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	<title>Gartow - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gartow&amp;diff=134445&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;CamelBot: Bot: linkfix: taz.de; siehe user:CamelBot.</title>
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		<updated>2026-02-16T11:31:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: linkfix: taz.de; siehe &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:CamelBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:CamelBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;user:CamelBot&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Art              = Flecken&lt;br /&gt;
| Wappen           = Wappen Gartow.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad      = 53/01/26/N&lt;br /&gt;
| Längengrad       = 11/27/27/E&lt;br /&gt;
| Lageplan         = Gartow in DAN.svg&lt;br /&gt;
| Bundesland       = Niedersachsen&lt;br /&gt;
| Landkreis        = Lüchow-Dannenberg&lt;br /&gt;
| Samtgemeinde     = Gartow&lt;br /&gt;
| Höhe             = 17&lt;br /&gt;
| PLZ              = 29471&lt;br /&gt;
| Vorwahl          = 05846&lt;br /&gt;
| Gemeindeschlüssel = 03354005&lt;br /&gt;
| LOCODE           = DE 75W&lt;br /&gt;
| Gliederung       = 3 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
| Straße           = Springstraße 14&lt;br /&gt;
| Website          = [https://www.gartow.de/leben-bei-uns/portrait-mitgliedsgemeinden/gemeinde-gartow/ www.gartow.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Magda Geldmacher&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Bürgermeisterin&lt;br /&gt;
| Partei           = [[Unabhängige Wählergemeinschaft|UWG]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gartow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Flecken (Ort)|Flecken]] im [[Landkreis Lüchow-Dannenberg]] in [[Niedersachsen]]. Der Flecken ist Mitgliedsgemeinde und Sitz der [[Samtgemeinde Gartow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es besteht auch ein [[Gartow (gemeindefreies Gebiet)|gleichnamiges gemeindefreies Gebiet]] nahe dem Flecken Gartow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geografische Lage === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gartow liegt in der historischen Landschaft [[Wendland]] am westlichen Ufer der [[Seege]], eines linken Elbzuflusses, der sich nördlich von Gartow zu einem in den 1970er Jahren künstlich aufgestauten See ausweitet. Der Ort befindet sich im Gebiet der Gartower Elbmarsch innerhalb der [[Biosphärenreservat Niedersächsische Elbtalaue|Niedersächsischen Elbtalaue]]. Südwestlich dehnt sich ein großes Kiefernwaldgebiet, die &amp;#039;&amp;#039;[[Gartower Tannen]]&amp;#039;&amp;#039;, aus. Die höchste Erhebung, die &amp;#039;&amp;#039;Hahnenberge&amp;#039;&amp;#039;, beträgt 32&amp;amp;nbsp;m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Ort führt die [[Bundesstraße 493|B 493]] zwischen [[Lüchow (Wendland)|Lüchow]] und [[Schnackenburg]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ausdehnung des Gemeindegebiets === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Nachbargemeinden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fleckengliederung ===&lt;br /&gt;
Der Flecken setzt sich aus den drei Ortsteilen&lt;br /&gt;
* Gartow (Kernort)&lt;br /&gt;
* [[Laasche]]&lt;br /&gt;
* [[Nienwalde]], bis 16. März 1936 &amp;#039;&amp;#039;Niendorf bei Gartow&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Statistik des Deutschen Reichs, Band 450: Amtliches Gemeindeverzeichnis für das Deutsche Reich, Teil I, Berlin 1939; Seite 265&amp;lt;/ref&amp;gt; zusammen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Klima === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
;Ältere Geschichte&lt;br /&gt;
Schon in der jüngeren [[Steinzeit]] (4000–2000 v. Chr.) haben Menschen im Gartower Raum gesiedelt, worauf aufgefundene Steinbeile und Steinäxte hinweisen. Weitere Funde aus der [[Bronzezeit]] und [[Eisenzeit]] belegen eine über Jahrtausende andauernde Siedlungstätigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 800 geriet das Gartower Gebiet in kriegerische Auseinandersetzung zwischen [[Franken (Volk)|Franken]], [[Slawen]] und [[Sachsen]] und wurde dann vom Frankenkaiser [[Karl der Große|Karl dem Großen]] unterworfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im frühen [[Mittelalter]] wohnten hier [[Deutsche]] und aus dem Osten zugewanderte [[Wenden]] friedlich miteinander.&lt;br /&gt;
[[Datei:Herrenhaus Schloss Gartow.jpg|mini|links|[[Schloss Gartow]], Bernstorff’sches Herrenhaus]]&lt;br /&gt;
;Schloss und Gut Gartow&lt;br /&gt;
Obwohl die Stadt Schnackenburg als Zollstätte eine größere Bedeutung als Gartow erlangte, befand sich vermutlich schon seit 1225 in Gartow eine &amp;#039;&amp;#039;Sperrburg&amp;#039;&amp;#039; gegen slawische Bestrebungen, hier Einfluss zu nehmen. In diesem Jahr wurde auch erstmals urkundlich ein Conrad von Gartow erwähnt. Die Herren von Gartow waren mit etlichen Besitzungen begütert, die im engeren und weiteren Umkreis von Gartow lagen. Die ehemalige Burg Gartow bestand aus Vor- und [[Hauptburg]] und war mit einem [[Wassergraben]] umgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damals lag Gartow mit mehreren umliegenden Orten im Einflussbereich der [[Mark Brandenburg]] und wurde zur [[Altmark]] gerechnet. Auch das [[Fürstentum Lüneburg]] erhob Anspruch auf dieses Gebiet. 1360 wurde Gartow an den [[Johanniterorden]] verkauft, der hier bis spätestens 1371 die [[Kommende Gartow]] einrichtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gartow um 1650.jpg|320px|mini|Gartow mit dem Bülow’schen Renaissanceschloss (Kupferstich um 1650)]]&lt;br /&gt;
Als der Orden 1438 Gartow an die Dannenberger [[Ritter]] von [[Bülow (Adelsgeschlecht)|Bülow]] und die von der [[Schulenburg (Adelsgeschlecht)|Schulenburg]] verkaufte, machte Brandenburg erneut Ansprüche geltend. Mehr als ein Jahrhundert lang gelang es den von Bülows, die einander widerstreitenden Lehnsinteressen des welfischen und askanischen Fürstenhauses zu ihren eigenen Gunsten zu nutzen und durch geschickte Kauf- und Pfandpolitik ihr Besitztum abzurunden. Das heutige Gartower Ortswappen ist vom Bülow’schen Familienwappen abgeleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Andreas Gottlieb von Bernstorff]], dessen Mutter aus der Familie von Bülow stammte, kaufte 1694 den stark verfallenen und vernachlässigten Bülow’schen Besitz, nachdem er als Minister des Braunschweigisch-Lüneburgischen Fürsten den Verzicht des Hauses Brandenburg auf jegliche Ansprüche durchgesetzt hatte. Er führte den Ort Gartow zu wirtschaftlicher Blüte und damit den ganzen umgebenden ländlichen Raum, der sich zunehmend mehr nach Gartow orientierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1721 und 1764 wurde Gartow von Großbränden heimgesucht. Nach dem ersten [[Großbrand]] 1721 wurde Gartow völlig umgestaltet. 1724 wurde die St.-Georg-Kirche als Schloss- und Pfarrkirche im Barockstil erbaut, 1710 bis 1727 das [[Schloss Gartow|Gartower Schloss]] ebenfalls im Barockstil neu aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwaltungspolitisch konnte Bernstorff 1720 die Schaffung eines so genannten „Geschlossenen Adeligen Gerichts Gartow“ erreichen. Die Verwaltung und Rechtsprechung über Gartow und 24 Dörfer erfolgte von Gartow aus, wo die Familie von Bernstorff den Landesgesetzen gemäß alle Verwaltungsaufgaben erledigen ließ. Zuvor wurden die Dörfer Holtorf, Kapern und Gummern an das [[Kurfürstentum Hannover]] abgetreten und der Verwaltung des „Geschlossenen Gerichts Gartow“ unterstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gefolge politischer Entscheidungen im [[Königreich Hannover]] wurde 1850 die Trennung von [[Verwaltung]] und [[Rechtspflege|Justiz]] vorgenommen und gleichzeitig eine neue Amtsordnung verkündet, wonach alle bisherigen [[Patrimonialgericht|adeligen Gerichte]] aufgelöst werden mussten, also auch das von Gartow. Am 15. Juli 1850 wurde ein neues [[Amt Gartow]] gegründet. Das ehemalige [[Amt Schnackenburg]] hatte aufgehört zu existieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit wurden die [[Grundherrschaft|grundherrschaftlichen Rechte]] der Familie Bernstorff über die weitere Umgebung faktisch beendet, nachdem bereits die seit 1831 gesetzlich betriebene [[Bauernbefreiung]] die Feudalrechte über die erbuntertänigen Bauern abgelöst hatte. Als Einnahmequelle verblieb den früheren Grundherren nur die eigene Land- und [[Forstwirtschaft]]. Der Besitz, noch immer eines der größten Waldgüter Niedersachsens, wird bis heute von den Grafen [[Bernstorff (Adelsgeschlecht)|Bernstorff]] bewirtschaftet. Die &amp;#039;&amp;#039;Gräflich Bernstorff’schen Betriebe&amp;#039;&amp;#039; umfassen den 5700 Hektar großen Wald, die 900 Hektar großen landwirtschaftlichen Flächen (je hälftig Acker und Grünland), einschließlich Gut [[Quarnstedt (Gartow)|Quarnstedt]], sowie das Kulturgut Gartow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der heutige Gutsbesitzer, Fried Graf von Bernstorff, ist, wie schon sein Vater Andreas Graf von Bernstorff, ein Gegner des geplanten [[Erkundungsbergwerk Gorleben|Endlagers]] im westlich benachbarten Ort [[Gorleben]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=H. Gersmann, M. Kreutzfeldt |url=https://taz.de/Protest-gegen-Atomendlager-Gorleben/!5133157// |titel=Protest gegen Atomendlager Gorleben: Adel verzichtet |werk=taz.de |datum=2010-11-03 |abruf=2024-03-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ende der 1970er Jahre verweigerte Andreas Graf von Bernstorff den Verkauf des größten Teils der Fläche über dem [[Salzstock Gorleben-Rambow|Salzstock Gorleben]] an die Atomwirtschaft. Nachdem daraufhin die CDU seinen Ausschluss betrieb, kam er dem durch Parteiaustritt zuvor. 1979 scheiterte das deutsche Entsorgungskonzept der Wiederaufarbeitung im Wendland am Bürgerprotest.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://taz.de/Ein-Adeliger-durchkreuzt-den-Plan-der-Regierung/!1457329/ Ein Adeliger durchkreuzt den Plan der Regierung]&amp;#039;&amp;#039;, in: [[TAZ]] vom 14. 5. 1996&amp;lt;/ref&amp;gt; 1983 wurde das [[Brennelemente-Zwischenlager Gorleben]] und 1984 das [[Abfall-Zwischenlager Gorleben]] in Betrieb genommen, 1986 das [[Erkundungsbergwerk Gorleben]] errichtet. 2010 kam es erneut zu einem Streit um Enteignungen in Gorleben, der sich um die alten Salzrechte der Kirche sowie des Rittergutes Gartow am Salzstock Gorleben drehte.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.berliner-zeitung.de/archiv/die-besitzer-der-salzrechte-wollen-vor-gericht-ziehen-der-untersuchungsausschuss-tagt-vor-ort-unter-tage-neuer-streit-um-enteignungen-in-gorleben-li.549246 Neuer Streit um Enteignungen in Gorleben]&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Berliner Zeitung]], 16. September 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jüngere Geschichte&lt;br /&gt;
Das Amt Gartow wurde im Zuge weiterer Verwaltungsreformen 1872 in das Amt Lüchow, welches später in Kreis Lüchow umbenannt wurde, integriert und bestand nun endgültig nicht mehr. Von 1945 bis 1989 gehörte der Raum Gartow zum [[Zonenrandgebiet]]. Im Zuge der Verwaltungs- und [[Gebietsreform]] 1972 wurde die Samtgemeinde Gartow mit Sitz in Gartow gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1974 begannen die Bauarbeiten für den [[Seege]]deich Gartow-Nienwalde; die dafür erforderliche Erde stammt zum größten Teil aus der Seegeniederung zwischen Gartow und &amp;#039;&amp;#039;Restorf&amp;#039;&amp;#039;. Dort entstand durch Aufstauen der Seege der 67&amp;amp;nbsp;ha große [[Gartower See]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute beträgt die Fläche des Fleckens Gartow 28,41&amp;amp;nbsp;km², auf der ca. 1.500 Einwohner leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Church of Gartow2.jpg|mini|St.-Georg-Kirche in Gartow]]&lt;br /&gt;
Die evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Gartow hat mit den benachbarten Kirchen- und Kapellengemeinden Meetschow, Vietze, Holtorf, Kapern, Restorf und [[Schnackenburg]] ein gemeinsames Pfarramt. Sie haben sich im &amp;#039;&amp;#039;Kirchspiel an Elbe und Seege&amp;#039;&amp;#039; zusammengeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kirch-spiel.de/ Website des Kirchspiels], abgerufen am 2. Dezember 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Pfarrer Eckhard Kruse ist Beauftragter für Endlagerfragen der [[Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers|Landeskirche Hannover]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kirch-spiel.de/seiten/atomthemen/4.html Landeskirche weist Kritik an Beauftragung für Endlagerfragen zurück], epd 13. Juli 2009, abgerufen am 2. Dezember 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Grafen von [[Bernstorff (Adelsgeschlecht)|Bernstorff]] sind weiterhin [[Kirchenpatronat|Patron]] der [[Kirchengemeinde]] Gartow und der Kirchen zu [[Prezelle]], [[Restorf]] und [[Trebel (Wendland)|Trebel]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=Porträt der Kirche |url=http://www.kirch-spiel.de/KirchenKapellen/1-Portraets-unserer-Kirchen-Zwischen-Obstgarten-See-und-grossen-Waeldern.htm |wayback=20160304081023 }}, abgerufen am 3. Dezember 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1972 wurden die Gemeinden Laasche und Nienwalde eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN |3170032631 |Seite=231}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Ortsnamens ===&lt;br /&gt;
Alte Bezeichnungen des Ortes sind 1255 Garttowe, 1319 Gartowe, 1364 Ghartow und um 1462 Gartow. Es gibt Annahmen, dass der Ortsname slawischer Herkunft ist, identisch mit dem polnischen Ortsnamen Chartowo (dieser geht auf die Hunderasse Windhund zurück, „chart“ heißt „Windhund“). Wahrscheinlich jedoch geht Gartow auf den Gewässernamen Garte zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Jürgen Udolph]] (Recherche) |url=https://www.ndr.de/ndr1niedersachsen/programm/Ortsnamen-Uebersicht-fuer-Buchstaben-G,ortsnamenforscher113.html |titel=Der „Ortsnamenforscher“ |werk=Internetseite [[NDR 1 Niedersachsen]] |archiv-url=https://web.archive.org/web/20161202150353/https://www.ndr.de/ndr1niedersachsen/programm/Ortsnamen-Uebersicht-fuer-Buchstaben-G,ortsnamenforscher113.html |archiv-datum=2016-12-02 |abruf=2019-08-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND           = DE&lt;br /&gt;
|TITEL          = Kommunalwahl 2021&lt;br /&gt;
|TITEL2         = &amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 66,02 % (+1,62 %p)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|JAHRALT        = 2016&lt;br /&gt;
|JAHRNEU        = 2021&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 38.3&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1   = 47.1&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = UWG&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 35.5&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2   = 27.2&lt;br /&gt;
|PARTEI3        = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3      = 13.13&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT3   = 17.7&lt;br /&gt;
|PARTEI4        = Grüne&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS4      = 13.09&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT4   = 8&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG2=Unabh. [[Wählergemeinschaft|Wgem.]] Gartow}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Flecken Gartow gehört zum [[Wahlkreis Elbe|Landtagswahlkreis 48 Elbe]] und zum [[Bundestagswahlkreis Lüchow-Dannenberg – Lüneburg|Bundestagswahlkreis 38 Lüchow-Dannenberg – Lüneburg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Landtagswahlkreiseinteilung&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Landtagswahlkreise ab 16. Wahlperiode. Wahlkreiseinteilung für die Wahl zum Niedersächsischen Landtag.&amp;#039;&amp;#039; Anlage zu §&amp;amp;nbsp;10 Abs.&amp;amp;nbsp;1 NLWG, S.&amp;amp;nbsp;4. ({{Webarchiv|text=PDF |url=http://www.nls.niedersachsen.de/file/LWWahlkreis2005.pdf |wayback=20110725194345 }}; 87&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bundestagswahlkreiseinteilung&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Beschreibung der Wahlkreise.&amp;#039;&amp;#039; Anlage zu §&amp;amp;nbsp;2 Abs.&amp;amp;nbsp;2 Bundeswahlgesetz. In: &amp;#039;&amp;#039;Achtzehntes Gesetz zur Änderung des Bundeswahlgesetzes.&amp;#039;&amp;#039; Anlage zu Artikel&amp;amp;nbsp;1. Bonn 18.&amp;amp;nbsp;März 2008, S.&amp;amp;nbsp;325. ({{Webarchiv|text=PDF |url=http://www.bundeswahlleiter.de/de/bundestagswahlen/BTW_BUND_09/wahlkreiseinteilung/wahlkreisbeschreibung.pdf |wayback=20110725042228 }}; 200&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Rat]] des Fleckens Gartow setzt sich aus elf Mitgliedern zusammen. Die Ratsmitglieder werden durch eine [[Kommunalwahl]] für jeweils fünf Jahre gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2021|Kommunalwahl 2021]] ergab sich folgende Sitzverteilung:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager.kdo.de/20210912/033545403/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=225&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_8_id_921 |titel=Ergebnis Kommunalwahl 2021 |abruf=2022-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|{{Sitzverteilung|SPD|Grüne|UWG|CDU|float=right|Überschrift=Rat 2021|CDU=4|SPD=2|Grüne=1|UWG=4|Beschriftung=Sitze}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;40%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center;background:#eeeeee&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Wahljahr&lt;br /&gt;
|CDU&lt;br /&gt;
|UWG&lt;br /&gt;
|SPD&lt;br /&gt;
|Grüne&lt;br /&gt;
|Gesamt&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|2016&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.gartow.de/desktopdefault.aspx/tabid-9039/ |wayback=20170102213301 |text=Samtgemeinde Gartow {{!}} Wahlen }}, auf gartow.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|11 Sitze&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|2011&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|11 Sitze&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister/-in ===&lt;br /&gt;
Bürgermeisterin des Fleckens Gartow ist seit November 2016 Magda Geldmacher (UWG).&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Wappen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Gemeindepartnerschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hauptstraße Gartow Wendland.jpg|mini|Die Hauptstraße in Gartow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Liste der Baudenkmale in Gartow]] stehen die Baudenkmale Gartows. Das größte Baudenkmal des Ortes bildet dabei die [[Hauptstraße (Gartow)|Hauptstraße]].&lt;br /&gt;
In der [[Liste der Bodendenkmale in Gartow]] finden sich die Bodendenkmale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirche ===&lt;br /&gt;
Die [[St. Georg (Gartow)|St.-Georg-Kirche]] wurde 1724 im [[Barock]]stil gebaut, nachdem der gotische Vorgängerbau abgebrannt war. Das Innere besticht durch seine barock-protestantische Harmonie. Der erhöhte Chor im Osten mit einem Kanzelaltar und umlaufenden Emporen ist in Weiß und Gold gehalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst-Günther Behn: &amp;#039;&amp;#039;Das Hannoversche Wendland – Kirchen und Kapellen&amp;#039;&amp;#039;, Lüchow 2011, S. 56 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Bedeutung ist die Orgel in der Kirche, gebaut 1740 von [[Johann Matthias Hagelstein]]. Hagelstein hat in Gartow sein einziges [[Musikinstrument|Instrument]] erbaut. Die [[Orgel]] ist im Originalzustand erhalten und hat einen sehr eigentümlichen Klang, der anlässlich der Restaurierung durch die [[Gebrüder Hillebrand Orgelbau|Firma Hillebrand]] im Jahre 1991 weitestgehend auf einen belegbaren Ursprungszustand zurückgeführt werden konnte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Museen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Musik === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- zum Beispiel Orchester, Chöre, Vereine etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Bauwerke ===&lt;br /&gt;
In [[Höhbeck]] bei Gartow befand sich die Rundfunk- und [[Richtfunk]]übertragungsstelle &amp;#039;&amp;#039;[[Sender Gartow]]&amp;#039;&amp;#039;, die auch als Funkübertragungsstelle Höhbeck bezeichnet wurde. Diese Anlage verfügte über zwei Antennenträger von 324&amp;amp;nbsp;m und 344&amp;amp;nbsp;m Höhe. Am 20. August 2009 wurde der kleinere Sendemast, Gartow&amp;amp;nbsp;1, gesprengt. Der Sendemast Gartow 2 ist weiterhin in Betrieb. Während der Zweiteilung Deutschlands wurden über die 133&amp;amp;nbsp;km lange Richtfunkstrecke nach Berlin-Frohnau nahezu die Hälfte aller Telefonverbindungen zwischen der Bundesrepublik und [[West-Berlin]] abgewickelt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Naturdenkmäler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Sport === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regelmäßige Veranstaltungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Gartower See 2011-08-02.jpg|mini|Gartower See]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gartow war früher ein [[Luftkurort]]. Als Anziehungspunkt für Touristen verfügt Gartow neben Camping- und Wassersportmöglichkeiten am [[Gartower See]] und seiner Lage im Biosphärenreservat Elbtalaue mit der Familientherme im Wendland,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://region-wendland.de/aktivit%C3%A4t/wendland-therme-gartow/ Wendland-Therme Gartow ], auf region-wendland.de, abgerufen am 12. August 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; die zusammen mit dem Campingplatz durch die Gartower Bäder GmbH betrieben wird, auch über ein größeres Freizeithallen- und Erlebnisbad mit Thermalsole-Becken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gartow liegt im Abschnitt F des [[Elberadweg (D10)|Elberadweges]] von Hitzacker (Elbe) nach Wittenberge. Jährlich werden in der Samtgemeinde Gartow ca. 175.000 Übernachtungen registriert.&amp;lt;!-- === Verkehr === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ansässige Unternehmen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Öffentliche Einrichtungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- beispielsweise Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bildung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- zum Beispiel Universitäten, Fachhochschulen, Schulen etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ehrenbürger === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter des Fleckens ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- d. h. Personen, die hier geboren sind --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Graf [[Ernst von Bernstorff]] (* 1768 in Gartow; † 1840), Legationsrat; ab 1807 Majoratsherr auf Gartow&lt;br /&gt;
* [[Adolf Ellissen]] (* 1815 in Gartow; † 1872 in Göttingen), Politiker, Philologe und Historiker, Sohn von Gerhard Ellissen.&lt;br /&gt;
* [[Georg Ernst Graf von Bernstorff]] (* 1870 in Gartow; † 10. November 1939 in Ludwigslust), Großgrundbesitzer und Politiker (DHP), Reichstagsabgeordneter.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Ehmke (Publizist)|Wolfgang Ehmke]] (* 25. September 1947 in Gartow), Atomkraftgegner und langjähriger Sprecher der [[Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persönlichkeiten, die im Flecken gewirkt haben ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- d. h. Personen, die hier gelebt und vor Ort oder von diesem Ort aus bedeutendes geleistet haben, ohne dort geboren zu sein --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Andreas Gottlieb von Bernstorff ]] (* 1649; † 1726 in Gartow), erwarb 1694 das Gut Gartow und ließ 1709 ein neues Schloss bauen.&lt;br /&gt;
* [[Johann Georg Keyßler]] (* 1693; † 1743) war ab 1716 zur Erziehung von [[Johann Hartwig Ernst von Bernstorff]] sowie seinem Bruder Andreas Gottlieb dem Jüngeren angestellt; er erweiterte die gräfliche Bibliothek.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Elbe-Jeetzel-Zeitung]]: „Toleranz und Weltläufigkeit“, Bericht über eine wissenschaftliche Tagung zu „Keyßlers Welt“, 17. Juni 2015, S. 5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Gottlieb Klopstock]] (* 1724; † 1803), besuchte mehrmals den Grafen Andreas Gottlieb den Jüngeren von Bernstorff in Gartow.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Axel Kahrs]]: Wendland Literarisch, Göttingen 1985, S. 20 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Ellissen]] (* 1778 in Northeim; † 1838 in Gartow), lebte und arbeitete lange Jahre ab 1814 als Mediziner in Gartow.&lt;br /&gt;
* [[Bechtold von Bernstorff]] (* 1803; † 1890 in Gartow), 1877–1890 Mitglied des Deutschen Reichstags für den Wahlkreis Uelzen-Gartow.&lt;br /&gt;
* [[Berthold von Bernstorff]] (* 1842; † 1917), 1869–1883 Forstverwalter in Gartow, 1893–1907 Mitglied des Deutschen Reichstags für den Wahlkreis Lüchow-Uelzen.&lt;br /&gt;
* [[Carl Junack]] (* 1870; † 1943), deutscher Forstmann, Erfinder und Publizist&lt;br /&gt;
* [[Karl May]] (* 1842; † 1912) hielt sich auf einer Reise 1898 einige Zeit im Ort auf. Er wohnte im Hotel Krug in der Hauptstraße 15. Er war sofort gesellschaftlicher Mittelpunkt des Ortes. Nach einer Verhaftung reiste er am 7. Mai 1898 schnell weiter. Der Gartower Polizei war er verdächtig vorgekommen, weil er eine arme Familie großzügig beschenkt hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Axel Kahrs]]: Wendland literarisch, Göttingen 1985, S. 49 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Günther von Bernstorff]] (* 1864 in Hannover; † 1937 in Gartow), Gutsbesitzer auf Gartow und Abgeordneter.&lt;br /&gt;
* [[Hermann Junack]] (* 6. September 1912 in Neudeck, [[Oberschlesien]], heute [[Świerklaniec]], [[Polen]]; † 26. September 1992 in Gartow), leitete von 1941 bis 1979 das Privatforstamt Gartow der Gräflich von Bernstorff’schen Verwaltung und entwickelte in dieser Zeit den Gartower Wald zu einem Beispielbetrieb für die „Naturgemäße Waldwirtschaft“.&lt;br /&gt;
* [[Alexander Stahlberg]] (* 12. September 1912 in [[Stettin]]; † 9. Januar 1995 in [[Neukirchen-Vluyn]]), lebte ab 1989 in Gartow und trat in Lesungen und Vorträgen in der Region auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Wendland-Lexikon, Band 2, Lüchow 2008, S. 441f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rudolf Haberland: Geschichte des Grenzgebietes Gartow-Schnackenburg, Teil I bis III, Verlag und Druck: Köhring &amp;amp; Co., Lüchow i. Hann. 1957–1961.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Gartow (Wendland)|Gartow}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4019318-4}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gartow.de/leben-bei-uns/portrait-mitgliedsgemeinden/gemeinde-gartow/ Infos zur Gemeinde Gartow auf den Seiten der Samtgemeinde Gartow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Lüchow-Dannenberg}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4019318-4|VIAF=237226981}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gartow| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Lüchow-Dannenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flecken in Niedersachsen]]&lt;/div&gt;</summary>
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