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	<title>Ganterschwil - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Julian schoe: +kat</title>
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		<updated>2025-11-17T17:23:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Ganterschwil&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = &lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Ganterschwil COA.jpg&lt;br /&gt;
| BILD = 2011-08-21-Ganterschwil (Foto Dietrich Michael Weidmann) 130.JPG&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Pfarrkirche von Ganterschwil&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-SG&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Wahlkreis Toggenburg|Toggenburg]]&lt;br /&gt;
| GEMEINDE = Bütschwil-Ganterschwil&lt;br /&gt;
| BFS = 3403&lt;br /&gt;
| PLZ = 9608&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.383332&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 9.083332&lt;br /&gt;
| HÖHE = 606&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 8.01&amp;lt;!-- Die Fläche der Ortschaft Ganterschwil entspricht der Fläche der früheren Gemeinde Ganterschwil.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = {{#expr:706+727}}&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = 1. Juli 2022&lt;br /&gt;
| QUELLE = {{Bevölkerung pro PLZ|9608|2022-07-01}}&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.ganterschwil.ch (leitet auf www.buetschwil-ganterschwil.ch/ weiter)--&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ganterschwil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine ehemalige [[politische Gemeinde]] und eine [[Ortschaft]] in der Gemeinde [[Bütschwil-Ganterschwil]] im [[Wahlkreis Toggenburg]] des [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Kanton St. Gallen|St. Gallen]] in der [[Schweiz]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ganterschwil (SG) 03.jpg|mini|Ganterschwil|291x291px]]&lt;br /&gt;
Ganterschwil liegt auf einer Hochfläche zwischen den Flüssen [[Thur (Rhein)|Thur]] und [[Necker (Fluss)|Necker]]. Zu Ganterschwil gehören zahlreiche Einzelhöfe sowie die Weiler Äwil, Anzenwil, Bleiken, Ötschwil und Tobel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt; Die Gemeinde grenzte westlich an [[Bütschwil]], nördlich an [[Lütisburg]], östlich an [[Mogelsberg]] und südlich an [[Oberhelfenschwil]]. Die Gemeindegrenze wurde auf drei Seiten von den Flüssen Thur und Necker gebildet, nur von Süden her kann Ganterschwil ohne Brückenüberquerung erreicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Ganterschwil wurde 778/779 erstmals urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Stiftsarchiv St. Gallen|StiASG]], Urk. I 61. [https://www.e-chartae.ch/de/charters/view/34 Online auf e-chartae], abgerufen am 19. Juni 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Abteien [[Fürstabtei St. Gallen|St. Gallen]] und [[Kloster Magdenau|Magdenau]] sowie die [[Grafen von Toggenburg]] hatten in Ganterschwil Grundbesitz. Neben deren Eigenleuten erscheinen urkundlich auch Angehörige des niederen Adels, z.&amp;amp;nbsp;B. Wenzel von Ganterschwil im Jahr 1102. Im 15. Jahrhundert gehörte Ganterschwil zur [[Vogtei (HRR)|Vogtei]] der Grafen von Toggenburg, bis 1798 zum [[Gerichtsherrschaft|Gericht]] Mogelsberg. Nach dem Verkauf des Toggenburgs an den Abt von St. Gallen 1468 wurde Ganterschwil dem Landvogt von [[Lichtensteig]] unterstellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Katholische Kirche, Ganterschwil (SG) (1).jpg|alternativtext=Katholische Kirche St. Peter und Paul in Ganterschwil erbaut 1939–1940 von Hans Burkhard (1895–1970) Architekt, St. Gallen. 14. Stationen des Kreuzwegs stammen aus der Werkstatt von Peyer-Wipplinger aus Einsiedeln. Wandfresko 1940 von Karl Peterli (1897–1975). In Kupfer getriebenes und feuervergoldetes Relief für den Tabernakel sowie Monstranz und in Silber getriebene Reliefs. Von Willi Buck (1911–1997) Gold- und Silberschmied, Maler, Zeichner, Plastiker und Glasmaler aus Will (SG). Glasfenster von August Wanner (1886–1970). Die Ausführung erfolgte durch den St. Galler Glasmaler Andreas Kübele (1907–1965). Marmorarbeiten, Altare, Taufsteine, Innenverkleidungen von Albert Götte, Bildhauer, Bütschwil.|mini|292x292px|Katholische Kirche in Ganterschwil]]&lt;br /&gt;
Das Patronatsrecht der ursprünglich Maria geweihten Kirche wurde 1361 erwähnt und kam der Abtei St. Gallen zu. Die 1375 bei Ötschwil gegründete [[Einsiedelei]] mit Kapelle wurde 1865 aufgelöst. Nach 1528 bildete sich eine reformierte Kirchgemeinde, die seither neben der katholischen Kirchgemeinde besteht. Nach dem Bau einer katholischen Kirche im Jahr 1939 wurde die [[Simultankirche|paritätische Pfarrkirche]] den Reformierten überlassen. Das Dorfrecht, 1621 erwähnt, regelte die innere Ordnung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Ganterschwil, Lütisburg-Inlandflüge-LBS MH01-003854.tif|mini|links|Luftbild von [[Walter Mittelholzer]] aus dem Jahr 1923]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Gemeinde Ganterschwil 2010.png|mini|293px|Gemeindestand vor der Fusion im Jahr 2013]]&lt;br /&gt;
Es wurden vor allem Korn und Hafer angebaut und in drei Mühlen verarbeitet. Ab dem 18. Jahrhundert gewann die Lohnweberei an Bedeutung. In Hengarten wurde bis 1863 [[Tuff]]stein abgebaut. Aus Familienbetrieben entwickelten sich kleine Textilfabriken, wie jene von [[Berlinger (Unternehmen)|Johann Georg Berlinger]]. Im 19. Jahrhundert löste die Vieh- und Milchwirtschaft den Getreideanbau ab. Im Jahr 1992 bestanden zwei Käsereien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die 1863 gegründete private Sekundarschule Bütschwil-Ganterschwil ging 1913 an die beiden Gemeinden über.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HLS|1388|Bütschwil|Autor=[[Hans Büchler (Heimatforscher)|Hans Büchler]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach der Krise der Textilindustrie ab 1918 konnten nur noch kleinere Betriebe errichtet werden. 2000 war rund die Hälfte der erwerbstätigen Bevölkerung im Dienstleistungssektor beschäftigt. Das 1913 vom reformierten Pfarrer Alfred Lauchenauer für sozial benachteiligte Kinder gegründete Heim entwickelte sich zum Kinder- und Jugendpsychiatrischen Zentrum.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt; Sonnenhof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Gründung des Kantons St. Gallen 1803 wurde Ganterschwil eine eigenständige [[politische Gemeinde]] im Bezirk [[Untertoggenburg]]. 2011 fanden in Ganterschwil und Bütschwil Abstimmungen über eine [[Gemeindefusion]] statt. Die Abstimmung wurde in Ganterschwil mit einem Ja-Anteil von 54 % angenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.buetschwil.ch/xml_1/internet/de/file/xmlsafe/news/page/detail1134.cfm |wayback=20111204215512 |text=Vereinigungsbeschluss |archiv-bot=2023-05-08 16:46:01 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die neue Gemeinde wurde per 1. Januar 2013 gegründet und trägt den Namen &amp;#039;&amp;#039;[[Bütschwil-Ganterschwil]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Bevölkerungsentwicklung der Gemeinde Ganterschwil&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bfs.admin.ch/asset/de/su-d-01.01-vz1850-ge-01 &amp;#039;&amp;#039;Daten der Eidgenössischen Volkszählungen ab 1850 nach Gemeinden.&amp;#039;&amp;#039;] Auf der Webseite des [[Bundesamt für Statistik|Bundesamts für Statistik]] (BFS), 21. Dezember 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|{{Graph:Chart|width=600|height=200|xAxisTitle=Jahr|yAxisTitle=Einwohner|showValues=, fontcolor:#000000&lt;br /&gt;
 |type=rect&lt;br /&gt;
 |x=1800,1834,1850,1860,1870,1880,1888,1900,1910,1920,1930,1941,1950,1960,1970,1980,1990,2000,2010,&lt;br /&gt;
 |y= 681, 732, 919, 940, 961, 904, 917, 868, 872, 845, 877, 922, 971, 965, 880, 910,1111,1111,1206,&lt;br /&gt;
 |interpolate=monotone|colors=LightBlue}}&amp;lt;!--siehe [[:en:Web Colors]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2000 waren 603 Ganterschwiler katholisch und 398 reformiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Von Ganterschwil führen Strassen in die Nachbarorte Lütisburg, Bütschwil und Oberhelfenschwil. Über eine parallel zum Necker verlaufende Strassenverbindung lassen sich [[Nassen SG|Nassen]], [[Degersheim SG|Degersheim]], Mogelsberg und [[Brunnadern SG|Brunnadern]] erreichen.&lt;br /&gt;
[[Postauto]]linien verbinden Ganterschwil im [[Taktfahrplan|Halbstundentakt]] mit dem Bahnhof Bütschwil und mit Lütisburg&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fahrplanfelder.ch/fileadmin/fap_pdf_fields/2020/80.768.pdf &amp;#039;&amp;#039;80.768 Bütschwil - Ganterschwil - Lütisburg.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Offizielles Kursbuch,&amp;#039;&amp;#039; Fahrplanjahr 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
und in den Hauptverkehrszeiten mit [[Flawil]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fahrplanfelder.ch/fileadmin/fap_pdf_fields/2020/80.767.pdf &amp;#039;&amp;#039;80.767 Ganterschwil - Lütisburg - Rindal - Flawil.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Offizielles Kursbuch,&amp;#039;&amp;#039; Fahrplanjahr 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
In Ganterschwil gibt es viele kleinere Gewerbebetriebe, die Arbeitsplätze bieten. Das bekannteste Unternehmen ist die Firma [[Berlinger (Unternehmen)|Berlinger]], die in der Bandproduktion tätig war und heute eine weltweit führende Rolle in der Produktion von Dopingkontrollsystemen (fälschungssichere Probengläser) einnimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Bütschwil-Ganterschwil}}&lt;br /&gt;
In der ehemals paritätischen Pfarrkirche (heute als Evangelische Kirche genutzt) befinden sich unter dem Schutz der Eidgenossenschaft stehende im Jahr 1941 entdeckte und restaurierte Fresken aus dem Mittelalter.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
2011-08-21-Ganterschwil (Foto Dietrich Michael Weidmann) 118.JPG|Innenansicht der Kirche&lt;br /&gt;
2011-08-21-Ganterschwil (Foto Dietrich Michael Weidmann) 121.JPG|Mittelalterliche Fresken in der Kirche&lt;br /&gt;
2011-08-21-Ganterschwil (Foto Dietrich Michael Weidmann) 126.JPG|Fresken in der Kirche&lt;br /&gt;
2011-08-21-Ganterschwil (Foto Dietrich Michael Weidmann) 122.JPG|Empore mit Orgel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Thur und Necker führen drei gedeckte Holzbrücken nach Ganterschwil.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
2011-08-21-Turponto (Foto Dietrich Michael Weidmann) 105.JPG|Holzbrücke von Bütschwil über die Thur &lt;br /&gt;
Toggenburg Lütisburg Letzibrücke 2.jpg|[[Letzibrücke|Alte Letzibrücke]] von Lütisburg über den Necker&lt;br /&gt;
Letzibrücke über den Necker, Lütisburg SG - Ganterschwil SG 20190420-jag9889.jpg|Neue Letzibrücke über den Necker&lt;br /&gt;
Anzenwiler Gedeckte Holzbrücke über den Necker, Mogelsberg SG - Ganterschwil SG 20190420-jag9889.jpg|[[Holzbrücke Anzenwil]] von Brunnadern über den Necker&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Johann Georg Berlinger]] (1841–1900), Textilfabrikant, Oberst und Politiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.buetschwil-ganterschwil.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Bütschwil-Ganterschwil]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot;&amp;gt;{{HLS|1394|Ganterschwil|Autor=Beat Bühler}}{{HLS-Hinweis|Abschnitte}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Wahlkreis Toggenburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4594745-4|VIAF=237452925}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton St. Gallen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige politische Gemeinde in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Toggenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bütschwil-Ganterschwil]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2013]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 779]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Julian schoe</name></author>
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