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	<title>Gasenried - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Freigut: WiLi</title>
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		<updated>2025-09-22T11:33:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WiLi&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
|NAME_ORT = Gasenried / Ried&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_KARTE = &lt;br /&gt;
|BILDPFAD_WAPPEN = &lt;br /&gt;
|BILD = Gasenried.jpg&lt;br /&gt;
|BESCHREIBUNG = [[Pfarrkirche St. Niklaus VS#Die Sakralgebäude|Kapelle Ried St. Theodul]] ({{Höhe|1661.6|CH}}) mit [[Riedgletscher]] (im Hintergrund), von rechts [[Dürrenhorn]] ({{Höhe|4035|CH-m}}), [[Hohberghorn]] ({{Höhe|4219|CH-m}}), [[Stecknadelhorn]] ({{Höhe|4241|CH-m}}) und [[Nadelhorn]] ({{Höhe|4327|CH-m}}) der [[Mischabel]]&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = CH-VS&lt;br /&gt;
|BEZIRK = Visp&lt;br /&gt;
|GEMEINDE = [[St. Niklaus VS|St.&amp;amp;nbsp;Niklaus]]&lt;br /&gt;
|IMAGEMAP = &lt;br /&gt;
|PLZ = 3924&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 46.1798&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 7.8256&lt;br /&gt;
|HÖHE = 1659&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 24.13&lt;br /&gt;
|EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|WEBSITE = www.st-niklaus.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Gemeinde Gasenried 1866.png|mini|280px|Gemeindestand vor der Fusion am 1. Januar 1870]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gasenried&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[walliserdeutsch]] &amp;#039;&amp;#039;{{lang|gsw|Gasuriäd}}&amp;#039;&amp;#039;), mitunter kurz &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ried&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (walliserdeutsch &amp;#039;&amp;#039;{{lang|gsw|Riäd}}&amp;#039;&amp;#039;), ist eine ganzjährig bewohnte, grosse Haufensiedlung und bis 1869 selbständige Gemeinde in der Gemeinde [[St. Niklaus VS|St.&amp;amp;nbsp;Niklaus]] (walliserdeutsch &amp;#039;&amp;#039;{{lang|gsw|Zaniglas}}&amp;#039;&amp;#039;) im [[Kanton Wallis|Walliser]] [[Bezirk Visp]] ([[Schweiz]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Gasenried liegt auf {{Höhe|1659|CH}} an der rechten Talflanke oberhalb von [[St. Niklaus VS#Geographie|St.&amp;amp;nbsp;Niklaus Dorf]] ({{Höhe|1120|CH}}). Der alte Dorfkern gruppiert sich um die [[Pfarrkirche St. Niklaus VS#Die Sakralgebäude|Dorfkapelle]]. Auf der Rieder Terrasse befindet sich die höchstgelegene Dauersiedlung der Gemeinde St.&amp;amp;nbsp;Niklaus.&lt;br /&gt;
[[Datei:Panorama Nadelgrat klein.jpg|mini|hochkant=1.2|links|Von links: die dunklen Hänge des [[Balfrin]] ({{Höhe|3796|CH-m}}), [[Ulrichshorn]] ({{Höhe|3925|CH-m}}), Windjoch ({{Höhe|3845|CH-m}}), im Hintergrund [[Lenzspitze]] ({{Höhe|4294|CH-m}}), [[Nadelhorn]] ({{Höhe|4327|CH-m}}), Stecknadeljoch ({{Höhe|4115|CH-m}}), [[Stecknadelhorn]] ({{Höhe|4241|CH-m}}), Hohbergjoch ({{Höhe|4144|CH-m}}), [[Hohberghorn]] ({{Höhe|4219|CH-m}}), Dürrenjoch ({{Höhe|3912|CH-m}}), [[Dürrenhorn]] ({{Höhe|4035|CH-m}}), Selle ({{Höhe|3859|CH-m}}), Klein Dürrenhorn ({{Höhe|3890|CH-m}}) und Galenjoch ({{Höhe|3303|CH-m}}). Aufnahmestandort ist das [[Gross Bigerhorn]] ({{Höhe|3626|CH-m}}). Der [[Riedgletscher]] fliesst mit ausgeprägter Zunge nach Nordwesten gegen Ried ab.]]&lt;br /&gt;
Am oberen Rand im Osten wird Gasenried vom Riedwald begrenzt. Gegen Norden hin grenzt es an [[Grächen]]. Im Südosten liegt der [[Riedgletscher]]. Zur Bannung des Gletschers ist an seinem Fusse die kleine [[Pfarrkirche St. Niklaus VS#Die Sakralgebäude|Kapelle Schalbetten]] erstellt worden. Im Südwesten unterhalb der Siedlung befindet sich ein steiler Weidehang, auf dem verstreut mehrere Wirtschaftsbauten gebaut sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heutige Bild wird bis zum Weiler Rittinen ({{Höhe|1455|CH}}) von [[Chalet]]-, Hotel- und Restaurantbauten dominiert. Gasenried ist mit Rittinen die Sonnenterrasse der Gemeinde St.&amp;amp;nbsp;Niklaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Gasenried gibt es einen Rundblick vom [[Riedgletscher]] der [[Mischabel]] im Südosten und vom [[Weisshorn (Wallis)|Weisshorn]] der [[Weisshorngruppe]] im Südwesten bis zum [[Bietschhorn]] sowie zum [[Aletschgletscher]] im Norden.&lt;br /&gt;
[[Datei:NadelgratFromDom.JPG|mini|hochkant=1.2|links|[[Nadelgrat]] vom [[Dom (Berg)|Dom]] ({{Höhe|4545|CH-m}}) aus gesehen. Im Hintergrund [[Berner Alpen]].]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Der Name Gasenried findet sich historisch belegt beispielsweise&lt;br /&gt;
* 1388 als &amp;#039;&amp;#039;am Riede in Chouson&amp;#039;&amp;#039; (= in St.&amp;amp;nbsp;Niklaus) und&lt;br /&gt;
* 1574 als &amp;#039;&amp;#039;Gasen&amp;#039;&amp;#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Schweizer Namenlandschaft bedeutet &amp;#039;&amp;#039;Ried, Riet&amp;#039;&amp;#039; (von althochdeutsch &amp;#039;&amp;#039;hriot&amp;#039;&amp;#039;) in der Regel ‹Moor, Feuchtgebiet›; als Basis von Schweizer Rodungsnamen (zu einem unbelegten althochdeutschen &amp;#039;&amp;#039;*riot&amp;#039;&amp;#039;) ist das Wort umstritten.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ried&amp;#039;&amp;#039; als Rodungsname ist insbesondere für das Bairische bezeugt, vgl. Adolf Bach: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Namenkunde,&amp;#039;&amp;#039; Band II.1, S.&amp;amp;nbsp;314 sowie Johann Andreas Schmeller: &amp;#039;&amp;#039;Bayerisches Wörterbuch&amp;#039;&amp;#039; II 60. Die Bedeutung ist laut [[Schweizerisches Idiotikon|Schweizerischem Idiotikon]] VI 1731 (Bed. &amp;#039;&amp;#039;Ried 2&amp;#039;&amp;#039;) für die ältere Zeit, allerdings nur schwach bezeugt und ganz auf den Kanton Bern beschränkt, auch im südwestlichen Alemannisch zu belegen; hierauf gestützt deutet [[Peter Glatthard]], &amp;#039;&amp;#039;Ortsnamen zwischen Aare und Saane,&amp;#039;&amp;#039; Paul Haupt, Bern/Stuttgart 1977, 339–384 zahlreiche im westlichen Kanton Bern gelegene &amp;#039;&amp;#039;Ried&amp;#039;&amp;#039;-Namen als Rodungsnamen. Bezüglich des Vorkommens als Rodungsname zurückhaltend bis ablehnend sind hingegen das &amp;#039;&amp;#039;Nidwaldner Orts- und Flurnamenbuch&amp;#039;&amp;#039; III 1667, das &amp;#039;&amp;#039;Schwyzer Namenbuch&amp;#039;&amp;#039; IV 86, das &amp;#039;&amp;#039;Thurgauer Namenbuch&amp;#039;&amp;#039; II.2 452, das &amp;#039;&amp;#039;Urner Namenbuch&amp;#039;&amp;#039; II 1078 und das &amp;#039;&amp;#039;Zuger Namenbuch&amp;#039;&amp;#039; IV 51, ganz unerwähnt bleibt diese Interpretation im &amp;#039;&amp;#039;Appenzeller Namenbuch&amp;#039;&amp;#039; II.3 1481, im &amp;#039;&amp;#039;Luzerner Namenbuch&amp;#039;&amp;#039; I.2 786 und im &amp;#039;&amp;#039;Rätischen Namenbuch&amp;#039;&amp;#039; II 470. Das &amp;#039;&amp;#039;Thurgauer Namenbuch&amp;#039;&amp;#039; II.2 452 schreibt zum Thema: «Gelegentlich wird in der Literatur darauf hingewiesen, &amp;#039;&amp;#039;Riet&amp;#039;&amp;#039; könne auch eine Nebenform von &amp;#039;&amp;#039;Rüti&amp;#039;&amp;#039; (nhd. &amp;#039;&amp;#039;Reute&amp;#039;&amp;#039;) bzw. eine andere Ableitung von derselben verbalen Grundlage sein und damit Rodeland bezeichnen. Dies trifft insbesondere für Bayern zu, für unseren Raum allerdings kaum.» Das Hauptproblem bezüglich eines alemannischen Vorkommens von &amp;#039;&amp;#039;Ried&amp;#039;&amp;#039; als Rodungsname liegt im ganz marginalen und interpretationsbedürftigen Auftreten als [[Appellativ]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Bestimmungswort &amp;#039;&amp;#039;Gasen-&amp;#039;&amp;#039; lebt der frühere [[Frankoprovenzalische Sprache|frankoprovenzalische]] Name des Ortes St.&amp;amp;nbsp;Niklaus «Chouson» weiter, der womöglich auf einen lateinischen Personennamen, vielleicht &amp;#039;&amp;#039;Calidius,&amp;#039;&amp;#039; zurückgeht.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen]],&amp;#039;&amp;#039; hrsg. vom Centre de Dialectologie an der Universität Neuenburg unter der Leitung von Andres Kristol, Frauenfeld/Lausanne 2005, S.&amp;amp;nbsp;793&amp;amp;nbsp;f. (unter &amp;#039;&amp;#039;Sankt Niklaus VS&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Territorium von Gasenried weist insgesamt drei Kapellen auf, nämlich [[Pfarrkirche St. Niklaus VS#Die Sakralgebäude|Ried, Schalbetten und Rittinen]], gehört aber seit je zur römisch-katholischen [[Pfarrkirche St. Niklaus VS|Pfarrei St.&amp;amp;nbsp;Niklaus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelalter hatten die [[Freiherren von Raron]] und [[Herren von Turn|Niedergesteln]] in Gasenried Feudalbesitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätestens ab 1603, als Gasenried mit Grächen einen Vertrag zur Wassernutzung des [[Riedbach (Mattervispa)|Riedbaches]] schloss, war Gasenried eine eigene Gemeinde. 1870 fusionierte die bis dahin politisch selbständige Gemeinde mit der Gemeinde [[St. Niklaus VS|St.&amp;amp;nbsp;Niklaus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1802 lebten in Gasenried 107 Einwohner,&lt;br /&gt;
* 1850 {{0}}86 Einwohner,&lt;br /&gt;
* 1860 174 Einwohner und&lt;br /&gt;
* 2015 150 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die ursprünglich auf landwirtschaftliche Selbstversorgung ausgerichtete Bevölkerung brachte die 1952 eröffnete Autostrasse starke Veränderung. Einerseits begann eine rege Bautätigkeit, denn in den tiefer gelegenen Weilern entstanden zahlreiche Chalets. Andererseits war es nun einfacher möglich, Arbeit ausserhalb des Dorfes anzunehmen, wobei sich die Rieder vor allem in Richtung St.&amp;amp;nbsp;Niklaus Dorf orientierten, wo sich seit 1946 die [[St. Niklaus VS#Wirtschaft|Scintilla-Werke]] befinden, die heute zur [[Robert Bosch GmbH]] gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#FFEC9B&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Jahr || 1802|| 1850|| 1860|| 2015&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 107|| 86|| 174|| 150&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in St. Niklaus}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wanderwege und Hochtouren ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grächen (15267219925).jpg|mini|links|Rechts Gasenried ({{Höhe|1659|CH-m}}), links unten der Weiler Rittinen ({{Höhe|1455|CH-m}}) der Gemeinde St.&amp;amp;nbsp;Niklaus und links oben [[Grächen]] ({{Höhe|1619|CH-m}}) und [[Hannigalp]] ({{Höhe|2114|CH-m}}), im Hintergrund [[Gspon]] ({{Höhe|1893|CH-m}}).]]&lt;br /&gt;
* Wanderungen entlang der [[Riedbach (Mattervispa)#«Wasserleite» (Suonen) und Wanderungen|«Wasserleite» des Riedbachs]],&lt;br /&gt;
* Wanderung zum Maiensäss [[Flüe (St. Niklaus)|Flüe]],&lt;br /&gt;
* [[Europaweg]] von Gasenried ({{Höhe|1659|CH-m}}) nach [[Zermatt]] ({{Höhe|1608|CH-m}}),&lt;br /&gt;
* [[Balfrin#Höhenweg|Höhenweg Balfrin]] von Gasenried über [[Grächen]] ({{Höhe|1619|CH-m}}) nach [[Saas-Fee]] ({{Höhe|1798|CH-m}}), es kann auch die Wegvariante von Gasenried über den [[Seetalpass]] ({{Höhe|2975|CH-m}}) direkt nach Saas Fee genommen werden.&lt;br /&gt;
* Von Gasenried ist auch die [[Bordierhütte]] ({{Höhe|2886|CH}}) des [[Schweizer Alpen-Club|SAC]] zugänglich, die zentraler Ausgangspunkt für [[Hochtour|Hochtouren]] auf die Gipfel&lt;br /&gt;
** des [[Nadelgrat]]s mit [[Nadelhorn]] ({{Höhe|4327|CH-m}}), [[Stecknadelhorn]] ({{Höhe|4241|CH-m}}), [[Hohberghorn]] ({{Höhe|4219|CH-m}}) und [[Dürrenhorn]] ({{Höhe|4035|CH-m}}) sowie&lt;br /&gt;
** der Balfringruppe mit [[Ulrichshorn]] ({{Höhe|3925|CH-m}}), [[Balfrin]] ({{Höhe|3796|CH-m}}), [[Gross Bigerhorn]] ({{Höhe|3626|CH-m}}), [[Klein Bigerhorn]] ({{Höhe|3182|CH-m}}), [[Färichhorn]] ({{Höhe|3292|CH-m}}), [[Platthorn (St. Niklaus)|Platthorn]] ({{Höhe|3246|CH-m}}) und [[Gabelhorn]] ({{Höhe|3136|CH-m}}) ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|3301|&amp;#039;&amp;#039;Gasenried&amp;#039;&amp;#039;|Autor=Philipp Kalbermatter|Datum=2005}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Gasenried|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.outdoor-touristik.de/info/gebiet-st-niklaus-gasenried-bei-graechen.html St.&amp;amp;nbsp;Niklaus-Gasenried bei Grächen im Sommer und Winter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Visp}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1062521013|VIAF=311725870}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Wallis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige politische Gemeinde in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (St. Niklaus VS)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1869]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Freigut</name></author>
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