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	<title>Garamanten - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T05:01:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Garamanten&amp;diff=90377&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Heribertus2: Ruprechtsberger: neue Publikation</title>
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		<updated>2026-04-27T12:44:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ruprechtsberger: neue Publikation&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Roman Empire 125.png|mini|Karte des Römischen Reichs unter [[Hadrian (Kaiser)|Hadrian]] (regierte 117–138 n.&amp;amp;nbsp;Chr.). Das Reich der Garamanten liegt in der Wüstenregion südlich der römischen Provinz [[Africa proconsularis]] (Tunesien, Libyen).]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Garamanten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; waren ein im [[Fessan]] ansässiges [[Antike|antikes]] [[Volk]] der [[Berber]]. Sie besiedelten spätestens seit dem [[5. Jahrhundert v.&amp;amp;nbsp;Chr.]], eventuell sogar seit dem [[9. Jahrhundert v.&amp;amp;nbsp;Chr.]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel 2011&amp;quot;&amp;gt;Angelika Franz: [http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,799016,00.html &amp;#039;&amp;#039;Antike Garamanten-Kultur: Rätselhafte Herrscher der Wüste.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Spiegel Online]].&amp;#039;&amp;#039; 28. November 2011, abgerufen am 15. November 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; das Innere [[Libyen]]s im heutigen Fessan um die Hauptorte [[Zinchecra]] und [[Garama]] (Djerma nördlich von [[Murzuk]]). Sie waren Pferdezüchter. Durch die Nutzung von [[Streitwagen]] konnten sie die umliegenden Völker unterwerfen.&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Fischer, S. 18 (s. Lit.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Herodot: &amp;#039;&amp;#039;Die Garamanten machen auf vierspännigen Rennwagen Jagd auf die höhlenbewohnenden Aithiopen&amp;#039;&amp;#039; (womit bei den Griechen alle Menschen dunkler Hautfarbe gemeint waren).&amp;lt;/ref&amp;gt; Von den Garamanten existieren auch [[Felsbilder der Sahara|Felszeichnungen]] in der [[Sahara]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transsaharahandel ==&lt;br /&gt;
[[Datei:World in 100 BCE.PNG|mini|400px|Die Garamanten in der globalen Situation etwa 100 v.&amp;amp;nbsp;Chr.]]&lt;br /&gt;
Die Garamanten beherrschten den frühen [[Transsaharahandel]] zwischen der [[Mittelmeer]]küste Libyens und dem [[Tschadsee]]. Gehandelt wurden vor allem [[Elfenbein]], Häute, [[Edelsteine]], Salz und wilde Tiere für den Bedarf der römischen Zirkusse gegen Luxuswaren. Inwieweit die Garamanten auch mit [[Sklaven]] handelten, ist in der Altertumswissenschaft umstritten. Gesichert ist aber, dass Gefangene aus ihrem Volk in den römischen Städten, etwa in [[Leptis Magna]], als Beute von Löwen etc. in der [[Arena]] endeten, wie [[Mosaik]]darstellungen aus Nordafrika zeigen. Der Handel lief zunächst über die griechische Kolonie [[Kyrene]], nach der Eroberung des Gebietes durch die [[Römisches Reich|Römer]] über die Stadt Leptis Magna.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Herodot]] berichtet von der Reise einiger Berber vom Stamm der [[Nasamonen]] von der [[Cyrenaika]] durch die Sahara bis ins Land der Schwarzen (wohl in die Gebiete des [[Niger (Fluss)|Niger]]). Nichts aber deutet darauf hin, dass man darin den Beweis für einen regelmäßigen Karawanenhandel mit dem [[Sudan (Region)|Sudan]] sehen kann. Die früher häufig vertretene [[Theorie]], die Garamanten hätten den Handel mit Hilfe ihrer [[Streitwagen]] betrieben, wird heute weitgehend abgelehnt, da die Wagen nicht für lange Strecken und auch nicht für den Transport von Handelswaren geeignet waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als südlichste Stadt des Garamantengebietes gilt heute [[Ghat (Libyen)|Ghat]]. Etwa 10&amp;amp;nbsp;km südlich der Stadt stand die Festung [[Aghram Nadharif]], die vielleicht als Grenzsicherung erbaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landwirtschaft ==&lt;br /&gt;
Um in der Sahara zu überleben, entwickelten die Garamanten ein ausgeklügeltes Bewässerungssystem: Mehr als 600 Kanäle führten zu unterirdischen Wasserreservoirs und versorgten die Landwirtschaft. Diese Kanäle wurden über 100.000 bis zu 40 Meter tiefe Wartungsschächte kontrolliert und bei Bedarf repariert. Das so konstruierte [[Foggara|Foggara-Kanalsystem]] erstreckte sich über mehrere tausend Kilometer. Mit dem Wasser wurden Pflanzen wie Gerste, Feigen, Trauben, Hirse und sogar Baumwolle angebaut, letztere trotz ihres sehr hohen Wasserverbrauchs.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel 2011&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Felszeichnungen und Schrift ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Garamanten.jpg|mini|Garamantische Steingravuren südöstlich von [[Ubari]], Libyen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ehemaligen Siedlungsgebiet der Garamanten sind an geschützten Felswänden und in Höhlungen Felszeichnungen und Schriftzeichen in der [[Tifinagh-Schrift]] erhalten. Diese Schrift wird auch heute noch von den Berbern und [[Tuareg]] verwendet und ist höchstwahrscheinlich aus dem [[Libysche Schrift|libyschen]] bzw. dem phönizischen Alphabet entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Oase Adiri (Libyen), um 1850.jpg|mini|links|Erhaltener [[Ksar]] der Garamanten in der [[Adiri (Libyen)|Oase Adiri]], um 1850 (illustriert nach einer Skizze von [[Heinrich Barth]])]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 1.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert v.&amp;amp;nbsp;Chr. kam es zu Kämpfen mit den [[Römisches Reich|Römern]], welche unter [[Prokonsul]] [[Lucius Cornelius Balbus Minor]] in die [[Sahara]] vordrangen und möglicherweise die Hauptstadt [[Garama]] zerstörten (20–19&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;Chr.). Zwar kam es in der Folgezeit weiter zu vereinzelten Kämpfen, doch wurde die militärische Überlegenheit der Römer am Ende des 1. Jahrhunderts anerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von dem britischen Orientalisten Edward W. Bovill (1892–1966) und dem französischen [[Völkerkundler]] [[Henri Lhote]] (1903–1991) vorgetragene [[These]], die Römer hätten sich bei ihrem großen Vorstoß gegen die Garamanten im Jahre 69&amp;amp;nbsp;n.&amp;amp;nbsp;Chr. erstmals der [[Dromedar]]e als Reittiere bedient, ist zwar verführerisch, aber historisch unbewiesen. Dies gilt auch für Lhotes [[Theorie]], die Römer seien unter dem Kommando des [[Proconsul]] [[Gaius Valerius Festus]] dank der Kamele bis an den [[Niger]] am Südrand der Sahara vorgestoßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn die Nachrichten mit dem Niedergang des Römischen Reiches nachlassen, scheint das Reich der Garamanten noch bis ins 7. Jahrhundert existiert zu haben. Gegen Ende der 560er Jahre nahmen die Garamanten den [[Christentum|christlichen]] Glauben an.&amp;lt;ref&amp;gt;Iohannes Biclarensis anno III Iustini Imp I. (zum Jahre 569&amp;amp;nbsp;n.&amp;amp;nbsp;Chr.). In: &amp;#039;&amp;#039;Monumenta Germaniae historiae auctores antiqui.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Altheim: &amp;#039;&amp;#039;Christliche Garamanten und Blemyer.&amp;#039;&amp;#039; In: Derselbe, [[Ruth Altheim-Stiehl|Ruth Stiehl]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Christentum am Roten Meer.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;2, Berlin/New York u.&amp;amp;nbsp;a. 1973, S.&amp;amp;nbsp;322–332, hier S.&amp;amp;nbsp;329.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Garamanten fielen erst der [[Islamische Expansion|islamischen Expansion]] durch die [[Arabische Eroberung des Maghreb|nordafrikanischen Eroberungszüge]] der muslimischen [[Araber]] in den Fessan zum Opfer und während der ersten Hälfte des 7.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts n.&amp;amp;nbsp;Chr. wurde im Zuge dieser arabischen [[Invasion (Militär)|Invasion]] der letzte Herrscher von Garama abgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zerstörung Garamas durch die Römer wird inzwischen als fraglich angesehen. Man geht davon aus, dass Abkommen zwischen den Rivalen getroffen wurden. Der Niedergang des Reiches wurde durch den Verfall des Römischen Reiches eingeläutet, durch den Wegfall des wichtigsten Handelspartners.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachfahren ==&lt;br /&gt;
Die Tuareg der zentralen Sahara sollen Nachfahren der Garamanten sein. Der deutsche [[Afrikaforscher]] [[Heinrich Barth]] (1821–1865) und sein französischer Kollege [[Henri Duveyrier]] (1840–1892) entdeckten und beschrieben als erste Europäer die archäologischen Überreste des Garamantenreiches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Robin C. C. Law: &amp;#039;&amp;#039;The Garamantes and trans-Saharan trade in classical times.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;The Journal of African History.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;8, Nr.&amp;amp;nbsp;2, 1967, {{ISSN|0021-8537}}, S.&amp;amp;nbsp;181–200 (englisch; [http://www.jstor.org/discover/10.2307/179479?uid=3737864&amp;amp;uid=2134&amp;amp;uid=2&amp;amp;uid=70&amp;amp;uid=4&amp;amp;sid=21102958996663 Vorschau bei JSTOR]).&lt;br /&gt;
* Henri Lhote: &amp;#039;&amp;#039;A la découverte des fresques du Tassili.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Collection signes des temps.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;3, Arthaud, Paris 1958 (französisch).&lt;br /&gt;
* Henri Lhote: &amp;#039;&amp;#039;Chameau et dromadaire en Afrique du Nord et au Sahara. Recherche sur leurs origines.&amp;#039;&amp;#039; Office National des Approvisionnements et des Services Agricoles, Algier 1987, ISBN 2-85809-140-4 (französisch).&lt;br /&gt;
* [[Théodore Monod (Zoologe)|Théodore Monod]]: &amp;#039;&amp;#039;L’émeraude des Garamantes. Souvenirs d’un Saharien&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Aventure&amp;#039;&amp;#039;). Actes Sud, Paris 1992, ISBN 2-86869-825-5 (französisch).&lt;br /&gt;
* John T. Swanson: &amp;#039;&amp;#039;The Myth of Trans-Saharan Trade during the Roman Era.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;The International Journal of African Historical Studies.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;8, Nr.&amp;amp;nbsp;4, 1975, {{ISSN|0361-7882}}, S.&amp;amp;nbsp;582–600 ([http://www.jstor.org/discover/10.2307/216697?uid=3737864&amp;amp;uid=2134&amp;amp;uid=2&amp;amp;uid=70&amp;amp;uid=4&amp;amp;sid=21102958996663 Vorschau bei JSTOR]).&lt;br /&gt;
* [[Joachim Willeitner]]: &amp;#039;&amp;#039;Libyen, Syrtebogen, Fezzan und die Kyrenaika&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;DuMont Kunst-Reiseführer&amp;#039;&amp;#039;). Dumont, Köln 2001, ISBN 3-7701-4876-2.&lt;br /&gt;
* Rudolf Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Gold, Salz und Sklaven. Die Geschichte der großen Sudanreiche Gana, Mali und Son Ghau.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart, Edition Erdmann 1986, ISBN 3-522650107.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentarfilme ==&lt;br /&gt;
* Dirk Laabs, [[Gisela Graichen]]: &amp;#039;&amp;#039;Schliemanns Erben: Das Geheimnis der Wüstenkönige.&amp;#039;&amp;#039; [[ZDF]], Deutschland 2006 (43&amp;amp;nbsp;Minuten; {{YouTube| id=oGmeTiTWCk4| title=Text und Video}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 | zugriff = 2013-11-15&lt;br /&gt;
 | autor   = Angelika Franz&lt;br /&gt;
 | titel   = Antike Garamanten-Kultur: Rätselhafte Herrscher der Wüste&lt;br /&gt;
 | url     = http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,799016,00.html&lt;br /&gt;
 | werk    = [[Spiegel Online]]&lt;br /&gt;
 | datum   = 2011-11-28&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
*{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 | zugriff = 2013-11-15&lt;br /&gt;
 | autor   = Jean-Christoph Caron&lt;br /&gt;
 | titel   = Die Garamanten: Das mysteriöse Herrschervolk der Wüste&lt;br /&gt;
 | url     = https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,444899,00.html&lt;br /&gt;
 | werk    = [[Spiegel Online]]&lt;br /&gt;
 | datum   = 2006-10-29&lt;br /&gt;
 |kommentar= nicht immer korrekt recherchiert&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
*{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 | zugriff = 2013-11-15&lt;br /&gt;
 | autor   = [[Gabriel Camps]]&lt;br /&gt;
 | titel   = Les Garamantes, conducteurs de chars et bâtisseurs dans le Fezzan antique&lt;br /&gt;
 | url     = http://www.clio.fr/BIBLIOTHEQUE/les_garamantes_conducteurs_de_chars_et_bAtisseurs_dans_le_fezzan_antique.asp&lt;br /&gt;
 | werk    = clio.fr, la Muse de l&amp;#039;histoire&lt;br /&gt;
 | datum   = 2002-06&lt;br /&gt;
 | sprache = französisch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
*{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 | zugriff = 2026-04-27&lt;br /&gt;
 | autor   = Erwin M. Ruprechtsberger &lt;br /&gt;
 | titel   = Die Garamanten - ein Wüstenvolk der Sahara&lt;br /&gt;
 | url     = https://unipub.uni-graz.at/download/pdf/9218493.pdf&lt;br /&gt;
 | werk    = Grazer althistorische Reihe, Band II&lt;br /&gt;
 | datum   = 2023&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
*Raffael Joorde: Geschichte und Kultur der Gaetuler und Garamanten und deren Beziehungen zu Rom: https://www.academia.edu/19745680/Geschichte_und_Kultur_der_Gaetuler_und_Garamanten_und_deren_Beziehungen_zu_Rom (abgerufen am 24. März 2016).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4222602-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische afrikanische Ethnie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Libysche Geschichte (Antike)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ethnie in Libyen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antike Ethnie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Heribertus2</name></author>
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