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	<title>Gantikow - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gantikow&amp;diff=646036&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Geschichte */ zu großen Zeilenabstand entfernt</title>
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		<updated>2026-01-27T17:44:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; zu großen Zeilenabstand entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart           = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Kyritz&lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 52/58/47/N&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 12/20/58/E&lt;br /&gt;
| Bundesland            = Brandenburg&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 48 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                = &lt;br /&gt;
| Einwohner             = 300&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = 1974-06-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 16866&lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = &lt;br /&gt;
| Poskarte              = Deutschland Brandenburg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Gantikow see.jpg|mini|Blick auf den Gantikower See]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gantikow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der fünf Kilometer südöstlich gelegenen Stadt [[Kyritz]] im [[Landkreis Ostprignitz-Ruppin]] an der [[Bundesstraße&amp;amp;nbsp;103]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die etwa 300 Einwohner in diesem Dorf ernähren sich seit alters her von der Landwirtschaft, was die dörflichen Strukturen erhalten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bereits in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts bestanden in Gantikow zwei [[Ritter]]sitze und ein Wohnhof im Besitz der Familie von der Weyde. 1658 ging der Besitz an die brandenburgische Adelsfamilie [[Platen (brandenburgisches Adelsgeschlecht)|von Platen]], die zu den einflussreichsten Familien der [[Prignitz]] gehörte und wichtige Funktionen im brandenburgisch-preußischen Staat bekleidete. Erster namhafter Platen auf Gantikow war [[Klaus Ernst von Platen]]. Er war zuletzt kurfürstlich brandenburgischer Geheimer Etatsrat, Kriegskommissarius und Gesandter beim Reichstage zu Regensburg sowie Amtshauptmann zu Lehnin, seine Ehefrau Anna Ehrentraut von Klitzing wurde königlich dänische Oberhofmeisterin.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser. Der in Deutschland eingeborene Adel (Uradel) 1903&amp;#039;&amp;#039;, 4. Jahrgang, Justus Perthes, Gotha Herbst 1902, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8306034 S. 674 f.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1872 endete die eigene Gerichtsbarkeit der Gutsherren in Brandenburg-Preußen und ging an den Staat über. Um 1880 besaß der Rittmeister d. R. Karl von Platen, mit weiterem Gutsbesitz in der Region, in Mechow, ausgestattet,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Walter von Hueck]], [[Friedrich Wilhelm Euler (Genealoge)|Friedrich Wilhelm Euler]]: &amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Handbuch der Adeligen Häuser. A (Uradel) 1975&amp;#039;&amp;#039;, Band XIII, Band 60 der Gesamtreihe &amp;#039;&amp;#039;GHdA&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. Deutsches Adelsarchiv, C. A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn 1975, S. 388 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; das Rittergut mit 425&amp;amp;nbsp;ha Land, als Pächter agiert Ober-Amtmann Wilhelm Neubauer.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=P. Ellerholz, H. Lodemann, H. von Wedell |Titel=General-Adressbuch der Ritterguts- und Gutsbesitzer im Deutschen Reiche |Band=1. Band: Das Königreich Preussen |Nummer=Lfg. 1: Die Provinz Brandenburg |Verlag=Nicolaische Verlags-Buchhandlung [[Rudolf Stricker|R. Stricker]] |Ort=Berlin |Datum=1879 |DOI=10.18452/377 |Seiten=126–127 |Online=https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/1029 |Abruf=}} ISBN 3-226-00787-4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Künstler [[Hartwig von Platen (Maler)|Hartwig von Platen]] stammt aus der &amp;#039;&amp;#039;Familienlinie Gantikow-Mechow&amp;#039;&amp;#039; und ist ein Sohn des Karl von Platen aus dessen zweiter Ehe mit Henriette Brebeck. Wohl wesentlich später ging der Besitz ganz an die bürgerliche Familie Neubauer über. Im Jahre 1926 kam das Gut an eine Frau Döpke, deren Nachfahren das Gebäude bis 1945 besaßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Mai 1974 wurde Gantikow nach Kyritz eingemeindet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeinden1994&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3824603217}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gantikow church 2016 SW.JPG|mini|rechts|[[Dorfkirche Gantikow]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Die [[Dorfkirche Gantikow|Dorfkirche in Gantikow]] ist eine gemauerte Feldsteinkirche mit einem eingezogenen Chor und stammt aus dem [[13. Jahrhundert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
Das Schloss Gantikow beherbergte bis 2010 das [[Lügenmuseum|Deutsche Historische Lügenmuseum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Klaus Neitmann]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Historisches Ortslexikon für Brandenburg – Teil 1 – Prignitz – A–M&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Bearbeitet von [[Lieselott Enders]]&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Veröffentlichungen des Brandenburgischen Landeshauptarchivs (Staatsarchiv Potsdam)&lt;br /&gt;
   |WerkErg=Begründet von [[Friedrich Beck (Archivar)|Friedrich Beck]]&lt;br /&gt;
   |Band=3&lt;br /&gt;
   |Verlag=Verlag Klaus-D. Becker&lt;br /&gt;
   |Ort=Potsdam&lt;br /&gt;
   |Datum=2012&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-88372-032-6&lt;br /&gt;
   |Seiten=232&amp;amp;nbsp;ff}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Stadt Kyritz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Ostprignitz-Ruppin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Kyritz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Ostprignitz-Ruppin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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