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	<title>Gargglerin - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gargglerin&amp;diff=1744533&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2025-08-27T06:19:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME=&lt;br /&gt;
|BILD=Garklerin.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=Gargglerin von Süden&lt;br /&gt;
|HÖHE=2470&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=AT&lt;br /&gt;
|GEBIRGE=[[Stubaier Alpen]], [[Ostalpen]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=47/00/32/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=11/19/43/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=AT-7&lt;br /&gt;
|DOMINANZ=1&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE=154&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG=[[Pflerscher Pinggl]]&lt;br /&gt;
|SCHARTE=Badlerscharte&lt;br /&gt;
|TYP=Felsgipfel&lt;br /&gt;
|GESTEIN=[[Dolomit (Gestein)|Dolomit]]&lt;br /&gt;
|ALTER=[[Trias (Geologie)|Trias]]&lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG=A. Kerner v. Marilaun, F. Sauter, „Anfang der 1870er Jahre“ oder H. Waitzenbauer und G. Pittracher, Juli 1874&lt;br /&gt;
|NORMALWEG=markierter Steig von Süden&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gargglerin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Garklerin&amp;#039;&amp;#039;, ist ein {{Höhe|2470|AT|link=true}} hoher Berg in den [[Stubaier Alpen]] im [[Österreich|österreichischen]] Bundesland [[Tirol (Bundesland)|Tirol]]. Der leicht ersteigbare Gipfel ist wegen seiner Aussicht auf das hintere [[Gschnitztal]], die Tribulaune und den [[Habicht (Berg)|Habicht]] beliebt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stein&amp;amp;Kraut&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.steinundkraut.de/?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=23&amp;amp;Berg=Garklerin&amp;amp;Hoehe=2470m|titel=Garklerin |autor= |hrsg=Stein&amp;amp;Kraut |werk= |datum= |archiv-url= |archiv-datum= |zugriff=2025-04-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Umgebung ==&lt;br /&gt;
Die Gargglerin bildet den höchsten Punkt eines Gebirgskammes, der sich vom ca. 2 Kilometer südlich gelegenen [[Alpenhauptkamm]] in Richtung Norden erstreckt. Im Nordwesten und Norden liegt das Gschnitztal, im Osten das &amp;#039;&amp;#039;Sandestal&amp;#039;&amp;#039;, ein Seitental des Gschnitztals. Dort befindet sich mit der [[Tribulaunhütte (Österreich)|Tribulaunhütte]] ({{Höhe|2064}}) der wichtigste Stützpunkt für die Besteigung des Berges. Nach Nordosten hin setzt sich der Grat zum vorgelagerten &amp;#039;&amp;#039;Eningkopf&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Nenningkopf&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|2183|}}) fort. Im Westen liegt die &amp;#039;&amp;#039;Badlalm&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie und Aufbau ==&lt;br /&gt;
Die Gargglerin erhebt sich als markanter, zerklüfteter Felsgipfel aus [[Dolomit (Gestein)|Dolomitgesteinen]] des [[Mesozoikum|Brennermesozoikums]], die hier, ähnlich wie bei der nahegelegenen [[Weißwandspitze]], unmittelbar auf einem Sockel aus [[Kristallin]]gestein, insbesondere [[Gneis]]en und [[Glimmerschiefer]]n aufliegen. Der [[Hauptdolomit]] aus der [[Trias (Geologie)|Trias]], der den Gipfelaufbau bildet, ist hier von hellgrauer bis weißer Farbe und weist [[Serizit]]einlagerungen auf. Durch die exponierte Lage des steilen und schmalen Gipfelfelsens kommt es hier zu [[Bergzerreißung]]en, sodass der Gipfelaufbau in zahlreiche einzelne Felstürme gegliedert ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Horst Kübler, Wolf-Eberhard Müller |Titel=Die Geologie des Brenner-Mesozoikums zwischen Stubai- und Pflerschtal (Tirol) |Sammelwerk=Jahrbuch der geologischen Bundesanstalt |Band=105 |Nummer= |Ort=Wien |Datum=1962-12 |Seiten=173–242 |Online=https://opac.geologie.ac.at/wwwopacx/wwwopac.ashx?command=getcontent&amp;amp;server=images&amp;amp;value=JB1052_173_A.pdf |Format=PDF |KBytes= |Abruf=2009-08-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stützpunkte und Wege ==&lt;br /&gt;
Der [[Normalweg]] auf die Gargglerin führt von Süden von der &amp;#039;&amp;#039;Badlerscharte&amp;#039;&amp;#039;, einer auf {{Höhe|2350}} gelegenen [[Scharte (Geographie)|Scharte]] zwischen Gschnitz- und Sandestal, auf einem markierten Steig zum Gipfel. Die Badlerscharte kann dabei auf einem markierten Weg vom [[Gschnitz]]er Ortsteil &amp;#039;&amp;#039;Obertal&amp;#039;&amp;#039; aus über das Sandestal erreicht werden, wobei als Stützpunkt häufig die Tribulaunhütte genutzt wird. Ein weiterer Anstieg von Obertal aus, der über die Nordwestflanke zur Badlerscharte führt, war wegen eines [[Felssturz]]es lange Zeit nicht begehbar&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stein&amp;amp;Kraut&amp;quot; /&amp;gt;, ermöglicht aber seit einer Verlegung im Jahr 2010 wieder einen Übergang. Durch die Süd- und Ostwände führen [[Alpines Klettern|alpine]] [[Kletterroute]]n im [[Schwierigkeitsskala (Klettern)|II.&amp;amp;nbsp;und III. Grad]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;220&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gargglerin NNW.JPG|Gargglerin von Nordnordwesten ([[Habicht (Berg)|Habicht]])&lt;br /&gt;
Garklerin 2.jpg|Ansicht von der österreichischen [[Tribulaunhütte (Österreich)|Tribulaunhütte]]&lt;br /&gt;
Blick vom Pinnisjoch zu den Tribulaunen.jpg|Gargglerin im Kontext der Tribulaungruppe&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Karte ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Walter Klier]]&lt;br /&gt;
   |Titel=[[Alpenvereinsführer]] Stubaier Alpen&lt;br /&gt;
   |Verlag=Rother Bergverlag&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=2006&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-7633-1271-9&lt;br /&gt;
   |Seiten=356}}&lt;br /&gt;
* [[Alpenvereinskarte]] 1:50.000, Blatt 31/3, &amp;#039;&amp;#039;Brennerberge&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Stubaier Alpen#Gipfel|Höchste und bekannteste Gipfel der Stubaier Alpen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Stubaier Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Gschnitz)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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