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	<title>Gamsstein - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gamsstein&amp;diff=1574009&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dieringer63: Link auf „Fritz Lochner von Hüttenbach“ und „Zeitschrift des Historischen Vereines für Steiermark“; Kleinkram</title>
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		<updated>2026-02-12T20:07:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link auf „Fritz Lochner von Hüttenbach“ und „Zeitschrift des Historischen Vereines für Steiermark“; Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Dieser Artikel|behandelt das Bergmassiv in den Ybbstaler Alpen, für den gleichnamigen Gipfel ({{Höhe|1273}}) in den Oberösterreichischen Voralpen siehe [[Gamsstein (Oberösterreichische Voralpen)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
| NAME             = &lt;br /&gt;
| BILD             = Gamsstein von Hollenstein.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG = Gamsstein von Norden ([[Hollenstein an der Ybbs|Hollenstein]]) mit &amp;#039;&amp;#039;Gamssteineck&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1766}}, rechts am Bildrand) und Hochkogel ({{Höhe|1774}}, links davon)&lt;br /&gt;
| HÖHE             = 1774&lt;br /&gt;
| HÖHE-BEZUG       = AT&lt;br /&gt;
| LAGE             = [[Niederösterreich]] und [[Steiermark]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
| GEBIRGE          = [[Ybbstaler Alpen]]&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD      = 47.729403&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD       = 14.777517&lt;br /&gt;
| REGION-ISO       = AT-3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| DOMINANZ         = 9.4&lt;br /&gt;
| SCHARTENHÖHE     = 1774-680&lt;br /&gt;
| DOMINANZ-BEZUG   = [[Hochkar]]&lt;br /&gt;
| SCHARTE          = [[Mendlingpass]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Eberhard Jurgalski]]: {{Webarchiv |url=http://viewfinderpanoramas.org/reascent/AlpsOver589m.xls |text=&amp;#039;&amp;#039;Complete table of summits in the Alps separated by 590 metres of re-ascent&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20170928103438}}, 12. Dezember 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| TYP              = &lt;br /&gt;
| GESTEIN          = [[Wettersteinkalk]]&lt;br /&gt;
| ALTER            = [[Anisium]] – [[Karnium]]&lt;br /&gt;
| ERSTBESTEIGUNG   = &lt;br /&gt;
| BESONDERHEITEN   = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gamsstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein isoliertes [[Bergmassiv]] in den [[Ybbstaler Alpen]] an der [[Steiermark|steirisch]]-[[niederösterreich]]ischen Grenze. Sein höchster Gipfel ist der &amp;#039;&amp;#039;Hochkogel&amp;#039;&amp;#039; mit einer Höhe von {{Höhe|1774|AT|link=true}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;amap&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://data.bev.gv.at/geonetwork/srv/ger/catalog.search#/map |titel=Österreichische Karte 1:50.000 | abruf=2024-10-03 | hrsg=[[Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen]] Österreich}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Aufbau ==&lt;br /&gt;
Der Gamsstein erhebt sich auf dem Gebiet der steirischen Gemeinden [[Landl]] und [[Altenmarkt bei Sankt Gallen]] sowie der beiden niederösterreichischen Gemeinden [[Göstling an der Ybbs]] und [[Hollenstein an der Ybbs]]. Die Landesgrenze verläuft dabei zumeist an der Wasserscheide zwischen [[Enns (Fluss)|Enns]] und [[Ybbs]]. Das Bergmassiv ist vor allem aus [[Wettersteinkalk]] aufgebaut. Am südlichen Bergfuß treten zudem [[Haselgebirge]], die [[Reifling-Formation]] und die [[Lunz-Formation]] zu Tage, während sich an der Nordseite des Berges in niedrigeren Bereichen [[Hauptdolomit]] findet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Geologische Karte der Republik Österreich]] 1:50.000, Herausgegeben von der [[Geologische Bundesanstalt|Geologischen Bundesanstalt]], Wien 2001, Blatt 100 Hieflau&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gamsstein besitzt einen rund drei Kilometer langen Gipfelkamm, der sich von Südwest nach Nordost erstreckt. Er erreicht zunächst das {{Höhe|1766}} hohe &amp;#039;&amp;#039;Gamssteineck&amp;#039;&amp;#039; sowie weiter nordöstlich den durch einen Einschnitt getrennten &amp;#039;&amp;#039;Hochkogel&amp;#039;&amp;#039; {{Höhe|1774}}. Nach Osten weitet sich der Gamssteinkamm zu einer kleinen muldenartigen Hochfläche mit der ehemaligen &amp;#039;&amp;#039;Moarhochalm&amp;#039;&amp;#039;, ehe er sich weiter bis zum Almgebiet des &amp;#039;&amp;#039;Niederscheibenbergs&amp;#039;&amp;#039; (rund {{Höhe|1200}}) senkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Norden zu fällt der Berg in steile, latschendurchsetzte Schrofen sowie Felswände zum &amp;#039;&amp;#039;Seebachtal&amp;#039;&amp;#039; hin ab. Nach Süden weist der Gamsstein im obersten Bereich Steilwiesen auf, die in kleinere [[Kar (Talform)|Kare]] abfallen. Östlich ist dem Gamsstein mit dem Scheibenberg ein Hochplateau vorgelagert, das an seinem südöstlichen Ende im &amp;#039;&amp;#039;Zinken&amp;#039;&amp;#039; {{Höhe|1400}} erreicht. Nach Norden bildet der &amp;#039;&amp;#039;Gscheidsattel&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1026}}) eine Verbindung zur fast gleich hohen [[Voralpe]] (&amp;#039;&amp;#039;Stumpfmauer&amp;#039;&amp;#039;, {{Höhe|1770}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das früheste Schriftzeugnis ist von 1139 und lautet „Kamezenstein“. Der Name geht auf [[Slawische Sprachen|slawisch]] &amp;#039;&amp;#039;Kamenica&amp;#039;&amp;#039; (Steinbruch, steiniger Ort) und [[Althochdeutsche Sprache|althochdeutsch]] &amp;#039;&amp;#039;stein&amp;#039;&amp;#039; zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Fritz Lochner von Hüttenbach|Fritz Frhr. Lochner von Hüttenbach]] |Titel=Zum Namengut des Frühmittelalters in der Steiermark |Reihe=[[Zeitschrift des Historischen Vereines für Steiermark]] |BandReihe=99 |Verlag=Böhlau Verlag |Ort=Wien |Datum=2008 |Seiten=57 |Online=https://www.historischerverein-stmk.at/wp-content/uploads/Z_Jg99_Fritz-Freiherr-LOCHNER-VON-H%C3%9CTTENBACH-Zum-Namengut-des-Fr%C3%BChmittelalters-in-der-Stmk.pdf?sequence=1&amp;amp;isAllowed=y |KBytes=16825}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Touristische Erschließung ===&lt;br /&gt;
Tourenmöglichkeiten für den Gamsstein wurden erstmals 1871 im &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des Oesterreichischen Alpen-Vereines&amp;#039;&amp;#039; von &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Schleicher&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht.&amp;lt;ref&amp;gt; Wilhelm Schleicher: &amp;#039;&amp;#039;Aus den niederösterreichischen Alpen&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des Oesterreichischen Alpen-Vereines&amp;#039;&amp;#039;, Wien 1871.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1959 wurde auf einem Vorgipfel ({{Höhe|1770}}) des Hochkogels, rund 250 Meter nordöstlich des Hauptgipfels, ein großes [[Gipfelkreuz]] errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.palfau.at/index.php?id=47 www.palfau.at]&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Hüttenstützpunkt findet sich an der Südseite des Gamssteins auf {{Höhe|1020}} die [[Bergbauern-Lackneralmhütte]] der [[Naturfreunde]], die in der Sommersaison an Wochenenden bewirtschaftet ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |url=http://www.naturfreunde-haeuser.net/data_geofinder_item.php?AppComeFrom=Resultlist&amp;amp;App=Geofinder&amp;amp;Country=2&amp;amp;Item=18 |date=2026-02-12 |text=naturfreunde-haeuser.net}} [http://www.naturfreunde-haeuser.net/data_geofinder_item.php?AppComeFrom=Resultlist&amp;amp;App=Geofinder&amp;amp;Country=2&amp;amp;Item=18 Naturfreunde, Bergbauern - Lackneralmhütte] (Stand 9. November 2012).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hochkogel sowie sein stärker besuchter Vorgipfel mit dem Gipfelkreuz sind sowohl von Süden ([[Palfau]]) als auch von Norden (Sandgraben oder [[Promau (Hollenstein an der Ybbs)|Promau]]) über markierte Wege zu erreichen, die jeweils nur in den Schlussabschnitten etwas [[Trittsicherheit]] erfordern. Südseitig kann der Gamsstein recht direkt über die Bergbauern-Lackneralmhütte und den &amp;#039;&amp;#039;Hühnerriegel&amp;#039;&amp;#039; erreicht werden, wobei der Weg beim Gipfelkreuz des Vorgipfels in den Kamm mündet. Von Osten erfolgt der Anstieg über die Niederscheibenalm, die Moarhochalm und anschließend stets in unmittelbarer Gratnähe. Im Winter ist der Gamsstein regelmäßig Ziel von Skitourengehern, meist von Palfau her, wobei Anstieg und Abfahrt ziemlich genau in [[Falllinie]] des Gipfelkreuzes über den Hühnerriegel erfolgen.&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Prevedel: &amp;#039;&amp;#039;Schitourenführer Steiermark - Über 500 Touren&amp;#039;&amp;#039;, 2. Auflage, Verlag Styria, Graz 1995, ISBN 3-222-12352-7, S. 44.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gamsstein-Lifte ==&lt;br /&gt;
In den 1970er Jahren gab es Pläne zur Errichtung eines großen Schigebiets an der sanfteren Ostseite des Gamssteins.&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Tippelt, Bernhard Baumgartner: &amp;#039;&amp;#039;Schifahren in Niederösterreich&amp;#039;&amp;#039;. Niederösterreichisches Pressehaus Druck- und Verlagsgesellschaft mbH, St. Pölten 1979, ISBN 3-85326-484-0.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1979 wurden ein [[Sesselbahn|Doppelsessellift]] auf den Niederscheibenberg vom Sandgraben sowie ein [[Skilift|Doppelschlepplift]] zur Kleinpromaualm eröffnet. Weitere Ausbaupläne zur Moarhochalm wurden nicht umgesetzt. Nach finanziellen Schwierigkeiten wurden die Liftanlagen nach wenigen Jahren wieder abgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ybbstaler Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Niederösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in der Steiermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altenmarkt bei Sankt Gallen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Hollenstein an der Ybbs)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Landl)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Göstling an der Ybbs)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserscheide des Einzugsgebiets Salza (Enns)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserscheide Enns – Ybbs]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dieringer63</name></author>
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