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	<title>Gallertiger Zitterzahn - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T11:00:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gallertiger_Zitterzahn&amp;diff=466277&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kalorie am 15. November 2025 um 22:46 Uhr</title>
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		<updated>2025-11-15T22:46:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Gallertiger Zitterzahn&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Pseudohydnum gelatinosum&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Giovanni Antonio Scopoli|Scop.]]&amp;lt;!--1772--&amp;gt; : [[Elias Magnus Fries|Fr.]]&amp;lt;!--1821--&amp;gt;) [[Petter Adolf Karsten|P. Karst.]]&amp;lt;!--1868--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Zitterzähne&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Pseudohydnum&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_LinkName  = incertae sedis&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = incertae sedis&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = unsichere Stellung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Ohrlappenpilzartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Auriculariales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = unsichere Stellung&lt;br /&gt;
| Taxon5_LinkName  = incertae sedis&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = incertae sedis&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Unterklasse&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Agaricomycetes&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Bild             = 2010-09-18 Pseudohydnum gelatinosum cropped.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gallertige Zitterzahn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bollmann2007&amp;quot;/&amp;gt; oder kurz &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zitterzahn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Pseudohydnum gelatinosum&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eispilz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eiszitterpilz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gallertstacheling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine [[Pilze|Pilzart]] aus der Ordnung der [[Ohrlappenpilzartige]]n (Auriculariales) mit unklarer Familienzugehörigkeit. Wegen der Stacheln auf der Hutunterseite zählt er zur nicht-systematischen Gruppe der [[Stachelpilz]]e. Er tritt in unterschiedlichen Farbvarianten von rein weiß bis fast schwarz auf. Die [[Fruchtkörper]] sind essbar, aber geschmacklos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Jelly Tooth (4496175172).jpg|mini|hochkant|Die Unterseite des Zitterzahns ist stachelig ausgeprägt.]]&lt;br /&gt;
=== Makroskopische Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die gallertartig-gelatinösen Fruchtkörper wachsen oft dachziegelartig übereinander und sind halbkreis- bis muschelförmig; selten treten sie einzeln auf. Der [[Hut (Mykologie)|Hut]] ist 2–8&amp;amp;nbsp;cm lang beziehungsweise breit und 1–1,5&amp;amp;nbsp;cm dick. Die Oberfläche kann weiß, weißlich-grau bis graubräunlich, aber auch violett- bis schwarzbraun oder annähernd schwarz gefärbt sein. Sie ist körnig-warzig strukturiert. Die Unterseite weist 1–4&amp;amp;nbsp;mm lange „Stacheln“ auf. Das [[Sporenpulverabdruck|Sporenpulver]] ist weiß. Der [[Stiel (Mykologie)|Stiel]] befindet sich meist seitlich; selten kann er auch zentral sitzen oder ganz fehlen. Er ist weißlich-grau bis graubräunlich gefärbt. Das Fleisch ([[Trama]]) besitzt keinen Eigengeschmack.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mikroskopische Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die breit ellipsoiden bis fast runden, glattwandigen [[Spore]]n sind 5,3–9&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;4,9–7,6 Mikrometer groß.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Viacheslav Spirin, Vera Malysheva, Ilya Viner, Vasiliy Dudka, Tine Grebenc, Otto Miettinen |Titel=Taxonomy and multigene phylogeny of Pseudohydnum (Auriculariales, Basidiomycota) |Sammelwerk=Mycological Progress |Band=22 |Nummer=6 |Datum=2023-05-19 |ISSN=1861-8952 |DOI=10.1007/s11557-023-01895-4 |Seiten=40 |Online=https://link.springer.com/article/10.1007/s11557-023-01895-4 |Abruf=2024-09-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Sporenständer ([[Basidie]]n) sind vierzellig (längs geteilt) und besitzen bis zu 25&amp;amp;nbsp;Mikrometer lange [[Sterigma|Sterigmen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kuo2006&amp;quot;/&amp;gt; Dazwischen sind zahlreiche [[Hyphidie]]n zu finden. Auf der Hutoberfläche befinden sich 4–15&amp;amp;nbsp;Mikrometer dicke Härchen. Das [[Hyphensystem]] ist monomitisch, die [[Hyphe|Hyphen]] sind dünnwandig, verwoben und haben keine [[Schnalle (Mykologie)|Schnallen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Variabilität ===&lt;br /&gt;
Da beim Zitterzahn mehrere Ausprägungen von Farbvarianten beobachtet werden können, lässt sich vermuten, dass diese durch ökologische, jahreszeitliche oder altersbedingte Faktoren hervorgerufen werden. Dies wurde jedoch bisher nicht bestätigt. Fruchtkörper mit unterschiedlichen Farbnuancen können am gleichen Substrat, zur gleichen Zeit und bei jungen wie alten Exemplaren auftreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie und Phänologie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pseudohydnum gelatinosum 9.JPG|mini|Weiß gefärbte Fruchtkörper an dem morschen, durchfeuchteten Holz eines bemoosten Baumstumpfs]]&lt;br /&gt;
Der Zitterzahn ist in feuchten Nadel- und Mischwäldern, wie beispielsweise an Nordhängen und in feuchten Schluchten, zu finden. Er wächst als [[Saprobiont]] auf morschem bis verrottetem Holz; gern auf feucht liegenden Stämmen und Stümpfen, aber auch auf kleineren Holzstücken am Boden. Bevorzugtes Substrat ist Nadelholz, vor allem von Fichten und außerdem Kiefern und Tannen. Sehr selten kann er auch auf Laubholz vorkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fruchtkörper erscheinen von Ende Juli bis Anfang November und teilweise auch im Dezember. Einzelne Exemplare können in geschützten Lagen bis in den April auftreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Systematik ==&lt;br /&gt;
Die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Pseudohydnum&amp;#039;&amp;#039; ist sehr weit verbreitet und in der [[Holarktis]], in [[Mittelamerika|Mittel-]] und [[Südamerika]], in [[Südostasien]] und [[Neuseeland]] zu finden. Außerhalb der Holarktis sind Zitterzähne in Amerika in Mexiko, Panama, Brasilien und Kolumbien, wo sie meist auf tropischen Laubhölzern wachsen, sowie in Asien in China, Vietnam und Indonesien anzutreffen. Innerhalb der Holarktis sind sie [[Florenelement|submeridional bis temperat]] und [[Zeigerwerte nach Ellenberg#Kontinentalitätszahl (K-Zahl)|ozeanisch-subozeanisch]] verbreitet. So sind sie in Nordamerika in Kanada und in den USA, in Asien in Japan und Südostsibirien sowie in Europa anzutreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während früher alle diese Vorkommen als eine einzige Art, &amp;#039;&amp;#039;Pseudohydnum gelatinosum&amp;#039;&amp;#039;, betrachtet wurden, zeigten größere [[Morphologie (Biologie)|morphologische]] Unterschiede sowie [[Phylogenetik|phylogenetische]] Analysen, dass es sich um verschiedene Arten mit unterschiedlicher Verbreitung handelt. Aktuell (Stand 2024) werden mindestens 14 Arten unterschieden, von denen der Zitterzahn im engeren Sinn (&amp;#039;&amp;#039;Pseudohydnum gelatinosum&amp;#039;&amp;#039; [[s. str.]]) in Europa und in Teilen Asiens ([[Ural]], [[Sibirien]], Russischer [[Ferner Osten]]) verbreitet ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Europa ist der Pilz in Mittel- und Osteuropa weit verbreitet. Das Verbreitungsgebiet reicht von Großbritannien und Frankreich bis nach Ostpolen und das ehemalige [[Ostpreußen]]. In den Süden erstreckt sich das Vorkommen bis nach Italien, Griechenland (wo der Pilz sehr selten ist) und in die westliche Ukraine. Nach Norden reicht die Verbreitung zu den [[Hebriden]] und [[Fennoskandinavien]]. Dort kommt er bis über den 60.&amp;amp;nbsp;Breitengrad recht häufig vor, nimmt aber bis zum 50.&amp;amp;nbsp;Breitengrad schnell ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland findet sich von der Küste bis in die [[Alpen]] eine relativ gleichmäßige Verbreitung. In den Alpen ist der Pilz bis in eine Höhe von 1300, manchmal auch bis 1500 [[Höhe über dem Meeresspiegel|Metern über dem Meeresspiegel]] anzutreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Artabgrenzung ==&lt;br /&gt;
Der Zitterzahn ist der einzige Gallertpilz unter den Stachelpilzen und daher gut von Pilzen anderer Gattungen abzugrenzen. Junge Fruchtkörper, die noch keine Stacheln besitzen, können mit weißlichen [[Drüslinge]]n verwechselt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gerhardt2002&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2023 wurde mit &amp;#039;&amp;#039;[[Pseudohydnum alienum]]&amp;#039;&amp;#039; eine weitere europäische Art der Gattung beschrieben, die bisher in Finnland, Georgien und dem Russischen [[Kaukasus]] nachgewiesen wurde. Sie unterscheidet sich durch kleinere Fruchtkörper mit bis zu 2 Zentimetern Durchmesser sowie andere mikroskopische Merkmale (schmalere Hyphen und Hyphidien und palisadenförmig angeordnete Basidien). Andere ähnliche Arten der Gattung wurden in Europa bisher nicht nachgewiesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Der Zitterpilz gilt als essbar und kann sogar roh als Salat gegessen werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gerhardt2003&amp;quot;/&amp;gt; Allerdings ist dies wegen einer möglichen Ansteckung mit dem [[Fuchsbandwurm]] bedenklich. Daher sollte der Pilz vorher zumindest kurz überbrüht werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gerhardt2002&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* [[German Josef Krieglsteiner]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Die Großpilze Baden-Württembergs]].&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Allgemeiner Teil. Ständerpilze: Gallert-, Rinden-, Stachel- und Porenpilze.&amp;#039;&amp;#039; Ulmer, Stuttgart 2000, ISBN 3-8001-3528-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bollmann2007&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Autor = Achim Bollmann, [[Andreas Gminder]], Peter Reil&lt;br /&gt;
| Titel = Abbildungsverzeichnis europäischer Großpilze&lt;br /&gt;
| Sammelwerk = Jahrbuch der Schwarzwälder Pilzlehrschau&lt;br /&gt;
| Band = Volume 2&lt;br /&gt;
| Auflage = 4.&lt;br /&gt;
| Verlag = Schwarzwälder Pilzlehrschau&lt;br /&gt;
| Ort = Hornberg&lt;br /&gt;
| Jahr = 2007&lt;br /&gt;
| ISSN = 0932-920X&lt;br /&gt;
| Seiten = 246&lt;br /&gt;
| Kommentar = inkl. CD mit über 600 Gattungsbeschreibungen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gerhardt2002&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Autor = [[Ewald Gerhardt]]&lt;br /&gt;
| Titel = Pilze. Treffsicher bestimmen mit dem 3er-Check&lt;br /&gt;
| Verlag = BLV&lt;br /&gt;
| Ort = München&lt;br /&gt;
| Jahr = 2002&lt;br /&gt;
| ISBN = 3-405-16128-2&lt;br /&gt;
| Seiten = 196&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gerhardt2003&amp;quot;&amp;gt;{{bibISBN|3828916732|Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kuo2006&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
| autor = Michael Kuo&lt;br /&gt;
| titel = &amp;#039;&amp;#039;Pseudohydnum gelatinosum&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| url = http://www.mushroomexpert.com/pseudohydnum_gelatinosum.html&lt;br /&gt;
| werk=MushroomExpert.com | datum = 2006-02&lt;br /&gt;
| zugriff = 2015-01-28&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Pseudohydnum gelatinosum|Gallertiger Zitterzahn (&amp;#039;&amp;#039;Pseudohydnum gelatinosum&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [http://www.mushroomexpert.com/pseudohydnum_gelatinosum.html &amp;#039;&amp;#039;Pseudohydnum gelatinosum&amp;#039;&amp;#039;] bei MushroomExpert.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ohrlappenpilzartige]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Speisepilzart]]&lt;br /&gt;
{{Speisepilzhinweis}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kalorie</name></author>
	</entry>
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