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	<title>Gallikanismus - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T02:58:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gallikanismus&amp;diff=366297&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;PatrickBrauns: /* Nachwirkungen */</title>
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		<updated>2023-08-02T21:30:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Nachwirkungen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Jacques-Bénigne Bossuet 3.jpg|mini|[[Jacques Bénigne Bossuet]], Bischof von Meaux, führender Vertreter des Gallikanismus unter König Ludwig XIV.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gallikanismus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[mittellatein]]isch vermittelt zu „[[Gallien]]“, d. h. [[Frankreich]]) war die im [[Spätmittelalter]] aufgekommene französische Form des [[Episkopalismus]]. Es handelte sich um ein [[Kirchenrecht|kirchenrechtliches]] System, mit dem die römisch-katholische Kirche in Frankreich unter [[Philipp IV. (Frankreich)|Philipp dem Schönen]] eine Art Unabhängigkeit vom [[Heiliger Stuhl|Apostolischen Stuhl]] herzustellen suchte. Dazu wurden gewisse Vorrechte, die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;gallikanischen Freiheiten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, aufgestellt.&lt;br /&gt;
Im Wesentlichen ging es darum, die weltliche Macht des römisch-katholischen [[Papst]]es in nationalpolitischen Fragen zu minimieren und seine Position dem nationalen [[Konzil (römisch-katholische Kirche)|Konzil]] der Bischöfe unterzuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ideologische Verankerung im Frankenreich ==&lt;br /&gt;
Die Wurzeln des gallikanischen Autonomieverständnisses reichen bis in die [[Merowinger|merowingische]] Zeit zurück. Bis zur Mitte des 8. Jahrhunderts war die Kirche im Frankenreich weitestgehend autonom. Sie traf ihre Entscheidungen auf Reichssynoden, die vom König einberufen wurden&amp;amp;nbsp;– ähnlich wie im römischen Reich, wo die Synoden vom Kaiser einberufen wurden. Um 750 kam es zu einem Zweckbündnis zwischen dem [[Hausmeier]] [[Pippin der Jüngere|Pippin dem Jüngeren]] und dem Papst. Pippin wollte für sich und seine Nachkommen die Königskrone, der Papst brauchte dringend Hilfe gegen die [[Langobarden]] und anstelle des [[Byzantinisches Reich|byzantinischen]] Kaisers einen neuen Schutzherrn. Nach dem Sieg Pippins über die Langobarden 756 übergab dieser laut Darstellung der späteren Päpste&amp;lt;ref&amp;gt;Sebastian Scholz ([https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/144340/1/2017_GAO_Pippinische_Schenkung_Scholz.pdf Pippinische Schenkung]) diskutiert verschiedene Ansichten über den ursprünglichen Umfang der Schenkung.&amp;lt;/ref&amp;gt; dem Papst das eroberte Gebiet als [[Patrimonium Petri]] und schuf damit die Grundlage für den [[Kirchenstaat]].&lt;br /&gt;
Hierdurch war die fränkische Kirche&amp;amp;nbsp;– stärker als andere Regionalkirchen&amp;amp;nbsp;– an den Papst gebunden, dieser übte dort eine [[Jurisdiktion (Kirche)|Jurisdiktion]] aus. Jedoch behielt die fränkische Kirche bestimmte Rechte und Freiheiten, sowohl den König betreffend (zum&amp;amp;nbsp;Beispiel Stellenbesetzung, Zustimmung zu Erlässen) als auch die Bischöfe und ihre Ortskirchen gegenüber dem Papst betreffend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gallikanische Epoche ==&lt;br /&gt;
=== Vorgeschichte und Begriff ===&lt;br /&gt;
Auf die oben beschriebenen Freiheiten besann sich der französische Königshof im 14. Jahrhundert, als [[Philipp IV. (Frankreich)|Philipp der Schöne]] in Konflikt mit Papst [[Bonifatius VIII.]] über die nach Ansicht des Papstes bestehende Überordnung und Weisungsvollmacht des Papsttums gegenüber der weltlichen Herrschaft und die Abgrenzung der Befugnisse zwischen Kirche und Landesherren geriet. Im Ergebnis führte diese kirchenpolitische Auseinandersetzung 1309 zur Verlegung des Amtssitzes der Päpste nach [[Avignon]] und zur langjährigen Unterwerfung des Papsttums unter französische Interessen. Seit [[Clemens V.]] (1305–1314) wurden nur noch Franzosen zu Päpsten gewählt, die ihrerseits praktisch ausschließlich französische [[Kardinal|Kardinäle]] ernannten, was diese Entwicklung zu [[perpetuieren]] schien. Daraus entstand eine europaweite Kirchenkrise, die letztlich zum westlichen [[Abendländisches Schisma|Großen Schisma]] (1378–1417) führte, als zwei und zeitweise sogar drei Päpste nebeneinander regierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewegung in Frankreich, die die politische, organisatorische und theologische Eigenständigkeit der französischen Kirche &amp;#039;&amp;#039;(ecclesia gallicana)&amp;#039;&amp;#039; von der Oberhoheit des Papstes programmatisch vorantrieb und verteidigte, bezeichnet man erst seit ihrer eingehenderen Erforschung im 19. Jahrhundert als &amp;#039;&amp;#039;Gallikanismus&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konziliarismus ===&lt;br /&gt;
Als Antwort auf die chaotischen kirchlichen Verhältnisse in der Zeit des Schismas kam es in ganz Europa zur Wiederbelebung des altkirchlichen [[Konziliarismus]], die ihren Höhepunkt beim [[Konzil von Konstanz]] (1414–1418) fand. Eine wichtige Rolle spielten französische Theologen, die als Vorkämpfer nationalkirchlicher Bestrebungen dem Gallikanismus zugerechnet werden; namhafte Vertreter des Konziliarismus an der Pariser Universität ([[Sorbonne]]) waren unter anderem [[Pierre d’Ailly]] und [[Jean Gerson]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Pragmatische Sanktion von Bourges ===&lt;br /&gt;
Gesetzlich festgeschrieben wurde der Gallikanismus 1438 durch die [[Pragmatische Sanktion von Bourges]]. Diese ist nicht zu verwechseln mit der gleichnamigen [[Pragmatische Sanktion|Gründungsurkunde des Habsburgerreiches]]. Es handelte sich dabei vielmehr um eine Vereinbarung zwischen dem  König von Frankreich und dem katholischen [[Klerus]], in der die Rechte des Königs (Gerichtsbarkeit, Stellenbesetzung) festgeschrieben wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Reinhold Zippelius: &amp;#039;&amp;#039;Staat und Kirche. Eine Geschichte von der Antike bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Mohr Siebeck, 2009, ISBN 978-3-16150016-9, S. 61–63&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Konkordat von Bologna 1516 ===&lt;br /&gt;
Im [[Konkordat von Bologna]] erreichte König [[Franz I. (Frankreich)|Franz I.]] 1516 ein Übereinkommen mit Papst [[Leo X.]], mit dem die französische Krone als Gegenleistung für die formale Anerkennung der [[Superiorität]] des Papstes über die Konzilien fast unbegrenzte Kontrolle über die Kirche in Frankreich und deren Besitz erhielt. Seitdem blieb die französische Kirche organisatorisch dem König unterstellt und wurde in der Folgezeit in die Verwaltung des französischen Staates eingebunden.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Reinhold Zippelius: &amp;#039;&amp;#039;Staat und Kirche.&amp;#039;&amp;#039; S. 103&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die gallikanischen Artikel von 1682 ===&lt;br /&gt;
Ihren Höhepunkt erreichte die gallikanische Bewegung mit dem sogenannten „Regalienstreit“, den der französische König [[Ludwig XIV.]] ab 1673 mit dem Papst führte. Seit dem Konkordat von Bologna stand dem König von Frankreich das Privileg zu, während der [[Sedisvakanz]] der nordfranzösischen Bistümer die dem Bischof zustehenden Besetzungsrechte (geistliche Regalien) auszuüben und die Einkünfte des bischöflichen Stuhls (zeitliche Regalien) für die französische Krone einzuziehen. Als Ludwig XIV. diese Rechte auch für die südfranzösischen Diözesen beanspruchte, antwortete Rom mit der Androhung von päpstlichen Sanktionen. Der König berief daraufhin das Nationalkonzil von 1682 nach Paris ein. Hier wurden in vier Artikeln, die unter der Federführung des Bischofs [[Jacques Bénigne Bossuet]] verfasst wurden, am 19. März 1682 die „gallikanischen Freiheiten“ einstimmig beschlossen, die bis zur [[Französische Revolution|Französischen Revolution]] in Kraft blieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Filser&amp;quot;&amp;gt;Hubert Filser: &amp;#039;&amp;#039;Dogma, Dogmen, Dogmatik Eine Untersuchung zur Begründung und zur Entstehungsgeschichte einer theologischen Disziplin von der Reformation bis zur Spätaufklärung.&amp;#039;&amp;#039; LIT Verlag, Münster 2001, ISBN 978-3-82585221-4, S. 314&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vier Artikel hatten –&amp;amp;nbsp;kurz zusammengefasst&amp;amp;nbsp;– folgenden Inhalt:&lt;br /&gt;
# Nur in geistlichen, nicht aber in weltlichen Dingen ist den Päpsten und der Kirche Gewalt von Gott verliehen; die Fürsten sind in zeitlichen Dingen von der kirchlichen Gewalt unabhängig.&lt;br /&gt;
# Die Gewalt des Papstes in geistlichen Dingen ist durch die Autorität der allgemeinen Konzilien beschränkt (Dekrete des Konzils von Konstanz 1414–1418).&lt;br /&gt;
# Die Ausübung der päpstlichen Gewalt ist durch die von den Konzilien festgelegten [[Kanon (Kirchenrecht)|Kanones]] beschränkt. Außerdem bleiben die Gesetze und Gewohnheitsrechte des französischen Königs und der französischen Kirche, wie sie bisher ausgeübt wurden, weiter in Geltung.&lt;br /&gt;
# Entscheidungen des Papstes in Glaubensfragen bedürfen der Zustimmung der Gesamtkirche.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Christen&amp;quot;&amp;gt;Arbeitskreis Öffentlichkeitsarbeit im Katholischen Bistum der Alt-Katholiken an Deutschland (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kirche für Christen heute – eine Information über die Alt-Katholische Kirche&amp;#039;&amp;#039;. Hoffmann, Berlin 1994, ISBN 3-87344-001-6, S. 66.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Innere Differenzierung ===&lt;br /&gt;
Innerhalb des Gallikanismus kann man zwei unterschiedliche Tendenzen beobachten. Die eine, eher [[Episkopalismus|episkopalistische]] und [[Konziliarismus|konziliaristische]] Richtung, äußerte sich in der von Rom relativ unabhängigen Theologie, die an der Sorbonne gelehrt wurde und Eingang in die theologischen Lehrbücher fand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Filser&amp;quot; /&amp;gt; Diese theologische Strömung mündete später in den [[Jansenismus]]. Die andere Richtung kann als staatstragend-absolutistisch bezeichnet werden. Einer ihrer wichtigsten Vertreter war [[Jacques Bénigne Bossuet|Bossuet]], doch auch von Bossuet führt über dessen Freundschaft mit [[Antoine Arnauld]] eine Linie zum Jansenismus. Die Überbetonung der Staatsgewalt in dieser Strömung des Gallikanismus war zeitbedingt und verschwand mit dem Ende des [[Absolutismus]] völlig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstitutionelle Kirche (1790–1801) ==&lt;br /&gt;
Im Geist des Gallikanismus wurde während der [[Französische Revolution|Französischen Revolution]] mit der [[Zivilverfassung des Klerus|&amp;#039;&amp;#039;Constitution civile du clergé&amp;#039;&amp;#039;]] der Nationalversammlung vom 12. Juli 1790 die katholische Kirche Frankreichs reorganisiert. Alle Einrichtungen, die nicht der Seelsorge dienten, wurden aufgelöst, die Diözesen (83 statt zuvor 130) auf der Basis der neuen [[Département]]s territorial neu umschrieben, Bischöfe und Pfarrer von den Gläubigen gewählt, zum Eid auf die &amp;#039;&amp;#039;Constitution&amp;#039;&amp;#039; verpflichtet und vom Staat besoldet. Die sogenannten [[Konstitutioneller Bischof|konstitutionellen Bischöfe]] hielten 1797 und 1801 französische Nationalkonzilien ab. Mit dem [[Konkordat von 1801]] zwischen Napoléon Bonaparte und Papst [[Pius VII.]] wurden sowohl die konstitutionellen Bischöfe als auch die emigrierten Bischöfe des [[Ancien Régime]] zum Amtsverzicht gedrängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachwirkungen ==&lt;br /&gt;
In den folgenden Jahren gelang der römischen Kurie zwar teilweise eine formelle Aufhebung der „Pragmatischen Sanktion“ (vgl. [[Leo X.]]), tatsächlich blieben die Privilegien der französischen Könige aber bestehen. Erst nach der Französischen Revolution und der Abschaffung des Absolutismus hörte auch die Funktion der gallikanischen Kirche auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maßgeblichen Einfluss hatten die [[Episkopalismus|episkopalistischen]] und [[Konziliarismus|konziliaristischen]] Ideen, die an der Sorbonne gelehrt wurden, als sich im ersten Viertel des 18. Jahrhunderts die &amp;#039;&amp;#039;Roomsch Katholieke Kerk van de Oud-Bisschoppelijke Cleresie&amp;#039;&amp;#039; (heute [[Alt-Katholische Kirche der Niederlande]]) dem Primatsanspruch des Papstes widersetzte. Aus Resten der Konstitutionellen Kirche und der Anhänger der Bischöfe des Ancien Régime formten sich im 19. Jahrhundert in Frankreich diverse katholische Kleinkirchen ([[Petite Église]]; [[Église Catholique Française]] u. a.). Nach dem Ersten Vatikanischen Konzil 1871 verbanden sie sich zu einem Teil mit dem internationalen [[Altkatholische Kirche|Altkatholizismus]] (u. a. [[Utrechter Union der Altkatholischen Kirchen|Utrechter Union]]), zu einem anderen Teil organisieren sich die französischen Gegner der neuen [[Dogma|Papstdogmen]] hingegen als betont gallikanische Kirchen ([[Église Catholique, Apostolique et Française]] des [[Joseph René Vilatte]]; [[Église Gallicane]] des [[Louis-François Giraud]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die ersten drei gallikanischen Artikel mit der Abschaffung des Absolutismus in Frankreich gegenstandslos geworden waren, versuchte das [[Erstes Vatikanisches Konzil|Erste Vatikanische Konzil]] vor allem denjenigen Ideen entgegenzutreten, die sich im vierten gallikanischen Artikel wiederfinden. Durch die historische Entwicklung der Folgezeit hat die katholische Kirche und das Papsttum deutlicher erkannt, dass für den Katholizismus der supranationale Charakter wesentlich ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Zweites Vatikanisches Konzil|Zweite Vatikanische Konzil]] (1962–1965) hat einerseits die Identität der Kirche als Weltkirche gestärkt, andererseits aber auch eine neue Offenheit für regionale kulturelle Gegebenheiten gewonnen. Der (zweite) Konzilspapst [[Paul VI.]] traf mit seiner Durchsetzung der [[Liturgiereform]] insbesondere in Frankreich auf Widerstand des [[Altritualisten|altritualistischen]] [[Katholischer Traditionalismus|Traditionalismus]]. Ob dies auf den Einfluss des aus dem 18. Jahrhundert nachwirkenden Gallikanismus zurückzuführen sein könnte, wird noch diskutiert. Ferner wird erörtert, ob der französische [[Laizismus]] ebenfalls als eine Nachwirkung, im Sinne einer Gegenbewegung, des Gallikanismus verstanden werden kann.&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Pesch: &amp;#039;&amp;#039;„Gallikanismus“ oder Gleichbehandlung? Die Integration des Islam und das religionspolitische Erbe in Frankreich.&amp;#039;&amp;#039; In: Felix Heidenreich, Jean-Christophe Merle, Wolfram Vogel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Staat und Religion in Frankreich und Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Münster 2008, ISBN 978-3-8258-1105-1, S. 140 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wolfgang Krahl: &amp;#039;&amp;#039;Ökumenischer Katholizismus. Alt-katholische Orientierungspunkte und Texte aus zwei Jahrtausenden.&amp;#039;&amp;#039; St. Cyprian, Bonn 1970.&lt;br /&gt;
* [[Alois von Schmid]]: &amp;#039;&amp;#039;Gallikanismus.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Michael Buchberger]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kirchliches Handlexikon. Ein Nachschlagebuch über das Gesamtgebiet der Theologie und ihrer Hilfswissenschaften.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände. Herausgegeben in Verbindung mit [[Karl Hilgenreiner]], Johann Baptisti Nisius, [[Joseph Schlecht]] und Andreas Seider. Allgemeine Verlags-Gesellschaft, München 1907–1912, Band 1, Sp. 1583–1585.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4155857-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christentumsgeschichte (Mittelalter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte der römisch-katholischen Kirche in Frankreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte Frankreichs im Mittelalter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ludwig XIV.]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte Frankreichs in der Frühen Neuzeit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;PatrickBrauns</name></author>
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