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	<title>Garabit-Viadukt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Garabit-Viadukt&amp;diff=570402&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;GeisterPirat: Typografie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Garabit-Viadukt&amp;diff=570402&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-23T21:18:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Brücke&lt;br /&gt;
|BEZEICHNUNG= Garabit-Viadukt&lt;br /&gt;
|BILD= France Cantal Viaduc de Garabit 04.jpg&lt;br /&gt;
|BILDTEXT= &lt;br /&gt;
|OFFIZIELLERNAME= Viaduc de Garabit&lt;br /&gt;
|NUTZUNG= Eisenbahnbrücke&lt;br /&gt;
|ÜBERFÜHRT= [[Bahnstrecke Béziers–Neussargues]]&lt;br /&gt;
|QUERUNG= [[Truyère]]&lt;br /&gt;
|UNTERFÜHRT= &lt;br /&gt;
|ORT= [[Ruynes-en-Margeride]]&lt;br /&gt;
|UNTERHALT= &lt;br /&gt;
|ID= &lt;br /&gt;
|KONSTRUKTION= [[Schmiedeeisen|schmiedeeiserne]] [[Bogenbrücke]]&lt;br /&gt;
|LÄNGE= 564,69 m&lt;br /&gt;
|BREITE= &lt;br /&gt;
|ÖFFNUNGEN= &lt;br /&gt;
|SPANNE= 165 m&lt;br /&gt;
|PFEILERACHSABSTAND= &lt;br /&gt;
|LICHTEWEITE= &lt;br /&gt;
|PFEILHÖHE= 52 m&lt;br /&gt;
|PFEILERSTÄRKE= &lt;br /&gt;
|BOGENDICKE= &lt;br /&gt;
|PFEILVERHÄLTNIS= &lt;br /&gt;
|DURCHFLUSSPROFIL= &lt;br /&gt;
|BOGENSCHLANKHEIT= &lt;br /&gt;
|KONSTRUKTIONSHÖHE= &lt;br /&gt;
|HÖHE= 122 m&lt;br /&gt;
|TRAGFÄHIG= &lt;br /&gt;
|DURCHFAHRT= &lt;br /&gt;
|LICHTEHÖHE= &lt;br /&gt;
|VERKEHR= &lt;br /&gt;
|BAUKOSTEN= &lt;br /&gt;
|BAUBEGINN= 1880&lt;br /&gt;
|FERTIGSTELLUNG= 1884&lt;br /&gt;
|ERÖFFNUNG= 1888&lt;br /&gt;
|BAUZEIT= &lt;br /&gt;
|PLANER= [[Gustave Eiffel]], [[Maurice Koechlin]], [[Émile Nouguier]]&lt;br /&gt;
|SCHLIESSUNG= &lt;br /&gt;
|ZUSTAND= &lt;br /&gt;
|MAUT= &lt;br /&gt;
|EXTRA= &lt;br /&gt;
|POSKARTE= &lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 44/58/31/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 3/10/39/O&lt;br /&gt;
|REGION-ISO= FR-15&lt;br /&gt;
|MEERESHÖHE= &lt;br /&gt;
|MEERESHÖHE-BEZUG= &lt;br /&gt;
|BILD-KARTE= &lt;br /&gt;
|BILD-KARTE-TITEL= &lt;br /&gt;
|BILD-KARTE-BREITE= &lt;br /&gt;
|BILD-KARTE-BESCHREIBUNG= &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Garabit-Viadukt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{frS|Viaduc de Garabit}}) ist eine [[Schmiedeeisen|schmiedeeiserne]] [[Eisenbahnbrücke]], die in der Nähe der Stadt [[Saint-Flour (Cantal)|Saint-Flour]] im [[Département Cantal]] im französischen [[Zentralmassiv]] das Flusstal der [[Truyère]] überspannt. Er ist Teil der eingleisigen [[Bahnstrecke Béziers–Neussargues]]. Der [[Viadukt]] wurde von der Baugesellschaft [[Gustave Eiffel]]s erbaut und im Jahr 1884 fertiggestellt, konnte aber erst nach der Fertigstellung der Strecke eingeweiht werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Klaus Stiglat |Titel=Brücken am Weg |TitelErg=Frühe Brücken aus Eisen und Beton in Deutschland und Frankreich |Verlag=Ernst &amp;amp; Sohn |Ort=Berlin |Datum=1998 |ISBN=3-433-01299-7 |Seiten=86 |Online={{Google Buch |BuchID=3xZbCs9rE6AC |Seite=86}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war für 25 Jahre die höchste Eisenbahnbrücke der Welt. Die [[Bogenbrücke]] überspannt das Tal mit einer Länge von fast 565&amp;amp;nbsp;Metern in 122&amp;amp;nbsp;Metern Höhe über dem Grund des inzwischen aufgestauten Flusses. Die konstruktive Durchbildung und die statische Berechnung der [[Fachwerk]]konstruktion erfolgte durch [[Maurice Koechlin]] und [[Émile Nouguier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Schon in der [[Carte de Cassini]] aus dem 18. Jahrhundert ist eine &amp;#039;&amp;#039;Pont de Garabie&amp;#039;&amp;#039; verzeichnet, die die damalige &amp;#039;&amp;#039;Route du Roi&amp;#039;&amp;#039; (die heutige &amp;#039;&amp;#039;Route du Viaduc&amp;#039;&amp;#039; (D 909)) über den Fluss führt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.geoportail.gouv.fr/carte?c=3.1775,44.975278&amp;amp;z=15&amp;amp;l0=GEOGRAPHICALGRIDSYSTEMS.PLANIGNV2::GEOPORTAIL:OGC:WMTS(1)&amp;amp;permalink=yes &amp;#039;&amp;#039;Carte de Cassini&amp;#039;&amp;#039;] (links oben in dem Kästchen &amp;#039;&amp;#039;Cartes; tous les fonds de carte&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Name soll von den Rufen der Viehhirten &amp;#039;&amp;#039;Garo Biau&amp;#039;&amp;#039; (franz. &amp;#039;&amp;#039;Gare aux bœufs&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Achtung auf die Rinder&amp;#039;&amp;#039;) kommen, die ihr Vieh über die engen Straßen trieben.&amp;lt;ref&amp;gt;Infotafel an einem der Aussichtspunkte&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgeschichte und Planung ==&lt;br /&gt;
Die geplante Bahnverbindung von Paris über [[Clermont-Ferrand]] und [[Millau]] im Zentralmassiv nach [[Béziers]] am Mittelmeer musste in der Gegend um das Städtchen Saint-Flour ([[Département Cantal]]) in der [[Auvergne]] schwieriges Gelände überwinden, insbesondere die tiefe Truyère-Schlucht. Eine erste Studie sah vor, dass die Strecke so weit zur Truyère absteigen würde, bis sie mit einer Brücke von 60&amp;amp;nbsp;m Höhe überquert werden konnte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EiffelNotice&amp;quot;&amp;gt;Eiffel: &amp;#039;&amp;#039;Notice sur le Viaduc de Garabit&amp;#039;&amp;#039;. S. 5–7&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der mit der [[Trasse (Verkehrsweg)|Trassierung]] der Strecke beauftragte 29-jährige Léon Boyer, Ingenieur der [[Corps des ingénieurs des ponts et chaussées|Ponts et Chaussées]] aus [[Marvejols]], fand aber eine Engstelle, an der das Hochland steil zum Fluss abfällt und dort eine direkte Verbindung durch eine hochgelegene Brücke möglich sein müsste. Boyer wusste, dass Eiffel nach zwei Eisenbahnbrücken im Zentralmassiv&amp;lt;ref&amp;gt;[[Viaduc de Rouzat]] und Viaduc de Neuvial auf der [[Bahnstrecke Commentry–Gannat]]&amp;lt;/ref&amp;gt; gerade die [[Ponte Maria Pia]] über den [[Duero|Douro]] in [[Porto]] in Portugal fertiggestellt hatte, die damals größte [[Bogenbrücke]] der Welt. Boyer bat Eiffel im Dezember 1878 um eine Studie, ob die Schlucht an der Engstelle mit einer Bogenbrücke wie der Ponte Maria Pia überquert werden könne.&amp;lt;ref&amp;gt;Eiffel betonte, dass die Idee der Brücke an dieser Stelle, die Ausarbeitung des allgemeinen Konzepts und die Planung der Mauerwerksarbeiten auf Boyer und seinen Vorgesetzten zurückgehe ([https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k6496189m/f14.item &amp;#039;&amp;#039;Schreiben Eiffels vom 20. November 1880 an die Redaktion des &amp;#039;&amp;#039;Génie Civil.] In: &amp;#039;&amp;#039;Le Génie Civil&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 4 vom 15. Dezember 1880, S. 86)&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Studie zeigte, dass dort eine Brücke gebaut und durch sie Einsparungen gegenüber der ursprünglich vorgesehenen Trasse von mehr als 3 Millionen [[Französischer Franc|Francs]] erzielt werden könne.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EiffelNotice&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Boyer schlug daher seinen Vorgesetzten die Brücke und die neue Trasse vor. M. Bauby, Chefingenieur in [[Mende]], und der Generalinspektor de Boisanger unterstützten den Vorschlag, der dann vom Rat (Conseil général) der Ponts et Chaussées akzeptiert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Bauby, Boyer und Eiffel sind auf der offiziellen Erinnerungstafel am südlichen Widerlager verewigt.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der zuständige Minister genehmigte den Vorschlag am 14. Juni 1879 und erteilte Eiffel am 23. Juli 1880 in freihändiger Vergabe den Auftrag zum Bau der Brücke gemäß der von ihm verfassten Studie.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EiffelNotice&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mehlhorn&amp;quot;&amp;gt;Gerhard Mehlhorn, Masaaki Hoshino: &amp;#039;&amp;#039;Brückenbau auf dem Weg vom Altertum zum modernen Brückenbau&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Brücken, Gerhard Mehlhorn (Hrsg.)&amp;#039;&amp;#039;, S. 47, Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2007, ISBN 978-3-540-29659-1 ({{Google Buch |BuchID=9BvTzBYvpxMC |Seite=47}})&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;BerndNebel&amp;quot;&amp;gt;[https://www.bernd-nebel.de/bruecken/index.html?/bruecken//3_bedeutend/garabit/garabit.html &amp;#039;&amp;#039;Garabit-Viadukt&amp;#039;&amp;#039;] auf bernd-nebel.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bau ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Viaduc de Garabit (Alphonse Terpereau, 1884-04-18).jpg|mini|April 1884: abgespannter Freivorbau des Bogens noch vor dem Schluss]]&lt;br /&gt;
Im Januar 1880 begannen die Arbeiten auf der Baustelle mit dem Aushub und den Mauerwerksarbeiten für die beiden großen [[Widerlager (Brückenbau)|Widerlager]] und die Sockel der [[Pfeiler]], dem dann die beiden gemauerten Rampenbrücken an beiden Enden der Eisenkonstruktion folgten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EiffelMemoire&amp;quot;&amp;gt;Eiffel: &amp;#039;&amp;#039;Mémoire&amp;#039;&amp;#039;. S. 187&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Baustelle lag – lange vor dem Bau der Eisenbahnstrecke – weitab entfernt von jeglicher Besiedelung und war praktisch nur von Süden her zugänglich. Daher mussten zunächst Büros, Unterkünfte, Lagerplätze und -räume und Stallungen gebaut werden sowie eine provisorische Brücke ans andere Ufer in 33&amp;amp;nbsp;m Höhe. Sämtliches Baumaterial musste mit Ochsenkarren zur Baustelle transportiert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Eiffel: &amp;#039;&amp;#039;Notice sur le Viaduc de Garabit.&amp;#039;&amp;#039; S. 17, 18&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgeführt wurde das Vorhaben von Eiffels &amp;#039;&amp;#039;Société de constructions de Levallois-Perret&amp;#039;&amp;#039; in [[Levallois-Perret]] bei Paris. Im August 1880 stellte Gustave Eiffel die endgültige Planung des Brückenbauwerks vor. Sowohl in Fachkreisen als auch in der breiten Öffentlichkeit erregte es größtes Interesse. Die Pläne für die Mauerwerksarbeiten wurden von Léon Boyer erstellt. Im Oktober 1882 waren Mauerwerksarbeiten fertig. Im Juni 1883 begann die Montage des Bogens, der im abgespannten [[Freivorbau]] errichtet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[:Datei:Viaduc de Garabit Planche 3 - Mémoire de G. Eiffel.jpg|Tafel 3 im &amp;#039;&amp;#039;Mémoire&amp;#039;&amp;#039;]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gleisträger wurden von den beiden Mauerwerksbrücken aus eingeschoben. Im April 1884 war der Bogen geschlossen, im Juni 1884 war der Vorschub beendet, die Brücke wurde noch in dem Jahr fertiggestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EiffelMemoire&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Baustelle waren bis zu 500 Arbeiter tätig. Einer von ihnen stürzte tödlich ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 1887 wurden südliche Teile der Linie zwischen Marvejols und [[Saint-Chély-d’Apcher]] eröffnet. Im April 1888 fand ein erster Belastungstest des Viadukts mit einem 400-Tonnen-Zug statt. Im Mai 1888 erfolgte die Eröffnung des Streckenabschnittes Saint-Chély-d’Apcher – Saint-Flour, in dem die Brücke liegt, im November des Jahres die vollständige Inbetriebnahme der Bahnlinie.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EiffelMemoire&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Details ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Viaduc de Garabit Planche 1 - Mémoire de G. Eiffel.jpg|mini|links|350px|Planzeichnung der Brücke]]&lt;br /&gt;
Das fast 565&amp;amp;nbsp;m lange Brückenbauwerk überspannt das Tal der Truyère in einer Höhe von 835,50&amp;amp;nbsp;m über dem Meeresspiegel und in 122&amp;amp;nbsp;m über der der Talsohle&amp;lt;ref&amp;gt;Die Maßangaben in den Quellen variieren geringfügig.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans Pottgießer |Titel=Eisenbahnbrücken aus zwei Jahrhunderten |Verlag=Springer Basel |Ort=Basel |Datum=1985 |ISBN=3-0348-6663-1 |Seiten=227, 228 |Online={{Google Buch |BuchID=Xc6nBgAAQBAJ |Seite=227}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (Seit 1965 wird der Wasserspiegel der Truyère durch die rund 10&amp;amp;nbsp;km südwestlich stehende [[Talsperre Grandval]] erhöht.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hydrelect.info/articles.php?lng=fr&amp;amp;pg=98 &amp;#039;&amp;#039;barrage-usine de Grandval&amp;#039;&amp;#039;] auf hydrelect.info&amp;lt;/ref&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr sichelförmiger Fachwerkbogen hat eine [[Spannweite (Bauwesen)|Spannweite]] von 165&amp;amp;nbsp;m und eine [[Pfeilhöhe]] von 52&amp;amp;nbsp;m. Er ist im Scheitel auf der Oberseite nur 6,25&amp;amp;nbsp;m und auf der Unterseite 8,50&amp;amp;nbsp;m breit, hat dort aber eine Konstruktionshöhe von 10&amp;amp;nbsp;m. An den 20&amp;amp;nbsp;m voneinander entfernten [[Kämpfer (Architektur)|Kämpfergelenken]] stützt er sich nur mit je einem [[Lager (Bauwesen)|Lager]] ab.&amp;lt;ref&amp;gt;[[:Datei:Viaduc de Garabit Planche 10 - Mémoire de G. Eiffel.jpg|Tafel 10 im &amp;#039;&amp;#039;Mémoire&amp;#039;&amp;#039;]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Er ist ein einfach [[Statisch bestimmt|statisch unbestimmter]] [[Zweigelenkbogen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl-Eugen Kurrer]]: &amp;#039;&amp;#039;The History of the Theory of Structures. Searching for Equilibrium&amp;#039;&amp;#039;. Berlin: [[Ernst &amp;amp; Sohn]] 2018, S. 75ff., ISBN 978-3-433-03229-9.&amp;lt;/ref&amp;gt; Damit unterscheidet sich der zweigelenkige Bogen von der optisch ansonsten sehr ähnlichen [[Müngstener Brücke]] (1897), deren eingespannter, gelenkloser Bogen bei fast gleichen Abmessungen dreifach statisch unbestimmt gelagert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bogen wird flankiert von zwei 60&amp;amp;nbsp;m hohen Fachwerk[[pfeiler]]n, die auf bis zu 18&amp;amp;nbsp;m hohen Sockeln aus Mauerwerk stehen, die gleichzeitig als [[Widerlager (Brückenbau)|Widerlager]] für den Bogen dienen. Der 448,30&amp;amp;nbsp;m lange und 5&amp;amp;nbsp;m breite Gleisträger hat eine gleichbleibende Konstruktionshöhe von 5,16&amp;amp;nbsp;m.&amp;lt;ref&amp;gt;[[:Datei:Viaduc de Garabit Planche 2 - Mémoire de G. Eiffel.jpg|Tafel 2 im &amp;#039;&amp;#039;Mémoire&amp;#039;&amp;#039;]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wird von diesen Pfeilern und vier kleinen Stützen auf dem Bogen getragen sowie von drei Fachwerkpfeilern auf dem südlichen Talhang. Seine beiden Enden lagern auf den das Bauwerk abschießenden Mauerwerksbrücken. Die südliche ist rund 72&amp;amp;nbsp;m lang und hat drei 15&amp;amp;nbsp;m weite Rundbögen, die nördliche ist knapp 46&amp;amp;nbsp;m lang und hat einen solchen Rundbogen. Die Gleise liegen in den Fachwerkträgern versenkt in einem etwa 1,66&amp;amp;nbsp;m tiefen Trog, der die Züge etwas vor dem Wind schützt und im Fall einer [[Entgleisung (Bahn)|Entgleisung]] ihren Absturz verhindern soll.&amp;lt;ref&amp;gt;Eiffel: &amp;#039;&amp;#039;Notice sur le Viaduc de Garabit&amp;#039;&amp;#039;. S. 11&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Bau wurden 3169 Tonnen hochwertiges [[Schmiedeeisen]], 41 Tonnen [[Stahl]] und 23 Tonnen [[Gusseisen]] sowie 678.768 [[Niet]]en verbaut. Das Gewicht der einzelnen Bauteile betrug transport- und baustellengerecht maximal 145&amp;amp;nbsp;kg. Die Bogenfundamente und gemauerten Viaduktteile umfassen 20.409 Kubikmeter [[Mauerwerk]]. Der Anstrich deckt 51.000&amp;amp;nbsp;m².&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ecomusee&amp;quot;&amp;gt;Informationsblatt des [https://ecomuseedemargeride.fr/decouvrir/viaduc-garabit-cantal-auvergne/ &amp;#039;&amp;#039;Ecomusée de Margeride&amp;#039;&amp;#039;] von 2008&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Brücke war ursprünglich in grauer Farbe gestrichen.&lt;br /&gt;
[[Datei:BB67563 &amp;amp; 67503 + coil &amp;amp; fret viaduc Garabit (2) par Cramos.JPG|mini|Güterzug auf der Brücke, gezogen von zwei Diesellokomotiven der SNCF-Baureihe [[SNCF BB 67400|BB 67400]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Garabit Viadukt (5).jpg|mini|Fußpunkt des Bogens]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Viaduc de Garabit (02).jpg|mini|Brückentrog mit Oberleitung]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Viaduc de Garabit twilight vue from west 01 08.jpg|mini|Die illuminierte Brücke in der Blauen Stunde]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Structure interne du viaduc de Garabit.jpg|mini|Stahlfachwerk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architektonische Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Die Bewohner der Umgebung lebten im 19. Jahrhundert überwiegend von der Landwirtschaft, insbesondere der Rinderzucht. Es war schwierig, die Produkte der Gegend abzusetzen. Mit dem Bau der Bahnstrecke verbesserte sich ihre Situation, denn sie erhielten Anschluss an die großen Märkte. Mit dem Bauwerk hielt der [[Fortschritt]] in die unwirtliche Region Einzug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Garabit-Viadukt wurde schon kurz nach seiner Vollendung ein beliebtes Ausflugsziel. Viele Franzosen reisten am Wochenende nach Saint-Flour, um das Wunderwerk der Technik zu bestaunen. Es ist bis heute ein touristisches Ziel geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der kreative Umgang mit dem Werkstoff Eisen brachte dem Konstrukteur und Unternehmer Gustave Eiffel neuen Ruhm ein. Man nannte ihn den „Eisenzauberer“. Der Erfolg beim Bau seiner Brücken trug dazu bei, dass er die Genehmigung zur Errichtung des nach ihm benannten [[Eiffelturm]]es zur [[Weltausstellung Paris 1889|Weltausstellung in Paris]] 1889 erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Viadukt war für 25 Jahre die höchste Eisenbahnbrücke der Welt und zählt zu den bedeutendsten Brücken des 19. Jahrhunderts.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mehlhorn&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1909 wurde er in der Höhe vom [[Viaduc des Fades]] bei Clermont-Ferrand übertroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1965 wurde die Brücke in das Verzeichnis der französischen &amp;#039;&amp;#039;[[Monument historique|Monuments historiques]]&amp;#039;&amp;#039; eingetragen. Seit 2017 besteht die höherstufige Einordnung „Classé“.&amp;lt;ref&amp;gt;Le pays de Saint Flour: [https://www.pays-saint-flour.fr/incontournables/viaduc-de-garabit/ Viaduc de Garabit, oevre de Gustave Eiffel], abgerufen am 17. Mai 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://pop.culture.gouv.fr/notice/merimee/PA00093539 &amp;#039;&amp;#039;Viaduc de Garabit&amp;#039;&amp;#039;] auf pop.culture.gouv.fr&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Höchstgeschwindigkeit auf dem Viadukt betrug zunächst 50&amp;amp;nbsp;km/h und wurde später auf 40&amp;amp;nbsp;km/h herabgesetzt. Ab 1904 fuhren auch Züge, die der Herausgeber der Zeitung &amp;#039;&amp;#039;L’Auvergnat de Paris&amp;#039;&amp;#039; für ausflugsbegeisterte Pariser für Fahrten in die Auvergne organisierte. Sie waren auch von großer Bedeutung für die &amp;#039;&amp;#039;Auvergnaten&amp;#039;&amp;#039;, die in Paris lebten; diese Ausflugszüge verkehrten bis zum Jahr 1939.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1915 bis 1939 war ein Herr Valladier der Wärter des Viadukts. Er bestieg und inspizierte alle Bauteile regelmäßig – ohne Sicherungseinrichtungen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ecomusee&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1932 wurde die Bahnstrecke durch die &amp;#039;&amp;#039;[[Compagnie des chemins de fer du Midi]]&amp;#039;&amp;#039; mit 1500 [[Volt]] elektrifiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1992 bis 1998 wurde die ursprünglich graue Farbe durch einen Anstrich in „rotem Gauguin“ ersetzt, der die Eleganz des Bauwerkes unterstreichen soll. Nachts wird der Viadukt illuminiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2009 führte die Entdeckung eines Risses zur vorübergehenden Schließung des Viadukts. Er konnte einige Wochen später mit einer begrenzten Geschwindigkeit von 10&amp;amp;nbsp;km/h wiedereröffnet werden; zwei Jahre später wurde für größere Bauarbeiten am Viadukt die Strecke zwischen Neussargues und Saint-Chély-d’Apcher für fünf Monate geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derzeit befährt täglich ein Personenzugpaar die Strecke. Im November 2022 ist es der IC15940, der gegen 13:45 Uhr von Süden her die Brücke überquert. Gegen 15:15 Uhr kommt sein Gegenzug IC15941. Güterverkehr zur Versorgung des Stahlwerks in Saint-Chély findet mehrmals wöchentlich statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bestand die Befürchtung, dass der Abschnitt Saint-Chély-d’Apcher – Neussargues en Pinatelle im Dezember 2023 (Personenverkehr) bzw. Dezember 2024 (Güterverkehr) eingestellt würde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=WKZ, Quelle FNAUT, Amisgarabit (AMIGA) |url=https://www.lok-report.de/news/europa/item/42117-frankreich-gefahr-der-schliessung-des-abschnitts-neussargues-st-chely-ligne-des-causses.html |titel=Frankreich: Gefahr der Schließung des Abschnitts Neussargues – St-Chély (Ligne des Causses) |werk=LOK Report |hrsg=Lokomotive Fachbuchhandlung GmbH, Berlin |datum=2023-06-23 |sprache=de |abruf=2023-06-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Damit wäre der &amp;#039;&amp;#039;Viaduc de Garabit&amp;#039;&amp;#039; dauerhaft ohne jeglichen Schienenverkehr gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Strecke wird jedoch seit März 2024 saniert. Unter anderem wird dabei auch das komplette Gleis auf der Brücke erneuert. Für Ende Oktober wird mit der Wiedereröffnung gerechnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Guillaume Gorgeu, Laetitia Theodore: [https://france3-regions.francetvinfo.fr/auvergne-rhone-alpes/puy-de-dome/clermont-ferrand/train-de-l-aubrac-des-travaux-de-grande-ampleur-pour-redynamiser-la-liaison-entre-beziers-et-clermont-ferrand-2938692.html &amp;#039;&amp;#039;Train de l’Aubrac : des travaux de grande ampleur pour redynamiser la liaison entre Béziers et Clermont-Ferrand.&amp;#039;&amp;#039;] [[France3]]-region, 13. März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewerbung UNESCO-Welterbe ==&lt;br /&gt;
Für das Garabit-Viadukt läuft zusammen mit dem [[Viaduc du Viaur]] ([[Aveyron]], Frankreich), der &amp;#039;&amp;#039;Ponte Maria Pia&amp;#039;&amp;#039; und der [[Ponte Dom Luís I]] (beide in Portugal), der [[Ponte San Michele]] in Italien sowie der [[Müngstener Brücke]] in Deutschland eine Bewerbung als transnationales [[UNESCO-Welterbe]] unter dem Titel „Europäische Bogenbrücken des späten 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts“.&amp;lt;ref&amp;gt;Infotafel &amp;#039;&amp;#039;Auf dem Weg zum Welterbe&amp;#039;&amp;#039; des „Welterbe Müngstener Brücke e.&amp;amp;nbsp;V.“ an der [[Müngstener Brücke]]; 16. August 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption in der Populärkultur ==&lt;br /&gt;
=== Filmkulisse ===&lt;br /&gt;
Im Sommer 1964 machte der französische Regisseur [[Henri-Georges Clouzot]] an der Brücke Aufnahmen für den Film &amp;#039;&amp;#039;[[L’Enfer]]&amp;#039;&amp;#039; („Die Hölle“) mit [[Romy Schneider]] und [[Serge Reggiani]]. Die Dreharbeiten wurden jedoch abgebrochen, als der Regisseur nach einigen Wochen einen Herzinfarkt erlitt. Der mit aufregenden visuellen Innovationen experimentierende Film wurde nie fertiggestellt. Im Jahr 2009 veröffentlichte der Filmhistoriker Serge Bromberg Teile des von ihm wiederentdeckten 14-stündigen Materials in dem Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Die Hölle von Henri-Georges Clouzot]]&amp;#039;&amp;#039;, der bei den Filmfestspielen von Cannes präsentiert wurde und den französischen Filmpreis [[César]] erhielt.&lt;br /&gt;
Auch in dem Weltkriegsdrama [[Ein Mann zuviel]] von 1967 und in dem Katastrophenthriller [[Treffpunkt Todesbrücke]] von 1976 spielte die Brücke eine Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterhaltungsliteratur ===&lt;br /&gt;
Im Roman &amp;#039;&amp;#039;Die Spionin&amp;#039;&amp;#039; (Originaltitel {{enS|Liberation}}) von Imogen Kealey aus dem Jahr 2020, der das Wirken der realen Person [[Nancy Wake]] nacherzählt, wird die Brücke während einer [[Résistance]]-Aktion im Jahr 1944 zerstört.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Imogen Kealey |Titel=Die Spionin |Auflage= |Verlag=[[Rütten &amp;amp; Loening]] |Ort=Berlin |Datum=2020-02-18 |ISBN=978-3-352-00946-4 |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der größten Bogenbrücken#Die größten Bogenbrücken ihrer Zeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eiffels Superbauten – Giganten aus Stahl und Eisen&amp;#039;&amp;#039;. Dokumentation, Deutschland 2021, 43 min, Regie: Sigrid Cl&amp;#039;&amp;#039;é&amp;#039;&amp;#039;ment; [[ZDFinfo|ZDFinfo Doku]] ([https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku/eiffels-superbauten--giganten-aus-stahl-und-eisen-100.html Online in der ZDF-Mediathek] abrufbar bis 31. Oktober 2025), min. 19–26&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Patricia Rochès: &amp;#039;&amp;#039;Viaduc de Garabit, un géant d’un autre temps&amp;#039;&amp;#039;, La Vie du Rail, 2007, ISBN 978-2-915034-71-4&lt;br /&gt;
* Patricia Vergne-Rochès: &amp;#039;&amp;#039;Viaduc de Garabit, chef-d’œuvre de Gustave Eiffel&amp;#039;&amp;#039;, La Vie du Rail, 2012, ISBN 978-2-915034-71-4&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Gustave Eiffel |Titel=Mémoire présenté à l’appui du projet définitif du Viaduc de Garabit |TitelErg=Extrait des mémoires de la Société des Ingénieurs Civils, Juli 1888 |Verlag=Librairie Polytechniqe, Baudry et Cie. |Ort=Paris |Datum=1889 |Online={{Google Buch |BuchID=vq5H_imYZEsC |Linktext=Volltext}}}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Gustave Eiffel |Titel=Notice sur le Viaduc de Garabit |Verlag=Imprimerie administrative &amp;amp; des chemins de fer de Paul Dupont |Ort=Paris |Datum=1888 |Online={{Google Buch |BuchID=BCNRAAAAYAAJ |Seite=5 |Linktext=Volltext}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Viaduc de Garabit|Garabit-Viadukt}}&lt;br /&gt;
* [http://archives.arte-tv.com/de/archive_200238.html Arte-Bericht über den Garabit-Viaduct]&lt;br /&gt;
* {{structurae |Typ=bauwerke |ID=20000027}}&lt;br /&gt;
* [https://www.highestbridges.com/wiki/index.php?title=Garabit_Viaduct Garabit-Viadukt] auf Highestbridges.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4626753-0|VIAF=240095086}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brücke in Auvergne-Rhône-Alpes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eisenbahnbrücke in Frankreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fachwerkbrücke in Frankreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gustave Eiffel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk im Département Cantal]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Schienenverkehr (Auvergne-Rhône-Alpes)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Monument historique (Brücke)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmalgeschütztes Bauwerk in Frankreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1880er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Monument historique seit 2017]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ruynes-en-Margeride]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;GeisterPirat</name></author>
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