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	<title>Garde-Reserve-Korps - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Garde-Reserve-Korps&amp;diff=2363943&amp;oldid=prev</id>
		<title>88.128.88.41 am 6. Februar 2025 um 11:55 Uhr</title>
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		<updated>2025-02-06T11:55:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Garde-Reserve-Korps&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Großverband]] der [[Preußische Armee|preußischen Armee]] im Rahmen des [[Deutsches Heer (Deutsches Kaiserreich)|deutschen Heeres]] im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gliederung 1914 ==&lt;br /&gt;
Das [[Korps]] war bei Kriegsbeginn der [[2. Armee (Deutsches Kaiserreich)|2. Armee]] unterstellt und wie folgt gegliedert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[3. Garde-Division (Deutsches Kaiserreich)|3. Garde-Division]]&lt;br /&gt;
** 5. Garde-Infanterie-Brigade&lt;br /&gt;
** 6. Garde-Infanterie-Brigade&lt;br /&gt;
** Garde-Reserve-Ulanen-Regiment&lt;br /&gt;
** 3. Garde-Feldartillerie-Brigade&lt;br /&gt;
** 1. Kompanie/Pionier-Bataillon Nr. 28&lt;br /&gt;
* [[1. Garde-Reserve-Division]]&lt;br /&gt;
** 1. Garde-Reserve-Infanterie-Brigade&lt;br /&gt;
** 15. Reserve-Infanterie-Brigade&lt;br /&gt;
** Garde-Reserve-Dragoner-Regiment&lt;br /&gt;
** Garde-Reserve-Feldartillerie-Brigade&lt;br /&gt;
** 2. und 3. Kompanie/Pionier-Bataillon Nr. 28&lt;br /&gt;
* Korpstruppen:&lt;br /&gt;
** II. Abteilung/Garde-Fußartillerie-Regiment&lt;br /&gt;
** Feld-Flieger-Abteilung Nr. 45&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:General Gallwitz.jpg|mini|hochkant|Max von Gallwitz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Mobilmachung]] zu Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] wurde das Garde-Reserve-Korps am 2. August 1914 aufgestellt. Das Korps unterstand dem kommandierenden [[General der Artillerie]] [[Max von Gallwitz]] und wurde der [[2. Armee (Deutsches Kaiserreich)|2. Armee]] in zweiter Linie an die [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Westfront]] nachgeführt. [[Chef des Stabes]] war [[Oberst]] [[Paul von Bartenwerffer]], die zugeteilte 3. Garde-Division führte [[Generalleutnant]] [[Bonin (Adelsgeschlecht)|Henning von Bonin]] (1856–1923), die 1. Garde-Reserve-Division wurde von Generalleutnant [[Viktor Albrecht]] befehligt.&amp;lt;ref&amp;gt;Reichsarchiv: Band I Die Grenzschlachten im Westen, Mittler und Sohn, Berlin 1925, S. 670&amp;lt;/ref&amp;gt; Während das [[Gardekorps]] bis 12. August im Raum [[Malmedy]] aufmarschierte, vollzog dahinter das Garde-Reserve-Korps seine Ausladung zwischen dem 11. und 14. August bei [[Blankenheim (Ahr)|Blankenheim]], [[Stadtkyll]] und [[Hillesheim (Eifel)|Hillesheim]] in der [[Eifel]]. Nach dem Grenzübergang bei [[Stavelot]] erreichte das Korps bis zum 16. August die [[Ourthe]] bei Bomal und [[Durbuy]].&amp;lt;ref&amp;gt;Reichsarchiv: Band I Die Grenzschlachten im Westen, Mittler und Sohn, Berlin 1925, S. 128 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dem vorangegangenen Gardekorps folgend, gelangte es auf seinem Durchmarsch durch die belgische Provinz [[Wallonien]] am 20. August nach [[Andenne]], wo die 1. Garde-Reserve-Division unmittelbar hinter den abziehenden Belgiern die [[Maas]] überschritt. Dort fand nach vermeintlichen Feuerüberfällen belgischer Zivilisten eines der schwersten Massaker dieser Kriegsphase an der Zivilbevölkerung statt. Die Täter beriefen sich in den [[Leipziger Prozesse]]n 1920 auf den ausdrücklichen Befehl General von Gallwitz’, der die Bildung von [[Standgericht]]en bei Waffenfunden angeordnet hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerd Hankel: &amp;#039;&amp;#039;Die Leipziger Prozesse. Deutsche Kriegsverbrechen und ihre strafrechtliche Verfolgung nach dem Ersten Weltkrieg.&amp;#039;&amp;#039; Hamburg 2003, S. 214.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die 3. Garde-Division bestritt vom 20. bis 24. August erste Kämpfe gegen die auf dem Rückzug befindlichen belgischen Truppen im Gefecht bei Hingeon, wo ein belgischer Gegenangriff den Vormarsch aufhielt, und am Fort de Cognelée. Damit erreichte das Korps [[Namur]] und begann mit dem Einschluss der Festung, deren langwierige Belagerung man befürchtete. Das Garde-Reserve-Korps [[Zernierung|zernierte]] mit der 1. Garde-Reserve-Division am Nordufer der Maas von Norden, das nachfolgende [[XI. Armee-Korps (Deutsches Kaiserreich)|XI. Korps]] übernahm mit der [[22. Division (Deutsches Kaiserreich)|22. Division]] den Angriff südlich der Maas. Zwischen dem 22. und 24. August begann mit der Beschießung der eigentliche Angriff auf die Festung. Die Deutschen drangen in die Forts Lognelee, Marchovelette und de Cognelée ein. Die Besatzung (belgische 4. Division) entschloss sich, über den einzigen noch freien Wege nach [[Mariembourg]] in südwestlicher Richtung auszubrechen. Am 24. August fielen weitere Forts: Maizeret, d’Emines, d’Andoy, Malonne, d’Héribert; am 25. August übergaben die Belgier auch die Forts de Dave und Suarlée. Nach dem unerwartet raschen Ende der Belagerung von Namur wurden die beiden freigewordenen Korps zur Verstärkung der [[8. Armee (Deutsches Kaiserreich)|8. Armee]] nach [[Ostpreußen]] transportiert, wo die [[Schlacht bei Tannenberg (1914)|Schlacht bei Tannenberg]] begonnen hatte, in der die aus dem Westen abgezogenen Verstärkungen aber nicht mehr zum Einsatz kamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 5. September 1914 marschierte das Garde-Reserve-Korps am linken Flügel der 8. Armee im Raum [[Preußisch Eylau]] auf und ging am folgenden Tag auf Dommau und am 7. September bis [[Friedland (Ostpreußen)|Friedland]] vor. Während der [[Schlacht an den Masurischen Seen]] sicherte das Korps zusammen mit der Festungsdivision von [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]] im Norden der Schlachtfront an der Alle und stieß über [[Allenburg]] auf die [[Ilme]] vor.&amp;lt;ref&amp;gt;Reichsarchiv: Band II. Die Befreiung Ostpreußens, E.S. Mittler &amp;amp; Sohn, Berlin 1925, Seite 273 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Entlastung der Österreicher wurde das Garde-Reserve-Korps am 20. September im Verband mit der neu aufgestellten [[9. Armee (Deutsches Kaiserreich)|9. Armee]] an die schlesische Grenze verlegt. Das Korps wurde westlich von [[Kattowitz]] ausgeladen; gleichzeitig war auch das [[XX. Armee-Korps (Deutsches Kaiserreich)|XX. Armee-Korps]] mit seiner Vorhut in [[Tschenstochau]] eingetroffen; dahinter folgten die Truppen des [[XVII. Armee-Korps (Deutsches Kaiserreich)|XVII. Armee-Korps]]. Ende September wurde unter Generaloberst [[Paul von Hindenburg|von Hindenburg]] die [[Schlacht an der Weichsel (1914)|Schlacht an der Weichsel]] eröffnet. Aus dem Raum Tschenstochau rückte General von Gallwitz nördlich der [[Łysa Góra]] nach Osten zur [[Weichsel]] vor. Das Garde-Reservekorps schwenkte am 30. September mit der 3. Garde- und der 1. Garde-Reserve-Division über [[Kielce]] auf Ostrowiec nach Südosten ab. Am 4. Oktober unterstützte die südliche &amp;#039;&amp;#039;Gruppe Gallwitz&amp;#039;&amp;#039; (XX. Armeekorps und Garde-Reserve-Korps) durch ihren Entlastungsangriff bei [[Radom]] das XI. Armee-Korps ([[Otto von Plüskow|Plüskow]]) und die [[1. Armee (Österreich-Ungarn)|k.u.k 1. Armee]] ([[Viktor Dankl von Krásnik|Dankl]]) in ihren Abwehrgefechten gegen die russischen Angriffe bei [[Opatow]]. Am 8. Oktober eröffnete General Gallwitz den Angriff auf die Festung [[Dęblin|Iwangorod]]. Ab dem 13. Oktober ging die russische 5. Armee bei [[Góra Kalwaria]] auf das westliche Weichsel-Ufer über und marschierte im südwestlichen Vorfeld [[Warschau]]s auf. Wegen der Bedrohung im Rücken mussten die deutschen Kräfte nach Norden ausweichen und die schwer bedrängte Front bei Iwangorod den Österreichern überlassen. Zwischen dem 22. und 28. Oktober 1914 kämpfte die Gruppe Gallwitz an der [[Pilica (Fluss)|Pilica]] und wurde dort von russischen Verstärkungen zum Rückzug gezwungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Reichsarchiv: Band V. Der Herbstfeldzug 1914, Mittler&amp;amp; Sohn, Berlin 1929, S. 414–500&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Verlegung der 9. Armee nach Thorn musste das Garde-Reserve-Korps zur Sicherung des von den Russen bedrohten schlesischen Industriegebietes im Raum Tschenstochau an der Warthe zurückbleiben. Das Korps war jetzt der neu aufgestellten [[Armeeabteilung Woyrsch]] unterstellt, als nördlicher Nachbar sicherte das [[Landwehrkorps]] die Front, südlicher Nachbar war das bei Zarki nach Süden anschließende k.u.k. II. Korps unter General [[Johann von Kirchbach auf Lauterbach|Johann von Kirchbach]]. Infolge der Verlegung der [[2. Armee (Österreich-Ungarn)|k.u.k. 2. Armee]] in den Raum Nowo-Radomsk wurde auch das Generalkommando des Korps Mitte Dezember 1914 mit der 1. Garde-Reserve-Division bei den Abwehrkämpfen im Raum [[Piotrków Trybunalski|Petrikau]] und im folgenden [[Stellungskrieg]] an der [[Rawka]] und [[Bzura]] verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abtransport der 3. Garde-Division zur deutschen [[Südarmee (Deutsches Kaiserreich)|Südarmee]] in die [[Karpaten]] war das Generalkommando des Garde-Reserve-Korps praktisch aufgelöst. Am 9. Februar 1915 etablierte sich stattdessen an der Rawka-Bzura-Linie die „Armeegruppe Gallwitz“, sie unterstand direkt dem [[Ober Ost|Oberbefehlshaber Ost]] und wurde im Sommer 1915 während der [[Narew-Offensive]] zur [[12. Armee (Deutsches Kaiserreich)|12. Armee]] umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein neues Garde-Reserve-Korps unter General der Kavallerie [[Wolf Rudolf Freiherr Marschall von Altengottern|Wolf  Marschall von Altengottern]] wurde im April 1916 an der [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Westfront]] aus dem früher an der Ostfront aufgelösten „Korps Marschall“ neu gebildet. Dieses übernahm zunächst im Abschnitt der [[6. Armee (Deutsches Kaiserreich)|6. Armee]] den Befehl im Raum [[Arras]] nördlich der Scarpe und griff Ende Juli 1916 im Raum [[Barleux]] in die [[Schlacht an der Somme]] ein. Später am linken Flügel des [[XIV. Reserve-Korps (Deutsches Kaiserreich)|XIV. Reserve-Korps]] (Gruppe [[Hermann von Stein|Stein]]) südlich der [[Ancre]] im Raum [[Thiepval]] positioniert, war der &amp;#039;&amp;#039;Gruppe Marschall&amp;#039;&amp;#039; die [[4. Garde-Division (Deutsches Kaiserreich)|4. Garde-Division]] und die [[1. Garde-Reserve-Division]] unterstellt. Die Aufgabe des Generalkommandos, das im Herbst 1916 unter der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Gruppenabschnitt B&amp;#039;&amp;#039; im Abschnitt der [[1. Armee (Deutsches Kaiserreich)|1. Armee]] eingesetzt war, bestand darin, den britischen Durchbruch auf [[Bapaume]] zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang Mai 1917 übernahm das Garde-Reserve-Korps während der [[Schlacht von Arras (1917)|Schlacht von Arras]] den bedrängten Abschnitt der &amp;#039;&amp;#039;Gruppe Queant&amp;#039;&amp;#039;, sie löste dabei das XIV. Reserve-Korps ab, welches die Führung der weiter nördlich stehenden &amp;#039;&amp;#039;Gruppe Arras&amp;#039;&amp;#039; übernahm. Dem Korps war bei diesen Kämpfen die [[3. Garde-Division (Deutsches Kaiserreich)|3. Garde-Division]], die [[2. Garde-Reserve-Division]] und die [[9. Reserve-Division (Deutsches Kaiserreich)|9. Reserve-Division]] unterstellt. Der Angriff am 3. Mai steigerte sich zu einem so genannten „[[Großkampftag]]“, dabei konnten die Briten und Australier in die deutschen Stellungen bei Riencourt und Bullecourt eindringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 1917 beteiligte sich das Garde-Reserve-Korps an den Kämpfen im [[Schlacht von Messines|Wytschaete-Bogen]] und im Herbst an der [[Dritte Flandernschlacht|Dritten Flandernschlacht]]. Nach kurzfristiger Ablösung des [[XIV. Armee-Korps (Deutsches Kaiserreich)|XIV. Armeekorps]] im Kommando der &amp;quot;Gruppe Dixmuide&amp;quot; etablierte sich das &amp;#039;&amp;#039;Korps Marschall&amp;#039;&amp;#039; ab 13. Oktober 1917 zwischen [[Houthulst|Houthulster Wald]] und [[Passendale (Zonnebeke)|Passchendaele]] als &amp;quot;Gruppe Staden&amp;quot; und organisierte zusammen mit der &amp;quot;Gruppe Ypern&amp;quot; (Gen. Kdo. [[Gardekorps]]) die Verteidigung der wichtigen Flandern-Stellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 1918 wurde das Korps in der [[Deutsche Frühjahrsoffensive 1918|deutschen Frühjahrsoffensive]] eingesetzt und war im Abschnitt der [[6. Armee (Deutsches Kaiserreich)|6. Armee]] in der [[Schlacht an der Lys]] beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kommandierender General ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Dienstgrad !! Name !! Datum&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[General der Artillerie]]||[[Max von Gallwitz]]||2. August 1914 bis 9. Februar 1915&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wegner&amp;quot;&amp;gt;Dermot Bradley (Hrsg.), Günter Wegner: &amp;#039;&amp;#039;Stellenbesetzung der Deutschen Heere 1815–1939 Band 1: Die Höheren Kommandostellen 1815–1939&amp;#039;&amp;#039;, Biblio Verlag, Osnabrück 1990, ISBN 3-7648-1780-1, S. 626&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[General der Kavallerie]]||[[Wolf Rudolf Freiherr Marschall von Altengottern]]||18. April 1916 bis 23. November 1918&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wegner&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Generalleutnant]]||[[Rudolf Rusche]]||24. November bis 21. Dezember 1918 (mit der Führung beauftragt)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Reichsarchiv]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Weltkrieg 1914–1918, Band 1: Die Grenzschlachten im Westen&amp;#039;&amp;#039;, [[Ernst Siegfried Mittler|E.S. Mittler &amp;amp; Sohn]], Berlin 1925, S. 670–671&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Armee-Korps (Deutsches Kaiserreich)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korps des Deutschen Heeres im Ersten Weltkrieg|Gardereserve]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>88.128.88.41</name></author>
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