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	<title>Gangapurna - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gangapurna&amp;diff=1937139&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Seeler09 am 29. Juli 2024 um 04:06 Uhr</title>
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		<updated>2024-07-29T04:06:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|BILD               = Gangapurna.JPG&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG   = Gangapurna von Thorang-Phedi aus gesehen.&lt;br /&gt;
|BILD1              = Annapurna III and Gangapurna.jpg&lt;br /&gt;
|BILD1-BESCHREIBUNG = Annapurna III und Gangapurna&lt;br /&gt;
|HÖHE               = 7455&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG         = NP&lt;br /&gt;
|LAGE               = Distrikte [[Kaski]] und [[Manang (Distrikt)|Manang]] in [[Nepal]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE            = [[Annapurna Himal]] ([[Himalaya]])&lt;br /&gt;
|DOMINANZ           = 3.42&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG     = [[Annapurna III]]&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE       = 563&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD        = 28.604961&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD         = 83.963323&lt;br /&gt;
|REGION-ISO         = NP-P4&lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG     = [[5. Mai]] [[1965]] durch [[Günter Hauser]], Erich Reismüller, Hermann Köllensperger, Ludwig Greissl, Ang Tempa und Phudorje II über die Südflanke.&lt;br /&gt;
|NORMALWEG          = Ostgrat vom Manangtal&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gangapurna&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[nepali]]: {{IAST|gaṅgāpūrṇa|ne}}) ist ein Siebentausender im [[Himalaya]] in [[Nepal]]. Mit {{Höhe|7455}} ist die Gangapurna der auf der [[Liste von Bergen in Asien|Liste der höchsten Berge der Welt auf Platz 57]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Gangapurna ist ein Doppelwort aus dem [[Sanskrit]], der Name des Berges setzt sich zusammen aus [[ganga]] &amp;#039;&amp;#039;(eine Göttin in der [[Hinduismus|hinduistischen]] [[Mythologie]] die heiliges Wasser auf die Erde brachte)&amp;#039;&amp;#039; und purna &amp;#039;&amp;#039;(erfüllt von)&amp;#039;&amp;#039;. Gangapurna kann demnach als „Die wasserspendende Göttin“ bezeichnet werden. Bis 1965 wird der aus der Bevölkerung stammende Name in der Fachliteratur schon genannt, aber erst nach der Erstbesteigung wurde er von der nepalesischen Regierung endgültig akzeptiert. Der Name ist auch im Deutschen ein [[Femininum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Topografie ==&lt;br /&gt;
Die Gangapurna ist ein Berg des [[Annapurna Himal]]. Dieses [[Massiv|Gebirgsmassiv]] erstreckt sich in westöstliche Richtung und besteht aus mehreren selbständigen Bergen. Die Gangapurna ist ein zentraler Gipfel in dem von Westen herführenden Hauptkamm der [[Annapurna&amp;amp;nbsp;I]] ({{Höhe|8091}}) und bildet eine formschöne Gipfelpyramide über dem Dorf [[Manang]] im Norden. In südöstlicher Richtung befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft durch eine {{Höhe|6892}} hohe Scharte getrennt die [[Annapurna&amp;amp;nbsp;III]] ({{Höhe|7555}}). Der [[Gangapurnagletscher]] endet im Norden mit einem imposanten Eisbruch im Manang-Tal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erstbesteigung ==&lt;br /&gt;
Die Erstbesteigung der Gangapurna gelang im Rahmen der ersten deutschen Himalaya-Expedition nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] einem Bergsteigerteam um den Expeditionsleiter [[Günter Hauser]]. Am 6.&amp;amp;nbsp;April&amp;amp;nbsp;1965 erreichte die Expedition das Basislager am Ende des [[Modi Khola]] auf {{Höhe|3750}}. Die Route verläuft weiter über den [[Östlicher Annapurnagletscher|Östlichen Annapurnagletscher]] bis zum Fuß der Südflanke der Gangapurna. Diese 450&amp;amp;nbsp;Meter hohe und bis zu 55° steile Eiswand wurde am 5.&amp;amp;nbsp;Mai&amp;amp;nbsp;1965 endgültig durchstiegen und das Lager&amp;amp;nbsp;5 in der {{Höhe|6892}} hohen Scharte zwischen Gangapurna und Annapurna&amp;amp;nbsp;III eingerichtet. Am 6.&amp;amp;nbsp;Mai&amp;amp;nbsp;1965 konnte der Gipfel über den Ostgrat bestiegen werden. Zum Team gehörten Günter Hauser, Erich Reismüller, Hermann Köllensperger, Ludwig Greissl, Ang Tempa ([[Sirdar (Bergsteigen)|Sirdar]]) und Phudorje&amp;amp;nbsp;II. Bemerkenswert ist, dass zwei Tage später die restlichen vier deutschen Teilnehmer Klaus Ekkerlein, Herbert Wünsche, Otto Seibold, K.&amp;amp;nbsp;H. Ehlers und der Sherpa Pemba Norbu ebenfalls am Gipfel standen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Günter Hauser]]: &amp;#039;&amp;#039;Eisgipfel und Goldpagoden. Expedition ins Königreich Nepal.&amp;#039;&amp;#039; Bruckmann, München 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Peakbagger|ID=18712}}&lt;br /&gt;
* [http://www.summitpost.org/gangapurna-7455m-rising-above-manang/174511 Gangapurna (7455m) rising above Manang] bei summitpost.org&lt;br /&gt;
* [http://www.digitalhimalaya.com/collections/maps/himalayanmaps/images/Annapurna.jpg Karte des Annapurna Himal] auf www.digitalhimalaya.com, einer Seite der University of Cambridge&lt;br /&gt;
* [http://www.americanalpineclub.org/documents/pdf/aaj/1966/Nepal%26Bhutan1966_188-195.pdf#search=%22gangapurna%22 Klaus Ekkerlein: Gangapurna, Glacier Dome and Tent Peak. In: American Alpine Journal 1966, S. 191f. (AAJ, englisch)]&lt;br /&gt;
* [http://www.himalayaguides.com/trip/gangapurna-expedition.html Himalayaguides.com – Gangapurna-Expedition (englisch)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Jahrbuch des Deutschen Alpenvereins 1966: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Himalaja-Expedition 1965&amp;#039;&amp;#039;, Alpiner Verlag Fritz Schmitt, München 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Himalaya]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Annapurna Himal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Distrikt Kaski]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Distrikt Manang]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Seeler09</name></author>
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