<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Gamasche</id>
	<title>Gamasche - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Gamasche"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gamasche&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-03T09:33:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gamasche&amp;diff=162532&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gamasche&amp;diff=162532&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-23T04:12:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hohenfriedeberg - Attack of Prussian Infantry - 1745.jpg|miniatur|Angriff preußischer [[Grenadier]]e in der [[Schlacht bei Hohenfriedberg]]. Gut erkennbar die weißen, seitlich geknöpften Gamaschen, die in dieser Epoche auch noch von unberittenen Offizieren getragen wurden.]]&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gamasche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Kamaschen, Beinling, Stulpe) wird ein [[Kleidungsstück]] bezeichnet, das an das [[Schuhe|Schuhwerk]] anschließt und Teile des Fußes und des Beines – teilweise bis über das Knie – bedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gamaschen können aus [[Tuch]], [[Leinwand]], [[Kunststoff]] oder [[Leder]] gefertigt sein, können gewickelt, seitlich [[Schnürung|geschnürt]] oder geknöpft werden. Sie sollen gegen Verletzungen, Schmutz, Kälte und Feuchtigkeit schützen und – in festerer Ausführung bei knöchelfreien Schuhen – den Knöchelbereich stabilisieren. Gamaschen wurden in der Vergangenheit überwiegend beim [[Militär]] verwendet und kommen heute insbesondere noch bei verschiedenen Sportarten und bei Pferden zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff war ursprünglich die spanische Bezeichnung für eine bestimmte Ledersorte &amp;#039;&amp;#039;gaudamaci&amp;#039;&amp;#039;. Dieses Wort geht auf das [[Arabische Sprache|arabische]] &amp;#039;&amp;#039;ǧild ġadāmisī&amp;#039;&amp;#039; zurück, was „Leder aus [[Ghadames]]“ bedeutet. Im 17. Jahrhundert wurde der Begriff als &amp;#039;&amp;#039;gamache&amp;#039;&amp;#039; ins Französische übernommen und floss danach in den deutschen Sprachgebrauch ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgangssprachlich hat sich Gamaschendienst als Synonym für einen [[Pedanterie|pedantischen]], auf das Kleinliche gerichteten Dienst ohne erkennbaren Sinn erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=https://www.duden.de/rechtschreibung/Gamaschendienst|title=Gamaschendienst|publisher=Duden Online|accessdate=2021-03-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Militärkleidung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:111-SC-13326 - NARA - 55186790-cropped.jpg|mini|Offiziere der US Army 1918 mit Leder- und Wickelgamaschen.]]&lt;br /&gt;
Weiß oder schwarz gefärbte Leinengamaschen gehörten im 18. und beginnenden 19. Jahrhundert zur [[Uniform]]ierung der [[Infanterie|Fußtruppen]] in den meisten westlichen Armeen. Diese Gamaschen, die mit einem Stoff- oder Ledersteg vor dem Absatz der Schuhsohle gehalten wurden, knöpfte man als knielange Variante entweder über der Hose zu oder trug sie – besonders während und nach den [[Koalitionskriege]]n – in gekürzter Form unter den Hosenbeinen. Unberittene Offiziere trugen zunächst auch Gamaschen, erhielten aber etwa ab 1780 [[Stiefel]]. Im Verlauf der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts kamen die Gamaschen in vielen Ländern zumindest in der knielangen Ausführung außer Gebrauch und tauchten erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts in veränderter Form wieder auf. Ab da fehlte meistens der Steg, der die nun sehr häufig aus Leder gefertigten Gamaschen am Fuß fixierte. Sie wurden in dieser Zeit wie eine mit ledernen Schnürsenkeln verschließbare „Verlängerung“ der zumeist knöchelhohen militärischen Schnürstiefel verwendet oder – beispielsweise in der preußischen und russischen Armee – durch kniehohe [[Deutsche Kampfstiefel|Schaftstiefel]] vollständig verdrängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch auch im 20. Jahrhundert gehörten verschiedenartig gefertigte wadenhohe Stoff- und Ledergamaschen bei vielen Armeen zur [[Militärische Ausrüstung im Ersten Weltkrieg|militärischen Ausrüstung im Ersten Weltkrieg]]. Von der Form her völlig abweichend, in der Funktion identisch waren [[Wickelgamasche]]n. Diese wurden zunächst insbesondere von Großbritannien (seit Einführung der [[Khaki]]-Uniform ab 1902) und dann Frankreich verwendet. Im Verlauf des Ersten Weltkrieges führten neben funktionalen Erwägungen auch drastischer Materialmangel zu einer teilweisen Übernahme bei den deutschen Streitkräften. Wickelgamaschen wurden anders als normale Gamaschen sogar bei berittenen Truppenteilen verwendet. Gamaschen aller Art fanden sich während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] bei vielen Armeen. Im Verlauf der Zeit verschwanden in den meisten Streitkräften Gamaschen als Bestandteil von Feld- und Arbeitsanzug und sind heute, wenn überhaupt, nur mehr bei der [[Paradeuniform]] zu finden. Einige paramilitärische Polizeiverbände, wie beispielsweise der [[Bundesgrenzschutz]], verwendeten wie die Wehrmacht kurze knöchelhohe Segeltuchgamaschen bis zur Umstellung der Uniform im Jahr 1976. Die [[Bundeswehr]] folgte in ihrer Gründungsphase sehr kurzfristig dem amerikanischen Vorbild mit Schnürstiefeln, die eine angenähte Ledergamasche besaßen. Da sich dies nicht bewährte,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Schuhwerk bei der Bundeswehr&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Wehr und Wirtschaft&amp;#039;&amp;#039; 4, Stuttgarter Verlagskontor, 1959, S.&amp;amp;nbsp;36–37; hier: S.&amp;amp;nbsp;36.&amp;lt;/ref&amp;gt; kehrten die Verantwortlichen bereits nach einem Jahr, neben den Knobelbechern,&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Thomas: &amp;#039;&amp;#039;Vor 50 Jahren – Eine Uniform für Heer und Luftwaffe&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Heereskunde&amp;#039;&amp;#039;, Deutsche Gesellschaft für Heereskunde, 417, 2005, S.&amp;amp;nbsp;7.&amp;lt;/ref&amp;gt; zu den bereits seit langem beim deutschen Militär getragenen Schnürschuhen mit kurzen Segeltuchgamaschen zurück. Erst mit Einführung des Kampfschuhs Modell 1971 wurde der Knobelbecher, aber auch die Schnürschuhe mit Gamaschen, ersetzt. Heute werden bei einigen Truppenteilen der Bundeswehr als Nässeschutz hohe [[Flecktarn]]-Gamaschen mit [[Klettverschluss|Klettverschlüssen]] getragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zivilkleidung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Actor, Claude Rains aged 23.jpg|mini|[[Claude Rains]] in Gamaschen (1912)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Spat commons 2.JPG|mini|Zivile Filzgamasche]]&lt;br /&gt;
Im zivilen Bereich gehörte die stark gekürzte Gamasche mit Steg, die kaum den Knöchel bedeckte, zum modischen Zubehör des [[Biedermeier]], das besonders von eleganten Herren geschätzt wurde. Der Knopfverschluss bei diesen Modellen war seitlich angebracht. Diese Gamaschen wurden zu knöchellangen Hosen getragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach geriet die Gamasche als Modeaccessoire wieder weitgehend in Vergessenheit, um erst ab 1900 als fester Bestandteil des [[Cutaway]], diesmal in einer Ausführung aus weißem schweren Wollstoff mit weicher Innenseite, wieder eingeführt zu werden. Zum Sommersakko gehörten champagnerfarbene kurze Gamaschen mit Ledersteg und zum Winteranzug farblich passende Modelle aus grobem Wollstoff. Für sportliche Betätigungen gab es ebenfalls eine spezielle Gamasche. Prinzipiell wurden die Gamaschen in jener Zeit nur zum Tagesanzug und zu knöchellangen, meist umschlaglosen Hosen getragen, so in einer wadenlangen Ausführung zwischen 1915 und 1917 mit der Kriegs[[Reifrock|krinoline]]. Nach der ersten Hälfte der 1920er Jahre verlor die Gamasche zunächst ihre Stellung im modischen Bereich. Doch bereits in der Zeit nach 1930 tauchte sie wieder auf, nun als Zubehör zur gestreiften Hose.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Hälfte der 1960er Jahre wurden Gamaschen in knielangen Modellen zu minilangen Mänteln angeboten. Die zu Beginn der 1980er Jahre auftauchenden und bis heute noch oft bei [[Ballett]] oder [[Aerobic]] getragenen [[Stulpen|&amp;#039;&amp;#039;Legwarmers&amp;#039;&amp;#039;]] können als gestrickte Variante der Gamaschen betrachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschutz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Tourist Gaiters.jpg|mini|Gamaschen aus dem Sport- und Freizeitbereich]]&lt;br /&gt;
Im Bereich Arbeitsschutz finden Leder-Gamaschen beim Schweißen Verwendung. Sie dienen dabei als Fußschutz, um Verbrennungen an den Füßen durch hineinspritzende Funken zu verhindern. Hier wird die Gamasche von vorn um den Unterschenkel geschnallt. Ein langes Fußblatt schützt die Schnürung am Schuh und ein Steg unter der Sohle hindurch hält die Gamasche in Position.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sonderform stellt die Schäfer- oder Langgamasche dar, auch Westfälinger genannt. Sie hat keinen seitlichen Verschluss, sondern wird wie ein Hosenbein angezogen und mit Riemen am Gürtel oder den Hosenträgerknöpfen befestigt. Die Ledernen Schäfergamaschen reichen vom Knöchel bis auf Schritthöhe und schützen den Schäfer vor Schmutz, Dornen und insbesondere Nässe bei der Arbeit an den Schafen. Diese Form war fast ausschließlich in der Westfälischen Wanderschäferei verbreitet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Friedrich Wilhelm A. Reckford |Titel=Wanderschäfer - Arbeit und Leben, Wirtschaft und Soziales |Hrsg=F.W.A. Reckford |Auflage=1. |Verlag=Waxmann Verlag |Datum=January 1994 |ISBN=978-3-89325-165-0}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport- und Freizeitkleidung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sport- und Freizeitbereich wurde die Gamasche ab 1900 beliebt. So trugen Jagdgesellschaften lange und mittellange Modelle, außerdem knielange Stoffgamaschen. Auch beim 1911 gegründeten [[Deutscher Pfadfinderbund (1911–1933)|Deutschen Pfadfinderbund]] wurden in vielen Ortsgruppen bis in die frühen 1920er Jahre kniehohe schilfgrüne Stoffgamaschen mit seitlicher Schnürung getragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schutz vor Schmutz, Feuchtigkeit und Kälte sind Gamaschen bis heute beim [[Radfahren]], [[Skifahren]], [[Bergsteigen]] und [[Wandern]] zum Teil gebräuchlich. Auch vor [[Zecken]] bieten sie einen gewissen Schutz. Beim [[Expeditionsstil|Expeditionsbergsteigen]] dienen spezielle Expeditionsgamaschen außerdem zur Isolation der Unterschenkel und Füße. Die Isolation erfolgt durch geschlossenporigen Isolationsschaum. Expeditionsgamaschen ermöglichen somit, gewöhnliche, normalisolierte und steigeisenfeste Bergstiefel auch zum Bergsteigen in wesentlich kälteren Regionen zu verwenden. Es gibt inzwischen auch [[Expeditionsschuhe]] zum Höhenbergsteigen, die integrierte Gamaschen besitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pferdeausrüstung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Protection jumping eventing.png|mini|Gamaschen am Pferdebein]]&lt;br /&gt;
Gamaschen werden in verschiedenen Bauarten auch zum Schutz des Pferdebeins, insbesondere des [[Röhrbein (Pferd)|Röhrbeins]], des [[Fesselkopf]]s und der [[Sehne (Anatomie)|Sehnen]] beim [[Pferdesport|Reiten]] oder [[Fahrsport|Fahren]] benutzt. Besonders im Spring- und Geländesport sind Gamaschen weit verbreitet, um die Verletzungsgefahr beim Überwinden der Hindernisse zu verringern. Dabei kommen als Materialien [[Leder]], [[Fell]] und zunehmend verschiedene [[Kunststoff]]e, vor allem [[Neopren]] zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Western-Reiten wird der englische Begriff &amp;#039;&amp;#039;Splint-Boots&amp;#039;&amp;#039; verwendet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=W2WlcaQB0aMC&amp;amp;pg=PA62&amp;amp;dq=Splint-Boots&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwjp7qHY4crTAhUjLsAKHSdDB20Q6AEIJjAA#v=onepage&amp;amp;q=Splint-Boots&amp;amp;f=false Leg and Hoof Care for Horses: A Complete Illustrated Guide], Micaela Myers, Rowman &amp;amp; Littlefield, 25. November 2008&amp;lt;/ref&amp;gt; Splint-Boots können aus robustem [[Kunststoff]] oder [[Leder]] gefertigt sein. Innen sollten sie weich ausgepolstert und außen mit einem flexiblen „Glattlederlöffel“ versehen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Der wohl bekannteste Träger von Gamaschen ist die Comicfigur [[Dagobert Duck#Äußeres|Dagobert Duck]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Laurent Mirouze: &amp;#039;&amp;#039;Infanteristen des Ersten Weltkriegs&amp;#039;&amp;#039;. Dißberger, Düsseldorf 1990, ISBN 3-924753-28-8.&lt;br /&gt;
* Laurent Mirouze, Stéphane Dekerle: &amp;#039;&amp;#039;Die französische Armee im Ersten Weltkrieg. Ausmarsch 1914&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 1: &amp;#039;&amp;#039;Uniformierung – Ausrüstung – Bewaffnung&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Militaria, Wien 2007, ISBN 978-3-902526-08-3.&lt;br /&gt;
* [[Digby Smith|Otto von Pivka]], G. A. Embleton: &amp;#039;&amp;#039;Napoleon’s German Allies&amp;#039;&amp;#039;. Teile 2–5, Osprey Publishing Limited, London 1991, Teil 2: ISBN 0-850452554.&lt;br /&gt;
* [[Ingrid Loschek]]: &amp;#039;&amp;#039;Reclams Mode- und Kostümlexikon&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Philipp Reclam jun., Stuttgart 2005, ISBN 3-15-010577-3&lt;br /&gt;
* Ludmila Kybalova, Olga Herbenova, Milena Lamariva: &amp;#039;&amp;#039;Das große Bilderlexikon der Mode – Vom Altertum zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;, Artia Verlag, Prag 1966. ISBN 978-3-570-03026-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Stulpe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Gamasche}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Gaiters|Gamaschen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=1041243073}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militäruniform]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergsportausrüstung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausrüstung im Pferdesport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Outdoor-Ausrüstung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportbekleidung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kostümkunde der 1910er]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kostümkunde der 1930er]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kostümkunde der 1920er]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beinkleid]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[el:Περικνημίδες]]&lt;br /&gt;
[[fi:Nilkkain]]&lt;br /&gt;
[[hu:Kamásli]]&lt;br /&gt;
[[pl:Gamasze]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
	</entry>
</feed>