<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Ganoidschuppe</id>
	<title>Ganoidschuppe - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Ganoidschuppe"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ganoidschuppe&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-02T06:42:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ganoidschuppe&amp;diff=626552&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Jesi: BKL-Link</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ganoidschuppe&amp;diff=626552&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-05-17T16:06:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BKL-Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Fish Fossil (FindID 64765).jpg|miniatur|Ganoidschuppen eines fossilen Knochenganoiden]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schmelzschuppenfischkonkretion.jpg|mini|[[Fossil]]er Schmelzschuppenfisch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ganoidschuppe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{grcS|γάνος|ganos}} „Glanz, Schmuck, Schmelz“) oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schmelzschuppe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Schuppe (Morphologie)|Schuppenart]], die [[Rezent#Biologie|rezent]] nur noch bei wenigen [[Gattung (Biologie)|Gattungen]] urtümlicher [[Knochenfische]] – [[Knorpelganoiden]], [[Knochenganoiden]] und [[Flösselhechte]]n – vorkommt. In der [[Evolution]] der übrigen Knochenfische unterlag die Ganoidschuppe einer starken Reduktion. In der älteren [[Paläontologie|paläontologischen]] [[Fachliteratur|Literatur]] werden [[fossil]]e Formen mit dieser Schuppenart oft, wenngleich mit unterschiedlicher Abgrenzung, mit den [[Kollektivum|Sammelbezeichnungen]] „Ganoiden“,  „Ganoidfische“ oder „Schmelzschupper“ belegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LEHMANN&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor= [[Ulrich Lehmann (Paläontologe)|Ulrich Lehmann]] | Titel= Paläontologisches Wörterbuch | Auflage= 4. | Verlag= Ferdinand Enke Verlag | Ort= Stuttgart | Jahr= 1996 | Seiten=93}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bau und stammesgeschichtliche Herkunft ==&lt;br /&gt;
Ganoidschuppen sind von [[rhombisch]]er Form und bestehen aus einer knöchernen Unterlage, die mit einer perlmuttartig glänzenden Schicht aus [[Ganoin]] überzogen ist – einer [[zahnschmelz]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;ähnlichen Substanz, die in der [[Dermis|Lederhaut]] gebildet wird. Danach folgt bei einigen Arten eine Schicht aus [[Dentin]] (z.&amp;amp;nbsp;B. beim [[Senegal-Flösselhecht]] (&amp;#039;&amp;#039;Polypterus senegalus&amp;#039;&amp;#039;)). Die unterste Schicht bildet ein flächiger Lamellenknochen (eine Schicht aus [[Isopedin]] und einer Knochenunterlage). Stammesgeschichtlich lassen sich die Ganoidschuppen von Schuppenformen fossiler Arten herleiten, die einen größeren Dentingehalt sowie weniger Ganoin enthalten. Die Ganoidschuppe entwickelte sich aus dem gemeinsamen Vorläufer wie die [[Kosmoidschuppe]], die aber unter den rezenten Arten nur noch beim [[Quastenflosser]] zu finden sind. Der in Deutschland bekannteste fossile Ganoidschupper ist [[Palaeoniscum freieslebeni]], [[Henri Marie Ducrotay de Blainville|Blainville]], 1818. Er war der häufigste Fisch im Norddeutschen [[Zechstein|Zechsteinmeer]] und wurde in vielen Exemplaren im [[Kupferschiefer]] beim Bergbau im Südharz und in der Mansfelder Mulde gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Elasmoidschuppe]]&lt;br /&gt;
* [[Placoidschuppe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Manfred Klinkhardt: &amp;#039;&amp;#039;Ganoidschuppe.&amp;#039;&amp;#039; In: Claus Schaefer, Torsten Schröer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das große Lexikon der Aquaristik.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände. Eugen Ulmer, Stuttgart 2004, ISBN 3-8001-7497-9, S. 398.&lt;br /&gt;
* [[Harald Schliemann (Zoologe)|Harald Schliemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Integument und Anhangsorgane.&amp;#039;&amp;#039; In: W. Westheide, R. Rieger: &amp;#039;&amp;#039;Spezielle Zoologie.&amp;#039;&amp;#039; Teil 2: &amp;#039;&amp;#039;Wirbel- oder Schädeltiere&amp;#039;&amp;#039;. Spektrum Akademischer Verlag, München 2004, ISBN 3-8274-0307-3, S. 21f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.heise.de/newsticker/meldung/Panzer-nach-Fischschuppen-Art-207922.html Panzer nach Fischschuppen-Art] auf [[Heise online]] vom 25. September 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anatomie der Fische]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jesi</name></author>
	</entry>
</feed>