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	<title>Galmsbüll - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T10:25:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Bertramz: /* Geologie */ k</title>
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		<updated>2025-12-22T18:33:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geologie: &lt;/span&gt; k&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Galmsbüll COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 54/46/10/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 8/45/9/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Galmsbuell in NF.PNG&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
|Kreis             = Nordfriesland&lt;br /&gt;
|Amt               = Südtondern&lt;br /&gt;
|Höhe              = 0 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|PLZ               = 25899&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 04665, 04667, 04661&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 01054165&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE 72E&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Marktstraße 12&amp;lt;br /&amp;gt;25899 Niebüll&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.galmsbuell.de/ www.galmsbuell.de]&lt;br /&gt;
|Partei            = WG5K (Wählergemeinschaft 5 Köge), vormals AFWG&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Norbert Rühmann&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Bürgermeister&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Galmsbüll&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Nordfriesische Sprache|nordfriesisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Galmsbel&amp;#039;&amp;#039;, [[Dänische Sprache|dänisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Galmsbøl&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Galmesbøl&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Kreis Nordfriesland]] in [[Schleswig-Holstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage und Ortsteile ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet von Galmsbüll erstreckt sich als Nordsee[[anrainer]] im Naturraum &amp;#039;&amp;#039;Nordfriesische Marsch&amp;#039;&amp;#039; im Westen und Südwesten von Niebüll. Dieser Bereich der vormaligen [[Uthlande]] war in mittelalterlicher Zeit Teil der [[Bökingharde]] im [[Herzogtum Schleswig]]. Dieses Gebiet wurde ab dem Übergang vom 17. ins 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert sukzessive eingedeicht. Heute erstreckt sich das Gemeindegebiet im Bereich der vormaligen &amp;#039;&amp;#039;Dagebüller Bucht&amp;#039;&amp;#039; über die nachfolgend aufgeführten [[Koog|Köge]]:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=Schleswig-Holstein-Topographie. Bd. 3: Ellerbek - Groß Rönnau |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Flying-Kiwi-Verl. Junge |Ort=Flensburg |Datum=2003 |ISBN=978-3-926055-73-6 |Seiten=179 |Online=https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;amp;cqlMode=true&amp;amp;query=idn%3D967693411 |Abruf=2020-04-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Alter Christian-Albrechts-Koog#Alter Christian-Albrechts-Koog|Alter Christian-Albrechts-Koog]] (nf. &amp;#039;&amp;#039;Üülje Krisen-Albrechen-Kuuch&amp;#039;&amp;#039;, dän. &amp;#039;&amp;#039;Gammel Christian Albrechts Kog&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Neuer Christian-Albrechts-Koog#Neuer Christian-Albrechts-Koog|Neuer Christian-Albrechts-Koog]] (nf. &amp;#039;&amp;#039;Naie Krisen-Albrechen-Kuuch&amp;#039;&amp;#039;, dän. &amp;#039;&amp;#039;Ny Christian Albrechts Kog&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Kleiseerkoog]] (nf. &amp;#039;&amp;#039;Kloisiiekuuch&amp;#039;&amp;#039;, dän. &amp;#039;&amp;#039;Klægsøkog&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Marienkoog#Marienkoog|Marienkoog]] (nf. &amp;#039;&amp;#039;Mariienkuuch&amp;#039;&amp;#039;, dän. &amp;#039;&amp;#039;Marie Kog&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Galmsbüllkoog (nf. &amp;#039;&amp;#039;Galmsbelkuuch&amp;#039;&amp;#039;, dän. &amp;#039;&amp;#039;Galmesbøl Kog&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Siedlungen sind nahezu allesamt [[Streusiedlung]]en. Lediglich ein geschlossener Siedlungskern befindet sich mit dem Ortsteil [[Galmsbüll#Neugalmsbüll und die St.-Gallus-Kirche|Neugalmsbüll]] (nf. &amp;#039;&amp;#039;Naigalmsbel&amp;#039;&amp;#039;, dän. &amp;#039;&amp;#039;Ny Galmsbøl&amp;#039;&amp;#039;) bei der Abzweigung vom Mitteldeich zwischen den beiden &amp;#039;&amp;#039;Christian-Albrechts-Kögen&amp;#039;&amp;#039; in den Neuen Christian-Albrechts-Koog. Dieser stellt, unter anderem mit der dort befindlichen St. Gallus-Kirche, das gemeindliche Zentrum dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Galmsbüll grenzt an die folgenden Nachbargemeinden:&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
 | NORD= [[Emmelsbüll-Horsbüll]]&lt;br /&gt;
 | NORDOST = [[Niebüll]]&lt;br /&gt;
 | OST= [[Risum-Lindholm]]&lt;br /&gt;
 | SUED= [[Dagebüll]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geologie ===&lt;br /&gt;
Durch die Lage in den genannten [[Koog|Kögen]] ist das Gemeindegebiet eben und flach. Der [[Marschland|Marsch]]&amp;amp;shy;boden lässt sich aufgrund der natürlichen Entwicklung größtenteils als [[Kalkmarsch]] klassifizieren. Aufgrund der Höhenlage auf Meeresspiegelniveau ist das Gemeindegebiet durch [[Deich]]e unterschiedlicher Höhe vor den natürlichen Meeresspiegelschwankungen durch den [[Gezeiten]]gang und vor [[Sturmflut]]en geschützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Hallig Galmsbüll ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte - Die nordfriesische Inselwelt I. (Sylt, Föhr, Amrum und die Halligen).jpg|mini|hochkant|Lage der Hallig Galmsbüll auf einer Karte der Nordfriesischen Inseln (rechts in der unteren Hälfte der Karte)]]&lt;br /&gt;
Die [[Hallig]] Galmsbüll wurde erstmals in der Mitte des 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts im  [[Waldemar-Erdbuch|Erdbuch]] des dänischen Königs [[Waldemar II. (Dänemark)|Waldemar II.]] als Insel aufgeführt. Sie war damals etwas größer als [[Oland]] und eines der bedeutendsten [[Friesen#Salzgewinnung im Wattgebiet|Salzabbaugebiete]] an der Westküste. Im &amp;#039;&amp;#039;liber censualis&amp;#039;&amp;#039; des [[Domkapitel Schleswig|Schleswiger Domkapitels]] ist seit 1462 eine Kirche auf dem damals zur [[Wiedingharde|Horsbüllharde]] gerechneten ‚Gelmelsbüll‘ verzeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans Nicolai Andreas Jensen]]: &amp;#039;&amp;#039;Versuch einer kirchlichen Statistik über das Herzogthum Schleswig&amp;#039;&amp;#039; 2. Kaustrup 1841; S. 501.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert gab es verschiedene Pläne zur Eindeichung der Dagebüller Bucht, in die auch Galmsbüll einbezogen werden sollte. Das sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Dagebüller Werk&amp;#039;&amp;#039; war schon recht weit fortgeschritten, als die [[Burchardiflut]] im Jahr 1634 alle Bemühungen zunichtemachte. Die Fortsetzung der Arbeit scheiterte an den Kosten und an Schwierigkeiten, die durch die Flut vertieften [[Priel|Wattströme]], besonders das Kleiseetief, erfolgreich abzudämmen. Die Verlandung der folgenden Jahrzehnte ermöglichte die [[Eindeichung]] der Christian-Albrecht-Köge. In Verbindung damit wurde die Hallig 1701 durch einen Damm fest mit dem Festland verbunden, jedoch nicht selbst eingedeicht, obwohl das in einem [[Oktroy]] 1700 festgelegt worden war.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Friedrich Hansen: &amp;#039;&amp;#039;Vollständigere Staatsbeschreibung des Herzogthums Schleswig.&amp;#039;&amp;#039; Flensburg 1770; S. 388.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Visitation]]sbericht von 1710 gab es auf der Hallig etwa 80&amp;amp;nbsp;Haushalte. Galmsbüll galt als die ärmste Kirchengemeinde des [[Herzogtum Schleswig|Herzogtums Schleswig]]. Bei der [[Weihnachtsflut 1717]] stand das Wasser einen Fuß tief in der Kirche und zerstörte zahlreiche Häuser, darunter Pastorat, Küster- und Lehrerhaus, fast gänzlich.&amp;lt;ref&amp;gt;Jebsen/Wiegand: &amp;#039;&amp;#039;Die Kirchengemeinde Neugalmsbüll.&amp;#039;&amp;#039; S. 37 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; In den folgenden Jahrzehnten schrumpfte die im Gegensatz zu Dagebüll ungesicherte Hallig durch Stürme und den Abbau des Salztorfs stark. Von den ursprünglich vier Warften war Mitte des 18. Jahrhunderts nur noch eine übrig geblieben, die direkt ohne [[Vorland]] am Meer lag und deren bewohnbare Fläche mit jedem Sturm kleiner wurde. Obwohl schon seit den 1730er Jahren die Einnahmen der Halligbewohner nicht mehr für die Steuer ausreichten und seit 1745 der König zu den Erhaltungskosten der nunmehr einzigen [[Warft]] beitragen musste, ersetzte man noch 1749 die baufällige alte Holzkirche durch einen Neubau an der alten Stelle direkt an die Abbruchkante. Diese neue Kirche war die erste ziegelgedeckte Steinkirche auf Galmsbüll. Die Galmsbüller verschuldeten sich dafür erheblich. Herzog [[Christian Albrecht (Schleswig-Holstein-Gottorf)|Christian Albrecht]] schenkte der Gemeinde eine Glocke, die aus der bei der Burchardiflut untergegangenen Kirche von Evesbüll auf [[Strand (Insel)|Strand]] stammte.&amp;lt;ref&amp;gt;Jebsen/Wiegand: &amp;#039;&amp;#039;Die Kirchengemeinde Neugalmsbüll.&amp;#039;&amp;#039; S. 40–43. Die Glocke gelangte nach Abbruch der Kirche nach Fahretoft und wurde später wegen eines Risses neu gegossen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nur 26 Jahre später war diese Kirche schon wieder stark reparaturbedürftig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Hallig immer mehr Fläche verlor, bildete sich entlang des 1701 errichteten Dammes bis 1780 deichfertiges Land. Deshalb wurde 1788 beschlossen, die Hallig aufzugeben und stattdessen den Anwachs einzudeichen. Erst 1782 war die Salzsiederei, einst neben der Seefahrt die Haupterwerbsquelle der Bewohner, eingestellt worden, nachdem sie längst nicht mehr ertragreich war. Der 1798 eingedeichte Marienkoog führte zu einer weiteren Veränderung der Strömung bei der Hallig. Im Jahr 1800 musste die Kirche wegen Einsturzgefahr abgetragen werden. Das [[Kirchspiel]] wurde aufgelöst. In den folgenden Jahren übersiedelten die letzten Bewohner in den neuen Marienkoog. Aus den Steinen der abgebrochenen Kirche errichtete man ein Armenhaus für die, die kein eigenes Land besaßen, in dem auch bis zum Neubau der Kirche Gottesdienste gehalten wurden. In der sogenannten [[Februarflut 1825|Halligflut]] 1825 ging die seit 1802 ständig völlig umspülte Warft vollends unter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alter Christian-Albrechts-Koog ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1681 unterzeichnete [[Christian Albrecht (Schleswig-Holstein-Gottorf)|Christian Albrecht]], der damalige Herzog von [[Schleswig-Holstein-Gottorf]], einen [[Oktroyierte Köge|Oktroy]], der finanzkräftige Interessenten anlocken sollte, sich am [[Deich|Eindeichen]] des Landzuwachses in der Dagebüller Bucht zu beteiligen. Als Gegenleistung für ihren Einsatz sollte ihnen das gewonnene Land zum Eigentum überlassen werden und ihnen sollten zudem [[Gerichtsbarkeit]], Polizeigewalt, Deichaufsicht, Verwaltung sowie das [[Kirchenpatronat|Patronat]] über eine noch zu bauende Kirche unterstehen. Schon [[1682]] war der Deichschluss vollendet. Die Interessenten, die zum Großteil aus den umliegenden [[Harde]]n [[Wiedingharde]], [[Bökingharde]] und [[Karrharde]] kamen, erhielten Land entsprechend ihrer finanziellen Beteiligung. Das neugewonnene Land galt als das fruchtbarste im ganzen Königreich, so dass die am Deichbau Beteiligten großen Gewinn davon hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Koog befinden sich mehrere alte Höfe. Auf dem Hof Mangelmehl wurde 1970 der Film &amp;#039;&amp;#039;[[Deutschstunde (1971)|Deutschstunde]]&amp;#039;&amp;#039; gedreht, eine Verfilmung des [[Deutschstunde|gleichnamigen Romans]] von [[Siegfried Lenz]]. Ein weiterer Drehort für diesen Film war das zum Wilhelminenhof gehörenden Melkerhaus am Mitteldeich 35 zwischen dem Alten und Neuen Christian-Albrechts-Koog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuer Christian-Albrechts-Koog ===&lt;br /&gt;
Der Neue Christian-Albrechts-Koog wurde nach einem weiteren Oktroy 1705–06 eingedeicht. Einer der ältesten Höfe, der um 1710 errichtete Carolinenhof, ist im Umbauzustand von 1849 jetzt als typisch nordfriesisch geschlossen gebauter [[Vierseithof]] mit [[Fliese]]n und [[Truhe]]n im [[Schleswig-Holsteinisches Freilichtmuseum|Freilichtmuseum]] [[Molfsee]] zu besichtigen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Carl Ingwer Johannsen]] (Herausgeber): &amp;#039;&amp;#039;Führer durch das Schleswig-Holsteinische Freilichtmuseum.&amp;#039;&amp;#039; Karl Wachholtz, Neumünster 1994, ISBN 3-529-07210-9, Nr.&amp;amp;nbsp;45.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kleiseerkoog ===&lt;br /&gt;
Der [[Kleiseerkoog]] wurde um 1725 eingedeicht. Im selben Jahr wurde ein [[Dreiseithof]] im Koog errichtet, der aufgrund seines hohen historischen Werts unter Denkmalschutz steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marienkoog ===&lt;br /&gt;
Nach der Eindeichung des Anwachses begann 1799 die Besiedlung des neuen Kooges. Er ist nach [[Maria von Hessen-Kassel]], der Frau des dänischen Königs [[Friedrich VI. (Dänemark und Norwegen)|Friedrich&amp;amp;nbsp;VI.]] benannt. Die Bewohner der Hallig Galmsbüll, die es sich leisten konnten, bauten sich ein Haus oder einen Hof im Marienkoog. Bei der Volkszählung im Februar 1803 lebten hier 17&amp;amp;nbsp;Familien. Von den 29&amp;amp;nbsp;Haushalten, die 1803 noch auf der Hallig Galmsbüll lebten, zogen die meisten ebenfalls in den Marienkoog, als die Hallig 1825 aufgegeben werden musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Galmsbüllkoog ===&lt;br /&gt;
Der Galmsbüllkoog, der auch einen Teil des Gebiets der alten Hallig mit umschließt, entstand 1913 als [[Sommerkoog]] vor dem Marienkoog, den die Marienkooger Bauern bewirtschafteten. Nachdem Sturmfluten jedes zweite Jahr die Ernte vernichteten, beschloss man 1933 eine Deichverstärkung und konnte im Rahmen eines [[Landgewinnung]]sprogrammes unterlegt durch die nationalsozialistische [[Blut-und-Boden-Ideologie]] 1939 den Galmsbüllkoog eindeichen (vgl. u.&amp;amp;nbsp;a. [[Adolf-Hitler-Koog]], [[Hermann-Göring-Koog]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.akens.org/akens/texte/info/45/45_004.pdf |wayback=20080509164052 |text=Lars Amenda: &amp;#039;&amp;#039;„Volk ohne Raum schafft Raum“. Rassenpolitik und Propaganda im nationalsozialistischen Landgewinnungsprojekt an der schleswig-holsteinischen Westküste&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Informationen zur Schleswig-Holsteinischen Zeitgeschichte&amp;#039;&amp;#039; 45 (2005), S. 4–31 |archiv-bot=2023-05-08 13:25:17 InternetArchiveBot }} (Abgerufen am 28.&amp;amp;nbsp;Dezember 2008; PDF; 228&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Reichsarbeitsdienst]], der die Arbeiten durchgeführt hatte, wurde zu Kriegsbeginn abgezogen. Erst 1950 wurden die ersten Häuser im Galmsbüllkoog bezogen, elf Jahre nachdem der Außendeich fertiggestellt worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinden ===&lt;br /&gt;
Die Köge Alter und Neuer Christian-Albrechts-Koog, Kleiseerkoog und Marienkoog bildeten zunächst eigenständige [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinden]] und wurden 1889 dem [[Amt Dagebüll|Amtsbezirk Dagebüllerkoog]] zugeordnet. Um die Jahrhundertwende wurden die beiden Christian-Albrechts-Köge zu einer Gemeinde zusammengefasst. (In den Gemeindeverzeichnissen von 1900 und früher wurden noch beide Gemeinden aufgeführt, spätestens 1908 nur noch eine. Über das genaue Datum der Fusion sind keine Dokumente bekannt.) Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Amtsbezirk aufgelöst und an seine Stelle trat bis 1967 das Amt Dagebüll. Nach dessen Auflösung kamen die Gemeinden zum [[Amt Bökingharde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Februar 1974 fusionierten die drei Gemeinden Christian-Albrechts-Koog, Kleiseerkoog und Marienkoog zur heutigen Gemeinde,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber = Statistisches Bundesamt | Titel = Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 | Jahr = 1983 | Verlag = W. Kohlhammer GmbH | Ort = Stuttgart/Mainz | ISBN = 3-17-003263-1 | Seiten = 182}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die nach der Anfang des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts untergegangenen Hallig benannt wurde. Seit Auflösung des Amtes Bökingharde mit Ablauf des Jahres 2007 wird die Galmsbüll vom [[Amt Südtondern]] verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neugalmsbüll und die St.-Gallus-Kirche ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|St. Gallus (Neugalmsbüll)}}&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Gallus, Neugalmsbüll.jpg|mini|St.-Gallus-Kirche in Neugalmsbüll (2020)]]&lt;br /&gt;
Im Dorf Neugalmsbüll zwischen altem und neuem Christian-Albrechts-Koog befindet sich bei der St.-Gallus-Kirche der Ortsmittelpunkt mit vielen Vereinen und Organisationen.&lt;br /&gt;
[[Datei:GalmsbüllSgraffito2.JPG|mini|[[Sgraffito]] an den Wänden der St.-Gallus-Kirche]]&lt;br /&gt;
Zwar war bereits bei der Eindeichung des Alten Christian-Albrecht-Koogs der Bau einer eigenen Kirche geplant worden, aber erst 1742 wurde ein Bauplatz ausgewiesen. Doch der Bau verzögerte sich immer weiter. Stattdessen wurde 1749 eine kostspielige neue Halligkirche errichtet, die schon 1800 wieder abgerissen werden musste. Danach hatte Galmsbüll fast 90 Jahre lang keine eigene Kirche mehr. Die Oktroy erlaubten den Einwohnern der Köge, sich an eines der benachbarten Kirchspiele [[Emmelsbüll-Horsbüll|Emmelsbüll]], [[Dagebüll]] oder [[Deezbüll]] zu halten. Erst nachdem Schleswig-Holstein [[Provinz Schleswig-Holstein|preußische Provinz]] geworden war, wurden die Koogsgemeinden verpflichtet, sich entweder festzulegen, welchem Kirchspiel sie sich anschließen wollten, oder eine eigene Kirche zu bauen. Die Einwohner der Christian-Albrecht-Kögen, des nördlichen Gebietes des Kleiseerkooges und des Marienkoog schlossen 1876 sich zur neuen Kirchengemeinde Galmsbüll zusammen. Das ihnen von den Oktroy zugestandene [[Kirchenpatronat|Patronatsrecht]] blieb jedoch bestehen. Erst 1982 wurde die Galmsbüller Gemeinde Mitglied der [[Nordelbische Evangelisch-Lutherische Kirche|Nordelbischen Kirche]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.kirche-emmelsbuell-neugalmsbuell.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=702&amp;amp;Itemid=1300112 |wayback=20180213021638 |text=Geschichte der Kirchengemeinde Neugalmsbüll}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2012 schloss sich die Gemeinde mit der [[Rimbertikirche|Kirchengemeinde Emmelsbüll]] zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die St.-Gallus-Kirche wurde 1890/1891 von [[Heinrich Moldenschardt]] im [[Neugotik|neugotischen]] Backsteinstil errichtet. Wie die früheren Halligkirchen trägt sie den Namen des Heiligen [[Gallus (Heiliger)|Gallus]]. Ihr ornamentaler [[Sgraffito]]-Putz ist einmalig in Nordeuropa. Da der Großteil des Inventars aus der Werkstatt von [[Heinrich Sauermann]] ebenfalls aus der Erbauungszeit stammt, bietet die Kirche ein einheitliches Erscheinungsbild. Aus der alten Halligkirche stammt nur noch der Kronleuchter. Der mittelalterliche Taufstein aus Granit gehörte ursprünglich der [[Rickelsbüller Koog#Geschichte|Rickelsbüller]] Kirche.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.kirche-emmelsbuell-neugalmsbuell.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=704&amp;amp;Itemid=1300113 |wayback=20160423191557 |text=Kirche Neugalmsbüll – Baulich + Inventar}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die 1750 für den Neubau der Halligkirche gespendete hölzerne Taufe mit Taufdeckel und das 1703 von dem damaligen Pastor Ambders gestiftete Taufbecken aus der alten Kirche wurden der [[St. Niels (Westerland)|St. Niels-Kirche]] in [[Westerland]] überlassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Kirsten Riechert: &amp;#039;&amp;#039;Taufbecken in Nordelbien zwischen 1500 und 1914 Gestalt- und Bedeutungswandel eines Prinzipalstücks.&amp;#039;&amp;#039; Hamburg 2010, S. 421.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 38 Meter hohe Westturm ist weithin sichtbar. Er wurde 1954 an drei Seiten mit einer neuen Verblendung versehen. Die ursprüngliche Bauausführung ist noch sehr gut auf der Turmrückseite zu sehen. In ihm befinden sich eine mechanische [[Turmuhr]] sowie zwei [[Kirchenglocke|Bronzeglocken]]. An der Turmrückseite hängt dazu noch eine Stundenglocke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1932 war [[Ewald Dittmann]] hier Pastor, der 1945 als Mitglied der [[Bekennende Kirche|Bekennenden Kirche]] ermordet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
Die im Zuge der [[Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein 2023]] durchgeführte Gemeindewahl am 14. Mai 2023 ergab folgendes Stimmverhältnis:&amp;lt;ref name=GW_2023&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wahlen-sh.de/grw/gemeindewahlen_gemeinde_010545489165.html |titel=Gemeindewahlen Gemeindewahl in Gemeinde Galmsbüll |abruf=2023-05-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die WG5K&amp;lt;ref&amp;gt;Wählergemeinschaft 5 Köge&amp;lt;/ref&amp;gt; erhielt 55,6 Prozent (−12,9), die AdGW&amp;lt;ref&amp;gt;Abgeordnete der Galmsbüller Wähler&amp;lt;/ref&amp;gt; erhielt 44,4 Prozent (+12,9).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von neun Sitzen der Gemeindevertretung hat die [[Wählergemeinschaft]] &amp;#039;&amp;#039;AdGW&amp;#039;&amp;#039; seit der Kommunalwahl 2023 fünf, die Wählergemeinschaft WG5K vier Sitze.&amp;lt;ref name=GW_2023 /&amp;gt; Die Wahlbeteiligung betrug 64,5 Prozent.&amp;lt;ref name=GW_2023 /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „Halblinks von einem schmalen grünen Schräglinksbalken in Silber und Gold und schrägrechts in Blau geteilt, aus der Teilung ein wachsender schwarzer Kirchturm.“&amp;lt;ref&amp;gt;[{{SH-Wappenrolle|775|Gemeinde&amp;amp;#160;Galmsbüll, Kreis Nordfriesland|nurLink=1}} Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gamsbüll repowering.jpg|miniatur|Windkraftanlagen]]&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist überwiegend landwirtschaftlich geprägt. Der Tourismus hat als Einnahmequelle jedoch eine steigende Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgerwindpark ===&lt;br /&gt;
In Galmsbüll wird der „Bürgerwindpark Galmsbüll“ betrieben, bei dem es sich um einen Zusammenschluss von Altbetreibern von Windkraftanlagen und einer Beteiligung von Bürgern aus der Gemeinde handelt. Insgesamt wird eine elektrische Stromproduktion erwartet, die ausreicht um den Strombedarf der Privathaushalte Nordfrieslands mit ca.&amp;amp;nbsp;165.000 Einwohnern zu decken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Die nächstgelegene Bundesstraße ist die [[Bundesstraße&amp;amp;nbsp;5|B 5]], welche die östlichen Nachbargemeinden Niebüll und Risum-Lindholm passiert. In Niebüll zweigt die vom Land Schleswig-Holstein unterhaltene &amp;#039;&amp;#039;Landesstraße&amp;amp;nbsp;7&amp;#039;&amp;#039; ab (Abzweig zur Autoverladung nach Sylt), die, nach Durchquerung des Siedlungskerns der ehemaligen Kreisstadt Südtonderns, über den Mitteldeich zwischen den beiden Christian-Albrechts-Kögen verlaufend den Überlandverkehr mit der &amp;#039;&amp;#039;Landesstraße&amp;amp;nbsp;6&amp;#039;&amp;#039; (Dagebüll-Neugalmsbüll-Neukirchen-Aventoft) verbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen direkten (innergemeindlichen) Anschluss an das [[Bundesnetzagentur|bundesbehördlich]] beaufsichtigte Schienennetz ist nicht vorhanden. Die nächstgelegenen Bahnhöfe befinden sich in den Nachbargemeinden [[Bahnhof Niebüll|Niebüll]], Risum-Lindholm (Haltepunkt Maasbüll) und Dagebüll (Haltepunkt Dagebüll-Kirche). Letztere sind über die [[Kleinbahn Niebüll-Dagebüll]] erreichbar. Diese durchquert auch das Gemeindegebiet von Galmsbüll im [[Kleiseerkoog]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturdenkmale ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kulturdenkmale in Galmsbüll]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Hans Peter Feddersen (Maler)|Hans Peter Feddersen]] (1848–1941), lebte als freischaffender Kunstmaler ab 1885 im Kleiseerkoog und ist auf dem Friedhof der St.-Gallus-Kirche in Neugalmsbüll beerdigt.&lt;br /&gt;
* [[August Richardsen]] (1873–1957), Agrarwissenschaftler&amp;amp;nbsp;und Mitglied der&amp;amp;nbsp;[[Königlich Schwedische Akademie der Wissenschaften|Königlich Schwedischen Akademie]]&amp;amp;nbsp;für Forst- und Landwirtschaft&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Lensch]] (1898–1976), lutherischer Geistlicher und zur Zeit des Nationalsozialismus Direktor der Alsterdorfer Anstalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Sielverband Marienkoog (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;200&amp;amp;nbsp;Jahre Marienkoog 1798–1998 und 60&amp;amp;nbsp;Jahre Galmsbüllkoog 1939–1999&amp;#039;&amp;#039;. 1999.&lt;br /&gt;
* Heinrich Jebsen, Rolf Wiegand: &amp;#039;&amp;#039;Die Kirchengemeinde Neugalmsbüll 1891–1991. Die Geschichte einer Kirchengemeinde. Die Geschichte der Insel Galmsbüll&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von der Kirchengemeinde Neugalmsbüll, 1991.&lt;br /&gt;
* Christian Sibbern Melfsen, Klaus Vahlbruch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Christian-Albrechts-Köge 1680–1900 und des Dagebüller Koogs&amp;#039;&amp;#039;, Cardamina Verlag, 2018, 800 Seiten, ISBN 978-3-86424-432-2.&lt;br /&gt;
* Albert Panten: &amp;#039;&amp;#039;Die Christian-Albrechts-Köge 1682–1982&amp;#039;&amp;#039;. Breklumer Druckerei Manfred Siegel. Hrsg. vom Sielverband der Christian-Albrechts-Köge, 1982.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--* Christian Sibbern Melfsen: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte der Familien Melfsen und Leevsen&amp;#039;&amp;#039; vor 1919, als Manuskript auf Hof Gottesgabe verfasst und in Kopien in der Familie Melfsen weitergegeben.&lt;br /&gt;
* Christian Sibbern Melfsen: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Christian Albrechten Koege&amp;#039;&amp;#039;, 5 Bde., zusammen ca. 1000 Seiten, verfasst in den Jahren 1871–1919, als Original derzeit (2013) nicht auffindbar, aber als Typoskript/Abschrift des Jahres 1936 auf Hof Gottesgabe vorhanden. Eine Abschrift (word-Datei) wurde im Jahre 2013 angefertigt und steht auf Anfrage zur Verfügung.&lt;br /&gt;
* Christian Sibbern Melfsen: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte der Familie Sibbers&amp;#039;&amp;#039; als Manuskript auf Hof Gottesgabe verfasst und in Kopien in der Familie Melfsen weitergegeben. Eine Abschrift (word-Datei) wurde im Jahre 2015 angefertigt und steht auf Anfrage zur Verfügung.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.galmsbuell.de/ Gemeinde Galmsbüll]&lt;br /&gt;
* [http://www.kirche-emmelsbuell-neugalmsbuell.de/index.php/konzerte/9-orgelsommer-2018-achtern-diek-2 &amp;#039;&amp;#039;Die St. Gallus-Kirche zu Neugalmsbüll.&amp;#039;&amp;#039;] Kirchengemeinde Emmelsbüll-Neugalmsbüll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Kreis Nordfriesland}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4019167-9|VIAF=234118698}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Galmsbull}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Nordfriesland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Südschleswig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Galmsbüll| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wurtensiedlung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bertramz</name></author>
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