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	<title>Gansingen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Chaddy: format; erg.; +Bilder; bildpos</title>
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		<updated>2026-04-19T03:37:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;format; erg.; +Bilder; bildpos&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Gansingen&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Gansingen 2023.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Wappen Gansingen.svg&lt;br /&gt;
| BILD =Gansingen P6A5416.JPG&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG =Gansigen vom Weiler Galten aus gesehen&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-AG&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Bezirk Laufenburg|Laufenburg]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Laufenburg&lt;br /&gt;
| BFS = 4164&lt;br /&gt;
| PLZ = 5272&lt;br /&gt;
| UN/LOCODE = CH GAN&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.54318&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.13389&lt;br /&gt;
| HÖHE = 382&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 8.77&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.gansingen.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2018-Gansingen-Dorfplatz.jpg|thumb|Dorfplatz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gansingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[schweizerdeutsch]]: {{IPA|ˈg̥ɑnsig̥ə}}, in der lokalen Mundart jünger {{IPA|ˈg̥ɑnsiŋ̥ə}}, älter {{IPA|ˈg̥ɑusig̥ə}})&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Beat Zehnder | Herausgeber=Historische Gesellschaft des Kantons Aargau | Titel=Die Gemeindenamen des Kantons Aargau | Sammelwerk=Argovia | Band=Band 100 | Verlag=Verlag Sauerländer | Ort=Aarau | Jahr=1991 | Seiten=170–171 | ISBN=3-7941-3122-3}} sowie laut Material des Sprachatlasses der deutschen Schweiz.&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine [[Politische Gemeinde|Einwohnergemeinde]] im [[Schweiz]]er [[Kanton Aargau]]. Sie gehört zum [[Bezirk Laufenburg]] und liegt im Nordosten der Region [[Fricktal]], unweit der [[Grenze zwischen Deutschland und der Schweiz|Grenze zu Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt im Tal des Mettauerbachs, einem Teil des [[Mettauertal]]s, und besteht aus mehreren Siedlungen. Geologisch gesehen gehört das Gemeindegebiet zum Übergangsbereich zwischen [[Tafeljura]] und [[Faltenjura]]. In der Hauptsiedlung leben rund zwei Drittel aller Einwohner. Etwa einen Kilometer südlich davon liegt der Weiler Büren ({{Höhe|410|CH|link=true}}). Im Zentrum Gansingens zweigt in Richtung Südwesten das zwei Kilometer lange Seitental des Galterbachs ab, an dessen oberen Ende der Weiler Galten ({{Höhe|480|CH}}) liegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;swisstopo&amp;quot;&amp;gt;Landeskarte der Schweiz, Blatt 1069, Swisstopo.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Täler sind sehr eng und werden durch stellenweise steil aufragende Hügel begrenzt. Die an der westlichen Gemeindegrenze gelegenen Hügel Schlatthalde ({{Höhe|558|CH}}) und Gugli ({{Höhe|607|CH}}) sowie der an der östlichen Gemeindegrenze gelegene [[Laubberg]] ({{Höhe|648|CH}}) gelten als Bestandteil des Tafeljuras. Die südliche Gemeindegrenze wird durch eine Kette von Hügeln gebildet, die zum Faltenjura zählen. Es sind dies die Grosshalde ({{Höhe|698|CH}}) im Südwesten, der Ifang ({{Höhe|667|CH}}) und die Oberegg ({{Höhe|570|CH}}) im Süden sowie das Bürerhorn ({{Höhe|671|CH}}) im Südosten. Zwischen dem Bürerhorn und der Oberegg liegt der [[Bürersteig]], der Passübergang ins [[Aare]]tal.&amp;lt;ref name=&amp;quot;swisstopo&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 877 [[Hektar]]en, davon sind 333 Hektaren bewaldet und 70 Hektaren überbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/raum-umwelt/bodennutzung-bedeckung/gesamtspektrum-regionalen-stufen/gemeinden.assetdetail.6646410.html |titel=Arealstatistik Standard – Gemeinden nach 4 Hauptbereichen |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |datum=2018-11-26 |abruf=2019-05-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der höchste Punkt liegt auf der Grosshalde, der tiefste auf {{Höhe|363|CH}} am Mettauerbach. Das Gemeindegebiet von Gansingen ist Teil des [[Jurapark Aargau|Juraparks Aargau]], einem «Regionalen Naturpark von nationaler Bedeutung». Nachbargemeinden sind [[Mettauertal]] im Norden und Osten, [[Remigen]] im Südosten, [[Mönthal]] im Süden und [[Laufenburg AG|Laufenburg]] im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 5. oder 6. Jahrhundert, nach dem Rückzug der [[Römisches Reich|Römer]], besiedelten die [[Alamannen]] das obere Mettauertal. Die erste urkundliche Erwähnung von &amp;#039;&amp;#039;Gansungen&amp;#039;&amp;#039; erfolgte im Jahr 1240. Der Ortsname stammt vom [[Althochdeutsche Sprache|althochdeutschen]] &amp;#039;&amp;#039;Gansingun&amp;#039;&amp;#039; und bedeutet «bei den Leuten des Ganso».&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot;/&amp;gt; Das Dorf unterstand der Gerichtsbarkeit der jeweiligen Besitzer der [[Schloss Bernau (Aargau)|Burg Bernau]] im nahen [[Leibstadt]]. Die Landesherrschaft ging 1386 von den Grafen von [[Habsburg-Laufenburg]] an die ältere Linie der [[Habsburg]]er über. Diese verpfändeten nach dem [[Waldshuterkrieg]] von 1468 das gesamte [[Fricktal]] an [[Haus Burgund|Burgund]]. Als die Burgunder von den [[Alte Eidgenossenschaft|Eidgenossen]] während der [[Burgunderkriege]] vernichtend geschlagen worden waren, kam Gansingen 1477 wieder unter österreichische Herrschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Reichsreform des österreichischen Kaisers [[Maximilian I. (HRR)|Maximilian I.]] im Jahr 1491 gehörte Gansingen zu [[Vorderösterreich]]. Die österreichischen Behörden besassen hier über weniger Kompetenzen als in den Nachbardörfern, da die Herrschaft Bernau gegenüber der [[Kameralherrschaft Laufenburg]] eine gewisse Eigenständigkeit beibehielt. Während des [[Schwabenkrieg]]s von 1499 zogen Bauern aus dem Mettauertal plündernd durch die Dörfer im benachbarten [[Berner Aargau]]. Im 17. Jahrhundert gab es kaum längere Friedenszeiten. Der [[Rappenkrieg (Vorderösterreich)|Rappenkrieg]], ein Bauernaufstand, dauerte von 1612 bis 1614. Der [[Dreißigjähriger Krieg|Dreissigjährige Krieg]], der zwischen 1633 und 1638 auch das Fricktal erfasste, traf Gansingen besonders hart: Nach dem Rückzug der [[Schweden]] standen nur noch vier Häuser und die stark beschädigte Kirche. Auch während des [[Pfälzischer Erbfolgekrieg|Pfälzischen Erbfolgekriegs]] (1688–1697) zogen fremde Truppen durch die Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1797 wurde das Fricktal nach dem [[Frieden von Campo Formio]] ein französisches [[Protektorat]]. Während des [[Zweiter Koalitionskrieg|Zweiten Koalitionskrieges]] verlief hier die Frontlinie zwischen den Armeen [[Frankreich]]s und [[Österreich]]s. Am 20. Februar 1802 wurde Gansingen eine Gemeinde im Distrikt Laufenburg des [[Kanton Fricktal|Kantons Fricktal]], der sich im August der [[Helvetische Republik|Helvetischen Republik]] anschloss. Damit war die Gemeinde schweizerisch geworden. Seit dem 19. März 1803 gehört Gansingen zum Kanton Aargau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Grossbrand im Jahr 1814 wurden in Gansingen 29 Häuser ein Raub der Flammen, darunter das sieben Jahre zuvor errichtete Schulhaus. 1829 brannte der Weiler Galten vollständig nieder. Mitte des 19. Jahrhunderts setzte aufgrund von Missernten eine Auswanderungswelle ein, bis 1910 nahm die Bevölkerungszahl um über einen Drittel ab. Bis weit ins 20. Jahrhundert hinein blieb Gansingen landwirtschaftlich geprägt, daneben existierten einige Gewerbebetriebe wie z.&amp;amp;nbsp;B. eine Nagelschmiede. Die Bevölkerungszahl stagnierte bis zu Beginn der 1980er Jahre, seither ist sie wieder leicht ansteigend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 21. September 2007 lehnte die Gemeindeversammlung den Antrag ab, mit [[Etzgen]], [[Hottwil]], [[Mettau]], [[Oberhofen AG|Oberhofen]] und [[Wil AG|Wil]] zur Gemeinde [[Mettauertal]] zu fusionieren. Die übrigen Gemeinden beschlossen daraufhin am 20. März 2008, vorerst ohne die Mitwirkung Gansingens zu fusionieren.&amp;lt;ref&amp;gt;«Fünf deutliche Ja zur Fusion», [[Aargauer Zeitung]], 21. März 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des Gemeindewappens lautet: «In Blau auf grünem Dreiberg auffliegende, gelb bewehrte weisse Gans.» Auf den Gemeindesiegeln des 19. Jahrhunderts war die Gans noch nicht im Schild, sondern am oberen Schildrand des Kantonswappens zu sehen. Die heute verwendete Version wurde 1939 eingeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Joseph Galliker, Marcel Giger | Titel=Gemeindewappen des Kantons Aargau | Verlag=Lehrmittelverlag des Kantons Aargau | Ort=Buchs | Jahr=2004 | Seiten=162 | ISBN=3-906738-07-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Gansingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Kirche der römisch-katholischen Kirchgemeinde wurde 1899 erbaut und 1972 erstmals renoviert. Erneute Innenrenovation 2002, gefolgt von einer Aussenrenovation 2006. Der Innenraum ist modern gehalten. Das ehemalige Pfarrhaus an der Hinterdorfstrasse 3 ist kantonal denkmalgeschützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Grosshalde stehen der [[Cheisacherturm]] und die Sternwarte Cheisacher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gansingen KathKirche 2012-09-27 02.jpg|Pfarrkirche&lt;br /&gt;
Cheisacherturm.jpg|[[Cheisacherturm]]&lt;br /&gt;
Gansingen Hinterdorfstrasse3 P6A5338.JPG|Ehemaliges Pfarrhaus&lt;br /&gt;
2018-Gansingen-Altes-Schulhaus.jpg|Altes Schulhaus&lt;br /&gt;
2018-Gansingen-Haeuserzeile.jpg|Häuserzeile mit ortstypischen Bauernhäusern&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahlen entwickelten sich wie folgt:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |titel=Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden des Kantons Aargau seit 1850 |hrsg=Statistik Aargau |werk=Eidg. Volkszählung 2000 |datum=2001 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114614/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-05-08 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1803 || 1850 || 1900 || 1930 || 1950 || 1960 || 1970 || 1980 || 1990 || 2000 || 2010 || 2020&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 765 || 1053 || 723 || 706 || 790 || 698 || 717 || 741 || 876 || 927 || 958 || 1066&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am {{EWD|CH-AG}} lebten {{EWZ CH|CH-AG|4164}} Menschen in Gansingen, der Ausländeranteil betrug {{FormatZahl|{{Metadaten Ausländeranteil CH-AG|4164}} }} %. Bei der Volkszählung 2015 bezeichneten sich 60,4 % als [[Römisch-katholische Kirche in der Schweiz|römisch-katholisch]] und 15,7 % als [[Evangelisch-reformierte Kirchen der Schweiz|reformiert]]; 23,9 % waren [[Konfessionslosigkeit|konfessionslos]] oder gehörten anderen Glaubensrichtungen an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |titel=Wohnbevölkerung nach Religionszugehörigkeit, 2015 |werk=Bevölkerung und Haushalte, Gemeindetabellen 2015 |hrsg=Statistik Aargau |abruf=2019-05-11 |format=Excel |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191020011839/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |archiv-datum=2019-10-20 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 96,7 % gaben bei der Volkszählung 2000 [[Deutsche Sprache|Deutsch]] als ihre Hauptsprache an und 0,6 % [[Englische Sprache|Englisch]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |titel=Eidg. Volkszählung 2000: Wirtschaftliche Wohnbevölkerung nach Hauptsprache sowie nach Bezirken und Gemeinden |hrsg=Statistik Aargau |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114554/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-05-08 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Recht ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2018-Gansingen-Gemeindeverwaltung.jpg|thumb|Gemeindeverwaltung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Versammlung der Stimmberechtigten, die [[Gemeindeversammlung]], übt die Legislativgewalt aus. Ausführende Behörde ist der fünfköpfige [[Gemeinderat (Schweiz)|Gemeinderat]]. Er wird im [[Mehrheitswahl|Majorzverfahren]] vom Volk gewählt, seine Amtsdauer beträgt vier Jahre. Der Gemeinderat führt und repräsentiert die Gemeinde. Dazu vollzieht er die Beschlüsse der Gemeindeversammlung und die Aufgaben, die ihm vom Kanton zugeteilt wurden. Für Rechtsstreitigkeiten ist in erster Instanz das [[Bezirksgericht (Schweiz)|Bezirksgericht]] Laufenburg zuständig. Gansingen gehört zum Friedensrichterkreis X (Mettau).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/de/gerichte/schlichtungsbehoerden/friedensrichter/friedensrichterkreise/friedensrichterkreise_1.jsp |titel=Friedensrichterkreise |hrsg=Kanton Aargau |abruf=2019-06-19 |archiv-datum=2019-06-16 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190616155410/https://www.ag.ch/de/gerichte/schlichtungsbehoerden/friedensrichter/friedensrichterkreise/friedensrichterkreise_1.jsp |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partnerort Gansheim ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 9. September 1990 besteht eine Partnerschaft mit dem namensähnlichen [[Gansheim]], einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde [[Marxheim]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.gansingen.ch/de/portrait/uebersichtportrait/ |titel=Portrait |hrsg=Gemeinde Gansingen |abruf=2019-06-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stmi.bayern.de/media/a-z/kommunen/kommunale-partnerschaften/gemeindepartnerschaften-sortiert-nach-partnerlaendern-2025.pdf Kommunale Partnerschaften in Bayern – Partnerschaften der Gemeinden], [[Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration]]; Stand: 12. August 2025; S. 34; Zugriff am 18. April 2026 (pdf)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stmi.bayern.de/media/a-z/kommunen/kommunale-partnerschaften/partnerschaften-der-kommunen-in-alphabetischer-reihenfolge-2025.pdf Alphabetisches Verzeichnis der Kommunen, die Partnerschaften unterhalten], Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration; Stand: 12. August 2025; S. 28; Zugriff am 18. April 2026 (pdf)&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum Gedenken an die Partnerschaft wurde in Gansheim ein Bereich nördlich der [[Ussel (Fluss)|Ussel]] &amp;#039;&amp;#039;Gansinger Platz&amp;#039;&amp;#039; genannt. Auf diesem Platz befindet sich auch eine Gedenktafel. Auf dem Dorfplatz wurde zudem eine Statue von [[Niklaus von Flüe]] errichtet. Des Weiteren weisen Schilder an den Ortseingängen beider Orte auf die Partnerschaft hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gansheim - Gansinger Platz und Festwiese von der Usselbrücke aus 02.04.2026 11.jpg|Gansinger Platz in Gansheim&lt;br /&gt;
Gansheim - Tafel Gansheim-Gansingen am Gansinger Platz 02.04.2026 3.jpg|Tafel zum Gedenken an die Ortspartnerschaft am Gansinger Platz in Gansheim&lt;br /&gt;
Gansingen Partnergemeinde Gansheim.jpg|Schild zum Gedenken an die Ortspartnerschaft am Ortseingang von Gansingen&lt;br /&gt;
Gansheim Dorfplatz Statue.jpg|Statue von [[Niklaus von Flüe]] auf dem Dorfplatz in Erinnerung an die Partnerschaft mit Gansingen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Verkehr ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Gansingen gibt es gemäss der im Jahr 2015 erhobenen Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) rund 180 Arbeitsplätze, davon 37 % in der Landwirtschaft, 9 % in der Industrie und 54 % im Dienstleistungssektor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |titel=Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) |hrsg=Statistik Aargau |datum=2016 |abruf=2019-05-08 |format=Excel, 157 kB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190508143920/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |archiv-datum=2019-05-08 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die meisten Erwerbstätigen sind Wegpendler und arbeiten in den grösseren Gemeinden des Fricktals und des unteren [[Aaretal]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gansingen liegt an der Kantonsstrasse 277, die vom Rheintal bei [[Etzgen]] über den [[Bürersteig]] nach [[Brugg]] führt. Eine Nebenstrasse führt über den Weiler Galten nach [[Sulz AG|Sulz]]. Die Anbindung an das Netz des öffentlichen Verkehrs erfolgt durch eine [[Postauto]]linie zwischen den Bahnhöfen [[Laufenburg AG|Laufenburg]] und Brugg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2018-Gansingen-Schulhaus.jpg|thumb|Schulhaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde verfügt über einen [[Kindergarten]] und ein Schulhaus, in dem die [[Primarschule]] unterrichtet wird. Die [[Bezirksschule]], die [[Sekundarschule]] und die [[Realschule]] können im Schulzentrum Blauen in [[Laufenburg AG|Laufenburg]] besucht werden. Die nächstgelegenen Gymnasien befinden sich in [[Aarau]] ([[Alte Kantonsschule Aarau|Alte Kantonsschule]] und [[Neue Kantonsschule Aarau|Neue Kantonsschule]]); aufgrund einer interkantonalen Vereinbarung können Jugendliche aus Teilen des Fricktals das Gymnasium auch in [[Muttenz]] ([[Kanton Basel-Landschaft]]) oder in [[Basel]] absolvieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.gansingen.ch Offizielle Website der Gemeinde Gansingen]&lt;br /&gt;
* {{HLS|1736|Autor=Dominik Sauerländer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Laufenburg Aargau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4563942-5|VIAF=245834138}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Aargau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1240]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Chaddy</name></author>
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