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	<title>Gas Connect Austria - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T03:46:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gas_Connect_Austria&amp;diff=2773888&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;RudolfinetheFree: Formatierungen, Einheitlichkeit, Verlinkungen, Kleinkram</title>
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		<updated>2026-01-14T22:36:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Formatierungen, Einheitlichkeit, Verlinkungen, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = Gas Connect Austria&lt;br /&gt;
| Logo             = Gas Connect Austria Logo.svg&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = GmbH&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = 2001&lt;br /&gt;
| Sitz             = [[Wien]]&lt;br /&gt;
| Leitung          = Stefan Wagenhofer&amp;lt;br /&amp;gt;[[Valerie Hackl]]&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  = ca. 280&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url= https://www.gasconnect.at/fileadmin/Aktuelles/Factsheet/GasConnect-Factsheet_DE.pdf | titel= Factsheet| hrsg= Gas Connect Austria| datum= April 2015|abruf= 2015-08-18| format= PDF; 122&amp;amp;nbsp;kB| archiv-url= https://web.archive.org/web/20150924020808/http://www.gasconnect.at/de/News-And-Press/~/media/B820D37BD89A40C9A4DFE3E87ABA366D.pdf| archiv-datum= 2015-09-24| offline= ja| archiv-bot= 2019-04-12 21:25:53 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Umsatz           = EUR 263 Mio. (Schätzung Creditreform)&lt;br /&gt;
| Branche          = [[Ferngas|Netzbetreiber]]&lt;br /&gt;
| Homepage         = [http://www.gasconnect.at/ www.gasconnect.at]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gas Connect Austria GmbH&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (bis Ende 2011 &amp;#039;&amp;#039;OMV Gas GmbH&amp;#039;&amp;#039;) mit Sitz in Wien ist ein [[Fernleitungsnetzbetreiber]] und Verteilernetzbetreiber und zu 51 Prozent im Eigentum des österreichischen Elektrizitätsversorgungsunternehmen [[Verbund AG|Verbund]]. Das Unternehmen beschäftigt ca. 280 Personen und ist an sechs Standorten in Wien, [[Niederösterreich]] und [[Oberösterreich]] vertreten. Kerngeschäft des Unternehmens sind die Vermarktung von grenzüberschreitenden Transportkapazitäten und die Bereitstellung von Kapazitäten für im Inland benötigtes Erdgas. Zudem ist Gas Connect Austria als Betreiber eines rund 900 Kilometer langen Erdgashochdruckleitungsnetzes für dessen sicheren Betrieb verantwortlich. Entlang des Leitungssystems befinden sich fünf Verdichterstationen, 56 Mess- und Übergabestationen und über 100 Übergabemesspunkte. Das Pipelinenetz von Gas Connect Austria beinhaltet für den grenzüberschreitenden Gastransport die Fernleitungen [[West-Austria-Gasleitung|West-Austria-Gasleitung (WAG)]], [[Süd-Ost-Leitung]] (SOL), [[Hungaria-Austria-Gasleitung]] (HAG), [[Penta-West|Penta-West (PW)]], die March-Baumgarten-Gasleitung (MAB) und die Kittsee-Petrzalka-Gasleitung (KIP). Die Verteilerleitungen von Gas Connect Austria, das sogenannte Primärverteilungssystem (PVS), besteht aus rund 40 einzelnen Leitungen und dient der Inlandsversorgung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Gas Connect Austria wurde im Oktober 2001 im Zuge der Liberalisierung des europäischen Gasmarktes als &amp;#039;&amp;#039;OMV Erdgas GmbH&amp;#039;&amp;#039; aus dem [[OMV|OMV-Konzern]] ausgegründet. Sie war anfangs für die Bereiche Beschaffung, Handel, Transport und Speicherung von Erdgas in Österreich verantwortlich. Im Oktober 2002 übersiedelte die OMV Erdgas GmbH in den [[Florido Tower|&amp;#039;&amp;#039;floridotower&amp;#039;&amp;#039;]] in Wien-[[Floridsdorf]], damit wurde auch die räumliche Trennung zum Mutterkonzern vollzogen. Im Mai 2004 erfolgte die Umbenennung in &amp;#039;&amp;#039;OMV Gas GmbH&amp;#039;&amp;#039;. Die Bereiche Beschaffung und Handel wurden 2006 in die neu gegründete &amp;#039;&amp;#039;OMV Gas International GmbH&amp;#039;&amp;#039; ausgegliedert; das Speichergeschäft wurde 2010 ausgelagert und als eigenständige Gesellschaft unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;OMV Gas Storage GmbH&amp;#039;&amp;#039; fortgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 2011 wurde das neue österreichische Gaswirtschaftsgesetz im [[Österreichisches Parlament|Parlament]] beschlossen. Es basiert auf dem [[Drittes Energiepaket der EU|3. EU-Energiepaket]] und schreibt integrierten Energiekonzernen wie der OMV die vollständige Trennung des Netzbetriebes von Handel und Produktion vor – die Schaffung sogenannter [[Independent Transmission Operator]]s (ITO). Die neue Gesetzeslage erforderte eine klare Abgrenzung nach außen durch einen neuen eigenständigen Unternehmensauftritt. In Folge wurde die OMV Gas GmbH im Jänner 2012 in &amp;#039;&amp;#039;Gas Connect Austria&amp;#039;&amp;#039; umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2012 wurde Gas Connect Austria als [[Marktgebietsmanager]] für das Marktgebiet Ost benannt und ist in dieser Rolle für den koordinierten [[Erdgastransport]] in Österreich verantwortlich. Das Unternehmen hatte diese Funktion bis zum 31. Mai 2017 inne.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.gasconnect.at/aktuelles/news-presse/presse/news/detail/News/gas-connect-austria-optimiert-die-organisation-des-oesterreichischen-gasmarkts-3 |wayback=20210722081824 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2025-03-21 11:28:15 InternetArchiveBot }} Gas Connect Austria optimiert die Organisation des österreichischen Gasmarkts, gasconnect.at, 24. März 2017, abgerufen am 22. Juli 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; Darüber hinaus zertifizierte die österreichische Regulierungsbehörde [[E-Control]] im Juli 2012 Gas Connect Austria als unabhängigen Fernleitungsnetzbetreiber (Independent Transmission Operator – ITO).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der von der EU geforderten Entflechtung der österreichischen Fernleitungsnetzbetreiber wurde die [[Trans Austria Gasleitung|Trans-Austria-Gasleitung (TAG)]] im September 2014 von Gas Connect Austria in die neu errichtete, österreichische &amp;#039;&amp;#039;Trans Austria Gasleitung GmbH&amp;#039;&amp;#039; eingebracht, welche diese Gasleitung seitdem eignet und betreibt. Parallel dazu wurde die [[Baumgarten-Oberkappel-Gasleitung]]sgesellschaft mit Gas Connect Austria verschmolzen. OMV gab im Oktober 2015 bekannt, im Jahr 2016 bis zu 49 Prozent ihrer Beteiligung an Investoren zu verkaufen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://orf.at/stories/2304785/ |titel=OMV verschreckt Anleger mit Milliardenabschreibung|werk=orf.at |datum=2015-10-19 |abruf=2024-03-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Dezember 2016 wurde der Verkauf von 49 Prozent an ein Konsortium bestehend aus [[Allianz SE|Allianz]] und der italienischen [[Snam]] abgeschlossen. Im März 2020 gab OMV bekannt, die verbliebenen Mehrheitsanteile an Gas Connect Austria an die [[Verbund AG]] verkaufen zu wollen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.derstandard.at/story/2000115652699/omv-will-deutsches-tankstellen-netz-mit-287-stationen-verkaufen |titel=OMV verkauft deutsches Tankstellennetz und Gas Connect |sprache=de-AT |abruf=2021-07-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Im September 2020 wurde der Transaktionsvertrag zwischen den beiden Unternehmen abgeschlossen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.omv.com/de/news/200923-verbund-erwirbt-den-51prozent-anteil-der-omv-an-gas-connect-austria |titel=VERBUND erwirbt den 51 % Anteil der OMV an Gas Connect Austria |sprache=de |abruf=2021-07-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, seit 31. Mai 2021 ist die Verbund AG mit 51 Prozent der Mehrheitseigentümer von Gas Connect Austria&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://kurier.at/wirtschaft/verbund-schloss-kauf-von-gas-connect-austria-ab/401398158 |titel=VERBUND schloss Kauf von Gas Connect Austria ab |datum=2021-05-31 |sprache=de |abruf=2021-07-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2023 hat das Unternehmen Pläne zum Ausbau der West-Austria-Gasleitung bekannt gegeben. Der geplante 40 km lange Leitungsabschnitt zwischen [[Oberkappel]] und [[Bad Leonfelden]] dient der Erhöhung der Transportkapazitäten von Nord-West-Europa nach Österreich und soll neben Erdgas künftig auch den Transport von Wasserstoff ermöglichen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=orf.at |url=https://ooe.orf.at/stories/3235509/ |titel=Gas: Betreiber wünscht sich Unterstützung für Pipeline |werk= |datum=2023-12-06 |sprache=de |abruf=2024-07-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Gas Connect Austria ist mit dem Projekt „H2 Backbone WAG + Penta West“ Transportverbindungen mit Nord- und Osteuropa, etwa im Rahmen der „H2 EU + Store“ Initiative und ist an der Entwicklung des südlichen Wasserstoff-Korridors „SoutH2 Corridor“ beteiligt. Dieser soll es künftig ermöglichen, Wasserstoff von Nordafrika über das Mittelmeer nach Europa zu importieren. Das Vorhaben wurde 2023 von der [[Europäische Kommission|Europäischen Kommission]] in die Liste der [[Important Project of Common European Interest|Projects of Common Interest]] aufgenommen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=APA OTS |url=https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20231128_OTS0156/south2-corridor-in-die-liste-der-project-of-common-interest-pci-aufgenommen |titel=SoutH2 Corridor in die Liste der Project of Common Interest (PCI) aufgenommen |datum=2023-11-28 |sprache=de |abruf=2024-10-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und hat den Status als PCI-Projekt erhalten. Der PCI-Status ermöglicht Projektbetreibern den Zugang zu öffentlichen Förderinstrumenten für die Umsetzung ihrer Vorhaben. Daher erhalten ausschließlich Infrastrukturprojekte den Status, die zur Vollendung des europäischen Energiebinnenmarkts und der Erreichung der energie- und klimapolitischen Ziele der Europäischen Union beitragen sollen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tube.de/de/Media_News/News/Branchennews/PCI-Status_Liste_Wichtige_H2-Infrastrukturprojekte |titel=PCI-Status: Liste Wichtige H2-Infrastrukturprojekte |sprache=de |abruf=2025-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 2024 wurde bekanntgegeben, dass [[Valerie Hackl]] mit 1. Jänner 2025 Harald Stindl als Geschäftsführerin nachfolgen soll. Damit bildet Valerie Hackl gemeinsam mit Stefan Wagenhofer, der die Position bereits seit 2011 innehat, die neue Geschäftsführung von Gas Connect Austria&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.diepresse.com/19119349/valerie-hackl-wird-neue-geschaeftsfuehrerin-der-gas-connect-austria | titel=Valerie Hackl wird neue Geschäftsführerin der Gas Connect Austria|datum=2024-11-27|abruf=2024-11-28|autor=|werk=[[Die Presse]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gasverteilstation Baumgarten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Baumgarten an der March - Erdgasstation.JPG|mini|Gasverteilstation Baumgarten]]&lt;br /&gt;
Ein großer Knotenpunkt der österreichischen Gasversorgung ist die Station von Gas Connect in [[Baumgarten an der March|Baumgarten]], die für die Versorgung Österreichs und großer Teile Europas von Bedeutung ist. Dort wird Erdgas aus Russland, Norwegen und anderen Ländern übernommen und nach Deutschland, Frankreich, Italien, Slowakei, Ungarn, Slowenien und Kroatien weiterverteilt. 2015 wurden über die Station Baumgarten 40 Milliarden Kubikmeter Gas verteilt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=tagesschau.de |url=http://www.tagesschau.de/ausland/explosion-gasstation-103.html |titel=Österreich: Gasexplosion führt zu Versorgungsproblemen |abruf=2017-12-13 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 12. Dezember 2017 kam es in der Verdichteranlage zu einer Explosion mit Großschadensfall. Bei der Inbetriebnahme eines neu installierten [[Filterseparator]]s löste sich die Verschlusskappe und prallte mit großer Wucht gegen einen anderen Anlagenteil und beschädigte diesen. Durch Entzündung von ausströmenden Gas kam es an den zwei Austrittsstellen zu einem [[Gasbrand]]. Dabei wurde ein TÜV-Techniker getötet und bis zu 22 weitere teils schwer verletzt. Mehrere Gebäude fingen Feuer, aufgrund der Hitzeentwicklung wurden entfernt parkende Autos beschädigt. Der Sachschaden wurde laut Justiz mit etwa 50 Millionen Euro beziffert. Gutachter stellten später fest, dass der Sicherungsbolzen der Verschlusskappe nicht ordnungsgemäß angebracht war. Als die Anlage unter Druck gesetzt wurde, passierte das Unglück, bei der der TÜV-Techniker starb.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Kurier |url=https://kurier.at/chronik/niederoesterreich/gasexplosion-lange-suche-nach-dem-schuldigen/314.427.333 |titel=Gasexplosion: Lange Suche nach dem Schuldigen |abruf=2021-11-30 |sprache=de-AT}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Folge wurde der Gastransit in Richtung Westen (Deutschland), Süden (Italien, Slowenien) und Südosten (Ungarn, Slowakei) für einige Stunden unterbrochen. Dies sorgte für Engpässe in Ungarn, der Slowakei, Großbritannien und Italien, teilweise stieg auch der Gaspreis bei Tagesgeschäften. Die Überspeisekapazität von der Fernleitung in das Verteilergebiet stand ab April 2018 wieder uneingeschränkt zur Verfügung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gas Connect Austria |url=https://www.gasconnect.at/vorfall-baumgarten/chronologie |titel=Vorfall Baumgarten: Chronologie |abruf=2021-11-30 |sprache=de-AT |archiv-datum=2021-11-30 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20211130131157/https://www.gasconnect.at/vorfall-baumgarten/chronologie |offline=ja |archiv-bot=2025-03-21 11:28:15 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die zuständige Staatsanwaltschaft ermittelte wegen grob fahrlässiger Gemeingefährdung und führte im März 2018 eine Tatortrekonstruktion durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 2021 begann der Strafprozess am Landesgericht Korneuburg gegen 12 Personen wegen fahrlässiger Herbeiführung einer Feuersbrunst mit Todesfolge. Gegen vier Unternehmen, welche die Beschuldigten beschäftigen, beantragte die Staatsanwaltschaft Geldbußen. Der Strafantrag stellte fest, dass eine mangelhafte Sicherheitskultur und unklare Verantwortlichkeiten vermutlich die Ursache der Explosion waren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Kurier |url=https://kurier.at/chronik/oesterreich/brisanter-strafprozess-um-gas-inferno-in-baumgarten/401799976 |titel=Brisanter Strafprozess um Gas-Explosion in Baumgarten |abruf=2021-11-30 |sprache=de-AT}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 18. Mai 2022 ergingen am Landesgericht Korneuburg als 1. Instanz 5 Schuldsprüche, 4 von 12 angeklagten Personen wurden zu bedingte Haftstrafen im Ausmaß von jeweils zehn Monaten verurteilt. Alle Urteile sind nicht rechtskräftig. Acht der zwölf Beschuldigten wurden freigesprochen. Eine Lieferfirma wurde zu 125.000 € Schadensersatz verurteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://noe.orf.at/stories/3156717/ Explosion in Gasstation: Fünf Schuldsprüche] orf.at, 18. Mai 2022, abgerufen am 18. Mai 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.gasconnect.at/ Gas Connect Austria]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gasnetzbetreiber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 2001]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;RudolfinetheFree</name></author>
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