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	<title>Gargellen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gargellen&amp;diff=411712&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T18:37:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeindeteil in Österreich&lt;br /&gt;
|Name                    = Gargellen&lt;br /&gt;
|Kennzeichnung           = [[Dorf]]&lt;br /&gt;
|Bundesland              = Vorarlberg&lt;br /&gt;
|NUTS                    = AT341&lt;br /&gt;
|Bezirk                  = Bludenz&lt;br /&gt;
|Kfz                     = BZ&lt;br /&gt;
|Gemeinde                = [[St. Gallenkirch]]&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl        = 80120&lt;br /&gt;
|Gerichtsbezirk          = Bludenz&lt;br /&gt;
|Katastralgemeinde       = St. Gallenkirch&lt;br /&gt;
|Katastralgemeindenummer = &lt;br /&gt;
|Ortschaft               = Gargellen&lt;br /&gt;
|Ortschaftskennziffer    = 17109&lt;br /&gt;
|Zählsprengel            = Gargellen&lt;br /&gt;
|ZS-Kennziffer           = 001&lt;br /&gt;
|Breitengrad             = 46/58/13/N&lt;br /&gt;
|Längengrad              = 9/55/02/E&lt;br /&gt;
|Höhe                    = 1423 |Höhe-ANM = interpol. STAT &lt;br /&gt;
|Fläche                  = &lt;br /&gt;
|Dim                     =  |Dim-ANM= SW-O&lt;br /&gt;
|Einwohner               = 145&lt;br /&gt;
|Gebäude                 = 123&lt;br /&gt;
|Stand                   = 2001&lt;br /&gt;
|PLZ                     = &lt;br /&gt;
|PLZ-Ort                 = &lt;br /&gt;
|Vorwahl                 = &lt;br /&gt;
|Bild1                   = &amp;lt;!-- der Ort, nicht die Kirche --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1       = &lt;br /&gt;
|Anmerkungen             = &lt;br /&gt;
|Quellen                 = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Gargellen_01.jpg|thumb|Gargellen]]&lt;br /&gt;
[[File:Schmalzberg Gargellen Hubertushüsli3.jpg|thumb|Altes Haus mit dem Schmalzberg im Hintergrund]]&lt;br /&gt;
Das Bergdorf &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gargellen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Luftkurort]] mit etwa 120 Einwohnern in [[Vorarlberg]] und gehört politisch zur Gemeinde [[St. Gallenkirch]]. Gargellen liegt auf 1.423 Meter, ist der höchstgelegene Ort des [[Montafon]] und liegt im vom [[Suggadinbach]] durchflossenen [[Gargellental]]. Der heute bedeutendste Wirtschaftszweig ist der [[Tourismus]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Austriaforum|AEIOU/Gargellen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ortsname bedeutet etwa „Wasserstrudel“ und soll aus dem [[Rätoromanische Sprachen|Rätoromanischen]] stammen. Nordwestlich von Gargellen liegt der Rongg-Wasserfall, bei dem sich ein recht kurzer, aber anspruchsvoller [[Klettersteig]] befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Gargellen, früher auch &amp;#039;&amp;#039;Gariella&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Gariellen&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Gargella&amp;#039;&amp;#039; geschrieben, hat eine rätoromanische Sprachwurzel. Deren Bedeutung ist jedoch heute nicht mehr bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeinde St. Gallenkirch (Hrsg.): Heimatbuch St. Gallenkirch – Gortipohl – Gargellen, St. Gallenkirch 1988, Eigenverlag, ISBN 3-85430-101-4, S. 18.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
      &lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erstmals urkundlich erwähnt wird Gargellen im Jahr 1411. Schon lange davor war das Gargellental aufgrund eines alten [[Saumpfad]]es über das [[Schlappiner Joch]] verkehrstechnisch von Bedeutung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gargellen-kirche-aussen1.jpg|miniatur|Kuratienkirche St. Maria Magdalena]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gargellen Kirche Altäre.jpg|miniatur|Kuratiekirche St. Maria Magdalena: Altäre]]&lt;br /&gt;
Die heutige Pfarrkirche geht auf das Jahr 1615 zurück. Seit etwa 1844 ist auch eine Schule nachweisbar. Damals war der Ort jedoch noch nicht ganzjährig bewohnt, erst seit 1880 blieben die wenigen Bewohner auch über den Winter in Gargellen. Der Pfarrer von Sankt Gallenkirch hielt in seiner Beschreibung des Ortsteils 1821 fest, dass hier 46 Häuser standen, die jedoch nur im Frühjahr und Herbst zeitweise bewohnt waren.&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeinde St. Gallenkirch (Hrsg.): Heimatbuch St. Gallenkirch – Gortipohl – Gargellen, St. Gallenkirch 1988, Eigenverlag, ISBN 3-85430-101-4, S. 209.&amp;lt;/ref&amp;gt;      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende des 19. Jahrhunderts begann auch die Entwicklung des Fremdenverkehrs, zuerst als [[Sommerfrische]]. In der [[Zwischenkriegszeit]] wurde Gargellen auch zu einem Wintersportort. Nach dem [[Anschluss Österreichs]] versuchte der Wiener Dramatiker [[Jura Soyfer]] bei Gargellen auf Skiern in die Schweiz zu flüchten, wurde aber am 13. März 1938 festgenommen. Ein starkes Wachstum des Tourismus und damit des ganzen Ortes setzte nach dem Zweiten Weltkrieg ein. Bis 1950 entstand die heutige [[Gargellener Straße|Verbindungsstraße]], und 1952 wurde das erste Teilstück der Seilbahn auf den [[Schafbergplateau (Silvretta)|Schafberg]] eröffnet (siehe: [[Schafbergbahn (Gargellen)|Schafbergbahn]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuletzt in den Schlagzeilen war Gargellen im August 2005, als schwere Unwetter Teile der Straße zerstörten und das Dorf von der Außenwelt abgeschnitten war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2025-03 |url=http://oesterreich.orf.at/stories/53757/ |text=ORF-Meldung zu den Unwettern 2005 |archivebot=2025-03-21 05:04:30 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bergwanderungen ==&lt;br /&gt;
Von Gargellen aus sind mehrere Berge über markierte Wanderwege erreichbar, so die Heimspitze (2.685 m) sowie der Riedkopf (2.552 m). Über die Bergstation der Schafbergbahn und das [[Gafierjöchle|Gafierjoch]] (2.415 m) sind auf der Schweizer Seite die Rätschenfluh (2.703 m) und das [[Madrisahorn]] zu besteigen. Schwierigere Touren auf unmarkierten Wegen bzw. Steigen führen auf die Schlappiner Spitze (2.442 m) und die [[Madrisa]] (2.770 m). Auf mehreren Schildern wird dringend gewarnt vor der Besteigung der Madrisa, da inzwischen (Stand 2025) die Steinschlaggefahr besonders hoch ist. Von Gargellen aus kann man in südlicher Richtung in das Vergalden- und in das [[Valzifenztal]] wandern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wintersport==&lt;br /&gt;
Gargellen verfügt über ein Skigebiet, welches vom südlichen Ortsrand aus über die Schafbergbahn (1.423–2.130 m) zu erreichen ist. Das Skigebiet besitzt 8 Liftanlagen, davon eine 8-Personen-[[Einseilumlaufbahn]], einen 2-Personen-[[Sessellift]], einen 4er-Sessellift, einen 6er-Sessellift, einen [[Schlepplift]] sowie drei [[Tellerlift|Tellerlifte]]. Neben den Pisten bietet das Skigebiet einen Fun Park oberhalb der Bergstation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Skigebiet befinden sich drei Gastronomien, das Schafberghüsli (2.130 m, Bergstation der Schafbergbahn), die Kesslhütte (1.733 m, an der Abfahrt Nr. 6 „Täli“ gelegen) und die Obwaldhütte (1.860 m). An der Talabfahrt am südlichen Ortsrand befindet sich außerdem die Pizzeria „Barga“ (1.530 m). Der höchste Punkt des Skigebietes liegt auf 2.300 m. Die Wintersportsaison verläuft je nach Witterungsbedingungen von Dezember bis Mitte April des Folgejahres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gargellen verfügt über eine eigene Skischule, die während der Wintersaison Skikurse für Touristen anbietet. Für Kinder im Vorschulalter existiert am östlichen Ortsrand ein eigenes Schulungsgelände. Für Anfänger steht im Skigebiet außerdem ein Tellerlift mit eigener Abfahrt zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* {{Hauptartikel|Kuratienkirche Gargellen|titel1=Kuratienkirche Hl. Maria Magdalena}}&lt;br /&gt;
:Die 1615 erbaute Kirche wurde 1622 zerstört und daraufhin neu erbaut. Der Neubau wurde 1644 fertiggestellt und 1674 schuf David Bertle aus St. Gallenkirch, ein Vorläufer der berühmten Montafoner Künstlerfamilie, den volkstümlichen „Sebastiansaltar“ im Renaissance-Stil. Die Kirche wurde 1792 vergrößert und 1793 mit einem Turm versehen. Zur Ausstattung gehören eine barocke Kanzel (1793), zwei barocke Seitenaltäre vom Tiroler Bildhauer Melchior Lechleitner sowie ein neuromanischer Hochaltar von [[Moriz Schlachter]] aus [[Ravensburg]] (1906). An der Chorscheitelwand befindet sich eine Sonnenuhr mit dem Fresko &amp;#039;&amp;#039;Hl. Maria mit Kind&amp;#039;&amp;#039; vom Schrunser Künstler [[Konrad Honold]] (1958).&lt;br /&gt;
* [[Gitzistee]], Parzelle und Felsblock im [[Valzifenztal]] in der Nähe des Ortsteils Vergalden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fideliskapelle ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gargellen-fidelisKapelle1a.jpg|mini|Die Fidelis Kapelle]]&lt;br /&gt;
An der Straße nach St. Gallenkirch steht die 1912 erbaute Fideliskapelle. Sie geht auf [[Fidelis von Sigmaringen]] zurück, der 1622 mit Österreichischen (katholischen) Truppen im Gargellener Tal weilte, um von dort aus das Gebiet der (reformierten) [[Drei Bünde]] im heutigen Graubünden zu erobern. Der Überlieferung nach hat er bei der Quelle in Sarotla Halt gemacht und diese gesegnet. Nach seiner Heiligsprechung wurden ab Mitte des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts mehrere Bildstöcke und 1842 und 1883 Kapellen errichtet, die immer wieder Lawinen und Hochwässern zum Opfer fielen. Der heutige Bau an geschützter Stelle entstand 1912 auf Betreiben von Pater Peter Zierler. Den Entwurf für den Altar schuf August Pfalz aus Dachau.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|autor=Helmut Reimann|url=http://www.vol.at/stgallenkirch/100-jaehriges-jubilaeum-der-fideliskapelle/3280543|titel=100-jähriges Jubiläum der Fideliskapelle|werk=[[Vorarlberg Online]] (VOL.at)|datum=2012-06-14|zugriff=2016-08-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* siehe Hauptartikel: [[Fideliskapelle (Gargellen)|Fideliskapelle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Gargellen}}&lt;br /&gt;
* [http://www.gargellen.at Website von Gargellen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Bezirk Bludenz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (St. Gallenkirch)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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