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	<title>Gametangium - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T20:21:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gametangium&amp;diff=352740&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;FredDassel: Lit format</title>
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		<updated>2019-05-07T22:51:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lit format&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Bild:chara_contraria_oogon.jpeg|thumb|[[Antheridium]] (rot) und [[Oogon]] (rechts daneben) der [[Armleuchteralge]] &amp;#039;&amp;#039;[[Chara contraria]]&amp;#039;&amp;#039;.]]&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gametangium&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist in der [[Botanik]] die Bezeichnung für einen Behälter, in dem die sexuell differenzierten Fortpflanzungszellen ([[Gamet]]en), die der [[Geschlechtliche Fortpflanzung|geschlechtlichen Fortpflanzung]] dienen, gebildet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der deutsch- und englischsprachigen Literatur werden als Gametangium sowohl die einzelnen Zellen der [[Thallophyt]]en (wie [[Pilze]]) bezeichnet, in denen sich die Gameten bilden, als auch die mehrzelligen Gametangien mit steriler Wand der [[Moose]] und [[Gefäßpflanzen]]. In der französischen Literatur ist die Bezeichnung auf letztere Bedeutung beschränkt. Im Deutschen hat sich die Bezeichnung Gametocyste für die Gametenbehälter der Thallophyten nicht durchgesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Moosen und Gefäßpflanzen ([[Farne]] und [[Samenpflanzen]]) wird das weibliche Gametangium [[Archegonium]], das männliche [[Antheridium]] genannt. Die Gametangien werden vom [[Gametophyt]]en gebildet (→ [[Generationswechsel]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Algen und Pilzen wird das weibliche Gametangium [[Oogon]], das männliche [[Antheridium]], Spermatogonium oder Androgametocyste genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werden die Gameten vor dem Sexualvorgang nicht freigelassen, sondern verschmelzen die ganzen Gametangien miteinander, spricht man von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gametangiogamie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Dabei können die Gametangien gleichgestaltet sein (Isogametangiogamie) oder verschieden gestaltet (Anisogametangiogamie). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung Gametangium wurde von [[Eduard Strasburger]] 1877 gleichzeitig mit der Bezeichnung Gamet eingeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Wagenitz]]: &amp;#039;&amp;#039;Wörterbuch der Botanik. Die Termini in ihrem historischen Zusammenhang.&amp;#039;&amp;#039; 2., erweiterte Auflage. Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg/Berlin 2003, ISBN 3-8274-1398-2, S. 119f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pflanzenmorphologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Morphologie (Pilz)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;FredDassel</name></author>
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