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	<title>Galiläa - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Galil%C3%A4a&amp;diff=43268&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ulf Heinsohn: /* Geschichte */ +lk</title>
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		<updated>2026-02-21T14:38:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; +lk&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Galiläa Karte.png|mini|Galiläa, in geografische Regionen gegliedert]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Galilee-AR.svg|mini|Obergaliläa in blau bis zum [[Litani]], Untergaliläa in rot]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Palästina-Herodes.png|mini|Israel zur Zeit des Herodes]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Galiläa (Spruner).jpg|mini|Galiläa zur Römerzeit]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dalmanuta BW 2.JPG|mini|Ufer des [[See Genezareth|Sees Genezareth]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Banyas BW 1.JPG|mini|hochkant|[[Banyas]] im Norden Galiläas]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Galiläa&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{grcS|Γαλιλαία|Galilaia}}, {{laS|Galilaea}}, {{arS|الجليل|{{Audio|Al-Jalil.ogg|al-Ǧalīl}}}}, {{heS|הַגָּלִיל&amp;amp;lrm;|IPA=haʔgalil|de=der Bezirk}}, eine Abkürzung von &amp;#039;&amp;#039;galil ha-gojim&amp;#039;&amp;#039; „Bezirk der Völker“&amp;lt;ref&amp;gt;{{B|Jes|8|23}}; noch {{B|1 Makk|5|15}} „allophyllôn“; siehe &amp;#039;&amp;#039;[[Der Kleine Pauly]]&amp;#039;&amp;#039;, Bd.&amp;amp;nbsp;2/677.&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist ein Gebiet im Norden [[Israel]]s, das sich in die drei Teile Obergaliläa ({{heS|גָּלִיל עֶלְיוֹן |Galil ʿElyōn}}), Untergaliläa ({{heS|גָּלִיל תַּחְתֹּון|Galil Tachtōn}}) und Westgaliläa untergliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Palästina (Region)#Geschichte|titel1=Geschichte Palästinas}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 8. Jahrhundert v.&amp;amp;nbsp;Chr. regierte die königliche Dynastie der [[Omriden]] das Königreich Israel im Norden des heutigen [[Israel|Staates Israel]]. Es umfasste im Wesentlichen die Gebiete [[Samarien|Samarias]] und Galiläas. Das Reich vereinte verschiedene Stadtstaaten und Kultzentren. Die wichtigste Stadt war [[Sichem]] mit dem Tempel [[Garizim]], sie wurde später abgelöst durch die Stadt [[Samaria (Antike Stadt)|Samaria]]. Galiläa wurde durch die [[Assyrer]] erobert und die israelitische Oberschicht deportiert. Auf dem Gebiet siedelten darauffolgend verschiedene Angehörige östlicher Völker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Makkabäerzeit? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
In römischer Zeit war Galiläa eine von drei Provinzen (zudem [[Judäa]] im Süden und [[Samarien|Samaria]] im Zentrum), in die das Heilige Land aufgeteilt war. Galiläa bildete den gesamten Nordabschnitt des Landes und war die größte Provinz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den [[Königreich Jerusalem|Kreuzfahrern]] war Galiläa ein [[Fürstentum Galiläa|Fürstentum]] unter den Fürsten [[Tankred von Tiberias|Tankred]] (1099–1101), [[Hugo von Falkenberg]] (1101–1106), [[Gervaise von Bazoches]] (1106–1108), [[Joscelin I.|Joscelin von Courtenay]] (1113–1119), [[Wilhelm I. von Bures]] (1119–1143), [[Elinand von Tiberias|Elinand]] (1143–1150), [[Simon von Bures|Simon]] (1150–1153), Wilhelm I. von Bures (1153–1158), [[Walter von St. Omer]] (1159–1174) und [[Raimund III. (Tripolis)|Raimund]] (III.) von Tripolis (1174–1187).&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Rheinheimer: &amp;#039;&amp;#039;Das Kreuzfahrerfürstentum Galiläa.&amp;#039;&amp;#039; Lang, Frankfurt am Main 1990, ISBN 3-631-42703-4, S.&amp;amp;nbsp;39–63.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans Eberhard Mayer]]: The Crusader Principality of Galilee between Saint-Omer and Bures-sur-Yvette, &amp;#039;&amp;#039;Itinéraires d&amp;#039;Orient. Hommages à Claude Cahen.&amp;#039;&amp;#039; 1993, S.&amp;amp;nbsp;157–167.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1187 wurde das Fürstentum von [[Saladin]] erobert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Schlacht von Mardsch Dabiq]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; 1516 unterlagen die [[Mamluken]] den Osmanen, Palästina und mit ihm auch Galiläa fielen an das [[Osmanisches Reich|Osmanische Reich]], das seine Herrschaft Anfang 1517 bis nach Kairo ausdehnte. 1614&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; trennten sie Galiläa vom [[Eyâlet]] [[Damaskus]] und unterstellten es dem Eyâlet [[Sidon]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Amnon Cohen, [[Henry Laurens (Historiker)|Henry Laurens]] |Titel=Palestine |Hrsg=François Georgeon, Nicolas Vatin, Gilles Veinstein, avec la collaboration d’Elisabetta Borromeo |Sammelwerk=Dictionnaire de l’Empire Ottoman |Band=2 (K-Z) |Auflage=2 |Verlag=CNRS Éditions ([[Centre national de la recherche scientifique]]) |Ort=Paris |Datum=2022 |Reihe=Collection Biblis |NummerReihe=255 |ISBN=978-2-271-13934-4 |Seiten=1583–1588, hier S.&amp;amp;nbsp;1583 |Kommentar=erste Auflage bei Librairie Arthème Fayard, Paris 2015}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 1888 kam Galiläa (wie auch Akko und Haifa) an das neue osmanische [[Vilâyet Beirut]] mit Sitz in der [[Beirut|libanesischen Metropole]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß [[Sykes-Picot-Abkommen]] (1916) teilten Briten und Franzosen Galiläa auf, das nördliche Drittel ([[Dschabal ʿĀmil]]) blieb beim Libanon, ab 1922 französisches Mandat, die südlichen zwei Drittel kamen ans neue britische [[Völkerbundsmandat für Palästina|Mandatsgebiet Palästina]]. Zwischen 1920 und 1922 und von 1937 bis 1948 führte der nördlichste Verwaltungsbezirk Mandats-Palästinas die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;[[Distrikte im Mandatsgebiet Palästina|Distrikt]] Galiläa&amp;#039;&amp;#039; (1937–1939 mit Zusatz zu Akko als: &amp;#039;&amp;#039;Galilee and Acre District&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Geographisch untergliedert sich Galiläa in Obergaliläa, Untergaliläa und Westgaliläa. Galiläa umfasst mehr als ein Drittel Israels und erstreckt sich „von [[Dan (Fluss)|Dan]] im Norden, am Fuß des [[Hermon]] bis zu den Grenzen von [[Karmel (Gebirge)|Karmel]] und [[Gilboa]] im Süden und vom [[Jordangraben]] im Osten über die [[Jesreʿel-Ebene]] und von [[Akko]] zum [[Mittelmeer]] im Westen.“ Im Norden schließt Obergaliläa den [[Dschabal ʿAmil]] im [[Südlicher Libanon|südlichen Libanon]] ein, der sich bis zum Tal des Flusses [[Litani]] erstreckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Obergaliläa ===&lt;br /&gt;
Obergaliläa ({{arS|الجليل الأعلى&amp;amp;lrm;|d=Al-Ǧalīl al-Aʿla}}, {{heS|הַגָּלִיל הָעֶלְיוֹן&amp;amp;lrm;|Ha-Galīl ha-ʿEljōn|de=das Obere Galiläa}}) ist eine Region im [[Nordbezirk (Israel)|Nordbezirk]] Israels und im südlichen Libanon, wobei 700 Quadratkilometer auf ersteres und etwa 800 Quadratkilometer auf zweiteren entfallen. Zu unterscheiden ist die geographische Landschaft von dem [[Regionalverband (Israel)|israelischen Regionalverband]], eine [[Gebietskörperschaft]], gleichen Namens ([[Obergaliläa (Regionalverband)]], {{heS|מוֹעָצָה אֲזוֹרִית הַגָּלִיל הַעֶלְיוֹן&amp;amp;lrm;}}), die nur einen Teil des israelischen Obergaliläas einnimmt. Geographisch sind die Beit-haKerem-Senke ({{heS|בִּקְעַת בֵּית הַכֶּרֶם&amp;amp;lrm;|Biqʿat Bejt haKerem}}, {{arS|الشاغور&amp;amp;lrm;|al-Šāġūr}}) im Süden, Westgaliläa im Westen, das Tal des südlichen Verlaufs des [[Litani]]s im Norden und die [[Chulaebene]] und der obere Jordangraben im Osten die Obergaliläa benachbarten Landschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Untergaliläa ===&lt;br /&gt;
[[Datei:WV Lower Galilee region in Israel.png|mini|Landschaft Untergaliläa in Israel]]&lt;br /&gt;
Untergaliläa (auch Niedergaliläa; {{heS|הַגָּלִיל הַתַּחְתּוֹן&amp;amp;lrm;|Ha-Galīl ha-Tachtōn|de=das Untere Galiläa}}, {{arS|الجليل الأسفل&amp;amp;lrm;|d=Al-Ǧalīl al-Asfal}}) ist eine Region im Nordbezirk Israels. Zu unterscheiden ist die Landschaft von dem gleichnamigen Regionalverband ([[Untergaliläa (Regionalverband)]], {{heS|מוֹעָצָה אֲזוֹרִית הַגָּלִיל הַתַּחְתּוֹן&amp;amp;lrm;}}), der nur einen Teil Untergaliläas einnimmt. Geographisch liegen die [[Jesreʿel-Ebene]] im Süden, das Tal Sebulon – sich zwischen [[Karmelgebirge|Karmel]] und [[Akko]] erstreckend – im Westen, die Beit-haKerem-Senke ({{heS|בִּקְעַת בֵּית הַכֶּרֶם&amp;amp;lrm;|Biqʿat Bejt haKerem}}, {{arS|الشاغور&amp;amp;lrm;|al-Šāġūr}}) im Norden und der [[See Genezareth]] mit anhängendem Jordangraben im Osten an Obergaliläa an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Westgaliläa ===&lt;br /&gt;
Westgaliläa ({{heS|הַגָּלִיל הַמַּעֲרָבִי&amp;amp;lrm;|Ha-Galīl ha-Maʿaravī|de=das Westliche Galiläa}}; {{arS|الجليل الغربي&amp;amp;lrm;|d=Al-Ǧalīl al-Ġarbijja}}) ist eine flache Küstenlandschaft im Nordbezirk Israels, die Obergaliläa westlich vorgelagert ist. Geographisch umreißen die Mündung des [[Kischon (Fluss)|Qischon]] im Süden, das Mittelmeer im Westen, [[Rosch haNikra|Rosch haNiqra]] im Norden und die aufsteigenden Bergkämme im Osten diese Landschaft. In einer weiteren Fassung zählen auch Teile der westlichen Berggebiete dazu, wo die Bewohner die galiläische Küstenebene als wirtschaftlichen und kulturellen Bezugsraum nutzen. Dieser Auffassung folgend zählt auch die Beit-Netofa-Senke ({{heS|בִּקְעַת בֵּית נְטוֹפָה&amp;amp;lrm;|Biqʿat Bejt Nɘṭōfah}}, {{arS|سهل البطوف&amp;amp;lrm;|Sahl al-Baṭūf}}) zu Westgaliläa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wichtige Städte ===&lt;br /&gt;
* [[Akko]]&lt;br /&gt;
* [[Karmiel]]&lt;br /&gt;
* [[Naharija]]&lt;br /&gt;
* [[Nazareth]]&lt;br /&gt;
* [[Nof HaGalil|Nof haGalil]]&lt;br /&gt;
* [[Safed]]&lt;br /&gt;
* [[Sepphoris]]&lt;br /&gt;
* [[Tiberias]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biblische Bezüge ==&lt;br /&gt;
[[Datei:GalileeRoshPina.JPG|mini|Weg von [[Rosch Pina]] nach [[Safed]]]]&lt;br /&gt;
Wie in {{B|Joel|4|4|lut}} erkennbar, gebraucht die Bibel den Begriff zunächst ganz allgemein für „Bezirk“. In diesem Fall für die {{lang|heb|גְּלִיל֣וֹת פְּלָ֑שֶׁת}} [{{IPA|g&amp;lt;sup&amp;gt;ə&amp;lt;/sup&amp;gt;lilot p&amp;lt;sup&amp;gt;ə&amp;lt;/sup&amp;gt;laʃɛt}}] „Bezirke der [[Philister]]“, die sich einerseits genau auf der anderen Seite von [[Juda (Reich)|Juda]], andererseits wie auch [[Tyrus]] und [[Sidon]] direkt am Mittelmeer befanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einst gab [[Salomo]] dem König [[Hiram I. (Tyros)|Hiram]] von Tyros nach dem Erhalt von Zedern, Zypressenholz und Gold für den Bau des Tempels 20 Städte {{he|בְּאֶ֖רֶץ הַגָּלִֽיל&amp;amp;lrm;}} – „b&amp;#039;Eretz haGalil“ („in dem Land des Bezirks“). Hiram war mit dem Geschenk unzufrieden und nannte es „das Land von Cabul“. ({{B|1 Kön|9|11–13}}) Die genaue Verortung gilt noch nicht als gesichert.&amp;lt;ref&amp;gt;Gunnar Lehmann: &amp;#039;&amp;#039;Das Land Kabul – Archäologische und historische-geographische Erwägungen.&amp;#039;&amp;#039; In Markus Witte, Johannes Friedrich Diehl (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Israeliten und Phönizier – Ihre Beziehungen im Spiegel der Archäologie und der Literatur des Alten Testaments und seiner Umwelt.&amp;#039;&amp;#039; Academic Press Fribourg/Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; Andererseits existiert auch heute noch ein Ort [[Kabul (Israel)|„Kabul“]] in Israel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nazareth]] und der [[See Genezareth]] als Orte des Lebens und Wirkens [[Jesus|Jesu]] lagen in der römischen Provinz Galiläa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übertragene, symbolisierende Bedeutung ==&lt;br /&gt;
In der Kirchenarchitektur wird mit &amp;#039;&amp;#039;Galiläa&amp;#039;&amp;#039; eine [[Narthex#Ähnliche Begriffe|Kirchenvorhalle]] oder eine Vorkirche bezeichnet, von der aus die Christen gemäß dem in Galiläa gegebenen [[Missionsbefehl|Aussendungsbefehl]] des auferstandenen Christus ({{B|Mt|28|16ff}}) in die Welt hinausgehen und das Evangelium verkünden.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kleines Wörterbuch der Architektur.&amp;#039;&amp;#039; 12. Auflage. Reclam, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-15-009360-3, S.&amp;amp;nbsp;52.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Paradies.&amp;#039;&amp;#039; In: Gerhard Strauß (Begründer), Harald Olbrich (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Kunst. Architektur, bildende Kunst, angewandte Kunst, Industrieformgestaltung, Kunsttheorie.&amp;#039;&amp;#039; Band 5 (&amp;#039;&amp;#039;Mosb–Q&amp;#039;&amp;#039;). Seemann, Leipzig 1993, ISBN 3-363-00286-6, S.&amp;amp;nbsp;422 (Abhandlung über den architektonischen Begriff &amp;#039;&amp;#039;Galiläa&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{RE|VII,1|603|605|Galilaea|[[Immanuel Benzinger]]|RE:Galilaea}}&lt;br /&gt;
* Philippe Gruson, Marcel Baudry: &amp;#039;&amp;#039;Galiläa.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;WUB.&amp;#039;&amp;#039; 2.1997,4, S.&amp;amp;nbsp;12–19.&lt;br /&gt;
* Kenneth Holum: &amp;#039;&amp;#039;Palästina.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Theologische Realenzyklopädie]]&amp;#039;&amp;#039; (TRE). Band 25, De Gruyter, Berlin 1995, ISBN 3-11-002218-4, S.&amp;amp;nbsp;591–599.&lt;br /&gt;
* Richard A. Horsley: &amp;#039;&amp;#039;Galilee. History, politics, people.&amp;#039;&amp;#039; Trinity Press International, Valley Forge 1995, ISBN 1-56338-133-8.&lt;br /&gt;
* Eric Meyers: &amp;#039;&amp;#039;Galiläa.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Religion in Geschichte und Gegenwart]]&amp;#039;&amp;#039; (RGG). Band 3, Mohr-Siebeck, Tübingen 2000, ISBN 3-16-146943-7, S.&amp;amp;nbsp;455.&lt;br /&gt;
* Martin Raspe: &amp;#039;&amp;#039;Galiläa.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon für Theologie und Kirche]]&amp;#039;&amp;#039; (LThK). Band 4, Herder, Freiburg 1995, ISBN 3-451-22004-0, S.&amp;amp;nbsp;269&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
* [[Martin Rheinheimer]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kreuzfahrerfürstentum Galiläa.&amp;#039;&amp;#039; Lang, Frankfurt am Main 1990, ISBN 3-631-42703-4.&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Zangenberg|Jürgen K. Zangenberg]], [[Jens Schröter (Theologe)|Jens Schröter]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bauern, Fischer und Propheten – Galiläa zur Zeit Jesu.&amp;#039;&amp;#039; von Zabern, Darmstadt 2012, ISBN 978-3-8053-4543-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Galilee|Galiläa}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Galiläa}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=32.76|EW=35.527|type=state|region=IL}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4019120-5|VIAF=172712077}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Galilaa}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Israel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region im Nahen Osten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Bibel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Israel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Territorium (Asien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nordbezirk (Israel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Galiläa| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ulf Heinsohn</name></author>
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