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	<title>Gamig - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T03:57:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gamig&amp;diff=1591682&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lüttichau: Abschluss der Sanierungsarbeiten 2. Bauabschnitt mit Fote der Hofansicht.</title>
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		<updated>2025-07-21T18:33:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abschluss der Sanierungsarbeiten 2. Bauabschnitt mit Fote der Hofansicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Dohna&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/57/40/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 13/50/30/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-SN&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 190&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1999-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 01809&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 03529&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gamig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Stadt [[Dohna]] im [[Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge]], [[Sachsen]]. Er gehört zur Ortschaft [[Röhrsdorf (Dohna)|Röhrsdorf]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stadt-dohna.de/wp-content/uploads/2015/12/Hauptsatzung-2015.pdf#page=10 |titel=Hauptsatzung der Stadt Dohna |hrsg=Stadtverwaltung Dohna |format=PDF; 2&amp;amp;nbsp;MB |kommentar=§ 21 |abruf=2020-07-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Gamig liegt einen reichlichen Kilometer nordwestlich der [[Altstadt (Dohna)|Dohnaer Altstadt]]. Es befindet sich auf der Hochfläche zwischen [[Müglitz (Fluss)|Müglitz]] im Osten und [[Lockwitzbach]] im Westen südlich des [[Elbtalkessel]]s. Der um [[Borthen]] und Röhrsdorf betriebene [[Obstbau]] prägt auch Gamig und sein unmittelbares Umland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angrenzende Dohnaer Ortsteile sind [[Gorknitz]] und [[Sürßen]] im Südwesten sowie [[Bosewitz]] im Nordwesten. Nächstgelegener Ort in nördlicher Richtung ist der [[Heidenau (Sachsen)|Heidenauer]] Stadtteil [[Gommern (Heidenau)|Gommern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsteil Gamig besteht aus einem großen Einzelgut mit mehreren Nebengebäuden. Er liegt an der Straße von Dohna über Bosewitz nach Borthen. Die Adresse aller Häuser des Ortes lautet wegen seiner geringen Größe schlicht Gamig, ergänzt durch die jeweilige Hausnummer. In Gamig zweigt von der Straße die Gorknitzer Straße ab, die den namensgebenden Ort mit Gamig verbindet. An den [[Öffentlicher Personennahverkehr|ÖPNV]] ist Gamig durch die Buslinie B des [[Reisedienst Dreßler|Reisedienstes Dreßler]] angebunden, die im Ort eine Haltestelle hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Panorama|Gut Gamig - Panoramaansicht (02-2).jpg|700|Blick von Osten auf den Gebäudekomplex des ehemaligen Rittergutes Gamig.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:20140217050DR Gamig (Dohna) Schloßkapelle.jpg|mini|Schlosskapelle Gut Gamig, 2014]]&lt;br /&gt;
[[Datei:20140821010DR Gamig (Dohna) Gut Gamig Schloß Gamig Reha.jpg|mini|Schloss Parkseite 2014]]&lt;br /&gt;
Die Urform des aus dem [[Sorbische Sprache|Altsorbischen]] stammenden Ortsnamen dürfte [[Rekonstruktion (Sprachwissenschaft)|*]]Kameńk gelautet haben. Der Ortsname Gamig geht somit ebenso wie z.&amp;amp;nbsp;B. [[Chemnitz]] und [[Kamenz]] auf das Wort *kameń, deutsch [[Stein]], zurück und bedeutet somit „Siedlung in steiniger Gegend“. Die Deutung deckt sich mit der Lage des Ortes auf einer felsigen Anhöhe. Erstmals erwähnt wurde der Ort 1411 als „Kamenig“. In den folgenden Jahrhunderten waren zahlreiche weitere Schreibweisen in Gebrauch, darunter „Camegk“, „Camen“, „Kamig“, „Gamigk“ und „Gamich“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;eichler&amp;quot;&amp;gt;[[Ernst Eichler (Linguist)|Ernst Eichler]]/[[Hans Walther (Onomastiker)|Hans Walther]]: Historisches Ortsnamenbuch von Sachsen. Bd. 1, Berlin 2001. S. 286.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungewiss ist, ob Gamig als Vorposten der [[Burggrafen von Dohna]] entstand und später zum [[Kloster Altzella]] gehörte. Belegt ist hingegen, dass 1445/47 in Gamig ein [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]] bestand, aus dem sich spätestens 1512 ein [[Rittergut]] entwickelt hatte. Dessen Besitzer übten die [[Grundherrschaft]] in den Dörfern der Umgebung aus, darunter in der heutigen [[Wüstung]] Blochwitz, in Bosewitz, Gommern und [[Meuscha]] sowie in den heutigen [[Dresden|Dresdner]] Stadtteilen [[Niedersedlitz]] und [[Zschieren]]. Eingepfarrt war und ist Gamig nach Dohna in die [[Marienkirche (Dohna)|Marienkirche]]. Im 16. Jahrhundert war das Rittergut im Besitz der [[Schönberg (Adelsgeschlecht)|Herren von Schönberg]] (Frauensteiner Linie).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.archiv.sachsen.de/archiv/bestand.jsp?oid=06.02&amp;amp;bestandid=10234&amp;amp;syg_id=&amp;amp;_ptabs=%7B%22%23tab-geschichte%22%3A1%7D#geschichte |titel=Bestand 10234 Grundherrschaft Gamig |hrsg=[[Sächsisches Staatsarchiv]], [[Hauptstaatsarchiv Dresden]] |abruf=2020-07-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie ließen um 1575 das Schloss errichten. Im 17. Jahrhundert wechselten die Besitzverhältnisse häufig; zu den Gutsherren gehörten Angehörige der Geschlechter von Bärenstein, von Hofkirchen und von Hanau.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://schlossarchiv.de/?gut=370 |titel=Gamig |werk=schlossarchiv.de |abruf=2020-07-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kapelle wurde 1656 eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df rp-c 0750057 Dohna-Bosewitz und Gamig (Ortsteile). Oberreit, Sect. Dresden, 1821-22.jpg|mini|Gamig auf einer Karte aus dem frühen 19. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
Nach 1672 kaufte der Geheimrat von Heinicke (Hünicke) das Rittergut, das bis 1720 in Familienbesitz blieb. Zuvor war es im Besitz von [[Wolf Lorenz von Hofkirchen]] und dessen Frau, die es von ihrem Vater [[August von Hanau]] geerbt hatte. Schon in dieser Zeit war der große, im Wesentlichen noch existierende Baubestand des Gutes vorhanden. Es bestand damals aus dem zentral gelegenen Wohnhaus (heutiges Schloss), dem Brauhaus, diversen Ställen und Scheunen sowie der Kapelle. Ab 1720 unterstand das Gut für etwa ein Jahrhundert den Grafen [[Bose (Adelsgeschlecht)|von Bose]] (darunter [[Carl Graf Bose|Carl Graf von Bose]]), ab etwa 1830 dann den Grafen [[Vitzthum (Adelsgeschlecht)|von Vitzthum]]. Diese ließen das Rittergut umgestalten. In den Jahren 1834/1835 entwarf der Architekt [[Woldemar Hermann]] Planungen für den Schlossumbau, ebenso wie den Wohnturm, auf dem Gut des Kammerherrn [[Lüttichau (Adelsgeschlecht)|von Lüttichau]].&amp;lt;ref&amp;gt;Woldemar Hermann; Eckhart Schleinitz (Hrsg.); Michael Schleinitz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Tagebuch meines Wirkungskreises in der Architektur&amp;#039;&amp;#039;. Hermanns Bautagebuch von 1826 bis 1847. Verlag Notschriften, Radebeul 2006, ISBN 978-3-933753-88-5, S. 42 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eventuell stammen die Entwurfsskizzen des durch die Dresdner [[Semperoper]] bekannten Architekten [[Gottfried Semper]] für den heute in dessen Anlehnung als Semperturm bezeichneten Wohnturmes.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Boris Böhm |Titel=Gamig – Das Juwel eines sächsischen Landgutes |Hrsg=Gut Gamig e. V. |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage=2016 |Verlag=Grafische Werkstätten Zittau |Ort= |Datum= |Seiten=38 |ISBN=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Schloss erhielt um 1840 ein spätklassizistisches Aussehen, die Kapelle romanisierende Anklänge. Auf Grundlage der [[Sächsische Landgemeindeordnung von 1838|Landgemeindeordnung von 1838]] erlangte Bosewitz Selbständigkeit als [[Landgemeinde (Sachsen)|Landgemeinde]], zu der auch der Ortsteil Gamig zählte, das somit nie als Gemeinde eigenständig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Guts[[blockflur]], die den Gutsweiler umgab, hatte im Jahr 1842 eine Fläche von 173 Hektar. Im Jahr 1875 hatte Gamig 66 Einwohner, 1900 gab es zehn bewohnte Gebäude und 57 Einwohner. Um 1900 erwarb der Dresdner Fabrikant Höntsch das Gut, das bis zur Enteignung 1945 im Besitz von dessen Familie blieb. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden Teile des Gutes abgerissen; aus dem Rittergut wurde zunächst ein Versorgungsgut der Roten Armee,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.heimatverein-roehrsdorf.de/index.php?id=51 |wayback=20201124005318 |text=Heimatverein Röhrsdorf |archiv-bot=2025-03-20 20:44:55 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; dann ein Volksgut. Als Teil der Gemeinde Bosewitz wurde Gamig am 1. Juli 1950 nach Gorknitz eingemeindet und zählte mit diesem ab 1952 zum [[Kreis Pirna]]. Das VEG Obstproduktion Borthen ließ 1980 die Innenräume und den Schlosspark umgestalten. Neben dem Renaissancehaus (ehemaliger Pferdestall) wurde zu DDR-Zeiten ein Silo errichtet, der nach einem Umbau ab 1985 als Wohnturm für Auszubildende und bis zur Fertigstellung des Sozialtherapeutischen Wohnhauses „An der Kapelle“ ab Anfang 1993 als Behelfswohnheim für chronisch psychisch kranke Menschen diente. Seine Bauweise ähnelt in den äußeren Dimension dem Wohnturm am Schloss. Bis 1990 wurde das Gut Gamig konventionell landwirtschaftlich genutzt. Seit Übergang an den Verein Gut Gamig wird ein Alternativer Landbau betrieben. Heute hat Gut Gamig eine zertifizierte ökologische Land- und Tierwirtschaft nach Gäa-Richtlinien.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.gaea.de/betriebe.php |titel=Gäa-Vertragspartner |werk= |hrsg=[[Gäa (Interessenverband)|Gäa e. V.]] |abruf=2020-07-12 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erbengemeinschaft der Familie Höntsch trat nach der [[Wende (DDR)|Wende]] von ihrem Rückübertragungsanspruch zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gut-gamig.de/pages/auf-einen-blick/geschichte.php gut-gamig.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 4. Februar 1992 kaufte der Freistaat Sachsen die Gutsgebäude mit den 247 Hektar umfassenden Ländereien von der [[Treuhandanstalt]] und stellte den Komplex dem Verein Gut Gamig e. V. zur Verfügung. 1993 wurde durch den Freistaat Sachsen das Erbbaurecht auf 66 Jahre zugesichert. Der Verein etablierte in Gamig eine Begegnungsstätte und Rehabilitationseinrichtung zur Förderung chronisch psychisch kranke Menschen. Ende 1998 wurden die Stallgebäude bis zur Grundmauer abgerissen und bis September 2000 neu errichtet. Sie dienen jetzt als Gamiger Werkstätten und die neugeschaffenen Räumlichkeiten im Obergeschoss werden durch den Verein, die Verwaltung sowie die Ambulante Ergotherapie genutzt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Gut Gamig - Hofseite.jpg|mini|Schloss Gut Gamig – Hofseite 2023]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Gut Gamig Mai 2025.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Seit 2023 wird das Schloss saniert. In einem ersten Bauabschnitt wurde das Hauptdach, das Dach über dem Rittergang und angrenzende Fassade sowie der Turm erneuert. 2024 folgten im 2. Bauabschnitt die restliche Fassade mit Erneuerung der Terrasse im Gartenbereich inklusive der Vertikal- und [[Horizontalsperre|Horizontalabdichtung]] des Mauerwerks. Im Anschluss wurden die Außenanlagen erneuert. Die Sanierung wurde durch Mittel des Denkmalschutz-Sonderprogramms vom [[Beauftragter der Bundesregierung für Kultur und Medien|BKM]], des [[Landesamt für Denkmalpflege Sachsen|Landesamts für Denkmalpflege Sachsen]] und Mitteln aus einer Tranche aus dem Vermögen der Parteien und Massenorganisationen der ehemaligen DDR ([[Vermögen von Parteien und Massenorganisationen der DDR|PMO]]-Vermögen) und vielen Spenden ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1993 fusionierte die Gemeinde Gorknitz, zu der auch Gamig gehörte, mit Borthen und Röhrsdorf zur neuen Gemeinde Röhrsdorf. Seit deren [[Eingemeindung]] in die Stadt Dohna zum 1. Januar 1999 gehört Gamig zu Dohna. Außerdem gibt es im Gut das Renaissancehaus, einen Schafstall, die Kapelle sowie die sozialtherapeutische Wohnstätte „Haus an der Kapelle“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Gut Gamig - Hofansicht des Schlosses (01-2).jpg|Hofansicht des Schlosses, des Hauptgebäudes von Gut Gamig&lt;br /&gt;
File:Gut Gamig - Parkansicht des Schlosses (01-2).jpg|Parkansicht des Schlosses&lt;br /&gt;
File:Gut Gamig - Wohn- und Bibliotheksturm und Schlossturm (01-2).jpg|Blick auf den 1834 erbauten markanten Wohn- und Bibliotheksturm&lt;br /&gt;
File:Gut Gamig - Arkadenreihe und Schlossturm (01-2).jpg|Blick auf die um 1860/70 am Schloss ergänzte Arkadenreihe&lt;br /&gt;
File:Gut Gamig - Wohn- und Stallgebäude (01-1).jpg|Blick auf das bereits sanierte Wohn- und Stallgebäude (erbaut 1570)&lt;br /&gt;
File:Gut Gamig - Gamiger Werkstätten (01-2).jpg|Blick auf Gut Gamig, die sanierten Gebäude im Vordergrund bilden den Kern der „Gamiger Werkstätten“&lt;br /&gt;
File:20140809050 Gamig (Dohna) Gut Gamig Kultplatz Steinhügel.jpg|Kultplatz Steinhügel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kulturdenkmale in Dohna#Gamig|Liste der Kulturdenkmale in Gamig]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Boris Böhm: &amp;#039;&amp;#039;Gamig – Das Juwel eines sächsischen Landgutes.&amp;#039;&amp;#039; Miniaturen aus der Sächsischen Schweiz und dem Osterzgebirge Bd. 1, Pirna 2016&lt;br /&gt;
* Kirsten Krepelin und Thomas Thränert: &amp;#039;&amp;#039;Die gewidmete Landschaft – Spaziergänge und verschönerte Landschaften um Dresden.&amp;#039;&amp;#039; Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms 2011, S. 227–231.&lt;br /&gt;
* {{BKD|1|22|21|Gamig}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Gamig (Dohna)}}&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
* [https://www.stadt-dohna.de/stadt-dohna/uber-dohna/ortschaft-rohrsdorf/ &amp;#039;&amp;#039;Ortschaft Röhrsdorf mit ihren Ortsteilen&amp;#039;&amp;#039;] auf der Website der Stadt Dohna&lt;br /&gt;
* [https://www.heimatverein-roehrsdorf.de/index.php?id=51 Kurze Ortsbeschreibung des Heimatvereins Röhrsdorf e.&amp;amp;nbsp;V.]&lt;br /&gt;
* [https://www.gut-gamig.de/ Gut Gamig e. V.]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.dresden-bilder.de/dd/gamig.shtml |archive-is=20130210211217 |text=Gut Gamig auf dresden-bilder.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Dohna}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7832746-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gamig}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Dohna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1411]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lüttichau</name></author>
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