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	<title>Gartachgau - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T21:14:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gartachgau&amp;diff=1752458&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kallewirsch: /* Literatur */ neuer Artikel verlinkt</title>
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		<updated>2022-06-12T01:28:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; neuer Artikel verlinkt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gartachgau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine früh- bis hochmittelalterliche [[Gaugrafschaft]] in Südwestdeutschland, deren Gebiet sich längs und nördlich der namengebenden &amp;#039;&amp;#039;Gartach&amp;#039;&amp;#039; (heute: [[Lein (Neckar)|Lein]]) erstreckte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gartachgau wurde 765 erstmals erwähnt. Sein Gebiet umfasste im Wesentlichen das Tal der Gartach mit den Orten [[Kleingartach]], [[Niederhofen (Schwaigern)|Niederhofen]], [[Stetten am Heuchelberg]], [[Schwaigern]], [[Schluchtern]], [[Großgartach]], [[Frankenbach (Heilbronn)|Frankenbach]] und [[Neckargartach]] sowie einige nördlich davon liegende Orte wie [[Massenbach]], [[Kirchhausen]], [[Biberach (Heilbronn)|Biberach]], [[Obereisesheim]] und [[Untereisesheim]], außerdem auch noch das südlich davon gelegene [[Böckingen]]. In einer Urkunde von 803 wird auch [[Nordheim (Württemberg)|Nordheim]] zum Gartachgau gezählt, 826 auch &amp;#039;&amp;#039;Zimmern&amp;#039;&amp;#039; ([[Frauenzimmern]] oder [[Dürrenzimmern (Brackenheim)|Dürrenzimmern]]). Im Jahr 777 dagegen wurde &amp;#039;&amp;#039;Eisesheim&amp;#039;&amp;#039; bereits zum Elsenzgau gezählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Naturraum wurde der Gartachgau nach Norden vom [[Elsenzgau]] und vom [[Wingarteiba|Wingarteibagau]], im Osten vom [[Neckargau]], im Süden vom [[Zabergäu|Zabergau]] und im Westen vom [[Kraichgau]] begrenzt. Verwaltungstechnisch hat der Gartachgau immer zum Elsenzgau gehört, zeitweilig wurden sogar Gartach/Elsenzgau und Kraichgau in Personalunion von einem Grafen verwaltet.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt 2008, S. 54/55.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der kleine Gartachgau umfasste vermutlich nur eine einzelne [[Zent (historische Verwaltungseinheit)|Zent]], deren Gerichtsstätte sich vermutlich auf dem 240 Meter hohen, nordwestlich von Schluchtern gelegenen &amp;#039;&amp;#039;Stahlbiegel&amp;#039;&amp;#039; befand. Bedeutende Güter innerhalb des Gartachgaus besaßen vor allem die [[Grafen von Lauffen]] (in Großgartach und Eisesheim), die [[Grafen von Calw]] (in Böckingen) sowie die [[Grafen von Vaihingen]] (in Stetten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den politischen Umwälzungen des Hochmittelalters und der einhergehenden Änderung der regionalen Herrschafts- und Besitzformen endete die Zeit der Gaugrafschaften und damit auch die der urkundlichen Erwähnungen des Gartachgaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Gartachgau&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Unser Leintal – Ein Heimatbuch aus dem Württemberger Unterland&amp;#039;&amp;#039;. Gauss-Verlag, Heilbronn 1951&lt;br /&gt;
* [[Ludwig H. Hildebrandt]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Grafschaften des Elsenz- und Kraichgaus im hohen Mittelalter, ihre Grafen und deren Burgensitze mit spezieller Berücksichtigung von Bretten&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Brettener Jahrbuch&amp;#039;&amp;#039; NF  5, Bretten 2008, S. 54–85.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Landkreis Heilbronn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gau (Baden-Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaft in Baden-Württemberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kallewirsch</name></author>
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