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	<title>Gallenweiler - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T09:33:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gallenweiler&amp;diff=66685&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Rauenstein: - sinnfreier „Einzelnachweis“</title>
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		<updated>2023-12-08T09:54:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;- sinnfreier „Einzelnachweis“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                  = Gallenweiler&lt;br /&gt;
| Gemeindeart               = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename              = Heitersheim &lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen                = Wappen Gallenweiler.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung   = Ehemaliges Gemeindewappen von Gallenweiler&lt;br /&gt;
| Breitengrad               = 47.8839&lt;br /&gt;
| Längengrad                = 07.6814 &lt;br /&gt;
| Bundesland                = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
| Höhe                      = 247&lt;br /&gt;
| Fläche                    = 2.13&lt;br /&gt;
| Einwohner                 = 522&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum     =&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum       = 1971-12-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach         = Heitersheim&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1             = 79423&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2             = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                  = 07634&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                  = &lt;br /&gt;
| Lagekarte                 = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung    = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Positionskarte ISO 3166-2|DE-BW|label=Gallenweiler|position=right|background=white|lat=47/53/0/N|long=07/40/52/E|mark=|marksize=5|float=right|width=265|region=DE-BW|type=city|caption=Lage von Gallenweiler in {{Info ISO-3166-2|code=DE-BW|1}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gallenweiler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil von [[Heitersheim]] in Südbaden mit ca. 522 Einwohnern. &lt;br /&gt;
Gallenweiler liegt zwei Kilometer von der [[Malteserorden|Malteserstadt]] Heitersheim entfernt. Von Feldern und Wiesen umrahmt, hat es sich seinen dörflichen Charakter bewahrt. Mitten durch den Ort fließt der [[Eschbach (Sulzbach)|Eschbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Gallenweiler wurde im Jahre 775 als Besitz des [[Kloster Lorsch|Klosters Lorsch]] zum ersten Mal urkundlich erwähnt, jedoch weisen alemannische Plattengräber und Skelettfunde darauf hin, dass der Ort im 6. oder 7. Jahrhundert schon existiert haben muss und wahrscheinlich um 800 seinen Namen erhielt auf Grund seiner Zugehörigkeit zum [[Kloster St. Gallen]]. Im 14. Jahrhundert kam Gallenweiler zur badisch-markgräflichen [[Herrschaft Badenweiler]] und gehörte zur Vogtei Laufen. Bis ins 15. Jahrhundert existierte auf der heutigen Gemarkung von Gallenweiler noch der Ort Muttikofen, der dann zur [[Wüstung]] wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gallenweiler  wurde nach der [[Geschichte der Reformation im Markgräflerland|Reformation 1556]] eine evangelische Enklave im katholischen [[Herrschaft Heitersheim|Fürstentum Heitersheim]]. Im Jahre 1793 entstand aus einer Kapelle der heutige Kirchenbau, der 1863–1866 durch einen dreistöckigen Backsteinturm ergänzt wurde. Am 1.&amp;amp;nbsp;Dezember 1971 wurde die bis dahin selbstständige Gemeinde Gallenweiler im Rahmen der [[Kreisreform Baden-Württemberg 1973|Kreisreform]] nach Heitersheim eingemeindet. Am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1973 wurde der [[Landkreis Müllheim]] aufgelöst, dem Gallenweiler bis zuletzt angehörte. Dadurch gelangte Gallenweiler zum neugebildeten Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gallenweiler, evangelische Kirche.jpg|Evangelische Kirche Gallenweiler&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Johannes Helm: &amp;#039;&amp;#039;Evangelische Kirche (St. Gallus) im Stadtteil Gallenweiler.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kirchen- und Kapellen im Markgräflerland&amp;#039;&amp;#039;, Müllheim/Baden 1989, ISBN 3-921709-16-4, S. 132.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
* [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/8398/Gallenweiler+-+Altgemeinde~Teilort Eintrag &amp;#039;&amp;#039;Gallenweiler - Altgemeinde~Teilort&amp;#039;&amp;#039; auf Landeskunde entdecken online - leobw]&lt;br /&gt;
* [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/25977/Muttikofen+-+W%C3%BCstung Eintrag &amp;#039;&amp;#039;Muttikofen - Wüstung&amp;#039;&amp;#039; auf Landeskunde entdecken online - leobw]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7819137-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heitersheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 775]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gallus (Heiliger) als Namensgeber]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rauenstein</name></author>
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