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	<title>Garschager Heide - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T15:52:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Garschager_Heide&amp;diff=1459915&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;DiAuras am 25. März 2023 um 09:52 Uhr</title>
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		<updated>2023-03-25T09:52:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Garschager Heide&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist überwiegend ein von landwirtschaftlichen Nutzflächen geprägtes [[Naherholungsgebiet]] im [[Remscheid]]er Stadtteil [[Lüttringhausen]] an der Stadtgrenze zu [[Wuppertal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Geografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lüttringhausen Wasserturm.jpg|thumb|Der Lüttringhauser Wasserturm am Rande der Garschager Heide]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Garschager Heide 02.jpg|thumb|left|Blick über die Garschager Heide]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Garschager Heide 01.jpg|thumb|Blick über [[Olpe (Wuppertal)|Olpe]] in Richtung [[Windgassen (Wuppertal)|Windgassen]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naherholungsgebiet im Osten Lüttringhausens, das anders, als der Name schließen lässt, größtenteils keine [[Heide (Landschaft)|Heidelandschaft]] ist, wird im Westen von der [[Bahnstrecke Wuppertal-Oberbarmen–Opladen]], im Süden von der Landesstraße 58 (ehemals [[Bundesstraße 51]]), im Südosten und Osten von der Landesstraße 411 und im Norden von der Landesstraße 81 begrenzt. Den Norden und den Osten der Garschager Heide dominieren kleinere Waldgebiete. Mitten durch das Erholungsgebiet verläuft die Stadtgrenze zwischen Remscheid und Wuppertal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Bundesautobahn 1]] teilt die Garschager Heide ebenfalls in zwei Teile. Die kleinere westliche Fläche bei Lüttringhausen wird zu großen Teilen von dem Quellbereich und dem Oberlauf des [[Marscheider Bach]]s eingenommen und ist als [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] &amp;#039;&amp;#039;[[Oberlauf Marscheider Bachtal]]&amp;#039;&amp;#039; unter Schutz gestellt. Ein kleiner Teil des Areals wird von einer Lüttringhauser Ortslage mit Wohn- und kleineren Gewerbegebäuden an der &amp;#039;&amp;#039;Ritterstraße&amp;#039;&amp;#039; eingenommen, an deren Rand auch der alte [[Lüttringhauser Wasserturm]] steht, der zu einem Wohnturm umgebaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem größeren östlichen Teil liegen die drei Hofschaften Obergarschagen, Mittelgarschagen und Untergarschagen, die dem Gebiet ihren Namen gaben. Weitere Wohnplätze sind Schreverheide, Garnixhäuschen und Grunewald. Der [[Herbringhauser Bach]] und dessen Nebengewässer Garschagener Bach entspringen im Südosten des Areals, durchfließen in ihren Oberläufen die Garschager Heide und münden in der [[Vorsperre]] Kreuzmühle der nahen [[Herbringhauser Talsperre]]. Die Olper Höhe in Norden ist ein beliebter Ausgangspunkt für Spaziergänge in dem Naherholungsgebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Garschagen (Remscheid)|Garschagen]] war im Spätmittelalter eine eigene [[Herzogtum Berg|bergische]] [[Honschaft Garschagen|Honschaft]] im [[Amt Beyenburg]], der die Höfe der Umgebung unterstanden. Am Herbringhauser Bach stand seit der Neuzeit in Höhe der Stauwurzel der Vorsperre Kreuzmühle die gleichnamige, 1597 erstmals erwähnte Kreuzmühle. Sie brannte im Jahr 1955 ab und wurde anschließend abgetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{NSG-NRW|RS-007}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=51/12/40/N |EW=7/15/42/E |type=landmark |region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Wuppertal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Remscheid)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;DiAuras</name></author>
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