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	<title>Gallin - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-12-14T10:40:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Gallin.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 53/29/37/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10/49/58/O&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Gallin in LUP.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Ludwigslust-Parchim&lt;br /&gt;
|Amt               = Zarrentin&lt;br /&gt;
|Höhe              = 39 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|PLZ               = 19258&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 038842, 038843, 038851&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 13076039&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 3 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Amtsstraße 4–5, 19246&amp;lt;br /&amp;gt;Zarrentin am Schaalsee&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.gemeinde-gallin.de www.gemeinde-gallin.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Tänzler, Uwe&lt;br /&gt;
|Partei            = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gallin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Landkreis Ludwigslust-Parchim]] in [[Mecklenburg-Vorpommern]] (Deutschland). Sie wird vom [[Amt Zarrentin]] mit Sitz in der Stadt [[Zarrentin am Schaalsee]] verwaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Gallin liegt im Westen Mecklenburg-Vorpommerns an der Landesgrenze zu [[Schleswig-Holstein]]. Durch das Gemeindegebiet fließt die [[Boize]] in südliche Richtung zur [[Sude]]. Das Gemeindegebiet gliedert sich in die Ortsteile Gallin, Hof-Gallin und Nieklitz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.amt-zarrentin.de/export/sites/zarrentin/downloads/amtliche-bekanntmachungen-satzungen/Lesefassung-der-Hauptsatzung-der-Gemeinde-Gallin-mit-1.-2.-Aenderung-erstellt-01.06.2014.pdf|titel=Lesefassung der Hauptsatzung der Gemeinde Gallin|hrsg=Gemeinde Gallin|titelerg=§&amp;amp;nbsp;1 Gemeinde|datum=2014-06-01|abruf=2016-03-22|format=PDF; 109&amp;amp;nbsp;kB|archiv-url=https://web.archive.org/web/20160325123942/http://www.amt-zarrentin.de/export/sites/zarrentin/downloads/amtliche-bekanntmachungen-satzungen/Lesefassung-der-Hauptsatzung-der-Gemeinde-Gallin-mit-1.-2.-Aenderung-erstellt-01.06.2014.pdf|archiv-datum=2016-03-25|offline=ja|archiv-bot=2022-11-05 22:36:57 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Umgeben wird Gallin von den Nachbargemeinden [[Lüttow-Valluhn]] im Norden, [[Kogel]] im Osten, [[Vellahn]] im Südosten, [[Greven (Mecklenburg)|Greven]] im Südwesten sowie [[Gudow]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Gallin ===&lt;br /&gt;
Gallin wurde 1230 als &amp;#039;&amp;#039;Galin&amp;#039;&amp;#039; im [[ Ratzeburger Zehntregister]] als Dorf des Landes Boizenburg erstmals urkundlich erwähnt. Der Name ist altslawischen Ursprungs und bedeutet &amp;#039;&amp;#039;Ort des Gala&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Kühnel: &amp;#039;&amp;#039;Die slavischen Ortsnamen in Meklenburg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbücher des Vereins für Mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 46, 1881, {{ISSN|0259-7772}}, S. 3–168, hier S. 47.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später gehörte Gallin zusammen mit den Orten Bernstorf, Camin, Neuenkirchen und Tessin der Raubritterfamilie [[Züle (Adelsgeschlecht)|Züle]], welche jedoch 1349 vertrieben wurde. 1399 ging Gallin an den Herzog [[Albrecht III. (Mecklenburg)| Albrecht III.]] über. Herzog [[Johann Albrecht II. (Mecklenburg)|Johann Albrecht II.]] verlehnte das Gut und Dorf Gallin 1627 an Heinrich Husanus, in dessen Familienbesitz Gallin bis zu seinem Tod 1673 blieb. Danach wurde das Dorf wieder Besitz der mecklenburgischen Herzöge. Im selben Jahr wurde Gallin an die Gebrüder von Wedemhof zu Lübeck verkauft, welche es dem Lübecker Bürgermeister [[Hieronymus von Dorne (Politiker)|Hieronymus von Dorne]] vererbten. Für 1000 Taler kaufte Herzog [[Friedrich Wilhelm I. (Mecklenburg)|Friedrich Wilhelm]] im Jahr 1705 das Gut. Von 1713 bis 1730 wurde der Ort an David Johann Braunschweig und anschließend an seine Witwe verpfändet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] war Gallin zunächst weiterhin landwirtschaftlich geprägt. Ab 1990 entstand auf Gemeindegebiet und demjenigen der nördlich benachbarten Gemeinde Lüttow-Valluhn das größte neu geschaffene Gewerbegebiet Mecklenburg-Vorpommerns. Hier haben sich, begünstigt durch die Lage unmittelbar an der Autobahn Hamburg – Berlin mit eigener Abfahrt, vorrangig Unternehmen aus dem Transportgewerbe niedergelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nieklitz ===&lt;br /&gt;
Auch Nieklitz wird 1230 im Ratzeburger Zehntregister erstmals urkundlich erwähnt. Der Name ist ebenfalls altslawischer Herkunft und lautete damals &amp;#039;&amp;#039;Niclesse&amp;#039;&amp;#039; was so viel bedeutet wie &amp;#039;&amp;#039;Nachkommen des Nikol&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Kühnel: &amp;#039;&amp;#039;Die slavischen Ortsnamen in Meklenburg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbücher des Vereins für Mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 46, 1881, S. 3–168, hier S. 100.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ursprünglich gehörte das Dorf den Herren von Roddin, die es an die Herren von Züle verkauften. Im März 1370 schenkten Kuno von Züle und dessen Sohn Vicke das Dorf dem [[Kloster Zarrentin]], nach 1552 wurde es Teil des fürstlichen &amp;#039;&amp;#039;Amtes Zarrentin&amp;#039;&amp;#039; unter den Namen &amp;#039;&amp;#039;Fürstlicher Hof&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Amtshof&amp;#039;&amp;#039;. Im Jahr 1857 hatte Nieklitz 76&amp;amp;nbsp;Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 1894 kam es in Nieklitz bei Bauarbeiten für eine Scheune des Rademachers zu einem Aufsehen erregenden Schatzfund, bei dem 152 kleinere deutsche Silbermünzen aus der Zeit von 1667 bis 1734 gefunden wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Oertzen: &amp;#039;&amp;#039;Der Münzfund von Nieklitz&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbücher des Vereins für Mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde.&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 60, Nr. 3 (1895), S. 41–42.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das kleine eingeschossige Gutshaus Nieklitz ist heute ein saniertes Wohnhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1947 begann man im Nieklitzer Moor mit der [[Torf]]gewinnung, diese wurde 1958 wieder eingestellt. Das Moor wurde [[Naturschutzgebiet Nieklitzer Moor|Naturschutzgebiet]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1950 wurde Nieklitz nach Gallin eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 2000 und 2013 bestand das [[Zukunftszentrum Mensch – Natur – Technik – Wissenschaft]]. Es war von [[Berndt Heydemann]] ins Leben gerufen worden, der dafür 2005 den [[Umweltpreis der Bundesstiftung Umwelt]] erhielt. Seit 2016 wird das Gelände von einer Lebensgemeinschaft bewohnt, die auf genossenschaftlicher Basis neue ökologische Wege gehen möchte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Mayk Pohle |url=http://www.svz.de/lokales/hagenower-kreisblatt/jurassic-park-von-nieklitz-erwacht-zu-neuem-leben-id14398156.html |titel=Jurassic Park von Nieklitz erwacht zu neuem Leben {{!}} SVZ |werk=svz.de |datum=2016-07-29 |abruf=2024-03-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung und Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat besteht (inkl. Bürgermeister) aus 8 Mitgliedern. Die Wahl zum Gemeinderat am 26. Mai 2019 hatte folgende Ergebnisse&amp;lt;ref&amp;gt;[https://votemanager.kdo.de/20190526/130765667/html5/Wahl_der_Gemeindevertretung_einer_Mitgliedsgemeinde_MV_86_Mitgliedsgemeinde_Gallin.html Zweckverband Kommunale Datenverarbeitung Oldenburg(ZKO)]&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#CFCFCF&amp;quot;&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot; | Partei/Bewerber&lt;br /&gt;
! Prozent&lt;br /&gt;
! Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; |  [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |56,65&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; |  Freie Wählergemeinschaft Zukunft Gallin&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |20,00&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; | WG Freie Wähler Gallin&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |18,77&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeister der Gemeinde ist Klaus-Dieter Müller (CDU), er wurde mit 79,67 % der Stimmen gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://votemanager.kdo.de/20190526/130765667/html5/Buergermeisterwahl_Mitgliedsgemeinde_MV_110_Mitgliedsgemeinde_Gallin.html Zweckverband Kommunale Datenverarbeitung Oldenburg(ZKO)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Titel          = &lt;br /&gt;
|Wappenbild     = Wappen Gallin.svg&lt;br /&gt;
|Größe          = &lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen von Gallin&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = In Grün eine silberne Spitze, belegt mit einer roten Kapelle mit zwei betagleuchteten quadratischen Fenstern, einem spitzbedachten Holzturm und einer offenen Tür; vorn eine schräg gestellte silberne Pfeilspitze; hinten eine silberne Windrose, oben besteckt mit einer halben goldenen Lilie.&lt;br /&gt;
|Zusatz         = Das Wappen und die Flagge wurde von dem Glaisiner &amp;#039;&amp;#039;Manfred Sturzenbecher&amp;#039;&amp;#039; gestaltet. Es wurde am 13. Februar 2003 durch das Ministerium des Innern genehmigt und unter der Nr. 276 der Wappenrolle des Landes Mecklenburg-Vorpommern registriert.&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{Literatur |Autor=Hans-Heinz Schütt |Titel=Auf Schild und Flagge - Die Wappen und Flaggen des Landes Mecklenburg-Vorpommern und seiner Kommunen |Hrsg=produktionsbüro TINUS; Schwerin |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum=2011 |ISBN=978-3-9814380-0-0 |Seiten=121/122 |Online= }}&lt;br /&gt;
|ref            = Wappenbuch&lt;br /&gt;
|Begründung     = In dem Wappen wird mit der Kapelle der Bezug zu der im Zentrum von Gallin stehenden, 1656 geweihten St.-Anna-Kapelle hergestellt. Die dem Wappen der Familie von Zülen entlehnte Pfeilspitze, soll an die ersten namentlich bekannten Ortsherren erinnern. Die Windrose steht für das an der A24 auf dem Gelände der früheren Grenzübergangsstelle, dem heutigen Gewerbegebiet Valluhn/Gallin, neu errichtete Logistikzentrum, von dem die Handelsgüter in alle Himmelsrichtungen umgeschlagen werden.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flagge ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Flagge Gallin.svg|links|mini|hochkant|[[Datei:FIAV 100000.svg|20px]] Flagge der Gemeinde Gallin]]&lt;br /&gt;
Die Flagge wurde am 27. August 2003 durch das Ministerium des Innern genehmigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Flagge ist gleichmäßig längs gestreift von Weiß und Grün. In der Mitte des Flaggentuchs liegt, auf jeweils drei Fünftel der Höhe des weißen und des grünen Streifens übergreifend, das Gemeindewappen. Die Länge des Flaggentuchs verhält sich zur Höhe wie 5:3.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;[https://www.amt-zarrentin.de/downloads/datei/OTAwMDAwOTg1Oy07L3Vzci9sb2NhbC9odHRwZC92aHRkb2NzL3phcnJlbnRpbi96YXJyZW50aW4vbWVkaWVuL2Rva3VtZW50ZS9sZXNlZmFzc3VuZ19kZXJfaGF1cHRzYXR6dW5nX2Rlcl9nZW1laW5kZV9nYWxsaW5fbWl0XzEuXzUuX2FlbmRlcnVuZ18xMC4xMi4yMDE5X3BkZl8ucGRm Hauptsatzung § 2] (PDF).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dienstsiegel ===&lt;br /&gt;
Das Dienstsiegel zeigt das Gemeindewappen mit der Umschrift „GEMEINDE GALLIN“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Fachwerk-Dorfkapelle Gallin&lt;br /&gt;
* Freilicht-Holzskulpturenausstellung in Gallin&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmale in Gallin}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gallin Kirche 2010-12-01 041.JPG|Fachwerkkapelle Gallin&lt;br /&gt;
Gallin Holzskulpturen 2008-05-23 175.jpg|Holzskulpturenausstellung&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrsanbindung ==&lt;br /&gt;
Die [[Bundesstraße 195]] durchquert die Gemeinde von Norden nach Süden. Die [[Bundesautobahn 24]] verläuft etwa zwei Kilometer nördlich von Gallin und wird über den Anschluss &amp;#039;&amp;#039;Zarrentin&amp;#039;&amp;#039; erreicht. Der Anschluss &amp;#039;&amp;#039;Gallin&amp;#039;&amp;#039; besteht nur aus einer Abfahrt, die aus Richtung Hamburg nutzbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächsten Bahnhöfe befinden sich in [[Schwanheide]] und [[Boizenburg/Elbe]] an der [[Berlin-Hamburger Bahn|Bahnstrecke Hamburg–Berlin]]. Schwanheide ist etwa 14&amp;amp;nbsp;Kilometer von Gallins Dorfkern entfernt, Boizenburg 16&amp;amp;nbsp;Kilometer. Wochentags verbinden Buslinien der [[Ludwigsluster Verkehrsgesellschaft]] Gallin mit Boizenburg/Elbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Ludwigslust-Parchim}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7569630-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Ludwigslust-Parchim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gallin| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1230]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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