<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Galloi</id>
	<title>Galloi - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Galloi"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Galloi&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-01T09:51:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Galloi&amp;diff=414861&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dieringer63: Link auf Manfred Lehner</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Galloi&amp;diff=414861&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-01-08T16:43:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link auf Manfred Lehner&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Archigallus of Cherchel.jpg|miniatur|Ein Priester der Kybele, Museum of Cherchell, 2. bis 3. Jahrhundert n. Chr.]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Galloi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[griechische Sprache|griech]].: {{lang|grc|γάλλοι}}, [[lateinische Sprache|lateinisch]].: &amp;#039;&amp;#039;galli&amp;#039;&amp;#039;) waren die [[Kastration|kastrierten]] Priester oder Tempeldiener der antiken [[Phryger|phrygischen]] &amp;#039;&amp;#039;Großen Göttin&amp;#039;&amp;#039; [[Kybele]] bzw. &amp;#039;&amp;#039;Großen Mutter&amp;#039;&amp;#039; (griech.: {{lang|grc|μήτηρ}}).&amp;lt;ref&amp;gt;Über die Identifikation der &amp;#039;&amp;#039;Méter&amp;#039;&amp;#039; mit Kybebe/Kybele → [[Kybele]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Selbstentmannung ==&lt;br /&gt;
Die Galloi [[Kastration|kastrierten]] sich selbst nach orgiastisch gesteigerter [[Wahnsinn|Raserei]] während der feierlichen Züge für die &amp;#039;&amp;#039;Mutter&amp;#039;&amp;#039;-Göttin mit einem scharfen Stein. Laut Burkert hatte diese öffentlich durchgeführte Verstümmelung den Zweck, die Zuschauer zu erschrecken und zu Spenden zu bewegen.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Burkert, &amp;#039;&amp;#039;Kulte des Altertums&amp;#039;&amp;#039;, S. 112, 204.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Lukian von Samosata]] zufolge zogen die &amp;#039;&amp;#039;galloi&amp;#039;&amp;#039; in [[Hierapolis]] nach der Kastration in der Stadt umher: Sie erhielten weibliche Kleider und Schmuck aus dem Haus, in das sie die abgeschnittenen Genitalien hineinwarfen (&amp;#039;&amp;#039;Dea Syria&amp;#039;&amp;#039; 51&amp;lt;ref&amp;gt;Eine englische Übersetzung des Textes in der privaten Homepage {{Webarchiv | url=http://www.geocities.com/soho/lofts/2938/deasyria5.html | wayback=20040522090200 | text=Concerning the Syrian Goddess – Part Five – Ch. 50 through 60}}&amp;lt;/ref&amp;gt;). Nach der Kastration durften die &amp;#039;&amp;#039;galloi&amp;#039;&amp;#039; sich ausschließlich von dem Fleisch der Opfertiere ernähren.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Burkert, &amp;#039;&amp;#039;Antike Mysterien&amp;#039;&amp;#039;, S. 93.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach [[Augustinus]] war der Glaube verbreitet, dass die Kastration den &amp;#039;&amp;#039;galloi&amp;#039;&amp;#039; besonderes Glück nach dem Tod bescheren konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;De civitate Dei&amp;#039;&amp;#039; 7, 26 (zitiert nach Walter Burkert, &amp;#039;&amp;#039;Antike Mysterien&amp;#039;&amp;#039;, S. 31).&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einer von [[Tertullian]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Adversus Marcionem&amp;#039;&amp;#039; 1, 13 (zit. nach W. Burkert, &amp;#039;&amp;#039;Antike Mysterien&amp;#039;&amp;#039;, S. 69).&amp;lt;/ref&amp;gt; überlieferten Interpretation des Rituals, die wahrscheinlich eine Selbstdarstellung der &amp;#039;&amp;#039;galloi&amp;#039;&amp;#039; wiedergibt, entspreche die Kastration dem Schneiden der Ähre und die am eigenen Körper verursachten Wunden dem Pflügen der Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ritual der Selbstverstümmelung der &amp;#039;&amp;#039;galloi&amp;#039;&amp;#039; blieb zunächst auf den [[Anatolien|anatolischen]] und [[Kleinasien|kleinasiatischen]] Kultkreisen der Muttergottheit begrenzt und war das eigentliche Merkmal dieses Kults in dem Priesterstaat [[Pessinus]]. Das älteste griechische Zeugnis dieses Rituals findet sich bei [[Plutarch]] (Plutarch, Nicias  13,2)&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web | url=http://www.perseus.tufts.edu/hopper/text?doc=Perseus%3Atext%3A2008.01.0051%3Achapter%3D13%3Asection%3D2 | title=Plutarch, Nicias 13.2 | publisher=Perseus Digital Library Project | author=Bernadotte Perrin (Übersetzung) | language=englisch | accessdate=2019-04-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und verweist auf das 5. Jahrhundert v. Chr.&amp;lt;ref&amp;gt;W. Burkert, &amp;#039;&amp;#039;Griechische Religion&amp;#039;&amp;#039;, S. 277.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenstand der Diskussion ist, inwieweit und in welchem Umfang es sich bei Galloi nach heutigem Verständnis um [[Transgeschlechtlichkeit|transgeschlechtliche]] Menschen handelte, die sich eigentlich als Frau fühlten und daher diesen Lebensweg beschritten,&amp;lt;ref&amp;gt;Filippo Carla-Uhink: &amp;#039;&amp;#039;Crossing Gender. Transvestismus im römischen Kaisertum als Strategie zur Konstruktion von Ungleichheit.&amp;#039;&amp;#039; In: Antje Dresen, Florian Freitag (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Crossing. Über Inszenierungen kultureller Differenzen und Identitäten.&amp;#039;&amp;#039; transcript, Bielefeld 2017, S. 11–38; hier: S. 25–27.&amp;lt;/ref&amp;gt; wie es bei den heute noch existierenden [[Hijra]]s in [[Indien]] festzustellen ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Shaun Tougher: &amp;#039;&amp;#039;Eunuchs.&amp;#039;&amp;#039; In: Bonnie G. Smith (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Oxford Encyclopedia of Women in World History.&amp;#039;&amp;#039; Band 1. Oxford University Press, Oxford 2008, S. 201.&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings wurde die Selbstentmannung in Rom kaum geduldet. Im Jahr 102 v. Chr. wurde ein Sklave, der sich im Rahmen des Kybele-Kultes entmannt hatte, des Landes verwiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Gabriel Sanders: &amp;#039;&amp;#039;Kybele und Attis.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Maarten Jozef Vermaseren]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die orientalischen Religionen im Römerreich.&amp;#039;&amp;#039; Brill, Leiden 1981, S. 264–291, hier: S. 279.&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter [[Domitian]] wurde zunächst unter Strafe gestellt, Sklaven zu kastrieren, unter [[Hadrian (Kaiser)|Hadrian]] bei Todesstrafe verboten, Freie oder Unfreie zu kastrieren, auch nicht bei Einwilligung. Gleiches galt bei Selbstkastration. Strafbedroht waren der durchführende Arzt und der einwilligende Kastrierte. Die Regelung wurde bis in die Spätantike immer wieder durch kaiserliche Erlasse bestätigt, unter [[Justinian I.|Iustinian]] mit der [[Talion]] bedroht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{RE|III,2|1772|1773|Castratio|[[Hermann Ferdinand Hitzig]]|RE:Castratio}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gründungslegenden ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Statue of Gallus priest.jpg|mini|hochkant=0.8|Statue eines Gallos]]&lt;br /&gt;
Neben dem [[Attis]]-Mythos ist eine Gründungslegende des Rituals der Selbstkastration der &amp;#039;&amp;#039;galloi&amp;#039;&amp;#039; von Lukian von Samosata (&amp;#039;&amp;#039;[[Dea Syria|Dea Syra]]&amp;#039;&amp;#039;, 19–26&amp;lt;ref&amp;gt;Eine englische Übersetzung des Textes in der privaten Homepage {{Webarchiv | url=http://www.geocities.com/soho/lofts/2938/deasyria3.html | wayback=20040522082402 | text=Concerning the Syrian Goddess – Part Three – Sections 17–27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) überliefert worden.&amp;lt;ref&amp;gt;Zusammenfassung hier nach W. Burkert, &amp;#039;&amp;#039;Kulte des Altertums&amp;#039;&amp;#039;, S. 65.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dieser Legende wurde die syrische Königin Stratonikes im Traum beauftragt, einen Tempel für die &amp;#039;&amp;#039;Große Göttin&amp;#039;&amp;#039; in Hierapolis zu errichten. Als Begleiter für die Reise sei der Königin ein Junge namens Kombabos gegeben worden: Dieser habe vorausgesehen, dass gegen ihn der Verdacht des Beischlafs mit der Königin entstehen würde. Um sich vor dieser Anschuldigung verteidigen zu können, habe Kombabos sich die Genitalien abgetrennt, einbalsamiert und in einem Behälter beim König hinterlassen. Als er später von der Königin beschuldigt wurde, sie vergewaltigt zu haben, habe Kombabos den König aufgefordert, den von ihm hinterlassenen Behälter zu öffnen, und damit seine Unschuld beweisen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein viel älterer [[Mesopotamien|mesopotamischer]] Mythos, der vielfach in Verbindung mit dem von den &amp;#039;&amp;#039;galloi&amp;#039;&amp;#039; vollzogenen Ritual gebracht worden ist, ist die Reise [[Inanna]]s in die Unterwelt. In dem sumerischen Mythos ist die aus der Unterwelt rückkehrende Inanna von bewaffneten, gefährlichen Wesen begleitet, die nicht essen und nur vernichten können. Der Name für diese Wesen ist &amp;#039;&amp;#039;GALA&amp;#039;&amp;#039;. Im Akkadischen bezeichnete &amp;#039;&amp;#039;kalû&amp;#039;&amp;#039; die Priester, die in geheimen Riten die Trommel mit dem Fell des geopferten Stiers vorbereiteten.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Walter Burkert: &amp;#039;&amp;#039;Homo necans&amp;#039;&amp;#039;, S. 290f. und die dort aufgeführte Literatur; P. Taylor, „The GALA and the Gallos“,  {{Webarchiv | url=http://www.mesas.emory.edu/anatconf/abstracts.htm | wayback=20100516110343 | text=&amp;#039;&amp;#039;abstract&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die &amp;#039;&amp;#039;galli&amp;#039;&amp;#039; in Rom ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Relief of Archigallus.jpg|mini|Relief mit der Darstellung eines Gallus, Lanuvium, Mitte 2. Jahrhundert, Rom, [[Kapitolinische Museen]]&amp;lt;ref&amp;gt;Irma Della Giovampola: &amp;#039;&amp;#039;La provenenzia del rilievo di &amp;#039;&amp;#039;Gallus&amp;#039;&amp;#039; ai Musei Capitolini e le testimonianze del culto della &amp;#039;&amp;#039;Magna Mater&amp;#039;&amp;#039; nell’&amp;#039;&amp;#039;ager Lanuvinus. In: &amp;#039;&amp;#039;Horti Hesperidum.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, 2012, S. 503–531.&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Der Kult der &amp;#039;&amp;#039;Großen Göttin&amp;#039;&amp;#039; wurde in Rom mit dem offiziellen Namen [[Mater Deum Magna Ideae|&amp;#039;&amp;#039;Mater Deum Magna Idaea&amp;#039;&amp;#039;]] bzw. &amp;#039;&amp;#039;Mater Magna&amp;#039;&amp;#039; während des [[Hannibal]]-Krieges im Jahr 204 v. Chr. eingeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Burkert, &amp;#039;&amp;#039;Antike Mysterien&amp;#039;&amp;#039;, S. 13&amp;lt;/ref&amp;gt; Hier wurde der Kult nicht nur von Priestern, sondern auch durch Kollegien von Laien unterstützt und hatte ein großes Jahresfest im März, dessen Höhepunkt der sogenannte &amp;#039;&amp;#039;dies sanguinis&amp;#039;&amp;#039;, der „Tag des Blutes“, war: Auch in der hier herbeigebrachten ekstatischen Raserei entmannten sich anfangs &amp;#039;&amp;#039;galli&amp;#039;&amp;#039; bisweilen und verletzten sich mit Messern und Beilen.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Burkert: &amp;#039;&amp;#039;Antike Mysterien&amp;#039;&amp;#039;, S. 40 f., 69.&amp;lt;/ref&amp;gt; Doch achtete der römische Staat von Anbeginn auf eine strikte Trennung zwischen pessinusischen Ritualen und stadtrömischem Kultus. Mit dem Verbot der Kastration stand das entsprechende Priesteramt auch römischen Bürgern offen, die den [[Quindecimviri Sacris Faciundis|Quindecimviri sacris faciundis]] unterstellt waren und von diesen bestätigt werden mussten. Die lokalen Kulte werden einem Archigallus als Oberaufseher unterstellt, der seinerseits von den Quindecimviri sacris faciundis auf Antrag der Gemeindebehörden bestellt wird. Der Archigallus war in keinem Fall ein Kastrat, sondern in der Regel angesehener römischer Bürger, im Fall von Rom während der Kaiserzeit meist vornehme Freigelassene.&amp;lt;ref&amp;gt;Gabriel Sanders: &amp;#039;&amp;#039;Kybele und Attis.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Maarten Jozef Vermaseren]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die orientalischen Religionen im Römerreich.&amp;#039;&amp;#039; Brill, Leiden 1981, S. 264–291, hier: S. 283.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dennoch verbreiteten sich Kult und zugehöriges Priesterwesen samt Kastraten in [[Römische Kaiserzeit|Kaiserzeit]] und [[Spätantike]].&amp;lt;ref&amp;gt;Gabriel Sanders: &amp;#039;&amp;#039;Kybele und Attis.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Maarten Jozef Vermaseren]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die orientalischen Religionen im Römerreich.&amp;#039;&amp;#039; Brill, Leiden 1981, S. 264–291, im Römischen Reich: S. 275–289.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Drittes Geschlecht#Gegenwart|Liste von Geschlechter(rolle)n weltweit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Walter Burkert]]: &amp;#039;&amp;#039;Homo necans. Interpretationen altgriechischer Opferriten und Mythen.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1972.&lt;br /&gt;
* Walter Burkert: &amp;#039;&amp;#039;Griechische Religion der Archaischen und Klassischen Epoche.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1977.&lt;br /&gt;
* Walter Burkert: &amp;#039;&amp;#039;Antike Mysterien. Funktionen und Gehalt.&amp;#039;&amp;#039; München 1990.&lt;br /&gt;
* Walter Burkert: &amp;#039;&amp;#039;Kulte der Altertums. Biologische Grundlagen der Religion.&amp;#039;&amp;#039; München 1998.&lt;br /&gt;
* {{RE|VII,1|674|682|Gallos 5|[[Franz Cumont]]|RE:Gallos 5}}&lt;br /&gt;
* [[Florian Martin Müller]]: &amp;#039;&amp;#039;Zu Attributen, Schmuck und Trachtbestandteilen der orientalischen Priester der Kybele. Archäologische und literarische Quellen zu Galli und Archigalli&amp;#039;&amp;#039; (Diplomarbeit Innsbruck 2003).&lt;br /&gt;
* Florian Martin Müller: [http://homepage.univie.ac.at/elisabeth.trinkl/forum/forum1203/29mueller.htm &amp;#039;&amp;#039;Überlegungen zum Brustschmuck der orientalischen Priester der Kybele (Abstract)&amp;#039;&amp;#039;], [[Forum Archaeologiae]] – Zeitschrift für klassische Archäologie. 29/XII/2003.&lt;br /&gt;
* Florian Martin Müller: &amp;#039;&amp;#039;Überlegungen zum Brustschmuck der orientalischen Priester der Kybele.&amp;#039;&amp;#039; In: Gabriele Koiner, [[Manfred Lehner]], Thuri Lorenz, Gerda Schwarz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Akten des 10. Österreichischen Archäologentages in Graz 2003.&amp;#039;&amp;#039; Phoibos Verlag, Wien 2006, ISBN 978-3-901232-70-1, S. 131–136.&lt;br /&gt;
* Florian Martin Müller: &amp;#039;&amp;#039;Die Statue eines Kybelepriesters in Caesarea Mauretania und die Ausbreitung des Kybelekultes im römischen Nordafrika&amp;#039;&amp;#039;. In: Christiane Franek, Susanne Lamm, Tina Neuhauser, Barbara Porod, Katja Zöhrer (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Thiasos. Festschrift für Erwin Pochmarski zum 65. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;  (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen des Instituts  für (klassische) Archäologie der Karl-Franzens-Universität Graz.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 10). Phoibos Verlag, Wien 2008, ISBN 978-3-85161-001-7, S. 645–651.&lt;br /&gt;
* Gabriel Michel Sanders: &amp;#039;&amp;#039;Gallos.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Reallexikon für Antike und Christentum]].&amp;#039;&amp;#039; Band 8, Stuttgart 1972, Sp. 984–1034 ([https://archive.org/details/reallexikon-fur-antike-und-christentum/Reallexikon%20f%C3%BCr%20Antike%20und%20Christentum/RealLexAC.%20Bd.%2008.%20Fluchtafel%20%28Defixion%29%20-%20Gebet%20I/page/n495/mode/2up?view=theater Digitalisat]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritual]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personenbezeichnung (Religion, antikes Griechenland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Phrygien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kult der Kybele]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personenbezeichnung (römische Religion)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dieringer63</name></author>
	</entry>
</feed>