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	<title>Garnisonkirche St. Martin - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T11:16:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Garnisonkirche_St._Martin&amp;diff=1336088&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;M2k~dewiki: /* Geschichte */ lf</title>
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		<updated>2026-01-30T11:23:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; lf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Dresden Garnisonkirche gp.jpg|mini|Die Südfassade der Doppelkirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dresden-Garnisonk-nord.jpg|mini|hochkant|Nordansicht: links der katholische Eingang, rechts der ehemals evangelische; dazwischen der Kirchturm, der keinem Teil unmittelbar angehörte]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dresden Garnisonkirche Turmtor.jpg|mini|hochkant|Ornamentik am Bogen unterhalb des Kirchturms]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Garnisonkirche Dresden 2025 04.jpg|mini|Garnisonkirche von Osten]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Garnisonkirche St. Martin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (eigentlich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Simultankirche St. Martin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) in [[Dresden]] war die [[Garnisonkirche]] der [[Albertstadt]], die als Militärstadt für große Teile der [[Sächsische Armee|Sächsischen Armee]] angelegt wurde. Die [[Doppelkirche]] entstand in der zweiten Bauphase zwischen 1893 und 1900 in zentraler Lage des Kasernenkomplexes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie teilte sich in die beiden getrennten Kirchräume für die [[Evangelische Kirche|evangelische]] und die [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholische]] [[Konfession]] auf, von denen seit 1945 nur noch der katholische Teil sakral genutzt wird. Die Simultankirche St. Martin ist seitdem Pfarrkirche, zunächst der &amp;#039;&amp;#039;Pfarrei St. Franziskus Xaverius Dresden-Neustadt&amp;#039;&amp;#039;, seit 2018 der &amp;#039;&amp;#039;Pfarrei St. Martin Dresden&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die Kirche liegt an der [[Stauffenbergallee (Dresden)|Stauffenbergallee]] (frühere Heeresstraße bzw. Carolaallee) in unmittelbarer Nähe des zentralen Arsenalgebäudes, des heutigen [[Militärhistorisches Museum der Bundeswehr|Militärhistorischen Museums der Bundeswehr]]. Die Eingänge zur Kirche befinden sich an deren nördlicher Seite, der Stauffenbergallee zugewandt. Diese ungewöhnliche Anordnung vereinfachte das Eintreten und Sammeln der konfessionell gemischten Militärtruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Östlich der Kirche verläuft das leicht eingeschlossene Kerbtal der [[Prießnitz (Elbe)|Prießnitz]]; die Kirche selbst liegt nicht nur gegenüber dem Prießnitztal, sondern auch gegenüber der Innenstadt Dresdens leicht erhöht. Nach Süden zu überragt sie den [[Alaunpark]], die grüne Lunge des Stadtteils [[Äußere Neustadt]]. Bis auf die Südseite ist die Garnisonkirche nicht von anderen Gebäuden, sondern von einer Park- und Waldlandschaft umgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architektur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:20070122060DR Dresden St Martin Garnisonkirche Fenster.jpg|mini|Bleiglasfenster St. Mauritius]]&lt;br /&gt;
Die Architektur der Doppelkirche ist [[Historismus|historistisch]], ihre Fassaden in [[Cottaer Sandstein]] zeigen vor allem Elemente der [[Neoromanik]]. Auch die umliegenden Gebäude der Garnison sind überwiegend historistisch, orientieren sich aber vor allem am [[Klassizismus|klassizistischen]] Stil. Der Entwurf stammte von den erfolgreichen Dresdner Architekten [[William Lossow]] und [[Hermann Viehweger]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Garnisonkirche gehört zu den letzten [[Sakralbau]]ten des Historismus in Dresden. Schon zwei Jahre nach der Weihe wurde mit der [[Christuskirche (Dresden-Strehlen)|Christuskirche]] der Architekten [[Schilling &amp;amp; Graebner]] in [[Strehlen (Dresden)|Dresden-Strehlen]] als einer der ersten Kirchen der [[Reformarchitektur]] begonnen. Auch William Lossow nahm in späteren Bauwerken Stilelemente dieser Gegenbewegung zum Historismus auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach außen nicht sofort zu erkennen ist die strikte Trennung der beiden Kirchen. Die Gesamtform der Doppelkirche deutet ein zusammenhängendes [[Kirchenschiff]] in Kreuzform an, die katholische Kirche befindet sich dabei im östlichen [[Langhaus (Kirche)|Langhaus]], die evangelische Kirche nimmt das Querhaus ein. Insbesondere die reich strukturierte Südfassade erweckt den Eindruck eines Längsbaus. Die Chöre beider Kirchen sind parallel nach Süden ausgerichtet. Die evangelische Kirche ist deutlich größer als die katholische.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Doppelkirche besitzt nur einen [[Kirchturm]], der mit seiner Höhe von 90 Metern bei der natürlichen Höhenlage der Kirche eine [[Landmarke]] in Dresden setzt. Er ist an der Nordfassade etwa zwischen die beiden Kirchteile gesetzt. Ursprünglich trug der Turm sechs Glocken in zwei übereinander eingebauten [[Glockenstuhl|Glockenstühlen]]. Drei der ursprünglichen Bronzeglocken wurden im Ersten Weltkrieg abgenommen, ihr leerer eiserner Glockenstuhl ist erhalten. Während des Zweiten Weltkriegs wurden zwei weitere Bronzeglocken durch eiserne ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In und an der Kirche finden sich etwa 900 Säulen mit ebenso vielen [[Kapitell]]en, von denen keines den anderen gleicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architektenwettbewerb ==&lt;br /&gt;
Der Architektenwettbewerb von 1893 ist durch die Publikation in der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Konkurrenzen&amp;#039;&amp;#039; dokumentiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=SLUB Dresden |url=https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/92770/1/ |titel=Garnisonkirche in Dresden |sprache=de-DE |abruf=2025-05-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; class=&amp;quot;center&amp;quot; widths=&amp;quot;200&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; caption=&amp;quot;Programm für den Architektenwettbewerb (1893)&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Garnisonkirche Dresden Programm 1.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Garnisonkirche Dresden Programm 2.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Garnisonkirche Dresden Programm 3.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Garnisonkirche Dresden Programm 4.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot; widths=&amp;quot;200&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; caption=&amp;quot;Siegreicher Entwurf von Lossow und Viehweger (Motto „Sächsisches Wappen“, 1893)&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Garnisonkirche Dresden Entwurf 1.jpg|Ansicht (Zentralprojektion)&lt;br /&gt;
Datei:Garnisonkirche Dresden Entwurf 2.jpg|Lageplan&amp;lt;br/&amp;gt;Ansicht nach der Carola-Allee&amp;lt;br/&amp;gt;Alternativgrundriss der kathol. Kirche&lt;br /&gt;
Datei:Garnisonkirche Dresden Entwurf 3.jpg|Grundriss über den Emporen&amp;lt;br/&amp;gt;Grundriss unter den Emporen&lt;br /&gt;
Datei:Garnisonkirche Dresden Entwurf 4.jpg|Nordwest-Ansicht&amp;lt;br/&amp;gt;Schnitt b–a&lt;br /&gt;
Datei:Garnisonkirche Dresden Entwurf 5.jpg|Schnitt c–d&amp;lt;br/&amp;gt;Ansicht nach dem Priessnitztal&amp;lt;br/&amp;gt;Schnitt f–e&lt;br /&gt;
Datei:Garnisonkirche Dresden Entwurf 6.jpg|Choransicht (Stadtseite)&amp;lt;br/&amp;gt;Ansicht von der Stadt aus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:The ceiling of the Garnisonkirche St Martin in Dresden.jpg|mini|300px|Garnisonkirche St. Martin]]&lt;br /&gt;
Nach der Deutschen Reichsgründung entstand in Dresden in der Albertstadt ein Militärkomplex für anfangs etwa 10.000, später noch etwas mehr Soldaten der Königlich Sächsischen Armee. Damit konnten die vorher verstreut liegenden und von der Stadt umbauten einzelnen Kasernen ersetzt werden. Die christliche Standortseelsorge übernahmen weiterhin die Kirchen der Stadt. Zurückgehend auf den im [[Augsburger Religionsfrieden]] niedergelegten Grundsatz „[[Cuius regio, eius religio]]“ und der Einführung der Reformation in Sachsen 1539 war Dresden fast ausschließlich evangelisch-lutherisch, sodass katholische Militärangehörige bis dahin die einzige katholische Kirche Dresdens, die [[Katholische Hofkirche]] am Schlossplatz, nutzten. Die evangelische Betreuung des Standorts übernahm die [[Dreikönigskirche (Dresden)|Dreikönigskirche]] an der [[Hauptstraße (Dresden)|Hauptstraße]]. Die Albertstadt wurde vornehmlich aus Reparationszahlungen [[Frankreich]]s nach dem [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieg]] finanziert, und auch die Glocken der Kirche wurden aus dem Metall erbeuteter Kanonen gegossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Wettbewerb zum Bau der Kirche gewann das Büro &amp;#039;&amp;#039;William Lossow und Hermann Viehweger&amp;#039;&amp;#039;. Für die Simultankirche wurden am 28. Oktober 1895 drei Grundsteine gelegt, jeweils einer für die beiden Kirchteile und ein dritter für den Turm als Ausdruck dafür, dass der Turm zu keinem Kirchteil gehört. Geweiht wurde die Kirche am 28. Oktober 1900. Der Bau enthält eine [[Albert (Sachsen)|König Albert I.]] gewidmete [[Empore]], er besuchte die Kirche jedoch nur zweimal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Luftangriffe auf Dresden|Luftangriffe auf die Dresdner Innenstadt am 13. und 14. Februar 1945]] wurde die Kirche nicht getroffen. Die &amp;#039;&amp;#039;Schützenkaserne&amp;#039;&amp;#039; in unmittelbarer Nähe der Kirche erhielt einen schweren Treffer und wurde nicht wieder aufgebaut. Sowohl die Albertstadt als militärisches Ziel als auch die dicht bewohnte Äußere Neustadt im Umfeld der Kirche waren bei keinem Angriff auf Dresden Ziel von Bombardements.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg verlor die Kirche ihre Funktion als Garnisonkirche. Die katholische St.-Franziskus-Xaverius-Gemeinde, deren [[St. Franziskus Xaverius (Dresden)|Kirche an der Hauptstraße]] in der [[Innere Neustadt|Inneren Neustadt]] zerstört wurde, fand in der Garnisonkirche einen Ersatz. Den evangelischen Teil nutzte zunächst die Gemeinde der zerstörten [[Theaterruine St. Pauli|St.-Pauli-Kirche]], die jedoch Mitte der 1960er Jahre auf die Nutzung des für sie viel zu großen Raums verzichtete und sich Gemeinderäume im Pfarrhaus herrichtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nachkriegszeit übernahm die Albertstadt – auch aufgrund der Zerstörungen in der Innenstadt – vor allem eine wichtige Funktion als Lager- und Archivstätte. So befanden sich in den Gebäuden der Garnison später auch zugängliche Teile von Landesinstitutionen wie der [[SLUB Dresden|Landesbibliothek]] und der [[Staatliche Kunstsammlungen Dresden|Kunstsammlungen]]. Im evangelischen Teil der Garnisonkirche befand sich die Phonothek der Bibliothek. Mit den Wiedereröffnungen der Museums- und Ausstellungsgebäude gab die Albertstadt diese Aufgaben über die Jahrzehnte wieder ab. Seit 2002 befindet sich auch die Phonothek im [[SLUB Dresden (Gebäude)|Hauptgebäude]] der neuen &amp;#039;&amp;#039;Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Eröffnung der [[Graf-Stauffenberg-Kaserne (Dresden)|Albertstadt-Kaserne]] 1998, in der sich die [[Offizierschule des Heeres]] befindet, wurde der katholische Teil der Garnisonkirche auch wieder für Gottesdienste der Militärseelsorge, sowohl der katholischen als auch der evangelischen, genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im selben Jahr wurde die seit 1990 als Bundesvermögen geführte Garnisonkirche zusammen mit dem umliegenden Grundstück an einen privaten Investor verkauft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://archiv.tag-des-herrn.de/archiv_1996_bis_2007/artikel/4627.php |titel=Nutzung für Gottesdienste bleibt: Garnisonskirche Dresden |abruf=2025-05-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Nutzungsrechte bleiben davon unberührt. Ein Teil des Gebäudes diente zwischenzeitlich als Depot der [[Puppentheatersammlung (Dresden)|Dresdner Puppentheatersammlung]]. Danach wurden die Räumlichkeiten von der [[Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden|Sächsischen Landesbibliothek]] übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; class=&amp;quot;center&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot; caption=&amp;quot;Blick in den ehem. evangelischen Teil (ca. 1906)&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Garnisonkirche Dresden Innenansicht ehem. evang. Teil 1.png&lt;br /&gt;
Datei:Garnisonkirche Dresden Innenansicht ehem. evang. Teil 2.png&lt;br /&gt;
Datei:Garnisonkirche Dresden Innenansicht ehem. evang. Teil 3.png&lt;br /&gt;
Datei:Garnisonkirche Dresden Innenansicht ehem. evang. Teil 4.png&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orgeln ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Orgel im katholischen Teil ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Dresden,Garnisonkirche Orgel im Raum.jpg|mini|300px|Orgel im katholischen Teil]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Garnisonkirche Dresden Innenansicht ehem. evang. Teil 4 (cropped).png|mini|300px|Orgel im evangelischen Teil (1906)]]&lt;br /&gt;
Die [[Orgel]] im katholischen Teil der Garnisonkirche wurde im Jahre 1900 durch die Dresdner Orgelbaufirma [[Jehmlich Orgelbau Dresden|Gebrüder Jehmlich]] als Opus 158 erbaut. Sie war mit der Jehmlich-Orgel im evangelischen Teil der Garnisonkirche verbunden; beide Instrumente hatten eine gemeinsame [[Windwerk|Windanlage]]. 2003 bis 2004 wurde das Instrument durch die Erbauerfirma restauriert. Es hat 21 [[Register (Orgel)|Register]] auf zwei [[Manual (Musik)|Manualen]] und [[Pedal (Orgel)|Pedal]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://organindex.de/index.php?title=Dresden/Neustadt,_Simultankirche_St._Martin_(ehem._Garnisonkirche),_kath._Teil,_St._Franziskus_Xaverius |titel=Beschreibung der Orgel im katholischen Teil auf Organ index |sprache=de |abruf=2023-10-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;24&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;18&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;I. Manual&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–g&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. || Bordun || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. || Prinzipal || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3. || Gambe || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4. || Flöte || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5. || Oktave || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6. || Gemshorn || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7. || Quinte || {{Bruch|2|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8. || Oktave || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9. || Mixtur III–IV ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10. || Cornett III–IV ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;II. Manual&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–g&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11. || Gedackt || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12. || Geigenprinzipal || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13. || Violine || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14. || Gedackt || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15. || Salicet || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16. || Rohrflöte || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17. || Piccolo || 2′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pedal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–d&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18. || Violon || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 19. || Subbass || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 20. || Oktavbass || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21. || Cellobass || 8′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Koppel (Orgel)|Koppeln]]:&amp;#039;&amp;#039; II/I, I/P, II/P&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Spielhilfen]]:&amp;#039;&amp;#039; Oktav–Koppel, Feste Kombinationen (Fortissimo, Forte, Mezzoforte), Crescendowalze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Orgel im evangelischen Teil ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Orgel im evangelischen Teil der Garnisonskirche wurde ebenfalls im Jahr 1900 als Opus 157 durch die Gebr. Jehmlich erbaut und hatte ursprünglich 52 [[Register (Orgel)|Register]]. Sie wurde später offenbar im neobarocken Sinne umgebaut; bei einer Bestandsaufnahme im Jahr 1951 wurde festgestellt, dass einige Register unbesetzt waren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://organindex.de/index.php?title=Dresden/Neustadt,_Simultankirche_St._Martin_(ehem._Garnisonkirche),_evang._Teil |titel=Beschreibung der Orgel im evangelischen Teil  auf Organ index |sprache=de |abruf=2023-10-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der aktuelle Zustand ist unbekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisten ==&lt;br /&gt;
* [[Paul Walde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Garnisonkirche Dresden 1899 – Die Einlagen in der Turmkugel |Kommentar=Herausgeber: Christian Hermann |Verlag=[[Leipziger Universitätsverlag]] |Ort=Leipzig |Datum=2019 |ISBN=978-3-96023-293-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Garnisonkirche St. Martin (Dresden)|Garnisonkirche St. Martin, Dresden}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Garnisonkirche in Dresden}}&lt;br /&gt;
* [https://st-martin-dresden.de/kirchen/kirche-martin/ Informationen zur Kirche] auf der Website der Pfarrei St. Martin Dresden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=51.074614|EW=13.759519|type=landmark|region=DE-SN}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7612348-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dresden, Martinskirche}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Dresden|Martinskirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Albertstadt|Garnisonkirche St. Martin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Garnisonkirche|Dresden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Martin-von-Tours-Kirche (Patrozinium)|Dresden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfarrkirche des Bistums Dresden-Meißen|Dresden Martin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Doppelkirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neuromanisches Kirchengebäude]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neuromanisches Bauwerk in Dresden|Garnisonkirche St. Martin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut 1900|Garnisonkirche St. Martin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmalgeschütztes Bauwerk in Dresden|Garnisonkirche St. Martin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Dresden|Garnisonkirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Disposition einer Orgel|Dresden, Martin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dresdner Militärgeschichte|Garnisonkirche St. Martin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:William Lossow]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;M2k~dewiki</name></author>
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