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	<title>Gamswiesenspitze - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T10:40:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gamswiesenspitze&amp;diff=1179986&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Århus: HC: −Kategorie:Berg in Europa; −Kategorie:Berg in Tirol; +Kategorie:Amlach; +Kategorie:Tristach</title>
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		<updated>2021-07-29T21:00:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: −&lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Berg_in_Europa&quot; title=&quot;Kategorie:Berg in Europa&quot;&gt;Kategorie:Berg in Europa&lt;/a&gt;; −&lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Berg_in_Tirol&quot; title=&quot;Kategorie:Berg in Tirol&quot;&gt;Kategorie:Berg in Tirol&lt;/a&gt;; +&lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Amlach&quot; title=&quot;Kategorie:Amlach&quot;&gt;Kategorie:Amlach&lt;/a&gt;; +&lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Tristach&quot; title=&quot;Kategorie:Tristach&quot;&gt;Kategorie:Tristach&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME=Große Gamswiesenspitze&lt;br /&gt;
|BILD=Gamswiesenspitzen und Bloßkofel.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=Kleine und Große Gamswiesenspitze sowie Bloßkofel (von links nach rechts)&lt;br /&gt;
|HÖHE=2486&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=AT&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=46/45/59/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=12/46/59/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=AT-7&lt;br /&gt;
|LAGE=[[Tirol (Bundesland)|Tirol]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE=[[Lienzer Dolomiten]], [[Gailtaler Alpen]]&lt;br /&gt;
|DOMINANZ = 1.0&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE = 2486-2285&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG= Simonskopf&lt;br /&gt;
|SCHARTE = Kerschbaumertörl&lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG=1893 durch Peter Paul Steidl, geführt durch Mathias Marcher (touristisch)&lt;br /&gt;
|NORMALWEG=Von Südwesten über die [[Kerschbaumeralm Schutzhaus|Kerschbaumeralm]] durch ein steiles Kar, dann über die Gipfelwiese&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:GamswiesenspitzeNachNorden.jpg|mini|Blick von der Großen Gamswiesenspitze nach Norden]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gamswiesenspitzen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bilden ein {{Höhe|2486|AT|link=true}} hohes [[Massiv|Bergmassiv]] im zentralen Teil der [[Lienzer Dolomiten]]. Dem Hauptgipfel &amp;#039;&amp;#039;Große Gamswiesenspitze&amp;#039;&amp;#039; ist die &amp;#039;&amp;#039;Kleine Gamswiesenspitze&amp;#039;&amp;#039; unmittelbar südlich vorgelagert, während nördlich der Bloßkofel ({{Höhe|2400}}) anschließt. Das Bergmassiv der Gamswiesenspitzen begrenzt westlich die Laserz, einen beeindruckenden Gebirgskessel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Touristische Erschließung ==&lt;br /&gt;
Der Normalweg zweigt bei etwa {{Höhe|2160}} vom Weg zwischen Kerschbaumertörl und [[Kerschbaumeralm]] ab und windet sich dann durch ein sehr steiles, teils [[Schrofen|schrofiges]] und steinschlaggefährdetes [[Kar (Talform)|Kar]] bis etwa 80&amp;amp;nbsp;m unter den Gipfel in die Scharte zwischen den beiden Hauptgipfeln. Der Rest des Weges zieht sich über den relativ steilen, aber leicht zu erklimmenden grasigen Rücken der Großen Gamswiesenspitze („Gamswiese“). Als erster Tourist erreichte auf diesem Wege – damals ein Jagdsteig – Peter Paul Steidl mit dem Lienzer Bergführer [[Mathias Marcher]] 1893 den Gipfel.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Zeitschrift des Deutschen und Oesterreichischen Alpenvereins]], Band 30, 1899, S. 302&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 wurde ein [[Klettersteig]] errichtet, der im unteren Teil vom Normalweg abzweigt und einige spannende Einzelstellen wie eine Seilbrücke, ein kleines Scharterl sowie einige exponierte Stellen im Gipfelaufbau aufweist (Schwierigkeitsgrad C). Die dem Steig seinen Namen gebende Madonna ist mit ihrem Discokugelheiligenschein ebenfalls ein interessanter Anblick. Nach dem Erreichen des Gipfels der Großen Gamswiesenspitze folgt man dem Normalweg in die Scharte vor der Kleinen Gamswiesenspitze, in deren Nordflanke der Steig seine Fortsetzung findet und über schöne Plattenschüsse und einen hübschen Gipfelgrat zu dieser führt. Der Abstieg ins Kerschbaumertörl stellt eine weitere Aufstiegsvariante dar und bietet Schrofengelände und ein paar leichte versicherte Stellen (A-B).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem in der Westseite gibt es diverse mittelschwere alpine Kletterrouten, beispielsweise die Gamsplatten ([[UIAA]] V-, 10 Seillängen) oder die Nordostkante (UIAA IV, 10 Seillängen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Karte ==&lt;br /&gt;
* Kompass Wander-, Bike und Skitourenkarte Blatt 47, 1:50.000, &amp;#039;&amp;#039;Lienzer Dolomiten Lesachtal Karnischer Höhenweg&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Csaba Szépfalusi: &amp;#039;&amp;#039;Alle Klettersteige in Tirol&amp;#039;&amp;#039;. Tyrolia-Verlag, Innsbruck-Wien. ISBN 978-3-7022-2816-3&lt;br /&gt;
* Hubert Peterka, Willi End: &amp;#039;&amp;#039;Alpenvereinsführer Lienzer Dolomiten&amp;#039;&amp;#039;. Bergverlag Rudolf Rother München 1984, ISBN 3-7633-1243-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Gamswiesenspitze}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lienzer Dolomiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amlach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tristach]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Århus</name></author>
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