herzlichen Nutzen in vielen höchstbeschwehrlichen Kranckheiten kürtzlich gehandelt wird. Wobey zugleich ein Anhang von unterschiedenen Observationibus Medicis mit angefüget&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortsgemarkung hatte um 1900 eine Größe von 128 [[Hektar]]. Zu dieser Zeit hatte Gasern etwa 115 Einwohner. Es wird angegeben, dass der Ort ins [[Kloster St. Afra (Meißen)|Kloster St. Afra]] gepfarrt war. Auch heute noch gehört Gasern zur dortigen [[Kirchgemeinde]]. Am 1. November 1935 schlossen sich Gasern, Jesseritz, [[Oberjahna]], [[Schletta]] und [[Sieglitz (Käbschütztal)|Sieglitz]] zur Gemeinde [[Jahna (Käbschütztal)|Jahna]] zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=meissen.html|name=Stadt und Landkreis Meißen}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde der Ort Teil der [[Sowjetische Besatzungszone|sowjetischen Besatzungszone]] und später der [[DDR]]. In der [[Kreisreformen in der DDR|Kreisreform 1952]] wurde Gasern dem [[Kreis Meißen]] zugeteilt. In den 1960er und 1970er Jahren kam es innerhalb von fünf Jahren zu zwei Gemeindezusammenschlüssen. Am 1. Januar 1969 wurde die Gemeinde [[Jahna-Kagen]] aus Jahna und [[Kagen (Käbschütztal)|Kagen]] gebildet, zum 1. März 1974 wurde diese dann mit [[Löthain]] zu [[Jahna-Löthain]] zusammengeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart, 1995, ISBN 3-8246-0321-7, Herausgeber: Statistisches Bundesamt&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach [[Wende (DDR)|Wende]] und [[Deutsche Wiedervereinigung|Wiedervereinigung]] existierte der Kreis Meißen bis zur [[Kreisreform Sachsen 1994/1996|Kreisreform 1994]] als Landkreis Meißen im neugegründeten [[Freistaat Sachsen]] weiter. Im Zuge dieser Reform kam es zur Bildung des [[Landkreis Meißen-Radebeul|Landkreises Meißen-Radebeul]] (ab 1996 nur &amp;#039;&amp;#039;Landkreis Meißen&amp;#039;&amp;#039;). Im selben Jahr schlossen sich die Gemeinden Jahna-Löthain, Krögis und [[Planitz-Deila]] zur neuen Gemeinde Käbschütztal mit 37 Ortsteilen zusammen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot;&amp;gt;{{HOV}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. August 2008 fusionierten die beiden Nachbarkreise Meißen und [[Landkreis Riesa-Großenhain|Riesa-Großenhain]] im Zuge der [[Kreisreform Sachsen 2008|zweiten Kreisreform in Sachsen]] zum dritten [[Landkreis Meißen]]. In Gasern wurden zwei Bauwerke vom sächsischen Innenministerium in die [[Liste der Kulturdenkmale in Käbschütztal#Gasern|Kulturdenkmalliste für Käbschütztal]] aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung der Einwohnerzahl ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohnerzahl&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1551 || 8 [[besessene Mann]], 9 [[Inwohner]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1764 || 11 besessene Mann&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1834 || 71&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || 116&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 || 111&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || 117&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || 96&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{WdH|32|152}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
* [http://adressbuecher.net/entry/place/GASERN_O8251 Gaserner Adressbuch von 1905]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Käbschütztal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Käbschütztal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Meißen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Meißen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1252]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1935]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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