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	<title>Garwitz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Sehenswürdigkeiten: &lt;/span&gt; https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Coordinate|article=/|NS=53.4552|EW=11.6972|type=city|region=DE-MV|map=right|mapsize=200|maplevel=adm2nd}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Garwitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Lewitzrand]] im [[Landkreis Ludwigslust-Parchim]] in [[Mecklenburg-Vorpommern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Garwitz liegt etwa neun Kilometer nordwestlich der Kreisstadt [[Parchim]] und 24 Kilometer südöstlich von [[Schwerin]] am Rande der [[Lewitz]]. Südlich des Ortes verlaufen die [[Elde]] und ein Altarm dieses Flusses. Die Ortslage ist im Westen und Süden von Wiesen und Ackerflächen umgeben. Im Osten schließt sich ein größeres Waldgebiet an. Das flache Gelände fällt von etwa 44 m ü. [[Normalhöhennull|NHN]] im Norden des bebauten Gebietes auf etwa 38 Meter zur Elde hin ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Garwitz Elde-Schleuse 2009-06-23 008.jpg|miniatur|Schleuse in Garwitz]]&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung als &amp;#039;&amp;#039;Garseviz&amp;#039;&amp;#039; stammt aus dem Jahr 1278. Die gotische Kirche wurde im 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert errichtet. Die Schleuse ist ein Werk aus den Jahren 1891 bis 1894. Die aus dem Jahr 1922 stammende Brücke zum Nachbarort [[Matzlow]] wurde am 4. Mai 1945 durch deutsche Truppen gesprengt. Bereits 1951 wurde der Ersatzbau eröffnet. Seit 1958 prägten [[Melioration]]sarbeiten in der Lewitz entscheidend die Umgebung des Ortes. 1965 eröffnete das Freibad. Im gleichen Jahr schlossen sich  Matzlow und Garwitz zur Gemeinde [[Matzlow-Garwitz]] zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.matzlow.de/garwitz725/html/zeittafel.html | wayback=20070909230844 | text=Zeittafel Matzlow-Garwitz}} &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitgleich mit den in Mecklenburg-Vorpommern durchgeführten [[Kommunalwahlen in Mecklenburg-Vorpommern 2009|Kommunalwahlen]] am 7. Juni 2009 vereinigten sich die Gemeinden Matzlow-Garwitz, [[Raduhn]] und [[Klinken]] zur neuen Gemeinde Lewitzrand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Garwitz Kirche 2009-06-23 002.jpg|miniatur|Dorfkirche in Garwitz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Garwitz Kriegervereinsdenkmal 2009-06-23 006.jpg|miniatur|hochkant|Kriegervereinsdenkmal]]&lt;br /&gt;
Die [[Gotik|gotische]] [[Dorfkirche Garwitz]] mit dreiseitigem Ostschluss wurde im 15. Jahrhundert als Marienkirche erbaut. Der westlich der Kirche befindliche, freistehende Glockenstuhl wurde 1996 restauriert und besitzt zwei Glocken aus den Jahren 1453 und 1954. Zur Inneneinrichtung der Kirche gehören ein Altaraufsatz in Form eines gotischen Flügelschreins aus dem 15. Jahrhundert, der aus [[Crivitz]] übernommen wurde, eine Orgelempore mit Schnitzfiguren in der Brüstung, die aus einem ehemaligen Altarschrein stammen, und ein Kronleuchter von 1714.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dehio&amp;quot;&amp;gt;[[Georg Dehio]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler. Mecklenburg-Vorpommern.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Deutscher Kunstverlag, Berlin/München 2016, ISBN 978-3-422-03128-9, S. 158–159.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZEBI&amp;quot;&amp;gt;Zerniner Beschäftigungsinitiative (ZEBI) e. V. und START e. V. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dorf- und Stadtkirchen im Kirchenkreis Parchim&amp;#039;&amp;#039;. Edition Temmen, Bremen/Rostock 2001, ISBN 3-86108-795-2, S.&amp;amp;nbsp;138&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Kirche mit Glockenstuhl und Glocken stehen in der Lindenstraße ein Bauernhaus, zwei Büdnereien, das Pfarrhaus mit Scheune, Stall und Mauer, eine weitere Scheune, das Kriegerdenkmal 1914/18 und das Kriegervereinsdenkmal sowie am Ortsrand die Schleuse unter Denkmalschutz.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.landtag-mv.de/fileadmin/media/Dokumente/Parlamentsdokumente/Drucksachen/2_Wahlperiode/D02-2000/Drs02-2880.pdf Denkmalliste Mecklenburg-Vorpommern (Stand 1997) auf landtag-mv.de] (PDF; 934&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Durch Garwitz verläuft die Landesstraße 9 von Crivitz nach Parchim. Die Kreisstraße&amp;amp;nbsp;66 stellt eine Verbindung in die östlich liegenden Orte Alt Damerow und [[Domsühl]] her. Der nächstgelegene Bahnhof an der [[Bahnstrecke Ludwigslust–Parchim]] befindet sich in [[Spornitz]]. Die [[Bundesautobahn 24]] wird über den Anschluss &amp;#039;&amp;#039;Neustadt-Glewe&amp;#039;&amp;#039; in 13&amp;amp;nbsp;Kilometern erreicht. Die Elde-Schleuse wird in der Saison vor allem von Freizeitkapitänen und Sportbooten frequentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
Nahe der Schleusenanlage befindet sich ein von der Gemeinde betriebenes Freibad und weiter östlich eine Feriensiedlung. An der Mündung des Elde-Altarms in die Elde besteht seit 1998/99 eine [[Marina (Hafen)|Marina]] mit 45 Bootsanlegeplätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Johannes Joachim Theodor Krüger]] (* 4. November 1887 in Garwitz; † 10. Dezember 1917 in Le Tréport), Feldartillerist im Ersten Weltkrieg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV SWW|garwitz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lewitzrand]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Ludwigslust-Parchim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Ludwigslust-Parchim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1965]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1278]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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