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	<title>Garfield Akers - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T01:31:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Garfield_Akers&amp;diff=716314&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Denis Barthel: /* Jugend */ Nicht korrekt</title>
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		<updated>2025-11-23T12:36:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Jugend: &lt;/span&gt; Nicht korrekt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:CottonfieldBlues.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Cottonfield Blues&amp;#039;&amp;#039;, 1929 (A-Seite)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Garfield Akers&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1902]]/[[1908]] (?) in [[Mississippi (Bundesstaat)|Mississippi]]; † zw. 1953 und 1959, wahrscheinlich in [[Memphis (Tennessee)|Memphis]], [[Tennessee]]) war ein US-amerikanischer [[Blues]]sänger und -gitarrist. Gelegentlich agierte er auch unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Garfield Partee&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Neil Slaven]]: &amp;#039;&amp;#039;Blues in Memphis&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Masters of Memphis Blues&amp;#039;&amp;#039;, CD-Booklet B, JSP Records, 2004&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Lebensdaten sind nicht gesichert, die Kenntnisse seiner [[Biografie]] basieren fast vollständig auf Berichten weniger Zeitzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Jugend ===&lt;br /&gt;
Akers kam vermutlich als Jugendlicher nach [[Hernando (Mississippi)|Hernando, Mississippi]], einer kleinen Stadt nahe Memphis, Tennessee; bereits zu dieser Zeit spielte er Gitarre. In Hernando traf er auf [[Frank Stokes]], der heute vielfach als der „Vater des [[Memphis Blues]]“ betrachtet wird, gemeinsam mit ihm trat er Mitte bis Ende der 1910er Jahre als [[Songster]] (eine Form des Wandermusikers), Komödiant und Tänzer in der &amp;#039;&amp;#039;Doc Watts and his Spoan’s Linament [[Medicine Show]]&amp;#039;&amp;#039; auf, die den Süden der USA bereiste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls in den 1920er Jahren begegnete er dem Gitarristen [[Joe Callicott]], mit dem er bis weit in die 40er Jahre hinein zusammenspielte und der sein zweiter Gitarrist war. Beide spielten die damals von Bluesgitarristen viel benutzten Instrumente der Marke &amp;#039;&amp;#039;Stella&amp;#039;&amp;#039; und traten an Wochenenden rund um Hernando auf, wo sie es zu einiger Bekanntheit brachten. Akers und Callicott lebten nicht von der Musik; vielmehr verdiente Akers seinen Lebensunterhalt vor allem als [[Sharecropping|Sharecropper]] (eine Form der [[Schuldknechtschaft]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufnahmen ===&lt;br /&gt;
Callicott begleitete Akers auf dessen erster Aufnahme für [[Vocalion Records]], dem zweiteiligen &amp;#039;&amp;#039;Cottonfield Blues&amp;#039;&amp;#039;, zu der es im September 1929 im &amp;#039;&amp;#039;Peabody Hotel&amp;#039;&amp;#039; in Memphis kam. Für diese Aufnahme erhielt Akers vierzig Dollar,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neal&amp;quot;&amp;gt;Jim O’Neal: &amp;#039;&amp;#039;Garfield Akers – … to Beale Street and the Juke Joints&amp;#039;&amp;#039;, S. 28&amp;lt;/ref&amp;gt; Callicott fünf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GDW27&amp;quot;&amp;gt;Gayle Dean Wardlow: &amp;#039;&amp;#039;Garfield Akers – From the Hernando Cottonfields …&amp;#039;&amp;#039;, S. 27&amp;lt;/ref&amp;gt; Der &amp;#039;&amp;#039;Cottonfield Blues&amp;#039;&amp;#039; war Akers’ bekanntestes Stück und er hatte es seit ca. 1926/27 meist mit Callicott sehr oft gespielt. Die Aufnahme zeigt, wie gut Akers und Callicott harmonierten. Obwohl Akers weiteres Material vorbereitet hatte, kam es im &amp;#039;&amp;#039;Peabody Hotel&amp;#039;&amp;#039; zu keinen weiteren Aufnahmen, da der Produzent [[J.&amp;amp;nbsp;Mayo Williams]] andere, ebenfalls anwesende Musiker aufnehmen wollte und so Akers Session rasch beendete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Akers zweiter Aufnahme kam es im Februar 1930, wobei die Stücke &amp;#039;&amp;#039;Jumpin And Shoutin’ Blues / Dough Roller Blues&amp;#039;&amp;#039; eingespielt wurden. Bei dieser Aufnahme ist nicht sicher, ob Callicott Akers begleitete, doch war das nach Auskunft von Callicott der Fall.&amp;lt;ref&amp;gt;Gayle Dean Wardlow: &amp;#039;&amp;#039;Garfield Akers – From the Hernando Cottonfields …&amp;#039;&amp;#039;, S. 26&amp;lt;/ref&amp;gt; Dafür spricht auch, dass Callicott während dieser Session vor Ort war, denn seine einzige Solo-Aufnahme aus dieser Zeit entstand damals, wobei Akers für Callicotts &amp;#039;&amp;#039;Travelling Mama Blues&amp;#039;&amp;#039; zudem als Verfasser angegeben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Memphis ===&lt;br /&gt;
In den 1940er Jahren beendeten Akers und Callicott ihre gemeinsame musikalische Arbeit und Akers zog nach Memphis, wo er als Nachbar von [[Robert Wilkins]] lebte&amp;lt;ref&amp;gt;Carl-Ludwig Reichert: &amp;#039;&amp;#039;Blues – Geschichte und Geschichten&amp;#039;&amp;#039;. dtv, 2001, ISBN 3-423-24259-0, S. 79&amp;lt;/ref&amp;gt; und in einer Getreidemühle arbeitete. Möglicherweise war er mit Emma Horton verheiratet, der Mutter von [[Big Walter Horton]]. Mit diesem, [[Nate Armstrong]], [[Little Buddy Doyle]] und [[Robert Lockwood Jr.]] spielte er wochenends häufig in der [[Beale Street]] und trat um Memphis herum in &amp;#039;&amp;#039;[[Juke Joint]]s&amp;#039;&amp;#039; auf. Armstrong berichtet auch, dass Akers zu der Zeit eine elektrische Gitarre spielte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neal&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Über sein Todesdatum gibt es widersprüchliche Aussagen, zumeist wird das Jahr 1959 genannt, das „The Mississippi Writers and Musicians Project“ gibt 1958 an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://shs.starkville.k12.ms.us/mswm/MSWritersAndMusicians/music.html |wayback=20060811223057 |text= &amp;#039;&amp;#039;Mississippi Musicians&amp;#039;&amp;#039;.}} The Mississippi Writers and Musicians Project&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachforschungen über eine Todesurkunde zwischen 1955 und 1964 schlugen jedoch fehl. Nate Armstrong berichtete, dass er bereits 1953 oder 1954 nach rund sechsmonatiger Krankheit gestorben sei, bestätigt ist jedoch auch dies nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur wenige Jahre nach seinem Tod erschien 1962 bei [[Origin Jazz Library]] die Compilation „Really! The Country Blues 1927-1933“, auf der erstmals seit 1929 mit den beiden Teilen des „Cottonfield Blues“ Stücke von Akers wieder veröffentlicht wurden&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://juneberry78s.com/33rpms/ojlhist.htm |wayback=20061106031917 |text=Online-Diskografie.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Akers’ bekanntes Werk umfasst vier von ihm selbst eingespielte Stücke sowie ein weiteres, von Joe Calicott eingespieltes Stück. Alle Stücke sind für die Zeit schnell und stampfend gespielt und lassen [[Rhythm and Blues]] wie [[Rock ’n’ Roll]] deutlich vorausahnen. Akers hatte eine hohe Stimme, seinen heulenden, tremolierenden Gesangsstil hatte er nach dem Vorbild von [[Ed Newsome]] geformt. Robert Wilkins berichtete, dass der unverkennbare und für die Zeit sehr ungewöhnliche Rhythmus allerdings nicht unbedingt von Akers selbst erfunden wurde, sondern zwischen 1915 und 1920 bereits von zwei Brüdern namens Byrd in der Gegend von Hernando gespielt worden sei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GDW27&amp;quot; /&amp;gt; Mitte der 1920er muss Akers dann den Rhythmus adaptiert haben, wie genau er dazu kam, ist nicht klar. Ähnliche Rhythmen tauchen im Blues erst später wieder auf, mit dem 1935 aufgenommenen, jedoch 1940 erst veröffentlichten &amp;#039;&amp;#039;Look Who’s Coming Down The Road&amp;#039;&amp;#039; von [[Joe McCoy]] sowie Robert Wilkins’ &amp;#039;&amp;#039;Get Away Blues&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GDW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zweiteilige &amp;#039;&amp;#039;Cottonfield Blues&amp;#039;&amp;#039; ist ein Bluesstück für zwei Gitarren und Gesang in einem aus heutiger Perspektive sehr traditionellen Bluesschema. Während die Rhythmusgitarre in Achteln spielt, ohne irgendwelche besonderen Betonungen oder einem ternären [[Shuffle]] eher langweilig wirkend, wird durch das nur vier Noten lange [[Motiv (Musik)|Motiv]] der Leadgitarre, das immer auf der zweiten bzw. fünften Achtel beginnt und abwärts gerichtet ist, ein Gegenrhythmus erzeugt, sodass die eigentlich schweren Zeiten verschoben werden. Dies führt beim Zuhören zu Irritationen, da die Harmoniewechsel nicht mit den Taktwechseln übereinzustimmen scheinen, zumal auch der Gesang sich rhythmisch auf das „richtige“ Metrum bezieht. Dies und die sehr bluesige Gesangslinie, die die [[Blue Note]]s stark in der [[Intonation (Musik)|Intonation]] verschleift und sich damit harmonisch von den Gitarren entfernt, erzeugt einen Effekt, der darauf abzielt, den Gesang, also den Sänger bzw. Erzähler allein gelassen erscheinen zu lassen, wodurch die Dramaturgie des Textinhaltes (ein Mann wurde von seiner Geliebten verlassen) gesteigert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Akers’ Stil beeinflusste zu seiner Zeit Bluesmusiker wie [[John Lee Hooker]] und [[Robert Wilkins]].&amp;lt;ref&amp;gt;Robert Santelli: &amp;#039;&amp;#039;The Big Book Of Blues.&amp;#039;&amp;#039; S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt; Aufgrund seines äußerst schmalen Werkes ist Akers heute außerhalb von Liebhaberkreisen nur wenig bekannt. Insbesondere der &amp;#039;&amp;#039;Cottonfield Blues&amp;#039;&amp;#039; jedoch ist häufig auf Vinyl und CD wiederveröffentlicht worden und gilt mittlerweile als Klassiker des Genres. Der Bob-Dylan-Biograph [[Michael Gray (Schriftsteller)|Michael Gray]] würdigte das Stück als „die Geburt des Rock ’n’ Roll … von 1929!“ (“the birth of rock ’n’ roll … from 1929!”),&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Gray: &amp;#039;&amp;#039;Song &amp;amp; Dance Man III&amp;amp;nbsp;– The Art of Bob Dylan.&amp;#039;&amp;#039; ISBN 0-8264-6382-7&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Don Kent (Bluesforscher)|Don Kent]] hob hervor, dass „nur eine Handvoll von Gitarren-Duetten des gesamten Blues dem unglaublichen &amp;#039;&amp;#039;Drive&amp;#039;&amp;#039;, den komplizierten Rhythmen und der wilden Intensität [des Stückes] gleichkommen“ (“only a handful of guitar duets in all blues match the incredible drive, intricate rhythms and ferocious intensity”) und nannte ihn „einen der größten Sänger in der Geschichte des Blues“ (“one of the greatest vocalists in blues history”).&amp;lt;ref&amp;gt;Don Kent. In: &amp;#039;&amp;#039;The Best There Ever Was&amp;#039;&amp;#039;. CD-Booklet, Yazoo Records, YA 3002, 2003&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Gayle Dean Wardlow]] stufte den Song als „eine der klassischen Vorkriegs-Platten“ (“one of the classic prewar records”) ein mit einem „unglaublichen Rhythmus hinter Garfields Wehklagen“ (“amazing rhythm behind Garfield’s moanin’”),&amp;lt;ref name=&amp;quot;GDW&amp;quot;&amp;gt;Gayle Dean Wardlow: &amp;#039;&amp;#039;Chasin&amp;#039; that devil music.&amp;#039;&amp;#039; 1998, ISBN 0-87930-552-5, S. 119&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Greil Marcus]] nannte es „dynamisch und mystisch“ (“dynamic and mystical”)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Greil Marcus |Titel=Mystery train: images of America in rock &amp;#039;n&amp;#039; roll music |Auflage=6. überarbeitete |Verlag=Plume |Ort=New York |Datum=2015 |ISBN=978-0-14-218158-4 |Seiten=199}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Der Musikwissenschaftler [[Ted Gioia]] beschrieb seinen Stil mit den Worten „Akkord-Fragmente prallen wie Geschosse vom Griffbrett ab, dienen als Teile eines harmonischen Schrapnells, das Akers schneidenden Gesangsangriff unterstreicht; ein lang andauerndes Wehklagen, das angenehm mit dem schnellfeuerartigen Pulsieren seiner Gitarre kontrastiert“ (“Here chord fragments ricochet like bullets off the fretboard, serving as bits of harmonic shrapnel underscoring Akers piercing vocal attack, a long lingering wail that contrasts pleasingly with the rapidfire pulsations of his guitar”).&amp;lt;ref&amp;gt;Ted Gioia: &amp;#039;&amp;#039;Delta Blues.&amp;#039;&amp;#039; 2008, ISBN 978-0-393-06258-8, S. 127–132&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Alle Stücke wurden seit ihrer Originalveröffentlichung zahlreich auf Zusammenstellungen wiederveröffentlicht, diese sind hier nicht angeführt.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Cottonfield Blues Part 1 / Cottonfield Blues Part 2&amp;#039;&amp;#039;, (1929), (Vocalion Records 1442)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jumpin And Shoutin’ Blues / Dough Roller Blues&amp;#039;&amp;#039;, (1930), (Vocalion Records 1481)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gayle Dean Wardlow: &amp;#039;&amp;#039;Garfield Akers – From the Hernando Cottonfields…&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Living Blues&amp;#039;&amp;#039;, No. 50, 1981, S. 26–27, {{ISSN|0024-5232}}; geringfügig erweiterte Neuveröffentlichung in Gayle Dean Wardlow: &amp;#039;&amp;#039;Chasin’ that devil music&amp;#039;&amp;#039;, 1998, ISBN 0-87930-552-5, S. 118–125&lt;br /&gt;
* [[Jim O’Neal]]: &amp;#039;&amp;#039;Garfield Akers – …to Beale Street and the Juke Joints&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Living Blues&amp;#039;&amp;#039;, No. 50, 1981, S. 27–28, {{ISSN|0024-5232}}&lt;br /&gt;
* Robert Palmer: &amp;#039;&amp;#039;Deep Blues&amp;#039;&amp;#039;. 1995, ISBN 0-14-006223-8, S. 243–244&lt;br /&gt;
* Robert Santelli: &amp;#039;&amp;#039;The Big Book Of Blues – A Biographical Encyclopedia&amp;#039;&amp;#039;. 1993, ISBN 0-14-015939-8, S. 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Allmusic |ID=mn0000196010 |Linktext=Garfield Akers}}&lt;br /&gt;
* {{Discogs}}&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.org/search.php?query=Garfield%20Akers &amp;#039;&amp;#039;Cottonfield Blues Pt. 1 &amp;#039;&amp;#039;und&amp;#039;&amp;#039; 2&amp;#039;&amp;#039; zum freien Download] im [[Internet Archive]]&lt;br /&gt;
* [https://www.wirz.de/music/akers.htm Garfield Akers Diskografie]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Musikbelege&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{YouTube |id=dUKcpeVvHsU |uploader=Garfield Akers |titel=Cottonfield Blues, Pt. 1}}&lt;br /&gt;
* {{YouTube |id=-7GYi1gZf88 |uploader=Garfield Akers |titel=Dough Roller Blues}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Lesenswert|22. März 2007|29498060}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=134743164|LCCN=no96020813|VIAF=43891111}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Akers, Garfield}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Blues-Musiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 20. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben im 20. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Akers, Garfield&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Partee, Garfield (Pseudonym)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanischer Bluesmusiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=um 1902&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Brights (Mississippi)|Brights]] oder [[Bates (Mississippi)|Bates]], Mississippi&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=zwischen 1953 und 1959&lt;br /&gt;
|STERBEORT=unsicher: [[Memphis (Tennessee)|Memphis]], Tennessee&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Denis Barthel</name></author>
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