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	<title>Gascogne - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gascogne&amp;diff=156949&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;René Thiemann: Linkfix.</title>
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		<updated>2025-12-14T15:46:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Linkfix.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt die Region. Zum Adelsgeschlecht siehe [[Gascogne (Adelsgeschlecht)]], zum Schiff siehe [[La Gascogne]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:CarteLimitesGascogne.png|mini|hochkant=1.2|&amp;lt;!--Die Zeichenerklärung erfordert diese Breite--&amp;gt;&lt;br /&gt;
grün = [[Aquitanien#Römerreich|Aquitania novempopulana]], 3.&amp;amp;nbsp;Jh.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
rot = Herzogtum Gascogne, 9.–11.&amp;amp;nbsp;Jh.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
gelb = Herzogtum Gascogne, 12. Jh.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
lila = Herzogtum [[Guyenne]], 14. Jh.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
grün unterlegt = gascognische Mundart]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Carte de la Gascogne.svg|mini|Die historische Provinz Gascogne mit den heutigen Départements]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Union gascona.png|mini|Flagge der Gascogne (&amp;#039;&amp;#039;Union gascona&amp;#039;&amp;#039;)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Blason province fr Gascogne.svg|mini|Wappen der Gascogne]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gascogne&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Gaskognische Sprache|gaskognisch]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gasconha&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{IPA|[gasˈkuɲɔ / gasˈkuɲə]}}) ist eine [[Historische Provinzen Frankreichs|historische Provinz]] im Südwesten [[Frankreich]]s. Die einheimische Sprache der Gascogne ist das [[Gaskognische Sprache|Gaskognische]], ein Zweig der [[Okzitanische Sprache|okzitanischen Sprache]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebiet ==&lt;br /&gt;
Die Gascogne umfasst ungefähr die heutigen [[Département]]s [[Département Landes|Landes]], [[Département Gers|Gers]] und [[Département Hautes-Pyrénées|Hautes-Pyrénées]] sowie Teile der Départements [[Département Lot-et-Garonne|Lot-et-Garonne]], [[Département Tarn-et-Garonne|Tarn-et-Garonne]], [[Département Haute-Garonne|Haute-Garonne]], [[Département Gironde|Gironde]] und [[Département Ariège|Ariège]], die zu den Regionen [[Nouvelle-Aquitaine]] und [[Okzitanien (Verwaltungsregion)|Okzitanien]] gehören. Historisch waren auch die baskischen Provinzen [[Labourd]] und [[Soule (Region)|Soule]] (Département [[Pyrénées-Atlantiques]]) mit der Gascogne verbunden. Das [[Val d’Aran]] in [[Katalonien]] gehört sprachlich zur Gascogne, die gascognische Sprache hat dort den Status einer [[Amtssprache]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Traditionelle Wirtschaftszweige sind:&lt;br /&gt;
* Fischfang&lt;br /&gt;
* Weinanbau und -verarbeitung (Spezialitäten: [[Armagnac (Weinbrand)|Armagnac]], [[Arrufiat]])&lt;br /&gt;
* Tourismus (zahlreiche Schlösser, Klöster, auch Seebäder)&lt;br /&gt;
* Waldwirtschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städte ==&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Städte der Gascogne sind:&lt;br /&gt;
* die historische Hauptstadt [[Auch]]&lt;br /&gt;
* [[Bayonne]] (im Labourd)&lt;br /&gt;
* [[Biarritz]] (im Labourd)&lt;br /&gt;
* [[Dax (Landes)|Dax]]&lt;br /&gt;
* [[Lourdes]]&lt;br /&gt;
* [[Bagnères-de-Luchon]]&lt;br /&gt;
* [[Tarbes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der historischen Landschaft findet sich der Geburtsort der literarischen Figur &amp;#039;&amp;#039;[[d&amp;#039;Artagnan]]&amp;#039;&amp;#039; des [[Romancier]]s [[Alexandre Dumas der Ältere|Alexandre Dumas]] (bei [[Lupiac]] in [[Schloss Castelmore]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte der Gascogne ==&lt;br /&gt;
Das Gebiet, das später zur Gascogne wurde, war in der [[Antike]] von den [[Aquitanier]]n besiedelt, die im Gegensatz zu den übrigen Bewohnern [[Gallien]]s nicht [[Keltische Sprache|Keltisch]], sondern vermutlich eine mit dem [[Baskische Sprache|Baskischen]] verwandte Sprache sprachen. Nach der [[Römisches Reich|römischen]] Eroberung Galliens wurde das Gebiet als [[Aquitanien]] bezeichnet und vom übrigen Gallien unterschieden. Bei der Einteilung des Römischen Reiches in Provinzen wurde die Provinz Aquitanien bis an die [[Loire]] ausgedehnt, das Gebiet südlich der [[Garonne]] später als &amp;#039;&amp;#039;Provincia [[Novempopulana]]&amp;#039;&amp;#039; davon abgetrennt. Im Zuge der allmählichen [[Romanisierung]] des Gebietes entwickelte sich hier die [[gascognische Sprache]], eine Varietät des [[Okzitanische Sprache|Okzitanischen]], die baskische Einflüsse aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühmittelalter ===&lt;br /&gt;
Im 5. Jahrhundert gehörte die Gascogne zum [[Tolosanisches Reich|Tolosanischen Reich]] der [[Visigoten|Westgoten]]. 507, nach der [[Schlacht von Vouillé]], dehnte sich das [[Frankenreich]] bis an die Pyrenäen aus, gewann aber keine feste Kontrolle über das Gebiet. In der Folgezeit wanderten [[Basken]] aus der Gegend südlich der Pyrenäen ein und besiedelten Gebiete bis hin zur Garonne. Die Region bekam nun den Namen &amp;#039;&amp;#039;Vasconia&amp;#039;&amp;#039; (von &amp;#039;&amp;#039;vasco&amp;#039;&amp;#039;, „Baske“), woraus in der romanischen Landessprache &amp;#039;&amp;#039;Gascogna&amp;#039;&amp;#039; wurde. Die [[romanische Sprache]] der Region blieb neben dem Baskischen bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Zeit der Herrschaft fränkischer [[Herzog|Herzöge]] ([[Bladast]] 581, [[Austrowald]] 587) akzeptierten die Gascogner im Jahr 603 die Oberhoheit der [[Merowinger]]. Dennoch musste König [[Dagobert I.]] sie 635 mit einer [[burgund]]ischen Armee erneut unter seine Herrschaft zwingen. Abermals wurde ein fränkischer Herzog ernannt. Das gascognische Herzogtum wurde um 660 in das Herzogtum Aquitanien unter Herzog Felix und Herzog Lupus eingegliedert.&lt;br /&gt;
[[Datei:Frankenreich unter den Merowingern.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Aquitania&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Vasconia&amp;#039;&amp;#039; als Teile des [[Fränkisches Reich|Fränkischen Reiches]] zu Zeiten der [[Merowinger]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Sieg [[Karl Martell]]s im Jahr 732 in der [[Schlacht von Tours und Poitiers]] über die Anfang des [[8. Jahrhundert]]s nach Norden vorgedrungenen [[Mauren]] gehörte das Land nördlich der Pyrenäen wieder zum Frankenreich, auch wenn [[Pippin der Jüngere]] und [[Karlmann I.]] erhebliche Anstrengungen gegen immer neue Aufstände der Basken unternehmen mussten. [[Karl der Große]] unterwarf schließlich 769/770 die Gascogne und überzog das Land mit fränkischen [[Graf]]en und [[Garnison]]en, wobei die Franken 778 in der [[Schlacht von Roncesvalles]] eine empfindliche Niederlage erlitten. Karl der Große unterwarf die Gascogner erneut, doch weitere Revolten brachten nach 812 die faktische Unabhängigkeit der Gascogne innerhalb des aquitanischen Königreichs, das ein Unterkönigreich des Frankenreiches bildete. König [[Pippin I. (Aquitanien)|Pippin I. von Aquitanien]] ernannte 819 einen Grafen, [[Aznar Sánchez (Gascogne)|Aznar Sánchez]] († 836), der eine weitgehend eigenständige Politik betreiben konnte und meist [[Karl der Kahle|Karl den Kahlen]] gegen Pippin unterstützte. Sein Bruder, [[Sancho Sánchez (Gascogne)|Sancho Sánchez]], trat von 848 an als Herzog auf und unterstützte zeitweise [[Pippin II. (Aquitanien)|Pippin II. von Aquitanien]], wandte sich dann aber gegen ihn und lieferte ihn 852 an Karl den Kahlen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 10. Jahrhundert, unter Herzog [[Garcia II. (Gascogne)|García Sánchez le Tors]], erstreckte sich die Gascogne bis hinauf nach [[Bordeaux]], das nun Hauptstadt wurde (nach [[Eauze]] und [[Auch]]). Zugleich musste im Süden nach [[Navarra]] auch [[Aragón]] aufgegeben werden und wurde die Oberhoheit über mehrere Grafschaften und [[Vizegrafschaft]]en entlang der Pyrenäen geschwächt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hoch- und Spätmittelalter ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Frankreich-1429 1-800x600.png|mini|Herrschaftsbereiche in Frankreich im [[Hundertjähriger Krieg|Hundertjährigen Krieg]] um 1429]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Map France 1477-de.svg|mini|Frankreich 1477, nach Beendigung des Hundertjährigen Krieges]]&lt;br /&gt;
Nach dem Aussterben der alten Herzogsfamilie übernahm [[Odo (Aquitanien)|Odo von Aquitanien]] 1032 die Herrschaft im Herzogtum, ihm folgte 1040 sein Neffe, [[Bernard II. (Armagnac)|Bernard II. Tumapaler]], [[Graf von Armagnac]], der aber 1052 die Macht an Odos Halbbruder [[Wilhelm VIII. (Aquitanien)|Guido Gottfried]] (Wilhelm VIII. von Aquitanien) verlor. Das Schicksal der Gascogne folgte fortan demjenigen Aquitaniens. Herren des Landes wurden durch die beiden Ehen der Thronerbin [[Eleonore von Aquitanien]] zunächst [[Ludwig VII. (Frankreich)|Ludwig VII. von Frankreich]] und danach die [[Plantagenet]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter König [[Johann ohne Land]] teilte sich das Land in die Unterstützer des ins Land eingefallenen Königs [[Alfons VIII.|Alfons VIII. von Kastilien]] einerseits und des gegen die [[Albigenserkreuzzüge]] kämpfenden Grafen [[Raimund VI. (Toulouse)|Raimund VI. von Toulouse]]. Der [[Vertrag von Paris (1259)]] mit [[Heinrich III. (England)|Heinrich III. von England]]  überließ die Gascogne [[Königreich England|England]], was durch den [[Friede von Brétigny|Vertrag von Brétigny (1360)]] mit [[Eduard III. (England)|Eduard III. von England]] bestätigt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Politik des „Schwarzen Prinzen“ [[Edward of Woodstock]] um 1360 entfremdete das Land den Engländern, sodass es für die Armee [[Karl V. (Frankreich)|Karls V. von Frankreich]] ein Leichtes war, die Gascogne zu erobern, bis sich die Herrschaft der Engländer im Jahr 1380 auf zwei voneinander getrennte Gebiete (Bordeaux, [[Médoc]], [[Blaye]], [[Castillon-la-Bataille|Castillon]], [[Rions]] und [[Buch (Aquitanien)|Buch]] einerseits sowie [[Bayonne]], [[Dax (Landes)|Dax]] und [[Saint-Sever]] andererseits) beschränkte. Die Siege [[Karl VII. (Frankreich)|Karls VII. von Frankreich]] im Jahr 1442 und [[Jean de Dunois]]’ im Jahr 1451 schufen die Voraussetzungen für die endgültige Vertreibung der Engländer aus der Gascogne. Die [[Schlacht bei Castillon]] am 17. Juli 1453, der entscheidende Waffengang zwischen [[Heinrich VI. (England)|Heinrich VI. von England]] und Karl VII., der zugunsten [[Königreich Frankreich (987–1791)|Frankreichs]] ausfiel, beendete den 1339 begonnenen Hundertjährigen Krieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Vor der Revolution bildete die Gascogne eine eigene [[Historische Provinzen Frankreichs|Provinz]] im Königreich Frankreich, die in einem Gouvernement mit der [[Guyenne]] zusammengeschlossen war. Sie war in Grafschaften und Vizegrafschaften aufgeteilt, die teilweise über eine eigene Ständeversammlung verfügten.&lt;br /&gt;
[[Datei:1741 Homann Heirs Map of France - Geographicus - France-hmhr-1741.jpg|hochkant=1.6|mini|Die Verwaltungsgliederung Frankreichs zur Zeit des [[Ancien Régime]], nach einer 1721 von dem Hofgeographen [[Guillaume Delisle]] angefertigten Karte. In Nürnberg von den Erben [[Johann Baptist Homann]]s (1664–1724) im Jahre 1741 gedruckt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Bildung der [[Département]]s zur Zeit der [[Französische Revolution|Französischen Revolution]] wurde die Gascogne als politische Einheit aufgelöst und durch die heutigen Départements ersetzt. Infolge der Schaffung und zunehmenden Stärkung der [[Regionen Frankreichs]] seit 1972 teilt sich die Gascogne heute in ein Gebiet, das den Süden der [[Aquitanien|Region Nouvelle-Aquitaine]] bildet, und ein weiteres, das im Westen der Region [[Okzitanien (Verwaltungsregion)|Okzitanien]] liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Herrscher der Gascogne}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Gascogner ==&lt;br /&gt;
* [[Guillaume Arrufat|Guillaume Arrufat des Forges]] († 1311, Kardinal und Neffe von Papst [[Clemens V.]])&lt;br /&gt;
* [[Charles d’Artagnan de Batz-Castelmore]] (1611/15–1673, Offizier der [[Musketiere der Garde]] und Vorlage für die Hauptfigur des Romans &amp;#039;&amp;#039;[[Die drei Musketiere]]&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Charles de Secondat, Baron de Montesquieu|Montesquieu]] (1689–1755, Philosoph)&lt;br /&gt;
* [[Philippe Douste-Blazy]] (* 1953, Politiker)&lt;br /&gt;
* [[Jacques Duclos]] (1896–1975, Politiker)&lt;br /&gt;
* [[Joseph August du Cros]] (um 1640–1728, hugenottischer Diplomat)&lt;br /&gt;
* [[Armand Fallières]] (1841–1931, Politiker, französischer Staatspräsident von 1906 bis 1913)&lt;br /&gt;
* [[Théophile Gautier]] (1811–1872, Dichter)&lt;br /&gt;
* [[Francis Jammes]] (1868–1938, Dichter)&lt;br /&gt;
* [[Alain Juppé]] (* 1945, Politiker)&lt;br /&gt;
* [[Jean Laborde]] (1805–1878, Industrieller)&lt;br /&gt;
* [[Jean-Luc Lagardère]] (1928–2003, Industrieller)&lt;br /&gt;
* [[Jean Lannes]] (1769–1809, General unter [[Napoléon Bonaparte]])&lt;br /&gt;
* [[Pierre de Fermat]] (1607–1665, Mathematiker)&lt;br /&gt;
* [[Vinzenz von Paul]] (1581–1660, christlicher Heiliger)&lt;br /&gt;
* [[Bernadette Soubirous]] (1844–1879, christliche Heilige)&lt;br /&gt;
* [[Étienne de Vignolles]] genannt &amp;#039;&amp;#039;La Hire&amp;#039;&amp;#039; („Herzbube“) (1390–1443, Marschall von Frankreich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Jean Favier]]: &amp;#039;&amp;#039;Dictionnaire de la France médiévale.&amp;#039;&amp;#039; 1992. Stichwort „Gascogne“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4019332-9|VIAF=242520221}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Territorium (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Landschaft oder Region in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;René Thiemann</name></author>
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