<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Garbenheim</id>
	<title>Garbenheim - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Garbenheim"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Garbenheim&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-31T10:54:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Garbenheim&amp;diff=882889&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Niels Wrschowitz: 17 Jahre später? das ist nicht gerade &quot;bereits&quot; ... und andere Kleinigkeiten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Garbenheim&amp;diff=882889&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-10-07T13:46:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;17 Jahre später? das ist nicht gerade &amp;quot;bereits&amp;quot; ... und andere Kleinigkeiten&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Garbenheim&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Wetzlar&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Garbenheim.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/33/58/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 8/31/42/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 165&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 7.76&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wetzlar.de/kultur/archiv-und-stadtgeschichte/bevoelkerungsstatistik.php |titel=Bevölkerungsstatistik – Geographische Angaben und Gemarkungsflächen 2018 |format=PDF; |abruf=2022-06-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 2274 &amp;lt;!-- hier nur Hauptwohnsitze --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024-01&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wetzlar.de/leben-in-wetzlar/statistik/statistik.php#SP-grouplist-3-1:4 |titel=Hier finden Sie Statistiken rund um die Einwohnerzahlen von Wetzlar. |sprache=de |abruf=2025-03-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1977-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Lahn (Stadt)|Lahn]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 35583&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06441&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Wetzlar Stadtteile Karte garbenheim.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Garbenheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil der [[Mittelhessen|mittelhessischen]] Kreisstadt [[Wetzlar]] mit ca. 2.300 Einwohnern. Der Stadtteil liegt nahe der Wetzlarer Kernstadt südlich der [[Lahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südwestlich der Ortschaft befindet sich der Wetzlarer [[Bismarckturm (Wetzlar)|Bismarckturm]], der bis zu seinem Umbau &amp;#039;&amp;#039;Garbenheimer Warte&amp;#039;&amp;#039; genannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Erstmals wurde der Ort im Jahr 776 in einer Schenkungsurkunde an das [[Kloster Lorsch]] erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Ritter von Garbenheim&amp;#039;&amp;#039;, ein niederadliges Geschlecht, stellten die [[Burgmann]]en der Reichsburg [[Burg Kalsmunt]]. Das Dorf bildete zusammen mit [[Atzbach (Hessen)|Atzbach]] und [[Dorlar (Hessen)|Dorlar]] einen Gerichtsbezirk, der zu den Besitztümern der Grafen von [[Nassau-Weilburg]] gehörte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GarbenheimGeschichte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Wetzlar im 18. Jahrhundert Sitz des [[Reichskammergericht]]s war, fand die ländliche Idylle Garbenheims bei [[Johann Wolfgang von Goethe|Goethe]] Anerkennung, der hier gerne ausgedehnte Spaziergänge machte. Er verewigte das Dorf unter dem literarischen Namen &amp;#039;&amp;#039;Wahlheim&amp;#039;&amp;#039; in seinem Werk &amp;#039;&amp;#039;[[Die Leiden des jungen Werthers]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge des [[Wiener Kongress]]es wurde die [[Bürgermeisterei (Preußen)|Bürgermeisterei]] Atzbach, zu der Garbenheim zählte, im Jahr 1816 preußisch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GarbenheimGeschichte&amp;quot;&amp;gt;Stadt Wetzlar:  {{Webarchiv |url=http://www.wetzlar.de/barriere_frei.phtml?NavID=370.748&amp;amp;La=1 |text=&amp;#039;&amp;#039;Geschichte Garbenheims&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20060721034120}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1866 zerstörte ein Großbrand weite Teile des Dorfes. Die Kirche, das Pfarrhaus, 40 Wohnhäuser, mehrere Scheunen und Ställe brannten völlig aus. 1883 wurde in Garbenheim eine neue Kirche fertiggestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hessische Gebietsreform (1970–1977)&lt;br /&gt;
Zum 1. Januar 1977 wurde die bis dahin eigenständige Gemeinde im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen|hessischen Gebietsreform]] kraft Landesgesetz in die neugegründete Stadt [[Lahn (Stadt)|Lahn]] [[Gemeindefusion|eingegliedert]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL |typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister des Innern |titel=Gesetz zur Neugliederung des Dillkreises, der Landkreise Gießen und Wetzlar und der Stadt Gießen (GVBl. II 330-28) |nr=17 |jahr=1974 |datum=1974-05-13 |seite=1 |seiten=237 |fundstelle=§&amp;amp;nbsp;1 |kbytes=1255}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort wurde sie ein Teil des Stadtbezirks Wetzlar. Seit der Auflösung von Lahn am 1. August 1979 gehört Garbenheim als Stadtteil zur Stadt Wetzlar.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seite=346}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Garbenheim wurde ein [[Ortsbezirk]] mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach Maßgabe der §§ 81 und 82 [[Hessische Gemeindeordnung|HGO]] und des Kommunalwahlgesetzes in der jeweils gültigen Fassung gebildet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wetzlar.de/medien/bindata/politik/ortsrecht/0.02_H-a-u-p-t-s-a-t-z-u-n-g-der-Stadt-Wetzlar-ab-26.09.2021.pdf |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;1 |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Wetzlar |format=PDF;&amp;amp;nbsp;84&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2024-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte im Überblick ===&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Bis zur [[Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung]] waren die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] und frühen Gerichte sowohl [[Gericht]] als auch [[Öffentliche Verwaltung|Verwaltungsorgan]].&amp;lt;/ref&amp;gt; denen Garbenheim angehört(e):&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1585: [[Heiliges Römisches Reich]], Grafschaft [[Nassau-Weilburg]], [[Amt Gleiberg]]&lt;br /&gt;
* bis 1806: Heiliges Römisches Reich, Fürstentum Nassau-Weilburg, [[Oberamt Atzbach]], Amt Gleiberg&lt;br /&gt;
* ab 1806: [[Herzogtum Nassau]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge der [[Rheinbundakte]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Amt Gleiberg&lt;br /&gt;
* ab 1816: [[Königreich Preußen]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge der Beschlüsse des [[Wiener Kongress]]es.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Provinz Großherzogtum Niederrhein]], [[Regierungsbezirk Koblenz]], [[Kreis Wetzlar]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Abtrennung der Justiz (standesherrliches Justizamt Atzbach).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1822: Königreich Preußen, [[Rheinprovinz]], Regierungsbezirk Koblenz, [[Kreis Wetzlar]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;1849: Endgültige Trennung zwischen Justiz ([[Kreisgericht Wetzlar]]) und Verwaltung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1871: [[Deutsches Reich]], Königreich Preußen, Rheinprovinz, Regierungsbezirk Koblenz, Kreis Wetzlar&lt;br /&gt;
* ab 1918: Deutsches Reich ([[Weimarer Republik]]), [[Freistaat Preußen]], Rheinprovinz, Regierungsbezirk Koblenz, Kreis Wetzlar&lt;br /&gt;
* ab 1932: Deutsches Reich, Freistaat Preußen, [[Provinz Hessen-Nassau]], [[Regierungsbezirk Wiesbaden]], Kreis Wetzlar&lt;br /&gt;
* ab 1944: Deutsches Reich, Freistaat Preußen, [[Provinz Nassau]], [[Landkreis Wetzlar]]&lt;br /&gt;
* ab 1945: [[Amerikanische Besatzungszone]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Groß-Hessen]], Regierungsbezirk Wiesbaden, Landkreis Wetzlar&lt;br /&gt;
* ab 1946: Amerikanische Besatzungszone, [[Hessen]], Regierungsbezirk Wiesbaden, Landkreis Wetzlar&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Bundesrepublik Deutschland]], Hessen, Regierungsbezirk Wiesbaden, Landkreis Wetzlar&lt;br /&gt;
* ab 1968: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, [[Regierungsbezirk Darmstadt]], Landkreis Wetzlar&lt;br /&gt;
* ab 1977: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Stadt Lahn&lt;br /&gt;
* ab 1979: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, [[Lahn-Dill-Kreis]], Stadt Wetzlar&lt;br /&gt;
* ab 1981: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, [[Regierungsbezirk Gießen]], Lahn-Dill-Kreis, Stadt Wetzlar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohnerstruktur 2011&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Garbenheim 2043 Einwohner. Darunter waren 129 (6,3 %) Ausländer.&lt;br /&gt;
Nach dem Lebensalter waren 375 Einwohner unter 18 Jahren, 840 zwischen 18 und 49, 405 zwischen 50 und 64 und 223 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt; Die Einwohner lebten in 930 Haushalten. Davon waren 315 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 258 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 261 Paare mit Kindern, sowie 72 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und 24 [[Wohngemeinschaft]]en. In 210 Haushalten lebten ausschließlich [[Senior]]en und in 627 Haushaltungen lebten keine Senioren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohnerentwicklung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Garbenheim|width=450|float=none|maxEinwohner=2100&lt;br /&gt;
|391|440|468|507|490|516|563|587|636|717|846|952|1101|1400|1792|1889|1939|1972|2080&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,2054)(1990,2193)(1998,2259)(2005,2198)(2009,2157)(2011,2043)(2015,2113)(2020,2241)&lt;br /&gt;
|quelle=;&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt; nach 1977: Einwohnerzahlen Stadt Wetzlar&amp;lt;ref name=&amp;quot;EWweb&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Historische Religionszugehörigkeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || 1494 evangelische (= 75,76 %) und 419 katholische (= 21,25 %) Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;2017: || 958 evangelische (= 43,4 %), 363 katholische (= 16,4 %), 887 konfessionslose und sonstige (= 40,2 %) Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wetzlar.de/medien/bindata/kultur/archiv_und_stadtgeschichte/Kopie_von_Religionen_1_2017.pdf |titel=Wohnbevölkerung nach Religionszugehörigkeit 2017 |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Wetzlar |format=PDF |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180624175213/https://www.wetzlar.de/medien/bindata/kultur/archiv_und_stadtgeschichte/Kopie_von_Religionen_1_2017.pdf |abruf=2019-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Staatsangehörigkeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|Quelle: Stadt Wetzlar&amp;lt;ref name=&amp;quot;EWweb&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;2005: || 1998 Deutsche, 151 Nichtdeutsche (7,0 %) davon 74 Frauen und 77 Männer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;2012: || 1941 Deutsche, 156 Nichtdeutsche (7,4 %) davon 75 Frauen und 80 Männer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;2015: || 1906 Deutsche, 207 Nichtdeutsche (9,8 %) davon 102 Frauen und 105 Männer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;2017: || 1884 Deutsche, 324 Nichtdeutsche (14,7 %) davon 153 Frauen und 161 Männer&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortsbeirat ===&lt;br /&gt;
Bei den [[Kommunalwahlen in Hessen 2021]] gab es für den [[Ortsbeirat]] Garbenheim die folgenden Ergebnisse.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager-gi.ekom21cdn.de/2021-03-14/06532023/html5/Ortsbeiratswahl_Hessen_304_Ortsbezirk_Garbenheim.html |titel=Ortsbeiratswahl Garbenheim |werk=Votemanager |hrsg=Stadt Wetzlar |abruf=2024-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum Vergleich die Wahlergebnisse der vorhergehenden Wahlperioden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OB&amp;quot;&amp;gt;[https://politik.wetzlar.de/bi/kp0040.asp?__kgrnr=176&amp;amp; &amp;#039;&amp;#039;Ortsbeirat Garbenheim&amp;#039;&amp;#039;], Stadt [[Wetzlar]]. Abgerufen im Februar 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;margin-right:1em; text-align:right;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Parteien und Wählergemeinschaften&lt;br /&gt;
! %&amp;lt;br /&amp;gt; 2021&lt;br /&gt;
! Sitze&amp;lt;br /&amp;gt; 2021&lt;br /&gt;
! %&amp;lt;br /&amp;gt; 2016&lt;br /&gt;
! Sitze&amp;lt;br /&amp;gt; 2016&lt;br /&gt;
! %&amp;lt;br /&amp;gt; 2011&lt;br /&gt;
! Sitze&amp;lt;br /&amp;gt; 2011&lt;br /&gt;
! %&amp;lt;br /&amp;gt; 2006&lt;br /&gt;
! Sitze&amp;lt;br /&amp;gt; 2006&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| SPD&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands]]&lt;br /&gt;
| 45,1&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| 51,5&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
| 50,3&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
| 40,4&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| FW&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Freie Wähler&lt;br /&gt;
| 25,1&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 30,6&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 37,5&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 39,4&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| CDU&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| [[Christlich Demokratische Union Deutschlands]]&lt;br /&gt;
| 19.3&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| 17,9&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| 12,2&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| 14,9&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| GRÜNE&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| [[Bündnis 90/Die Grünen]]&lt;br /&gt;
| 10,5&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
| 5,3&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Gesamt&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 100,0&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 7&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 100,0&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 7&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 100,0&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 7&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 100,0&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Wahlbeteiligung in %&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 49,4&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 48,3&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 49,5&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsvorsteher ===&lt;br /&gt;
[[Ortsvorsteher]]in ist Ingeborg Koster (SPD). Ihr Stellvertreter ist Timo  Kleinhans (FW).&amp;lt;ref name=&amp;quot;OB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung = Wappen von Garbenheim&lt;br /&gt;
|Blasonierung = In Rot eine goldene Garbe, in der Mitte belegt mit drei schmalen schwarzen Balken.&lt;br /&gt;
|Zusatz = Das am 19. Juni 1953 amtlich genehmigte&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL |typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Genehmigung zur Führung eines Wappens an die Gemeinde Garbenheim im Landkreis Wetzlar, Reg.-Bez. Wiesbaden |fundstelle=Punkt 740 |nr=27 |jahr=1953 |datum=1953-06-19 |seite=3 |seiten=591 |kbytes=3190}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Wappen nimmt „[[Redendes Wappen|redend]]“ auf den Ortsnamen Bezug, zugleich aber auf den alten eingesessenen Ortsadel, die längst ausgestorbenen Herren von Garbenheim, die im 14. Jahrhundert einen von drei Balken geteilten Schild mit Garben führten. Der Ort, der bis 1585 in gemeinschaftlich hessisch-nassauischem Besitz und dann ganz nassauisch war, führte keine Bildsiegel.&lt;br /&gt;
|Quelle = [[Karl Ernst Demandt]], [[Otto Renkhoff]]: &amp;#039;&amp;#039;Hessisches Ortswappenbuch.&amp;#039;&amp;#039; C.&amp;amp;nbsp;A.&amp;amp;nbsp;Starke Verlag, Glücksburg/Ostsee 1956, S.&amp;amp;nbsp;190.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmäler in Garbenheim}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Evangelische Kirche Garbenheim.jpg|[[Evangelische Kirche (Garbenheim)|Evangelische Dorfkirche]]&lt;br /&gt;
   Heimatmuseum Garbenheim.jpg|[[Heimatmuseum]] Garbenheim&lt;br /&gt;
   Fachwerkhaus Garbenheim 1.jpg|Fachwerkhaus in der Backhausstraße&lt;br /&gt;
   Goethelindegarbenheim.JPG|Goethe-Linde mit Denkmal in der Ortsmitte&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Garbenheim hat eine Anschlussstelle an die vierstreifige [[Bundesstraße 49]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadtteil wird durch die Stadtbuslinie 17 der [[Nahverkehr in Wetzlar|Wetzlarer Verkehrsbetriebe]] angefahren. Der ehemalige Bahnhof befindet sich im Westen des Ortes. Er wurde mit der Stilllegung der [[Bahnstrecke Lollar–Wetzlar]] für den Personenverkehr geschlossen; [[DB Cargo]] stellt dort seit Februar 2007 Güterzüge für Mittelhessen zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlich des Stadtteils befindet sich das [[Segelfluggelände Garbenheimer Wiesen]] des &amp;#039;&amp;#039;Wetzlarer Vereins für Luftfahrt&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
In Garbenheim befinden sich die örtliche [[Freiwillige Feuerwehr]], eine Grundschule und ein Kindergarten. Außerdem ist ein Stadtteilbüro eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kreisstraße ist seit Ende 2016 eine Gemeinschaftsunterkunft des Lahn-Dill-Kreises untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die evangelische Dorfkirche ist am Goetheplatz im historischen Ortskern gelegen. Dort finden auch katholische Gottesdienste statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Industrie und Handel ===&lt;br /&gt;
Im Ort existieren mehrere kleine und mittlere Gewerbebetriebe. Es gibt auch eine [[Postagentur]] im Lebensmittelmarkt Süt Market.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Direkt gegenüber steht ein EC-Geldautomat der Firma cardpoint in Kooperation mit der Sparkasse Wetzlar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher war der [[Eisenerzbergbau]] in der &amp;#039;&amp;#039;Grube Philippswonne&amp;#039;&amp;#039; prägend für Garbenheim. Das Bergwerk bestand von 1833 bis 1925.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Reinhold Schneider, Martina Weißenmayer: &amp;#039;&amp;#039;Kulturdenkmäler in Hessen: Stadt Wetzlar.&amp;#039;&amp;#039; Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Herausgegeben vom [[Landesamt für Denkmalpflege Hessen]]. [[Konrad Theiss Verlag]], Stuttgart 2004, ISBN 3-8062-1900-1, S.&amp;amp;nbsp;387–400.&lt;br /&gt;
* {{Gartenlaube |Wikisource=Werther’s „Wahlheim“ eine Brandstätte |Autor= |Jahr=1866 |Heft=46 |Seite=728}}&lt;br /&gt;
* {{HessBib |NAME=Garbenheim |PPN=116324007 |GND=2011229-4}}&lt;br /&gt;
* {{HessBib |NAME=Wetzlar-Garbenheim |GND=4663730-8}}&lt;br /&gt;
* {{DDB-Suche|SUCHE=Archiv|title:(Garbenheim)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|2=Garbenheim|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.wetzlar.de/leben-in-wetzlar/stadtportraet/stadtteile/garbenheim.php &amp;#039;&amp;#039;Stadtteil: Garbenheim&amp;#039;&amp;#039;.] Stadt Wetzlar&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.wetzlar.de:80/media/custom/370_3527_1.PDF |titel=Garbenheimer Chronik |hrsg=Stadt Wetzlar |format=PDF |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20060716130948/http://www.wetzlar.de:80/media/custom/370_3527_1.PDF |abruf=2019-02 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|ID=532023030| titel=Garbenheim, Lahn-Dill-Kreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{LAGIS|ref=nein|ID=532023030| titel=Garbenheim, Lahn-Dill-Kreis| datum=2018-06-08}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EWweb&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Webauftritt der Stadt Wetzlar (aus webarchiv): [https://web.archive.org/web/20060520062252/http://www.wetzlar.de:80/media/custom/370_3814_1.PDF 2005] (PDF); [https://web.archive.org/web/20061008100046/http://www.wetzlar.de/media/custom/370_3814_1.PDF?La=1&amp;amp;object=med%7C370.3814.1 2006] (PDF); [https://web.archive.org/web/20160322122606/http://wetzlar.de/media/custom/370_19445_1.PDF?1406541921 2009] (PDF); [https://web.archive.org/web/20140101195029/http://www.wetzlar.de/media/custom/370_3814_1.PDF?La=1&amp;amp;object=med 2012] (PDF); [https://web.archive.org/web/20170202023743/https://www.wetzlar.de/medien/bindata/kultur/archiv_und_stadtgeschichte/EWO_31.12.2015.pdf 2015] (PDF); [https://web.archive.org/web/20180327023510/https://www.wetzlar.de/medien/bindata/kultur/archiv_und_stadtgeschichte/EWO_2017_u_HSL.pdf 2017] (PDF) Abgerufen im Januar 2019.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=22&lt;br /&gt;
 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen&lt;br /&gt;
 |werk=[[Zensus 2011]]&lt;br /&gt;
 |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]]&lt;br /&gt;
 |seiten=18 und 56&lt;br /&gt;
 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,1&amp;amp;nbsp;MB&lt;br /&gt;
 |offline=1&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201027220518/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=22&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2020-10-27&lt;br /&gt;
 |abruf=2022-04&lt;br /&gt;
 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Wetzlar}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4663730-8|VIAF=122630576}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Lahn-Dill-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Wetzlar)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Lahn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Lahn-Dill-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 776]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1977]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Niels Wrschowitz</name></author>
	</entry>
</feed>