<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Gamst%C3%A4dt</id>
	<title>Gamstädt - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Gamst%C3%A4dt"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gamst%C3%A4dt&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-07T20:13:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gamst%C3%A4dt&amp;diff=1176557&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Rubikon79: Infobox: Einwohnerzahl aktualisiert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gamst%C3%A4dt&amp;diff=1176557&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-15T19:25:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Infobox: Einwohnerzahl aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Landgemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Nesse-Apfelstädt&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DEU Gamstädt (Nesse-Apfelstädt) COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/56/59/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/53/07/E&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-TH&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = 294 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 11.30&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 437&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Gemeinde Nesse-Apfelstädt |Titel=„Gemeindenachrichten“ – Amtsblatt der Gemeinde Nesse-Apfelstädt 02/2024 |Band=15. Jahrgang |Datum=2024-02-21 |Seiten=5 |Online=[https://www.nesse-apfelstaedt.de/fileadmin/user_upload/Amtsblatt_02-2024.pdf Online] |Format=PDF |KBytes=2560 |Abruf=2025-12-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2009-12-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 99192&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 036208&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = NA Gamstädt.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Gamstädt 01.jpg|mini|270px|Lange Straße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gamstädt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der [[Landgemeinde (Thüringen)|Landgemeinde]] [[Nesse-Apfelstädt]] im [[Thüringen|thüringischen]] [[Landkreis Gotha]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Gamstädt befindet sich westlich der thüringischen Landeshauptstadt [[Erfurt]] im Zentrum des [[Thüringer Becken]]s. Benachbarte Orte sind die Erfurter Stadtteile [[Ermstedt]] im Norden und [[Frienstedt]] im Osten, der ehemalige Gamstädter Ortsteil [[Kleinrettbach]] im Süden, [[Grabsleben]] im Westen und [[Nottleben]] im Nordwesten. Die Gemarkung weist fruchtbare Böden auf, größere Erhebungen oder Senken sind nicht vorhanden, ebenso fehlt ein Fließgewässer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ort Gamstädt wurde als &amp;#039;&amp;#039;Gamminstete&amp;#039;&amp;#039; in einer Kaufurkunde von 1275 erstmals urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DobeneckerIV&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Otto Dobenecker]] |Hrsg=derselbe |Titel=Regesta diplomatica necnon epistolaria historiae Thuringiae (1267–1288) |Band=4 |Verlag=Fischer |Ort=Jena |Datum=1939 |Fundstelle=Nr. ?}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Spätere Ortsnamen waren &amp;#039;&amp;#039;Gammenstedt&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Gambstett&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf Gamstädt gehörte zur Landgrafschaft Thüringen, später den [[Grafen von Gleichen]].&lt;br /&gt;
In einer [[Kloster Georgenthal|Georgenthaler]] Urkunde von 1291 wird ein &amp;#039;&amp;#039;Theodoricus von Gammenstedt&amp;#039;&amp;#039; genannt. Danach kauften die &amp;#039;&amp;#039;Herren von Vanre&amp;#039;&amp;#039; ([[Großfahner|Fahner]]) hier Güter an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Beck&amp;quot;&amp;gt;Dr. August Beck: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der gothaischen Landstädte, Marktflecken und Dörfer.&amp;#039;&amp;#039; Gotha 1875, S. 205 ff. (Staatsarchiv Gotha).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
1333 verkauften die Herren von [[Wechmar (Drei Gleichen)|Wechmar]] dem [[Peterskirche (Erfurt)|Peterskloster]] in Erfurt die Nutzungsentgelte ([[Zins]]en) aus ihren Gütern in Gamstädt, [[Grabsleben]] und [[Cobstädt]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Beck&amp;quot; /&amp;gt; Dem [[Kreuzkloster Gotha|Kreuzkloster in Gotha]] schenkten &amp;#039;&amp;#039;Heinrich und Otto von Vanre&amp;#039;&amp;#039; 1337 mehrere in Gamstädt gelegene Güter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Beck&amp;quot; /&amp;gt;  Die zitierte Quelle berichtet, dass es zwischen Gamstädt und [[Nottleben]] ein Dorf namens &amp;#039;&amp;#039;Hattstedt&amp;#039;&amp;#039; gegeben haben soll, von dem jedoch nur noch das &amp;#039;&amp;#039;Hattstedter Rieth&amp;#039;&amp;#039;, ein sumpfiges Gelände, übrig geblieben ist. Heute zeugt davon noch ein Teich als Quellgebiet eines Baches, der sich zwischen Nottleben (Flurname &amp;#039;&amp;#039;Flattich&amp;#039;&amp;#039;) und [[Ermstedt]] (Flurname &amp;#039;&amp;#039;Kuhried&amp;#039;&amp;#039;) in die [[Nesse (Hörsel)|Nesse]] ergießt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort lag im [[Amt Gotha]], welches seit 1640 zum Herzogtum [[Sachsen-Gotha]], seit 1672 zum Herzogtum [[Sachsen-Gotha-Altenburg]] und seit 1826 zum [[Herzogtum Sachsen-Coburg und Gotha]] gehörte. Gamstädt ist mehrfach von [[Brand|Feuersbrünsten]] heimgesucht worden, so zum Beispiel am 5. Juli 1595, am 28. März 1603 und am 12. Oktober 1826.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Beck&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 346 Bewohnern vor dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] lebten 1638 nur noch 95, von 58 Wohnhäusern waren nur noch 27 bewohnbar, es gab von 32 Pferden nur noch 13, von 64 Kühen noch 4, keines der 340 Schafe und 53 Schweine hat den Krieg überlebt. 1640 war der [[Schweden|schwedische]] [[General]] [[Johan Banér]] hier auf dem Durchmarsch seines Heeres von [[Saalfeld/Saale]] nach [[Hessen]] und ließ das Dorf plündern. Die (heute geschlossene) Schenke („Weimarischer Hof“) des an der &amp;#039;&amp;#039;Hohen Straße&amp;#039;&amp;#039; ([[via regia]]) gelegenen Gamstädt beherbergte im [[Siebenjähriger Krieg|Siebenjährigen Krieg]] 1757 König [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrich]] von Preußen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Beck&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem fruchtbaren Boden der Gamstädter Flur baute man neben Getreide auch [[Hanf]] und [[Anis]] als Sonderkulturen an. Daran erinnert im Nachbarort [[Frienstedt]] eine Straße namens „Hanfsack“. Im April 1945 wurde der Ort von [[Vereinigte Staaten|amerikanischen]] Truppen besetzt, die Anfang Juli von der [[Rote Armee|Roten Armee]] abgelöst wurden. Das weitere Schicksal des Ortes war von der Zugehörigkeit zur [[Sowjetische Besatzungszone|SBZ]] und [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] geprägt. Dazu gehörte auch die [[Zwangskollektivierung]] in dem landwirtschaftlich geprägten Dorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Dezember 2009 wurde Gamstädt in die zum gleichen Datum neu entstandene Gemeinde [[Nesse-Apfelstädt]] eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2009-januar-dezmber.html StBA: Gebietsänderungen vom 02. Januar bis 31. Dezember 2009]&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur Gemeinde Gamstädt gehörte bis zur Auflösung der Ortsteil [[Kleinrettbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Dienstaustritt des zuständigen Pfarrers Michael Göring aus [[Ingersleben (Nesse-Apfelstädt)|Ingersleben]]&amp;lt;ref&amp;gt;Patrick Krug: &amp;#039;&amp;#039;35 Jahre in Ingersleben. Verdiente Altersteilzeit: Pfarrer Michael Göring verabschiedet sich aus seinem Amt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Thüringische Landeszeitung.&amp;#039;&amp;#039; 1./2. Mai 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; und nach Auflösung des Pfarramtes Ingersleben hat die Kreissynode des Kirchenkreises Gotha beschlossen, die Kirchgemeinde Gamstädt dem Pfarramt [[Seebergen (Drei Gleichen)|Seebergen]] zuzuordnen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Amtsblatt der Gemeinde Drei Gleichen.&amp;#039;&amp;#039; vom 17. Januar 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Die folgenden Daten beziehen sich auf die ehemalige Gemeinde Gamstädt, bestehend aus den Ortsteilen Gamstädt und Kleinrettbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Entwicklung der Einwohnerzahl &amp;#039;&amp;#039;(31. Dezember)&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* 1994 – 604&lt;br /&gt;
* 1995 – 597&lt;br /&gt;
* 1996 – 680&lt;br /&gt;
* 1997 – 716&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* 1998 – 742&lt;br /&gt;
* 1999 – 740&lt;br /&gt;
* 2000 – 736&lt;br /&gt;
* 2001 – 760&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* 2002 – 751&lt;br /&gt;
* 2003 – 742&lt;br /&gt;
* 2004 – 729&lt;br /&gt;
* 2005 – 754&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* 2007 – 742&lt;br /&gt;
* 2008 – 728&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
: &amp;lt;small&amp;gt;Datenquelle: Thüringer Landesamt für Statistik&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Wappen und Siegel ===&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde vom Erfurter Heraldiker Frank Jung gestaltet und am 14. Januar 1998 genehmigt.&lt;br /&gt;
:[[Blasonierung]]: „In Blau oben eine schräglinke goldene Gambe, unterkreuzt von einem goldenen Bogen; darunter drei silberne Wellenfäden.“&lt;br /&gt;
In den ehemals selbstständigen Gemeinden Kleinrettbach und Gamstädt wurden bis 1952 eigene Siegel geführt. So zeigte das Siegel der Gemeinde Kleinrettbach die perspektivische Darstellung der Siebgenquelle, die über Jahrzehnte der Wasserversorgung diente; der Name Rettbach wurde von Rieth- oder Rutibach abgeleitet, der Bach entspringt der Siebgenquelle. Im Siegel der Gemeinde Gamstädt war die [[Gambe]] mit gekreuztem Bogen dargestellt; diese Darstellung [[Redendes Wappen|redet]] für den Ortsnamen. Das Wappen übernimmt die alten Siegelsymbole und nimmt damit auf die beiden Orte Bezug; die blaue [[Tingierung]] weist auf den in dieser Gegend betriebenen Waidanbau.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartmut Ulle: &amp;#039;&amp;#039;Neues Thüringer Wappenbuch&amp;#039;&amp;#039;, Band 3 vom September 1998, S. 115&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gamstädt-Kirche-außen-4.JPG|hochkant|mini|Kirche in Gamstädt]]&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* Die denkmalgeschützte [[St. Michael (Gamstädt)|St.-Michael-Kirche]] liegt im Ortszentrum. An der Außenmauer lehnen alte Grabplatten. Bei der Kirche befindet sich ein [[Kriegerdenkmal]], es erinnert an die zehn Gefallenen der Gemeinde im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
* An der östlichen Gemarkungsgrenze, die einmal die Grenze des Herzogtums [[Sachsen-Coburg und Gotha (Herzogtum)|Sachsen-Coburg und Gotha]] zum [[Königreich Preußen]] darstellte und heute die zwischen dem Landkreis Gotha und der Stadt Erfurt, bemerkt man an der südlichen Straßenseite der Bundesstraße B7 in der Kurve einen [[Grenzstein|Grenzadler]], ein etwa 1,50&amp;amp;nbsp;m hoher Sandstein, einst mit preußischem Adler. Ihm gegenüber auf der anderen Straßenseite steht das „Zollhaus“, das früher als Zollstation diente und heute einen Gewerbebetrieb beherbergt. Als Grenz- und Poststation fungierte es zusammen mit einem nicht mehr existierenden Gebäude, das auf der Straßensüdseite stand, wie aus alten Karten zu entnehmen ist.&lt;br /&gt;
* Der Gleichenhof – an der vielgenutzten Erfurter Straße (auch Poststraße und &amp;#039;&amp;#039;[[via regia]]&amp;#039;&amp;#039;) lagen Rasthäuser und Herbergen, so auch der nahe Gleichenhof bei Grabsleben, der zurzeit (2010) ungenutzte Gasthof („Weimarischer Hof“) in Gamstädt sowie der „Fürstenhof“ in Frienstedt.&lt;br /&gt;
* Ortsbild – die ehemaligen beiden Ortsteile verfügten noch über stattliche Gehöfte, teilweise als Fachwerkhäuser erhalten, manche Hoftore lassen zudem noch den Stolz der ehemaligen, aber auch heutigen Besitzer erahnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
* Gamstädter [[Feuerwehrverein|Feuerwehr-Verein]] e.&amp;amp;nbsp;V., mit [[Jugendfeuerwehr]]&lt;br /&gt;
* Modellflug-Sportverein, seit 1996&lt;br /&gt;
* Verein zur Erhaltung der Dorfkirche St. Severi Kleinrettbach e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Gamstädter Karnevalsverein e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Kampfsportverein Jitoku e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Rassegeflügelverein Gamstädt e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Der Ort wird landwirtschaftlich geprägt. Wichtigster Arbeitgeber ist die &amp;#039;&amp;#039;Agrar GmbH Gamstädt-Kleinrettbach&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Gamstädt liegt an der viel befahrenen Kreuzung der [[Bundesstraße 7|B 7]], Abschnitt [[Gotha]] – [[Erfurt]] mit der ab hier nach Süden verlaufenden [[Landesstraße|L 1044]], die über Kleinrettbach zu den Nachbarorten [[Großrettbach]] und [[Neudietendorf]] führt und in nördlicher Richtung nach [[Ermstedt]] und [[Zimmernsupra]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.ndfnet.de/GAMSTAEDT.42.0.html | wayback=20101116180337 | text=Ortsinformationen bei www.ndfnet.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile Nesse-Apfelstädt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7749163-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gamstadt}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Gotha]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nesse-Apfelstädt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Gotha)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1275]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2009]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rubikon79</name></author>
	</entry>
</feed>