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	<title>Garkleinblockflöte - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T02:12:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Bertramz: Tonumfang bei allen Herstellern gleich</title>
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		<updated>2025-12-17T20:09:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tonumfang bei allen Herstellern gleich&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Garklein-recorder-and-soprano-recorder.jpg|mini|hochkant|Garkleinblockflöte, gefertigt aus Pflaumenholz, Sopranblockflöte zum Vergleich]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Garkleinblockflöte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in c, auch &amp;#039;&amp;#039;Garkleinflötlein&amp;#039;&amp;#039; genannt,  ist die regulär kleinste Baugröße der [[Blockflöte]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{MGG1|Verfasser=[[Hans-Peter Schmitz (Musiker)|Hans-Peter Schmitz]]|Lemma=Flöteninstrumente. E. Mittelalter und Neuzeit|Band=4|SpalteVon=340}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Garkleinblockflöte ist nur etwa 16 bis 17&amp;amp;nbsp;cm lang und wird wegen ihrer Größe anders als tiefere Blockflöten aus einem Stück gefertigt. Der Tonumfang reicht den Herstellerangaben zufolge von c&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt; bis a&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt; und beträgt damit eine [[Oktave]] und eine [[Sexte]]. Wie bei allen Blockflöten ist der Tonumfang vom Instrument und den Fähigkeiten des Spielers abhängig. Wegen der hohen Tonlage der Garkleinblockflöte klingen bereits im ersten überblasenden Register die Töne zunehmend schrill, weshalb sie musikalisch nur bedingt brauchbar sind. Doppellöcher für die beiden tiefsten Töne, um eine voll chromatische Skala zu erreichen, sind unüblich. Die Garkleinblockflöte wird zwei Oktaven tiefer als klingend im [[Violinschlüssel]] notiert. Sie war in der Zeit der [[Musik der Renaissance|Renaissance]] vor allem im Ensemblespiel gebräuchlich und wird von [[Michael Praetorius]] in seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;[[Syntagma musicum]]&amp;#039;&amp;#039; als „gar kleine Plockflötlein“ beschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Michael Praetorius]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Syntagma musicum]]&amp;#039;&amp;#039;. Band 2, 1619, S. 34 ({{archive.org|SyntagmaMusicumBd.21619|Blatt=n61}})&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Vergleich zu größeren Blockflöten ist die Handhabung wegen der sehr engen Grifflochabstände verhältnismäßig schwierig. Die Garkleinblockflöte wird für die Wiedergabe von Musik aus [[Musik des Mittelalters|Mittelalter]] und Renaissance, aber auch bei [[Folk]] und moderner Musik eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Blockflöten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Bauform (Blockflöte)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bertramz</name></author>
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